Rezension: Belletristik

Die Unruhe vor dem Ernst

Von Eberhard Rathgeb
 - 12:00

Der Roman "Fiasko" erzählt eine Geschichte. Er behandelt auch ein ernstes Problem. In diesem Buch dreht sich alles um die intellektuelle Figur der Wiederholung, also der lebensernsten Reflexion. Man muss diesen Roman nicht in allen Einzelheiten nacherzählen. Ein Pfahl geht durch seine Mitte. Der Roman ist ein gedankliches Experiment. Man wird das Herz des Romans herausschneiden dürfen, ohne den Autor zu verletzen. Was ist die Provokation dieses Buches? Es geht um ein Paradox, um das Schicksal der Schicksallosigkeit, um die Verzweiflung, sowohl ganz man selbst sein zu wollen, also die Schicksallosigkeit zu akzeptieren, als auch um die Verzweiflung, ganz man nicht selbst sein zu wollen, also das Schicksal anzunehmen.

Der Roman "Fiasko" wurde in Ungarn im Jahr 1988 veröffentlicht, dreizehn Jahre nach Erscheinen des "Romans eines Schicksallosen", der Imre Kertész berühmt gemacht hatte. Kertész, 1929 in Budapest geboren, war 1944 nach Auschwitz deportiert und 1945 in Buchenwald befreit worden. Über sein Jahr in den Vernichtungslagern schrieb er den "Roman eines Schicksallosen". In Ungarn wurde das Manuskript zunächst vom Verlag abgelehnt. Als das Buch dann endlich doch erschien, wurde es kaum beachtet. Der Ruhm kam, als die deutsche Übersetzung im Jahr 1996 vorlag.

In "Fiasko" erzählt Imre Kertész von einem alten Schriftsteller, der in einer kleinen Wohnung sein Leben fristet. Der Schriftsteller hat einen Roman über das eine sein Leben entscheidende Jahr in den Vernichtungslagern geschrieben. Das Manuskript wurde vom Verlag abgelehnt. Die künstlerische Gestaltung des Erlebnismaterials sei nicht gelungen, hieß es. Der Roman erschüttere den Leser nicht. Merkwürdig seien die Reaktionen des Helden. Der Schriftsteller wankte. Die Welt wollte ihn, seine Wahrheit, sein Leben nicht. Er erfand darauf eine Geschichte, um schreibend Boden unter den Füßen zu gewinnen. Der Held war der Journalist Steinig. Der Schriftsteller packte seine Geschichte auf die Schultern Steinigs. Die Wiederholung begann. Steinig, so heißt es in dieser Geschichte, hatte seinen eigenen Tod überlebt. Er hätte zu einem gewissen Zeitpunkt sterben müssen. Alles war für seinen Tod, und zwar in aller Öffentlichkeit, bereit gewesen. Aber Steinig starb nicht, sondern schrieb einen Roman. Das Manuskript wurde vom Verlag abgelehnt. Die Begründung ist bekannt. Steinig also war da angelangt, wo der alte Schriftsteller und wo Imre Kertész angekommen waren. Das war die gemeinsame Ausgangsposition. Wie konnte es weitergehen?

Imre Kertész, der alte Schriftsteller und der Journalist Steinig stecken ineinander wie drei russische Spielzeugpuppen. Sie wiederholen sich gegenseitig, und zwar auf unterschiedlichem Niveau und in unterschiedlichem Format. Der Roman "Fiasko" inszeniert die Figur der Wiederholung, der lebensernsten Reflexion. Zuerst wird der alte Schriftsteller, dann wird der Journalist Steinig in die Wiederholung geschickt. Kann man die Wiederholung, die lebensernste Reflexion zeigen? Imre Kertész setzt den alten Schriftsteller in eine kleine Wohnung, eine bedrückende Gedankenkammer. Man kommt hier nur heraus, man gewinnt nur Platz, wenn man über sich nachdenkt und vielleicht sogar schreibt. Der alte Schriftsteller bringt den Journalisten Steinig an einen Ort, der beklemmend ist und fremd. Es ist ein Ort, wo eine Macht regiert, die größer ist als man selbst, von der man einiges erfährt und die man doch nicht ganz versteht. So wie das eigene Leben.

Die Wiederholung, die lebensernste Reflexion ist immer auch an eine bestimmte Sprache gebunden, zu der Wörter wie Schicksal, Moral, Freiheit, Entscheidung, Verstehen, Urteil und Gnade gehören. Wer sich in die Wiederholung begibt oder wer in die Wiederholung geschickt wird, der muss diese Sprache lernen. Er muss diese Sprache sprechen. Die Sprache des Ernstes kann man nicht einfach ablegen. Wer eine andere Sprache sprechen möchte, verliert den Ernst. Das aber kann der nicht wollen, der die Wiederholung, die lebensernste Reflexion will. Das will Kertész nicht, das will der alte Schriftsteller nicht, und auch der Journalist Steinig hält an dieser Sprache des Ernstes fest. Die Wiederholung ist also ein System, kein bloßer Zustand, keine einfache Situation. Man verliert sich selbst, wenn man daraus flieht.

Wenn also der Schriftsteller seine Figur, den Journalisten Steinig, in die Wiederholung schickt, dann macht er das, weil er sich nicht verlieren möchte, weil er sein Selbst retten, weil er verzweifelt er selbst sein möchte. Das Schicksal leuchtet hier auf, in dem einer steckt, der die Wiederholung, die lebensernste Reflexion gewählt hat. Hier vertauscht einer das Leben mit der Reflexion. Warum macht er das? Warum kehrt er freiwillig in das System zurück?

Wer in der Wiederholung, in der lebensernsten Reflexion steckt, der weiß, dass sein Leben eine ernste Angelegenheit ist. Einmal fuhr der Ernst in das Leben des Journalisten Steinig und also in das Leben des alten Schriftstellers und also in das Leben des Imre Kertész, und es war ein furchtbarer Ernst, für den einem Menschen auf Anhieb sogar die Worte fehlten. Aus diesem individuellen Ernst, wie aus jedem großem Ernst überhaupt, gibt es kein wirkliches Entkommen mehr. Denn dieser Ernst-Einschlag bebt ein Leben lang nach. Das nennt man Schicksal.

Der alte Schriftsteller quält den Journalisten Steinig, weil er sich selbst noch einmal quälen will. So wie Imre Kertész den alten Schriftsteller noch einmal quält, weil er sich selbst quälen muss. Der Roman, den der Journalist Steinig schrieb, den der alte Schriftsteller schrieb, den Imre Kertész schrieb, wird schließlich veröffentlicht. Damit wird aus dem Ernst eines Lebens sofort ein öffentliches Ereignis, und über das Geheimnis, das der Autor selbst ist und das er verzweifelt bewahren möchte, ergießt sich ein allgemeines und alles verwässerndes Palaver. Was aber bleibt nun vom Journalisten Steinig, was bleibt von dem alten Schriftsteller, was bleibt von Imre Kertész nach dem "Roman eines Schicksallosen"? Es bleibt eine lebensernste Reflexion, die Wiederholung als Schicksal. Es bleibt die Verzweiflung, ganz man selbst, also ganz Freiheit, und die Verzweiflung, nicht ganz man selbst, also Schicksal, sein zu wollen. Denn sonst hätte man keine Sprache und bliebe ein Leben lang stumm vor seinem Schicksal und seinem Ernst.

Man muss die eigene Fassungslosigkeit oder, wie Kertész sagt, die eigene furchtbare Schicksallosigkeit überwinden, wenn man darüber sprechen und sie anderen vor die entsetzten Augen stellen möchte. Man muss als sein Schicksal annehmen, dass man dem Ernst des Lebens, den man einmal erfuhr, in seinem weiteren Leben nicht aus dem Wege gehen kann. Man muss als sein Schicksal annehmen, dass man über diesen Ernst nachdenken, dass man ihn also in der Reflexion wiederholen muss. Deswegen schreibt Imre Kertész "Fiasko", steckt sich in die Puppe des alten Schriftstellers und sich und den alten Schriftsteller in die Puppe des Journalisten Steinig, der alles noch einmal durchdenken muss.

Imre Kertész hat einen berühmten Roman über die Fassungslosigkeit vor dem Ernst geschrieben, den "Roman eines Schicksallosen". Die Verzweiflung und der Ernst, das zeigt dieser große Roman, haben eine Stimmung. Man will verzweifelt man selbst sein: Das heißt, man spürt die Freiheit. Und doch will man verzweifelt nicht man selbst sein: Das heißt, man spürt das Schicksal. Was nun ist die Freiheit und was nun ist das Schicksal in Auschwitz? Für jemanden, der Auschwitz überlebte? Wer wagt es, darüber nur zu räsonieren? Die Ästhetik der Widerstandslosigkeit, oder nenne man sie auch die Ästhetik der Fassungslosigkeit oder die Ästhetik der Schicksallosigkeit, hat einen Helden, der kein traditioneller Held mehr ist. Seine Freiheit ist die Erfahrung der "Welt". "Welt" gibt es im "Roman eines Schicksallosen" nur im Modus der Erfahrung, die der "Held" macht.

Diese tiefe Einsicht kann man ein einziges Mal wirklich "zeigen", die Stimmung des Ernstes kann man nur ein einziges Mal wirklich "erzählen". Darauf könnte man stumm werden, schweigen. Doch das Zeigen des Ernstes, der Roman, ist etwas anderes als das Vermitteln, das Verstehen des Ernstes. Es bleibt also nach dem "Roman eines Schicksallosen" der Stachel der Wiederholung, der Reflexion. Man kann den Ernst für ein Leben nicht ein für alle Mal erledigen. Mit der Wiederholung, mit der lebensernsten Reflexion kommen die Probleme, die man nicht lösen kann und die sich nicht in Geschichten auflösen lassen, weil es Paradoxe sind.

Im Roman "Fiasko" wird das Schicksal, das darin besteht, die eigene Schicksallosigkeit, die eigene Fassungslosigkeit ständig zu wiederholen, in einer Korrektur am Mythos von Sisyphos gezeigt. Eines Tages erkennt Sisyphos, dass er nur noch einen Steinbrocken vor sich herkickt. Von dem Felsen ist nicht mehr viel übrig geblieben, er hat sich auf dem holprigen Weg abgewetzt. Sisyphos steckt darauf den Kieselstein in die Tasche und nimmt ihn mit nach Hause. Dort erwarten ihn nun leere Stunden. Und in diesen leeren Stunden holt er den Stein hervor - "und wird ihn gewiss auch im Augenblick des allerletzten Anlaufs umklammert halten - wenn er einmal, dem Sekretär gegenüber, leblos vom Stuhl kippen wird".

Das ist ein schönes, ein bewegendes und nachdenklich stimmendes Bild, würdig, einen Roman zu beenden. Der Widerspruch von Freiheit und Notwendigkeit, Schicksal und Schicksallosigkeit ist damit nicht gelöst, nur vertagt. Der Fels nutzt sich ab, ebenso wie die eigene Kraft nachlässt, ein Leben lang über das Schicksal und die Schicksallosigkeit nachzudenken und dabei zu wissen, dass man einer endgültigen und erlösenden Lösung nicht näher kommen kann. Es gibt nur eine Lösung, und zwar das ständige Nachdenken, die Wiederholung, die Verzweiflung, man selbst sein zu wollen und doch auch man selbst nicht sein zu wollen. Die Wiederholung ist das Schicksal, über die Schicksallosigkeit nachzudenken. Das ist ein Paradox, mit dem man sein Leben lang nicht fertig wird, wenn man es ernst mit seinem Leben meint. Auch Sisyphos wird sich, bevor er vom Stuhl kippt, noch einmal Gedanken über sein Leben machen. Er wird sich fragen, wieso er den zum Kieselstein abgewetzten Felsen mit nach Hause nahm, wieso er seinem Schicksal verbunden blieb und es ihm darauf zum Gegenstand der Reflexion, zum Stein des Anstoßes wurde.

Der "Roman eines Schicksallosen" ist auch ein Fels, ein Fels der ästhetischen Unmittelbarkeit. Doch die Reflexion wetzt die Unmittelbarkeit ab, und es bleibt ein Gedankensteinbrocken übrig, den man vor sich herschiebt. Das ist der Kertész-Sisyphos-Kiesel, das Paradox vom "Schicksal der Schicksallosigkeit". Ihm hat Imre Kertész einen Roman gewidmet: ebenden Roman "Fiasko". Neben der Geschichte des Journalisten Steinig, die eine Darstellung der "Wiederholung" ist, finden sich hier drei Erläuterungen über Erfahrung und Verstehen, über Moral und Gnade und über Kontinuität und Freiheit. Das sind die drei Hürden im System der Wiederholung. "Fiasko" ist ein Roman der Unruhe vor dem Ernst.

Die erste Hürde der Wiederholung besteht darin, dass man die Schicksallosigkeit verzweifelt will. Man denkt sich in eine Welt zurück, die nur aus Situationen besteht, eine Welt, die keine Kontinuität kennt. Eine Situation ist eine Zeiteinheit, deren einzige Eigenschaft ihre Dauer ist. Das sagt der alte Schriftsteller, das sagt Imre Kertész. Die Situation beginnt, sie endet, aber sie findet keine Fortsetzung. Sie widerspricht damit der "Vernunft" des normalen, auf Wiedererkennung angelegten Lebens. Ein Leben in einer Welt der Situationen zu führen heißt, Erfahrungen zu machen, die sich nicht als Erfahrungen anderen vermitteln lassen. Wenn das so ist, dann kann man auch nicht von Erfahrungen im traditionellen Sinne sprechen. Eine Situation zu erfahren bedeutet dann, zu erfahren, dass man selbst nur eine Funktion der Situation ist. In einer Welt der Situationen kann es also kein Schicksal geben. Wer aber von der Erfahrung in Situationen erzählt, der erzählt die Schicksallosigkeit. Die Schicksallosigkeit beginnt, wenn das Selbst sich als Situation denkt. Die Fassungslosigkeit stellt sich dort ein, wo die Erfahrung der Situation nur noch die Erfahrung einer begrenzten Dauer ist. Wer schicksallos, wer fassungslos ist, der hat keine Perspektive, die über die Situation hinausreicht. Das gilt für die Opfer ebenso wie für die Täter. Die verzweifelte Wiederholung der Situationen bedeutet, Fassung in der Fassungslosigkeit zu suchen. Sein Schicksal akzeptieren heißt, die Schicksallosigkeit zu wiederholen.

Die zweite Hürde der Wiederholung besteht darin, dass man die Schicksallosigkeit verzweifelt nicht will. Auf dem Gewissen eines Menschen lastet der Tod von dreißigtausend Menschen. Er muss sich deswegen vor Gericht verantworten. So beginnt eine Geschichte, die Kertész dem alten Schriftsteller zuflüstert, und der alte Schriftsteller schenkt diese Geschichte einer Figur in seinem Roman, und diese Figur erzählt sie eines Tages dem Journalisten Steinig. Alle, die auf der Seite der Moral stehen, möchten in dem Mörder ein Ungeheuer sehen, ein Untier, einen, der allen anderen fremd ist, in dem man sich nicht wieder erkennen kann. Der Mörder meldet einen Anspruch auf Allgemeingültigkeit, also auf Verständnis seiner Tat an. Erkenne er nicht seine Schuld an? Habe er denn nicht ein Schuldbewusstsein und sei deswegen nicht einer von allen? Doch die anderen wenden sich im Namen der Moral von ihm ab. Weder Verständnis noch Mitgefühl möchte man dem Mörder entgegenbringen. Man möchte sich nicht in ihm erkennen.

In diesem Leben eines Täters gibt es keine Situation, sondern eine erste Tat. Die Wirklichkeit der Tat ist dabei für einen Augenblick weniger interessant als die Möglichkeit, dass diese Tat überhaupt vollzogen werden konnte. Denn mit der ersten Tat beginnt etwas, was grundsätzlich und allgemein möglich war. Die anderen, die sich nun von ihm, dem Täter, abwenden, müssten ihn deswegen und also im Rahmen der Wirklichkeit verstehen. Es gibt in dieser Konstruktion keine Ausnahme. Schicksal bedeutet hier, verzweifelt keine Freiheit haben zu wollen. Die Wiederholung ist die Verzweiflung darüber, nur ein Schicksal zu haben und mehr nicht. Das Schicksal erfüllt sich in der Gnade, dass wir alle in dieser Welt "hoffnungslos zusammengesperrt" sind und eine bittere "Schicksalsgemeinschaft" bilden.

Die dritte Hürde der Wiederholung besteht darin, sowohl verzweifelt die Schicksallosigkeit zu wollen, also die Freiheit, als auch verzweifelt die Schicksallosigkeit nicht zu wollen, also das Schicksal. Es geht hier um den Journalisten Steinig, dem etwas zustieß, was er nicht vergessen konnte. Er wurde zum Armeedienst eingezogen und Wärter im Militärgefängnis. Dort begegnete er einem Häftling, der in einen Hungerstreik getreten war. Er versuchte ihn davon zu überzeugen, Nahrung zu sich zu nehmen. Man würde ihn dazu zwingen, es gebe Mittel dafür, erklärte er. Der Gefangene aber hatte dafür nur ein spöttisches Lächeln übrig. Da trat der Wärter vor den Gefangenen hin und schlug ihn ins Gesicht.

Nichts ist hier nun passiert, was nicht wieder gutzumachen wäre, meint Steinig selbst. Denn der Journalist wurde ja weder umgebracht noch wurde er zum Mörder. Aber durch diese eine Tat zerriss der Zusammenhang seines Lebens. Niemandem kann er davon wirklich, also ernsthaft erzählen. Ein Freispruch oder eine Verurteilung durch die anderen helfen ihm nicht mehr. Das Unabänderliche ändert sich dadurch nicht. Gibt es nun für Steinig keine Gnade? Die einzige wirkliche Gnade besteht darin, das Leben als Verzweiflung zu akzeptieren, als eine Wiederholung auch der drei Hürden, als lebensernste Reflexion. Der Mythos von Sisyphos in der Variante vom Imre Kertész zeigt ein Leben, in dem die Wiederholung, also die lebensernste Reflexion, in den leeren, den einsamen, den nach hinten gewandten Stunden das einzige mögliche Schicksal dessen ist, der den furchtbaren und großen Ernst des Lebens einmal erlebt hat und der ihn nun, nach langen Jahren, wie einen Kieselstein mit sich trägt. Wenn er ihn in die Hand nimmt, dann wiegt er damit die Erinnerung an sein Leben. In seiner Hand erst ist er ein Stein des Anstoßes. Man muss sich Sisyphos, der den Kieselstein in seiner Tasche nach Haus trägt, als einen zutiefst verzweifelten Menschen vorstellen.

Imre Kertész: "Fiasko". Roman. Aus dem Ungarischen übersetzt von György Buda und Agnes Relle. Rowohlt Berlin, Berlin 1999. 480 S., geb., 45,- DM.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.10.1999, Nr. 237 / Seite L5
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