Jugendbuchautorin Meg Rosoff

Ich habe schon tausend Leben geführt

Von Meg Rosoff
 - 07:45

Ich möchte euch ein Märchen erzählen: Es war einmal ein kleines Mädchen namens Goldlöckchen. Eines Tages ging sie in einem sehr dunklen Wald spazieren. Es dauerte nicht lange, da stieß sie auf eine schöne Hütte. Nun, eigentlich war es eher eine Grube. Nein, genau genommen, war es auch keine Grube – eher ein schmaler, in die Erde gegrabener Tunnel, der zu einer matschigen Höhle führte. Goldlöckchen klopfte an den Eingang des Tunnels, und als niemand aufmachte, kroch sie tief und tiefer in die Höhle hinein. Auf dem Tisch in der Küche entdeckte sie drei Schüsseln mit Brei.

Gut, wir wollen ganz genau sein: Es gab keinen Tisch und keine Küche, weil Bären nicht über die feinmotorischen Fähigkeiten verfügen, um Küchenzeilen oder Möbel zu bauen. Darum sieht man auch nie einen Bären, der eine Spülmaschine einräumt oder Schach spielt. Auch die Schüsseln mit Brei entsprechen nicht der Wahrheit – Bären mögen nämlich keinen Brei und können außerdem nicht kochen. In Wirklichkeit entdeckte Goldlöckchen die verwesenden Überreste von drei Kaninchen.

„Dieses Kaninchen schmeckt auch eklig!“

Goldlöckchen war sehr hungrig. Also probierte sie das erste. „Dieses Kaninchen schmeckt eklig!“, sagte sie. Sie probierte das zweite Kaninchen. „Dieses Kaninchen schmeckt auch eklig!“, sagte sie. Sie probierte das dritte Kaninchen. „Dieses Kaninchen schmeckt noch ekliger!“, sagte sie und aß lieber das Käsesandwich, das sie mitgebracht hatte. Es schmeckte sehr gut. Nach dem Essen wurde sie müde. Also legte sie sich in das erste Bett. Obwohl es, um genau zu sein, kein Bett war. Es war ein Laubhaufen vermischt mit Matsch und Bärenexkrementen. Dann legte sie sich in das zweite Bett, das nicht viel besser war. Schließlich legte sie sich in das dritte Bett, ein weiterer Laubhaufen vermischt mit Matsch und Bärenexkrementen, und schlief ein.

Während sie schlief, kamen die drei Bären nach Hause und krochen durch den Tunnel in die enge Höhle. „Brumm“, brummte Papa Bär, der unheimlich schwer war und sehr lange, scharfe Krallen hatte. Er sagte nicht: „Jemand hat von meinem Brei gegessen“, weil Bären natürlich nur Bärensprache sprechen. „BRUMM“, brummte Mama Bär, die nicht ganz so schwer war, dafür aber Zähne hatte, die Menschenfleisch in Stücke reißen konnten. „Brummmm“, brummte der kleine Bär, der nicht so gefährlich war, aber von seinen Eltern genetisch so programmiert, sich bis auf den Tod zu verteidigen. In diesem Augenblick wachte Goldlöckchen auf, sah die drei Bären und schrie: „Hilfe, Hilfe, Hilfe!“ Doch es war zu spät. Sie fraßen sie auf. Ende.

Viele Leute glauben, dass man ein Märchen so erzählt. Mit Fakten. Denn Fakten sind wahr, und eine auf Fakten basierende Erziehung ist, der britischen Regierung zufolge, für Studenten bei weitem hilfreicher, um später einen Job zu finden.

Richard Dawkins, weltberühmter Atheist und Autor von „Der Gotteswahn“, verkündete vor ein paar Jahren: „Die meisten Märchen halten einer genauen Untersuchung nicht stand.“ Ich nehme an, Richard Dawkins bezog sich auf die Tatsache, dass es wissenschaftlich unmöglich ist, Stroh zu Gold zu spinnen, dass Riesen auf Bohnenstangen leben und Frösche sich in Prinzen verwandeln. Und es trifft zu, dass es in wiederholten klinischen Versuchen keinem Wissenschaftler je gelang, einen Kürbis in eine goldene Kutsche zu verwandeln. Vermutlich findet ihr diese Nachricht genauso schockierend wie ich. Märchen sind gefährlich, glaubt Dawkins. Eltern, sagt er, „sollten in Kindern kritisches Denken fördern, anstatt ihre Köpfe mit Hirngespinsten zu füllen“. Mit anderen Worten, die Phantasien von Kindern sind gefährlich.

Philosophisch gesehen, stimmen Richard Dawkins und die britische Regierung überein. Kreativität, Kultur und die Künste werden systematisch aus unserem Bildungssystem entfernt. In den letzten Jahren hat die Zahl der Schüler, die Design, Schauspiel, Musik, Malerei und Bildhauerei studieren, gewaltig abgenommen. In England rät man Schülern sogar vom Studium der Literatur ab und empfiehlt stattdessen Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Mathematik, damit sie gut vorbereitet sind für echte Karrieren in den Bereichen Handel, Justiz, Banken- und Finanzwesen. Echte Karrieren, die echtes Geld versprechen.

Was ist, wenn man lieber der Gesellschaft nützen will?

In einer Regierungsveröffentlichung zum Thema Bildung, die besonders das Studium von Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwesen empfiehlt, heißt es: „Bedenken Sie die Auswirkungen auf die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit!“ Aber was ist, wenn einem nichts an Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit liegt? Was ist, wenn man lieber der Gesellschaft nützen will? Oder etwas tun möchte, dessen Ziel nicht ist, mehr Geld zu verdienen oder sich ein größeres Haus zu kaufen, einen teureren Urlaub zu machen?

Könnte es sein, dass uns die Regierung etwas Falsches über Bildung erzählt? Es ist zumindest nicht ganz richtig. Denn eigentlich spricht nichts dagegen, Mathematik oder Naturwissenschaften zu studieren. Aber die Künste sind genauso wichtig. Meine Tochter studiert Physik, sie liebt dieses Fach, aber wenn sie sich mit den Genies in ihren Kursen misst, ist sie sehr deprimiert. „Ich werde nie so schlau sein wie die anderen“, sagt sie. „Das mag sein“, antworte ich ihr dann, denn in ihren Kursen sitzen tatsächlich sonderbare Genies, die hinten in der Bibliothek merkwürdiges Zeug vor sich hinbrabbeln und kaum einen zusammenhängenden Satz über die Lippen bringen. Vermutlich sehen sie das Universum als eine einzige große Computerspielsimulation.

Aber meine Tochter liest Bücher. Sie geht ins Theater, mag Musik und Märchen, sieht fern. Sie denkt über Plots und Figuren nach, über Handlungsbögen und was den Anfang einer Geschichte mit dem Ende verbindet. Sie weiß Bescheid über unerwartete Wendungen und überraschende Schlüsse.

Also wird man lieber Banker.

Durch das Lesen von Büchern hat sie phantasievolles Denken und unkonventionelles Problemlösen gelernt. Und genau deshalb wird sie später eine bessere Wissenschaftlerin sein – denn um ein großer Wissenschaftler zu sein, braucht man ebenso viel Phantasie wie ein großer Autor.

Die Leute vergessen das. Sie glauben, Kreativität sei etwas für Schriftsteller und Künstler, und wenn man keine J. K. Rowling oder kein Stieg Larsson ist, könne man als Schriftsteller nichts verdienen. Also wird man lieber Banker.

Aber Phantasie und die Fähigkeit, eine Geschichte zu erzählen, sind in allen Bereichen förderlich. Eine reiche Phantasie macht uns zu umsichtigeren Eltern, klügeren Anwälten, mitfühlenderen Ärzten, besseren Physikern, weiseren Lehrern, netteren Freunden.

Albert Einstein sagte: „Wenn ihr wollt, dass eure Kinder intelligent sind, lest ihnen Märchen vor. Wenn ihr wollt, dass sie noch intelligenter werden, lest ihnen noch mehr Märchen vor.“ Ich habe mich lange gefragt, was genau Einstein damit meinte. Wahrscheinlich, dass jeder, der den Ursprüngen des Universums und den damit einhergehenden komplexen und schwierigen Fragen nachzuspüren versucht, im Grunde genommen eine Geschichte erzählt.

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Wissenschaftler erzählen uns folgende Geschichte: Sieben Milliarden erstaunlich geschaffene Wesen leben auf einer Kugel aus Eisen, Geröll und Silikaten, die in der Mitte eines unvorstellbaren Nichts treibt.

Tatsächlich? Gibt es eine Geschichte, die unwahrscheinlicher ist? Wir akzeptieren dieses Szenario, ohne mit der Wimper zu zucken, und dann machen wir uns Sorgen wegen ein paar Bären, die Brei essen?

Die meisten wissenschaftlichen Erklärungen über die Schöpfung des Universums sind derart bizarr, dass man schon ein begnadeter Schriftsteller sein muss, um sich so etwas auszudenken. Eine Erklärung beginnt mit einer großen Explosion aus dem Nichts, durch die ein Universum entsteht, das sich über Millionen von Jahren ausbreitet, bis die Wucht des Urknalls irgendwann nachlässt, es langsam in sich zusammenfällt und die komplette Masse alles Existierenden schließlich auf die Größe einer Rosine schrumpft.

„Was denkt ein Kaninchen?“

Tatsächlich? Richard Dawkins hält die Vorstellung von Adam und Eva mit der Schlange im Garten Eden für absurd, aber welcher normale Mensch würde die wahre Geschichte glauben?

Am Anfang jeder überraschenden Geschichte – sei sie literarischer oder wissenschaftlicher Natur – steht ein Mensch, der über genügend Phantasie verfügt, um eine gute Frage zu stellen. Ein Physiker fragt vielleicht: „Woraus besteht der ganze leere Raum im Universum?“ Ein Genetiker fragt vielleicht: „Gibt es eine andere Möglichkeit, um Krebs zu heilen?“ Ein Science-Fiction-Autor fragt vielleicht: „Gibt es in einer anderen Galaxie Leben, das dem unseren gleicht?“ Ihr fragt vielleicht: „Ob irgendwann jemand mit mir Sex haben will?“ oder: „Was denkt ein Kaninchen?“ oder: „Wie kann ich in einer Welt leben, in der Donald Trump Präsident ist?“

Jeder hier stellt sich Fragen. Denn die Aufgabe eines jeden besteht nicht darin, jede Menge Geld zu scheffeln, sondern Wissen zu erwerben, zu versuchen, uns und die Welt zu verstehen – die Fakten zu nehmen und Verbindungen herzustellen, zu versuchen, sich vorzustellen, was sein könnte und was ist. Unsere Aufgabe ist es, über das Universum nachzudenken, über unseren Planeten und wie wir darauf leben können, ohne ihn zu zerstören. Unsere Aufgabe ist es, darüber nachzudenken, warum wir leben und warum wir sterben. Warum wir uns in einen Menschen verlieben und in einen anderen nicht. Warum es Krieg gibt, warum manche Menschen reich und viele arm sind. Unsere Aufgabe ist es, die Vergangenheit und die Zukunft der Menschheit neu zu denken. Die vielen komplizierten, beklemmenden oder optimistischen Möglichkeiten in der Geschichte und im Weltraum – und hier oben, in unseren Köpfen – zu erforschen.

Ich war Spitzenathletin, Wissenschaftlerin, Stand-up-Comedian

Und eine der besten Gelegenheiten, nachzudenken und Antworten zu finden auf Fragen wie „Wer bin ich?“ und „Was kann ich tun?“, ist die Lektüre von Büchern.

Natürlich muss ich das sagen. Schließlich bin ich Schriftstellerin. Aber ich habe Zeit meines Lebens Tausende verschiedene Leben geführt. Ich habe auf anderen Kontinenten und anderen Planeten gelebt. Ich war Spitzenathletin, Wissenschaftlerin, Stand-up-Comedian. Ich habe ein Konzentrationslager überlebt und in schrecklichen Kriegen für das Britische Weltreich gekämpft. Ich habe Bomben über Vietnam abgeworfen, den Pazifik auf einem Floß überquert und König Heinrich VIII. abgeraten, noch mal zu heiraten. Ich habe mich in tausend verschiedene Menschen verliebt, im Kopf eines Mannes, eines Pferdes, eines Vampirs, eines Königs und einer Ameise gelebt. Ich habe den Mount Everest bestiegen und war in China, Japan, Kalifornien, Brasilien, Frankreich, Deutschland, Russland und an zehntausend anderen Orten.

Ich weiß, wie es ist, anders zu sein, nicht nur die gutbürgerliche, in einem Vorort geborene Amerikanerin mittleren Alters, die heute in London ein ziemlich normales Leben führt. Und das habe ich größtenteils aus Büchern gelernt.

Lasst euch nichts einreden

Stellt euch einen Menschen vor, der nie ein Buch liest. Einen Menschen wie vielleicht den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Was macht es mit dem Verstand, wenn man immer nur man selbst ist, immer nur in seinem eigenen Hier und Jetzt lebt. Wenn man keine Ahnung von Geschichte hat oder nicht weiß, wie es ist, schwarz zu sein oder arm, ein Flüchtling, ein Muslim, ein Nordkoreaner, eine Frau, ein Homosexueller, ein Krieger – wenn man sich nicht in einen anderen hineinversetzen kann.

Ohne Geschichten sind wir in einer starren Version unseres Selbst gefangen. Geschichten erschließen uns neue Wege. Bei einem Literaturfestival, auf dem ich 2013 eine Rede hielt, stand ein sechzehnjähriges Mädchen auf und sagte, dass sie dankbar dafür sei, wie Jugendromane die Sichtweise auf Geschlecht und Sex an ihrer Schule verändern. Es gäbe weniger Schikanen, sagte sie, Leute, die anders sind, würden eher akzeptiert. Mir scheint, dass sich seit 2013 unsere Vorstellung von Geschlecht und Sex ziemlich verändert hat – was früher als seltsam und unnatürlich galt, ist verständlich und akzeptabel geworden... zumindest für die meisten.

Jeder, der heute hier sitzt, hat bereits angefangen, ihre oder seine Geschichte zu schreiben. Jeden Tag schreibt ihr ein neues Kapitel. An manchen Tagen ist viel zu viel los, und man möchte eine Pause machen, das Buch eine Zeitlang beiseitelegen. Dann wieder kommt einem die eigene Lebensgeschichte unglaublich langweilig vor – der Held wird sich nie verlieben, Karriere machen oder herausfinden, was für ein Mensch er sein möchte.

Wenn ihr in eurer eigenen Geschichte feststeckt, probiert eine andere aus. Lest andere Lebensentwürfe. Lest von Helden und Schurken, von Forschern und Rebellen. Von Soldaten und Liebhabern und Königen. Von Sklaven und Herren. Holt euch Anregungen aus eurer Lektüre. Sucht nach Themen, die euch nachdenklich stimmen, die eure Vorstellungen von der Welt, wie sie sein könnte, davon, wie ihr sein könntet, erweitern. Lasst euch nicht einreden, dass ihr so sein müsst oder so viel verdienen müsst oder unsere Gesellschaft so akzeptieren müsst, wie sie ist.

Schreibt, wer ihr seid und wer ihr sein könntet

An den meisten Tagen wache ich auf und denke, dass die Welt ein Chaos ist. Ich mache mir Sorgen um den Klimawandel, um Flüchtlinge und einen dritten Weltkrieg. Ich rege mich über Donald Trump auf, über den Brexit, über Zwangsprostitution und Kinder, die an Hunger sterben. An solchen Tagen versuche ich mir eine meiner Lieblingsstellen aus der Literatur in Erinnerung zu rufen. Sie stammt aus T.H. Whites „Das Schwert im Stein“, in der Merlin mit dem jungen König Arthur spricht.

„Das beste Mittel gegen Traurigkeit ist, etwas zu lernen“, sagt Merlin: „Das ist das einzige, was einen nie im Stich lässt. Du kannst alt werden und zittrig und klapprig, du kannst nachts wach liegen und dem Durcheinander deiner Adern, dem wirren Gefühl deiner Gedanken lauschen, du kannst dich nach deiner großen Liebe verzehren, du kannst zusehn müssen, wie die Welt um dich her von bösartigen Irren verheert und verwüstet wird, oder wissen, dass kleine Geister deine Ehre in den Schmutz treten. Da gibt’s nur eines: lernen. Lernen, weshalb die Welt wackelt und was sie wackeln macht. Lernen mußt du, nichts anderes. Überleg doch mal, was es alles zu lernen gibt.“

Lernt etwas. Probiert verschiedene Identitäten aus. Stellt euch schwierigen Situationen. Habt den Mut, komisch, widerspenstig, phantasievoll, der Zeit voraus zu sein. Seid stur, seid trotzig. Seid anders. Habt abstruse, weltbewegende Ideen. Sorgt euch nicht, wenn ihr damit falsch liegt. Wie der große irische Schriftsteller Samuel Beckett einmal sagte: „Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.“

Nutzt eure Phantasie und schreibt eure Geschichte, schreibt, wer ihr seid und wer ihr sein könntet, macht die bestmögliche Geschichte daraus.

In meiner Geschichte wendet sich Goldlöckchen gegen die drei knurrenden Bären, und sie fressen sie trotz ihrer gefährlichen Krallen und scharfen Zähne nicht auf. Sie und der kleine Bär werden Freunde. Sie laufen zusammen davon, und ein paar Jahre später werden sie ein Liebespaar. Der Bär heißt Eduardo. Goldlöckchen und Eduardo führen eine lange, befriedigende Beziehung, in der sie den Bär überzeugt, dass es vielleicht schöner wäre, an einem nicht ganz so matschigen Ort zu leben. Irgendwann bekommen Goldlöckchen und Eduardo ein Kind. Sie geben ihm den Namen Estelle, das heißt Stern. Dieses Kind – halb Mensch, halb Bär – wird so klug und stark und unnachgiebig und mutig, dass es Präsident der Vereinigten Staaten der Erde wird und für viele, viele Jahre weise über eine glückliche und friedliche Welt regiert.

So geht mein Märchen.

Und jetzt schreibt eures.

Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit.

Meg Rosoff, Jahrgang 1956, ist eine der bekanntesten Jugendbuchautoren. Sie hielt diese Rede an junge Leser gestern zur Eröffnung der Sektion Internationale Kinder- und Jugendliteratur des Internationalen Literaturfestivals Berlin.

Quelle: F.A.Z.
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