FAZ plus ArtikelWas dem Garten hilft

Gute Erde, gute Pflanzen

Von Ina Sperl
 - 14:17

Sandkörnchen sind darin enthalten, Pflanzenfasern, Schluff und Ton. Außerdem Bakterien, Pilze, Einzeller, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Mal ist er bröselig, mal klebrig, je nach Zusammensetzung. Mal eignet er sich eher für Kohl, mal eher für Kartoffeln. Immer ist der Boden aber die Grundlage, auf der alles wächst.

Im Idealfall ist er gar nicht zu sehen. Wenn die Pflanzen so dicht stehen, dass sie ihn komplett verdecken. Oder wenn eine Schicht Mulch ihn schützt. Im Gartenbeet bildet die Erde die Leinwand, die mit Blumen und Stauden gestaltet wird, auf dem Acker ist sie reines Mittel zum Zweck. Ohne sie würde nichts wachsen. Und doch ist die Erde für Menschen oft gleichbedeutend mit Dreck. Sie klebt an den Händen, an den Schuhen, macht Fußboden und Waschbecken schmutzig.

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Quelle: F.A.S.
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