Michael-Althen-Preis 2017

Die engere Wahl

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Am 10. August war Einsendeschluss für den Michael-Althen-Preis 2017 – rund achtzig Texte wurden eingereicht. Die Vorjury – Anna von Münchhausen, Textchefin der „Zeit“, und Rainer Hank, Ressortchef Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung – hat versucht, die besten, interessantesten Artikel auszuwählen.

Jetzt hat die Jury bis Ende September Zeit, sich auf einen Gewinner zu einigen. Der Preis wird am 17. Oktober im Deutschen Theater in Berlin verliehen.

Und das sind die Kandidaten:

Christina Bylow: „Sich lachend gruseln“
„Nido“ vom 01. Mai 2017

Lara Fritzsche: „Neuauflage“
„Süddeutsche Zeitung Magazin“ vom 23. Juni 2017

Tobias Haberl: „Der große Kater“
„Süddeutsche Zeitung Magazin“ vom 03. Februar 2017

Gabriela Herpell: „Der Unruhestifter“
„Süddeutsche Zeitung Magazin“ vom 17. Februar 2017

Charlotte Kruppa: „Ich habe nichts gegen Liebe“
F.A.Z. vom 3. August 2017

Oliver Nöding: „Blutiger Freitag“
Im Blog „Remember it for later“, 15. Juni 2017

Frederic Schwilden: „Die Neue Deutsche Welle“
„Focus“ vom 20. Mai 2017

Adam Soboczynski: „Eine Meisterin der Distanz“
„Die Zeit“ vom 1. Dezember 2016

Simon Strauß: „Die große Selbstbedienungs-Ramsch-Bühne“
F.A.Z. vom 27. Mai 2017

Antje Wessels: „Liebeserklärung an den vielleicht schönsten Film der Welt“
Blog „Quotenmeter“, 1. Mai 2017

Quelle: FAZ.NET
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