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Kann man mit Geld die Welt retten?

Von Thomas Klemm
 - 15:04

Wo auch immer Charly Kleissner im europäischen Zirkel der Reichen und ihrer Vermögensverwalter auftaucht, fällt er auf. Er trägt weder einen maßgeschneiderten Anzug von der legendären Londoner Savile Row noch handgefertigte Schuhe aus Mailand. An seinem Handgelenk befindet sich auch keine sündhaft teure Silberuhr Schweizer Herkunft, sondern dort baumelt ein geflochtenes Bändchen, wie es die Surfer in seiner kalifornischen Wahlheimat Big Sur tragen.

Sein Schick ist so alternativ wie seine Art, das Geld anzulegen: nicht Angst zu haben, Geld zu verlieren, sondern die Freude genießen, einen positiven Beitrag zu leisten. Mit anderen Worten: Der gebürtige Tiroler, der im Silicon Valley zum Multimillionär wurde, ist ein Weltverbesserer. Kein verbissener, sondern einer mit Charme. Einer, der den guten Zweck nicht heiligt, sondern dabei auch Rendite erwirtschaften will.

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Quelle: F.A.S.
Thomas Klemm
Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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