Drogenrausch bei Seminar

Das Grauen auf der grünen Wiese

Von Denise Peikert
 - 19:24

Auf einer Wiese winden sich die Vergifteten, schreien, kämpfen um Atem, manche sind bewusstlos. Der leitende Notarzt wird bald Medikamente gegen ihre Krämpfe nachordern müssen, weil ihm und seinen herbeigeeilten Kollegen die Mittel in den Krankenwagen ausgehen. In dem Chaos findet eine Polizistin eine Schale mit Tabletten, Kapseln und Fläschchen. Sie weiß noch nicht, was sich darin befindet, woraus die Pulver sind – es wird später im Labor herauskommen: LSD ist dabei, das Amphetamin MDMA, Kokain, Beruhigungsmittel, die Designerdroge 2C-E und etwas, das den Namen Dragonfly trägt. Aber jetzt schon stellt sich die Polizistin die Frage: Was davon ist verantwortlich für das Grauen auf der Wiese?

Mehr als zwei Jahre ist die Szene auf einem Tagungsgelände in Handeloh her. Am Ende dieses Freitags im September landeten 29 Menschen mit lebensbedrohlichen Symptomen auf der Intensivstation. Ärzte und Heilpraktiker, Informatiker und Frisöre hatten zuvor am Rande der Lüneburger Heide eine Droge genommen, deren Zusammensetzung wahrscheinlich keiner von ihnen genau kannte. Sie alle wollten ihr Bewusstsein erforschen, sagt der Mann, der deswegen nun angeklagt ist, und das klingt harmloser, als es ist. Denn mindestens er, der Organisator des Seminars, hat Verbindungen zu einer Gemeinschaft aus der Schweiz, in der Schweigegelübde und emotionale Abhängigkeiten die Regel sind.

Eine gruselige Geschichte

Eine gruselige Geschichte? Ja, unbedingt. In dem Halbdunkel dahinter, dort, wo sie ganz sicher nicht hingehört, duckt sich aber eine der derzeit großen Fragen der Psychiatrie weg: Dürfen Ärzte mit Drogen behandeln? Stefan S. findet, dass das längst überfällig ist. Er ist der Mann der sich wegen des Drogen-Seminars seit dieser Woche vor dem Landgericht Stade verantworten muss. „Ich würde mir wünschen, dass dazu in Deutschland geforscht wird“, sagt er. S. ist nicht der Einzige, der findet, dass es eine Diskussion geben sollte über den Einsatz von LSD oder MDMA in der Psychotherapie. Nur sind es gerade Leute wie er, die dieser Diskussion am meisten schaden. Dabei ist das Thema auch schon ohne solche verantwortungslosen Grenzgänger zwischen Medizin und Esoterik heikel genug.

S. bezeichnet das, was 2015 in Handeloh passiert ist, als einen Unfall, den er durch Unachtsamkeit verursacht habe. Schon oft hatten der Psychologe und seine Frau zu Seminaren in die Lüneburger Heide geladen, dieses Mal unter dem Titel „Die sieben Quellen – eine Reise durch unser Energiesystem“. 27 Teilnehmer reisten an, zahlten 290 Euro an S. und seine Frau und 198 Euro für Kost und Logis. Am nächsten Tag, es war gegen 11.30 Uhr, gab S. seinen Schützlingen je eine Kapsel, „die waren sehr groß“, und erklärte, was zu tun sei: den Inhalt am besten in Wasser auflösen und trinken. Schnell ging es den Bewusstseinsforschern inklusive S. und seiner Frau schlecht. Übel war ihnen, sie halluzinierten und krampften.

S. hat für das alles die Verantwortung übernommen. Das Verfahren gegen seine Frau ist gegen die Zahlung einer Geldbuße eingestellt worden. Vor Gericht sagt S., Leinenhose, weites Hemd, kurzgeschorene Haare, er sei davon ausgegangen, ausschließlich die Designerdroge 2C-E verteilt zu haben, „das hielt ich für vertretbar“. 2C-E ist eine von Dutzenden neuer Drogen, die den Markt geflutet haben – stets mit dem Ziel, eine neue, noch nicht verbotene Substanz legal zu verkaufen. 2013 will S. 2C-E gekauft haben, da war das noch legal. Als er die Droge zwei Jahre später in Handeloh verteilte, war sie verboten.

In geringen Dosen, so sagt S. das, und so bestätigt das auch eine Gutachterin vor Gericht, verursacht 2C-E „lediglich leichte Veränderungen der Wahrnehmung“. Allerdings ist die Droge, wie viele, für Laien schwer dosierbar. Und: Dem Cocktail, den S. verteilte, war noch ein anderer, weitaus gefährlicherer Modestoff beigemischt: Bromo-Dragonfly. Der ist seit 2016 verboten und löst deutlich stärkere Halluzinationen aus, Übelkeit, Krämpfe und Verwirrung. Vor allem in Skandinavien sind der Gutachterin zufolge schon Menschen gestorben, die in etwa so viel eingenommen hatten wie die Seminarteilnehmer in Handeloh.

S. sagt, er habe nichts von dem Bromo-Dragonfly gewusst und was geschehen sei, tue ihm unendlich leid. Sein größter Fehler sei gewesen, die Substanz nicht selbst auf ihre Inhaltsstoffe zu überprüfen. Die Staatsanwaltschaft wirft S. Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz vor – und sie sagt, der Psychotherapeut habe in Handeloh eine sogenannte Psycholyse durchgeführt. In Kreisen von S. bedeutet das: Therapeuten oder solche, die sich dafür halten, setzen Menschen unter Drogen, und alle Beteiligten hoffen mindestens auf eine tolle Erfahrung und maximal auf die Heilung von psychischem Leid. S. sagt, es sei im September 2015 nicht um eine Psycholyse gegangen. Grundsätzlich befürworte er diese aber. Jetzt etwas anderes zu sagen sei ein Abrücken von seinen Überzeugungen, „das hätte Luther auch nicht gemacht“.

Das ist so ungefähr die Flughöhe, in der S. unterwegs ist. Er ist nicht der einzige fragwürdige Therapeut, der in Deutschland die Psycholyse unterstützt. Die Methode an sich ist nicht verboten, aber die in der Regel dazu nötigen Substanzen sind es. Und wenn es nach dem Sozialwissenschaftler Henrik Jungaberle geht, dann gehört das, was in der illegalen Psycholyse-Szene passiert, zu Recht beerdigt. Darüber hinaus ist die Gemengelage aber unübersichtlich.

Umstrittene Methode der Psycholyse

Jungaberle hat 18 Jahre lang am Institut für Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg gearbeitet und forscht heute frei. Er sagt: Zur Psycholyse, wie sie von Menschen wie S. im Untergrund praktiziert werde, gehöre häufig etwas Esoterisches, ein Bedürfnis nach Rausch und Selbsterfahrung – etwas, das in einer seriösen Psychotherapie nichts zu suchen habe. Jungaberle sagt aber auch: „Wir benötigen eine professionelle substanzunterstützte Psychotherapie.“ Einerseits, um ein Gegengewicht zur illegalen Praxis wie der von S. zu schaffen, andererseits, weil die Psychiatrie für die Behandlung vieler Krankheiten neue Wege brauche. Posttraumatische Belastungsstörungen nennt Jungaberle, Depressionen, die auf bekannte Therapien nicht ansprechen, auch Zwangs- und Suchterkrankungen.

Zu all dem wurde in den vergangenen Jahren an einzelnen Universitäten geforscht, rund ein Dutzend Studien sind seit 2000 abgeschlossen worden. Meist bekamen die Probanden dabei einige Male LSD, MDMA oder Psilocybin, einen Stoff aus bestimmten Pilzen. Der Zustand, in den sie dadurch gelangten, wurde in einer Psychotherapie aufgearbeitet. Die Studien schließen wenige Patienten ein, manche davon haben keine Kontrollgruppe, und für den Fall, dass die Medizin es genauer wissen will, wird sie viel mehr forschen und sich unter anderem fragen müssen: Wollen die Patienten immer mehr von den Stoff-Sitzungen, weil die so angenehm sind? Wie geht es ihnen nach zwei, drei Jahren? Wird vielleicht zum Beispiel eine Depression auf diese Weise nur kurzfristig überdeckt?

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Es kann also sein, dass sich die erste Euphorie der Forscher in weiteren Untersuchungen zerschlägt. Die bisherigen Ergebnisse weisen aber darauf hin, dass die Psychotherapien mit den Mitteln gut funktionieren und dazu noch gut verträglich sein könnten. Aus Amerika stammt eine Studie, wonach mehr als 80 Prozent der an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidenden Patienten nach einer Therapie mit MDMA keine behandlungsbedürftigen Symptome mehr zeigten. Die amerikanische Arzneimittelbehörde hat einer solchen Therapie im August ein beschleunigtes Zulassungsverfahren ermöglicht. Erst Anfang September diskutierten Ärzte und Forscher die sogenannte psychedelische Medizin auf einer Konferenz an der Charité in Berlin. Und: 2018 werden sich mindestens drei Universitätskliniken an einer Studie beteiligen, die den Einsatz von Psilocybin gegen therapieresistente Depression erforschen soll. „Dazu gehört“, sagt Jungaberle, „eine Wirktheorie – wie zu allen seriösen Studien. Beim Einsatz des Stoffes passiert nichts Magisches, sondern es laufen Prozesse in Gehirn und Bewusstsein ab, die wir zum Teil naturwissenschaftlich erklären können.“

Das ist eine Revolution, eine so große sogar, dass die Macher der Studie noch nicht sagen wollen, um welche drei deutschen Unis es geht – aus Angst vor dem erwarteten Shitstorm. Tatsächlich ist das Thema, mindestens in Deutschland, ziemlich heiß. Seit den siebziger Jahren hat es quasi keine psychotherapeutische Forschung mehr mit psychedelischen Stoffen gegeben. Mit LSD wurde zwar nach seiner zufälligen Entdeckung 1943 ganz legal gearbeitet – der Stoff wurde laut Beipackzettel „zur seelischen Auflockerung bei analytischer Psychotherapie“ verkauft. Dann aber kamen der Vietnam-Krieg und die Hippies, der private Konsum von LSD stieg, die Drogenprobleme ganz allgemein. Der amerikanische Präsident Richard Nixon begann seinen „war on drugs“. In Deutschland ist LSD seit Anfang der Siebziger „nicht verkehrsfähig“. Aber einige Therapeuten und Ärzte, in Deutschland und weltweit, haben auch nach 1970 nicht aufgehört zu experimentieren. Was sie taten, passierte fortan im Verborgenen. Und dort fingen die Dinge an, seltsam zu werden.

Psychologe Stefan S. gehört zu denjenigen, die im Untergrund mit Drogen arbeiten – mindestens, das belegt das Verfahren in Stade, an sich selbst und in seinen Seminaren. Er suchte schon, so sagt er das, als Student der Theologie und Psychologie „nach den Landkarten der Seele“. Irgendwann habe sich sein Weg, „für mich schicksalshaft“, mit Samuel Widmer gekreuzt. Um den umstrittenen Psychiater aus der Schweiz hat sich die sogenannte Kirschblütengemeinschaft geformt, in der Widmer als eine Art Guru auftrat, spirituelle Workshops anleitete, Drogen-Therapien anbot. Widmer starb in Januar, die Gemeinschaft existiert weiter. Aussteiger berichten von Manipulationen, Schweigegelübden und sogar sexuellen Übergriffen.

„Tiefe und Stille“

Stefan S. soll ein Lieblingsschüler von Widmer gewesen sein. Der Psychologe selbst sagt vor Gericht, er habe von dem umstrittenen Schweizer viel lernen dürfen, „Tiefe und Stille, Antworten auf existentielle Fragen gefunden“. Das Seminar, das S. organisiert hat, gleiche denen von Widmer, sagte ein Kriminalermittler vor Gericht. „Der Ablauf, die Kleidung und das ganze Gehabe.“ Der Notarzt, der zuerst vor Ort war, wunderte sich nach eigener Aussage über einige der Berauschten, die mit nackten Unterkörpern übereinanderlagen. „Ich hab das für ungewöhnlich gehalten“, sagt er. In Handeloh machte die im Untergrund existierende Bewegung nicht zum ersten Mal auf sich aufmerksam. 500 Deutsche, darunter neben Therapeuten und Ärzten auch Selbsterfahrungssuchende, hat Widmer Schätzungen von Insidern zufolge ausgebildet. Einer von ihnen soll Garri R. gewesen sein, ein inzwischen verurteilter Arzt aus Berlin. In seiner Obhut starben 2009 bei einer illegalen Psychotherapie mit Ecstasy zwei Menschen.

Es sind nicht allein solche Fälle, wegen derer viele deutsche Psychotherapeuten schon den Gedanken für abwegig halten, man könne Stoffe wie LSD und MDMA auch segensreich einsetzen. Einer von ihnen ist Laszlo Pota, Diplom-Psychologe aus Lübeck und Experte für Sucht im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Er sagt: „Drogen in der Psychotherapie sind ein völliges No-Go.“ LSD und Co. seien gefährliche Rauschmittel, die Psychosen und Abhängigkeiten auslösen können. Dass eines Tages, wie in Amerika, Arzneimittelbehörden Therapien mit solchen Stoffen den Weg zur Zulassung ebnen, hält Pota in Deutschland für undenkbar. „In den Vereinigten Staaten sind die Folgen solcher Tendenzen desaströs: Derzeit gibt es dort mehr als 100 Drogentote am Tag.“

Für die Befürworter von substanzunterstützten Therapien entstehen solche Haltungen gerade deswegen, weil die Gesellschaft LSD und Co. inzwischen nur noch als illegale Rauschmittel kennt. Was als Droge gilt und was nicht, das ist allerdings keine pharmakologische, sondern eine juristische Entscheidung. Darauf weist Tom Bschor hin, Chefarzt der psychiatrischen Abteilung der Schlosspark-Klinik in Berlin. So werde das Amphetamin Ritalin als Medikament eingesetzt, während das Amphetamin MDMA verboten sei. „Als Wissenschaftler bin ich offen dafür, mir interessante Substanzen in einer seriösen Studie anzusehen“, sagt Bschor. Denn die Psychiatrie habe Bedarf an neuen Medikamenten, gerade zur Behandlung von Depression.

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Bschor ist aber skeptisch, was die Kombination von psychoaktiven Stoffen mit Psychotherapie angeht. „Das“, sagt er, „wäre schon eine klare Grenzüberschreitung.“ Psychotherapie ist Bschors Worten nach ein gut erforschtes, wirksames Mittel, das beim Patienten emotional und kognitiv etwas verändern soll. „Das geht nur nüchtern.“ Ob das, wie die Befürworter hoffen, unter LSD und MDMA nicht vielleicht sogar besser funktioniert? Unter diesen Umständen, so Bschor, gelte all das nicht mehr, was man bisher über Psychotherapie wisse. „Man begibt sich da auf ein völlig neues Feld.“

Medizinisch ein großes Einerseitsandererseits – und in der Öffentlichkeit eine seltsame Polarität: In Medienberichten werden Stoffe wie LSD und Co. als Teufelszeug abgelehnt. Auf der anderen Seite gibt es einen gesellschaftlich durchaus anerkannten Wunsch, mal was zur Bewusstseinserweiterung auszuprobieren. Die sogenannte Dschungel-Droge Ayahuasca zum Beispiel, einen psychedelisch wirkenden Pflanzensud, der traditionell von Schamanen vieler Amazonas-Ethnien benutzt wird. Die Wirkstoffe der Pflanze indes sind in Deutschland genauso verboten wie LSD oder eben 2C-E.

Kontrollierte Drogengabe für leichteres Bearbeiten?

Verteufelung auf der einen, unkritische Faszination auf der anderen Seite – es gibt einen Mann, der den Raum dazwischen auffüllen will, jedenfalls, so sagt er, „ist das mein Langzeitinteresse“. Peter Gasser arbeitet als Psychotherapeut in der Schweiz und ist einer der ganz wenigen, die außerhalb von Studien mit LSD und MDMA Patienten behandeln dürfen. Derzeit, erzählt er, sind es etwa 15 Menschen, für jeden Einzelnen hat er beim Schweizer Bundesamt für Gesundheit eine Ausnahmegenehmigung beantragt. Alle sechs Monate erstattet er Bericht.

Gasser hält LSD nicht für ein Wundermittel oder für etwas, womit man sich zu einem Guru oder spirituellen Lehrer aufschwingen sollte. „Man dringt damit aber relativ schnell zum Kern der Dinge vor“, sagt er. Soll heißen: Wenn Gasser zwischen seinen üblichen Therapien, Gesprächen zum Beispiel, immer mal wieder eine kontrollierte Drogengabe einstreut, schaffen es Menschen mit Angststörungen und Depressionen seiner Erzählung nach leichter, Belastendes zu erkennen und zu bearbeiten. Aber, sagt Gasser: „Psychotherapie ist immer noch ein langwieriger Prozess, der durch LSD nicht beliebig zu beschleunigen ist.“ Der Therapeut glaubt aber, dass LSD eigentlich überall helfen könne, wo auch Psychotherapie helfe – mit einer Ausnahme: „LSD schädigt keine Organe und erhöht nicht den Blutdruck – aber es kann psychotisch machen“, sagt Gasser. Deswegen verbiete sich beispielsweise eine Behandlung von Schizophrenien oder manisch-depressiven Patienten.

Psychologe Stefan S., der angeklagte Leiter des Seminars in Handeloh, wird künftig wahrscheinlich gar nicht mehr behandeln dürfen. Noch ist ihm zwar nicht die Approbation als Psychotherapeut entzogen worden. Ende November soll das Urteil gegen ihn gesprochen werden, neben einer Haftstrafe droht ihm dann auch ein Berufsverbot. Die Menschen, die zum Prozessauftakt in dieser Woche zur Unterstützung von S. ins Landgericht Stade gekommen sind, stört das nicht. Im Zuschauerraum sind alle Stühle besetzt. Man kennt sich, berührt sich. Manche schließen minutenlang lächelnd die Augen. In einer Prozesspause umarmt Stefan S. jeden Einzelnen: „Es tut so gut, dass ihr da seid.“

Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Peikert Denise
Denise Peikert
Freie Autorin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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