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FAZ plus ArtikelDie Vermögensfrage

Die Abenteuer der deutschen Anleger

Von Daniel Mohr
 - 08:25
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Deutschland, ein Land von langweiligen Sparbuch-Sparern? Ich bitte Sie! Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Knock-Out-Produkte, Optiionsscheine und Bonuszertifikate wie hierzulande. 1,5 Millionen unterschiedliche Papiere hat der Deutsche Derivate Verband bei seiner jüngsten Zählung im März festgestellt. Direktinvestments in Rinder, Bäume oder Container werden in jüngsten Brüsseler Anlegerschutzdebatten als „deutsche Eigenart“ bezeichnet, die vom EU-Recht nicht erfasst werden. Auch ein Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), mit dem sich abenteuerliche Finanzkonstruktionen verkaufen lassen, ist einzigartig.

Ja, den Deutschen ist es einfach zu bieder, schlicht Aktien zu kaufen, regelmäßig Dividenden einzustreichen und sich am Kursgewinn der international erfolgreichen deutschen Unternehmen zu erfreuen. Das machen nur langweilige amerikanische, britische und niederländische Pensionsfonds.

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Quelle: F.A.Z.
Daniel Mohr
Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Woche.
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