Leben im Kloster

Früher Physikerin, heute Nonne

Von Nina Raddy
 - 10:29
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Ein Singsang aus lateinischen Versen klettert unter das Spitzdach des Klosters Sankt Marien zu Helfta. Zwölf Schwestern sitzen hinter ihren Gebetspulten links und rechts vom Altar. Ihre Stimmen sind hell und klar, ihre Schleier schwarz: Zeichen dafür, dass sie die ewige Profess abgelegt und sich damit fürs Kloster auf Lebenszeit entschieden haben.

Eine unter ihnen sticht heraus. Sie ist jünger als die anderen und trägt Zivil. Ein einfaches weißes T-Shirt, dazu einen schwarzen Leinenrock, der ihr bis zu den Knöcheln reicht. Ein bisschen sieht es aus, als sei sie eine Spaziergängerin aus dem angrenzenden Park und nur durch Zufall zwischen die Frauen in den strengen Ordensgewändern geraten. Ihre rahmenlose Brille sitzt auf zwei rundlichen Wangen. Statt durch einen Schleier werden sie von einer etwas wild gewachsenen, dunkelblonden Kurzhaarfrisur umrahmt. Ein Ton gerät schief. Sie muss grinsen.

Fremde Welt hinter Klostermauern

Die junge Frau hieß früher Anne und wurde im Kloster zu Schwester Pauline. Die 31-Jährige ist nicht nur Nonne und Diplomphysikerin, Geistliche und Wissenschaftlerin zugleich; sie schreibt auch ihren eigenen Blog. Direkt aus dem Kloster. Mit 24 Jahren trat sie in den Orden ein, dann wieder aus, um Physiklehrerin zu werden, im September kehrte sie schließlich zurück. Ihre Blog-Einträge erzählen von einer fremden Welt hinter Klostermauern und dem Hin- und Hergerissensein einer jungen Frau auf der Suche nach ihrem Platz im Leben.

Schwester Paulines Zimmer in Helfta ist überraschend modern eingerichtet. Ein Bett, ein Regal, ein Schreibtisch. Alles aus hellem Holzfurnier. Nur den Stuhl hat sie von ihrer Großmutter mit hergenommen. Durch ein bodentiefes Fenster schaut sie direkt auf den Kreuzgang mit seinem rotem Ziegeldach und einen Brunnen aus hellem Stein, der die Figur der Muttergottes zeigt. Daneben liegen ein kleiner Klausurgarten und ein Hühnerstall. Dahinter, abgetrennt durch einen grün bewachsenen Zaun, breitet sich der Klosterpark aus: Weite Wiesen und alte Bäume stehen hier. Ganz hinten grast das Pferd eines Nachbarn.

Sie lacht gerne

Auf ihrem Schreibtisch steht das einzig sichtbare Kreuz im Zimmer: eine schlichte, etwa dreißig Zentimeter große Holzfigur. Ihr Vater hat es für sie aus einem Kirschbaum aus dem heimischen Wald geschnitzt. Das war noch während ihres Studiums. Schwester Pauline schaut darauf herunter und berührt die Spitze leicht mit der rechten Hand. Trotz ihres selbstbewussten, fröhlichen Auftretens hat sie etwas Fragiles an sich.

Ihr Regal ist voller Bücher: Stricken, Kleider nähen, vegan kochen. Daneben einige über Physik und Mathematik. Mehrere Fantasy-Romane, Thriller und die Bibel in verschiedenen Übersetzungen. Im Moment liest sie Terry Pratchett: „Ich bin ein richtiger Bücherwurm“, sagt sie. „Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören.“ Schwester Pauline lacht. Sie lacht gern, viel und mit dem ganzen Körper. Meist aus Freude, manchmal, um Verunsicherung zu überspielen.

Gläubige Physikerin – Kein Widerspruch

Nonne und gleichzeitig Diplomphysikerin zu sein bedeutete für sie noch nie einen Widerspruch. Im Gegenteil: „Es gibt unter Physikern kaum Menschen, die keine Meinung zu Gott haben. Sie sind entweder sehr gläubig oder gar nicht.“ Der Physiker wolle immer herausfinden, wie die Dinge funktionieren und warum. Diese Suche nach Erklärungen habe er mit dem Theologen gemein, sagt sie. Am Ende seien es einfach zwei verschiedene Ebenen: „Mediziner können jede einzelne Zelle untersuchen, aber finden die Seele nicht – das heißt aber nicht, dass es sie nicht gibt.“

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Von der Physikerin zur Nonne: Anne lebt als Schwester Pauline in einem Kloster und bloggt darüber

Für das Physikstudium entschied sich Schwester Pauline, weil sie Zahlen liebte und das Fach für die größte Herausforderung hielt. „Ich bin ein Ganz-oder-gar-nicht-Mensch“, sagt sie etwas zurückhaltend. Radikale Entscheidungen und das Extrem lägen ihr nahe, sagen auch Freunde. Das gilt für ihre Studienwahl ebenso wie für die Entscheidung zum Klostereintritt als Konsequenz aus ihrem Glauben. Auch wenn sie sich damit Zeit ließ.

Irgendetwas fehlte

Schwester Pauline, die damals noch Anne hieß, wuchs als eines von fünf Kindern im rheinland-pfälzischen Simmern im Hunsrück auf. Der Vater Lehrer, die Mutter Hausfrau, die Erziehung katholisch. An das Messdienern, den Lektorendienst und die katholische Schule gewöhnt, durchlebte sie ihre Jugend dennoch, ohne an Gott zu glauben. Erst als sie zwanzig wurde, veränderte sich etwas.

Dabei schien alles in bester Ordnung: Das Physikstudium in Bayreuth lief gut, die Beziehung zu ihrem damaligen Freund auch. Aber irgendetwas fehlte Anne. „Ich habe immer gedacht: Das kann doch nicht alles gewesen sein“, sagt sie. Das Gefühl wurde stärker, bis sie sich schließlich von ihrem Freund trennte und auf die Suche nach Erklärungen ging. Eine Kommilitonin nahm Anne damals mit zu Veranstaltungen der Baptistengemeinde. „Erst dachte ich: Die spinnen doch!“, erinnert sie sich. „Ich hatte dieses Bild von Christen vor Augen, die in der Fußgängerzone ,Kumbaya‘ singen. Da wollte man nicht dazugehören. Das war uncool.“

Begegnung mit Gott

Neugierig machten sie aber die Gespräche mit einigen Teilnehmern. Sie beschreibt eine Art Funkeln in deren Augen. Wenn Gott tatsächlich eine so positive Auswirkung auf diese Menschen habe, dann könne er doch nicht bloße Einbildung sein, dachte sie.

Gott sei ihr dann schließlich in einem gemeinsamen Gebet begegnet. Sie war skeptisch, als es an jenem Tag hieß: „Wir danken dir, dass du hier bist und uns zuhörst.“ Warum sollte Gott ausgerechnet dort sein und gerade ihnen zuhören? „Da hat auf einmal jemand bei mir im Kopf angeklopft und gesagt: ,Hallo? Ich bin doch da!‘“, erinnert sich Anne. Sie beschreibt es als eine Art übernatürliche Erfahrung: „Ich bin innerlich total erschrocken.“

„Ein Puzzleteil, das an die richtige Stelle kommt“

Anne begann zu glauben, die Bibel zu lesen und regelmäßig den Gottesdienst zu besuchen. Das Kloster übte dabei in seiner Radikalität schon früh eine Faszination auf sie aus. Ganz oder gar nicht eben. Nach einem einwöchigen Probeaufenthalt 2007 wollte sie es ein Jahr später genauer wissen: Während ihre Mitstudenten Praktika in Laboren machten, entschloss sich Anne, drei Monate im Kloster zu verbringen. Weil sie schon damals mit dem Gedanken spielte, auf Lehramt zu studieren, suchte sie nach einem Kloster mit angeschlossener Schule und fand ein Zisterzienserinnenkloster in Süddeutschland.

„Es war wie ein Puzzleteil, das an die richtige Stelle kommt“, erzählt sie über ihre Zeit bei den Schwestern. Vor allem genoss sie die festen Strukturen des Klosteralltags, mit seinen Gebets- und Essenszeiten. Von Natur aus sei sie eher chaotisch und ein Langschläfer. „In den Tag hineinleben ist auf seine eigene Weise anstrengend. Immer wieder neu zu überlegen, was man heute macht.“

Zufrieden sein

Während sie ihre Diplomarbeit schrieb, legte Anne eine Liste an. Sie notierte all die Dinge, die sie nach dem Klostereintritt nicht mehr würde tun können. Einfach ins Kino gehen oder ins Schwimmbad zum Beispiel. Auch Kinder standen auf der Liste. Anne hatte sich immer vier oder fünf gewünscht. Am Ende entschied sie aber, dass auch Nachwuchs keine Gewährleistung für ein glückliches Leben sei. Denn das war ihr wichtig: eines Tages zurückblicken und sagen zu können, sie habe sich richtig entschieden und sei zufrieden.

Die Frage, ob Gott denn eine Glücksgarantie sei, beantwortet sie – ganz Wissenschaftlerin – mit einer Wahrscheinlichkeitsrechnung: „Wenn die Chance, zufrieden zurückzublicken, für mich vorher bei 65 Prozent lag, dann liegt sie jetzt eher bei 99 Prozent.“ Wo genau sie die Zahl hernimmt, sagt sie nicht. Nur dass Gott sie genau so liebe, wie sie sei. Ohne Bedingungen und mit all ihren Fehlern.

Aus Anne wurde Schwester Pauline

Nach Abgabe der Diplomarbeit im März 2010 entschied sich Anne für den Eintritt. Mit 24 Jahren war sie eine sehr junge Kandidatin: Von den zwei Frauen, die mit ihr eintraten, war eine doppelt so alt wie sie, die andere hätte sogar ihre Großmutter sein können. Viele der Schwestern im Kloster waren schon jenseits der achtzig. Am ersten Abend kamen Anne deshalb die Tränen: „Ich hatte das Gefühl, um meine Jugend weinen zu müssen“, erinnert sie sich.

Für sechs Monate trug sie Zivil. Manchmal wickelte sie sich heimlich ein Handtuch um den Kopf, um sich vorzustellen, wie sie mit dem Schleier aussehen würde. Im Oktober 2010 war es dann so weit: Anne bekam das weiße Ordensgewand und einen neuen Namen. Aus Anne wurde Schwester Pauline. Aus der Kandidatin eine Novizin.

Analoges Bloggen

In dieser Zeit begann sie ihren ersten Blog: „Mit Jesus hinter Klostermauern“. Drei weitere sollte folgen – einer für jeden neuen Lebensabschnitt. Der erste entstand aus einem Tagebuch, denn die Kommunikation der Novizinnen mit der Außenwelt wurde streng reguliert. E-Mails, Briefe und Telefonate waren in dieser Zeit selten erlaubt; meist nur an besonderen Tagen, wie zu Weihnachten oder zum Geburtstag.

Also schrieb Schwester Pauline ihre Erlebnisse von Hand in ein kleines Buch, bis ihr Noviziat beendet war. Dann übertrug sie Eintrag für Eintrag aus dem Tagebuch in ihren Blog. Über ein Jahr hinweg, jeden Tag einen neuen. Nach ihrem Noviziat legte Schwester Pauline eine zweijährige Profess ab – das Versprechen, für zwei weitere Jahre im Kloster zu bleiben. Als Professin begann sie ihren zweiten Blog.

Eingewöhnung im Kloster

Den Entschluss dazu hatte sie schon vor Klostereintritt gefasst: „Ich habe damals lange im Internet recherchiert, weil ich so viele Fragen hatte“, erzählt sie. „Es war aber wenig zu finden darüber, wie es eigentlich ist, im Kloster zu leben. Da habe ich mich für den Blog entschieden. Damit andere das finden, was ich damals nicht finden konnte.“ Das Schreiben half ihr aber auch dabei, die neuen Erlebnisse zu verarbeiten.

In ihren Einträgen erzählt sie sehr persönlich vom Kloster und seinen Ritualen. Es geht um die Dinge, an die sie sich gewöhnen muss, allem voran an ihren neuen Namen. Lange drehte sie sich nicht um, wenn sie gerufen wurde. Es kam ihr vor wie ein Scherz, den gleich jemand auflösen würde, schreibt sie. Gewöhnen musste sie sich auch an die neue Kleidung, die so schnell riss, weil sie überall hängenblieb, oder daran, bei drei festen Mahlzeiten am Tag nicht ständig wieder Hunger zu bekommen.

Wenig Kommunikation

Sie erzählt von ihren Entdeckungen im Kloster, von den Hunderten von Jahre alten Büchern in der Bibliothek. Oder von der Begabung ihrer Mitschwestern für Gestik und Mimik: „In einer Welt, in der jedes unnötige Wort vermieden werden soll (...), wird man wohl automatisch lernen, immer besser ohne Worte auszudrücken, was man den anderen gerade mitteilen möchte. Und man kann viel mehr mitteilen, ohne etwas zu sagen, als die meisten Leute denken.“

Sie beschreibt den Alltag, den sie neben dem täglichen Chorgebet am meisten liebt: Aufstehen, wenn es noch dunkel ist, und die Sterne beobachten. Morgengebet um 5.30 Uhr, Frühstück, dann Lesen im Kreuzgang, während die Sonne aufgeht. Darauf folgen die Messe und die Arbeitszeit bis zwölf Uhr. Die zweite Hälfte des Tages verläuft ähnlich: Gebet, Mittagessen, eine gute Stunde Freizeit, dann Arbeitszeit, Abendgebet, Abendessen um Viertel vor sechs. Zum Abschluss die Komplet, das letzte Gebet des Abends um Viertel vor acht. Danach herrscht im Kloster bis zum Morgen das „Große Stillschweigen“. Jeder ist in dieser Zeit für sich. Nur in Notfällen wird noch miteinander gesprochen.

Immer wieder kommen Zweifel

Die Bilder des Blogs zeigen ausgelassene Momente im Kloster: die nackten Füße einer Nonne im Sonnenschein oder Schwester Pauline, wie sie ihre Slackline im klösterlichen Garten aufspannt, um darauf zu balancieren. Eindringlich schreibt sie aber auch vom Heimweh, von Momenten der Frustration oder Streit im Kloster. Immer wieder schleicht sich in ihre Einträge Zweifel. „Diese Entscheidung ist so verdammt schwer. Wir haben nur dieses eine Leben – woher soll man wissen, wie man das Beste daraus macht?“, schreibt sie in ihrer Zeit als Novizin.

„Das Schwierigste am Kloster ist es, immer alle so zu lieben, wie sie sind“, erklärt Schwester Pauline. „Man ist ja ein bunt zusammengewürfelter Haufen und lebt auf engstem Raum zusammen. Im Kloster kann eine Mücke ganz schnell zum Elefanten werden. Manchmal reicht es aus, dass jemand sich einmal zu oft entschuldigt oder einfach zu laut oder zu schnell läuft.“ Was man dadurch lerne, sei Achtsamkeit. „Es ist aber auch eine eigene Welt, die einen herausfordert, mit Gefühlen allein fertig zu werden.“

Austritt kurz vor Schluss

2013 wechselte Schwester Pauline auf eigenen Wunsch das Kloster. Im großen Kloster mit fünfzig Mitschwestern fehlte ihr vor allem ein engeres Zusammenleben: „Mir kam es vor, als lebte man mehr nebeneinander her statt miteinander wie in einer Familie.“ Im Juli 2013 kam sie so ins Kloster Sankt Marien zu Helfta, mit nur zwölf Mitschwestern, mit jüngerer Altersstruktur, dafür ohne angeschlossene Schule.

Was denn nun aber mit ihrem Studium sei, wurde sie kurz nach ihrem Umzug gefragt. Die Frage hallte nach. Drei Wochen später, kurz vor Beendigung ihrer zweijährigen Profess, trat sie aus. Im Blog schreibt sie nicht viel über ihre Entscheidung. Sie habe sie nicht ganz durchdacht, sei stattdessen einem Gefühl gefolgt, heißt es im letzten Eintrag.

Nichts Berichtenswertes

Aus Schwester Pauline wurde nach dem Austritt wieder Anne, die eine Stelle als Referendarin in Bremen annahm. Sie fand eine Wohnung, eröffnete ein Konto und ging zum Frisör. Das Ordensgewand nach dreieinhalb Jahren gegen zivile Kleidung einzutauschen fiel ihr nicht schwer. Nur den Schleier vermisste sie: „Das hätte ich nie gedacht. Er hat oft so gedrückt. Aber dann war es auf einmal so kalt auf dem Kopf.“ Über eines freute sie sich aber besonders: Farbe. Zu ihren ersten Anschaffungen zählten ein Paar Sneaker in Knallblau und ein Paar Halbschuhe aus Leder in Signalrot.

Annes neuer Blog blieb allerdings schon bald ohne Einträge. Was sie erlebte, schien ihr nicht berichtenswert. Sie empfand eine Leere, die sie zu füllen versuchte, indem sie sich manchmal tagelang Serien ansah. „Benedikt sagt, das Leben im Kloster ist für Anfänger“, erklärt sie. „Es ist viel schwieriger, sich draußen auf Gott zu konzentrieren, weil man so viele andere Stimmen im Kopf hat.“ Anne beendete ihr Referendariat, hielt es danach aber nur ein Schuljahr in Bremen aus. Die Leere war zu groß, und schließlich war klar: Sie musste zurück nach Helfta.

Die Realität ist viel komplexer

Seit September ist sie wieder hier. Zunächst in Zivil, weil die Äbtissin meinte, dass sie sich erst beweisen müsse. Inzwischen hat sie ihre Ordenskleidung wieder anlegen dürfen. Sie möchte eine dreijährige Profess ablegen und hofft, irgendwann an einer Schule in Helfta unterrichten zu können. Falls sie noch einmal austreten sollte, will sie nicht mehr zurückkehren. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit sei, dass sie nach drei Jahren die ewige Profess ablegen wird? Momentan, sagt sie, 65 Prozent.

Die Komplet, das letzte Gebet des Abends, mag Schwester Pauline besonders. Am Ende liegt die Kirche in Dunkelheit. Nur ein paar wenige Kerzen brennen noch in den Nischen der alten Steinmauer. Die Schwestern versammeln sich ein letztes Mal im Halbkreis vor der Figur der Mutter Gottes, deren langer Schatten jetzt bis unters Spitzdach reicht. Schwester Pauline hält ihre Augen geschlossen, während sie singt. An der Physik, sagte sie einmal, gefalle ihr vor allem eines: die Dinge theoretisch zu durchdringen, dann aber zu erkennen, dass die Realität doch viel komplexer ist.

Quelle: F.A.S.
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