Terry Gilliam im Interview

„Ich bewahre mir meine Schamlosigkeit“

Von Jörg Thomann
 - 10:48

Die Porchester Hall im Herzen Londons ist wahrlich keine schlechte Adresse für einen Tischlersohn aus Minnesota, um seine Memoiren vorzustellen: ein edler Art-déco-Bau von 1929 mit imposanten Treppen, Kronleuchtern und Marmorwänden, vertäfelt mit Walnuss- und Eichenholz. Freunde der Komikergruppe Monty Python, die Terry Gilliam mitbegründet hat, kennen diesen Ort - als Schauplatz einer der denkwürdigsten, aber auch ekelhaftesten Essszenen des Kinos: In der Porchester Hall stand jener Restauranttisch, an welchem 1983 im „Sinn des Lebens“ der grotesk fettleibige Mr. Creosote Platz nahm, um das komplette Menü zu verspeisen, dabei wiederholt in Eimer zu speien und schließlich, nach dem Verzehr eines „hauchdünnen Pfefferminzblättchens“, auf wenig appetitliche Weise zu zerplatzen. Angeblich hat der sonst kaum zimperliche Quentin Tarantino die Creosote-Episode als einzige Filmszene überhaupt bezeichnet, die selbst er zu abstoßend fand.

Terry Jones, der den Creosote spielte, hätte lieber seinen Mit-Python Gilliam in der Rolle gesehen. Gepasst hätte das: Dem einzigen Nichtbriten der Gruppe fielen üblicherweise Minirollen in bizarren Maskeraden zu. Weit wichtiger für Monty Python als Gilliams seltene Auftritte vor der Kamera aber waren seine absurden Animationen, die die Sketche miteinander verbanden und vor zwangslustigen Schlusspointen bewahrten.

Neben John Cleese hat Gilliam die beeindruckendste Nach-Python-Karriere gemacht und Filme gedreht wie „Time Bandits“, „Brazil“, „12 Monkeys“ und „König der Fischer“, welche geprägt sind durch den überbordenden Einfallsreichtum ihres Regisseurs, der jeden cineastischen Rahmen sprengte - und manchmal auch den finanziellen. So gilt Gilliam gleichermaßen als Visionär, der Stars für sich gewann wie Sean Connery, Robert DeNiro, Robin Williams, Brad Pitt, Bruce Willis, Christoph Waltz und Johnny Depp, und als vielleicht größter Bruchpilot der Filmgeschichte. Wollte man ein Gilliam’s Law formulieren, so wäre es dies: Jederzeit kann alles geschehen - das Beste wie das Schlechteste.

Von den Überresten des unglücklichen Mr. Creosote ist nichts mehr zu finden in der Porchester Hall, alles ist pieksauber. Leider ist es auch verdammt kalt, vor allem in dem Hinterzimmer, das für unser Gespräch reserviert ist. Die Heizung geht nicht, und irgendwann platzen in das Interview zwei Männer mit einer Leiter hinein, um wenigstens das oberste Fenster zu schließen, was nicht klappt. Irgendwie ist es ein typischer Terry-Gilliam-Moment - von dem sich Gilliam selbst, der mit grauem Bart, dunklem Hemd und Cape-artigem Mantel etwas von einem Hexenmeister hat, aber nicht die Laune verderben lässt. Er hat in seinen 75 Lebensjahren schon ganz anderes überstanden.

Mr. Gilliam, Ihre Autobiographie heißt „Gilliamesque“. Was genau bedeutet das?

Das weiß ich gar nicht. Wenn Leute vom „Gilliam-Stil“ oder von „Gilliam-Filmen“ reden, dann frage ich mich, was sie meinen. Ich tue einfach, was ich tue, und pflege ganz sicher nicht bewusst einen bestimmten Stil.

Sie schreiben, dass Sie nach jedem Film eine postnatale Depression befalle, wenn Sie die Kritiken lesen und den Film bewerben müssen. Wie ist es nun mit diesem Buch?

Mehr oder weniger genauso. Ich bin es ziemlich leid, über mich selbst zu reden. Es ist sehr seltsam: Man schreibt das Buch, und ab einem bestimmten Punkt glaubt man, was darin steht. Ich bin gar nicht mehr sicher, ob das überhaupt noch mein wirkliches Leben ist (lacht).

Manche Ihrer Inspirationsquellen sind auf fast schon enttäuschende Weise naheliegend. Einige Ihrer Filme wirken wie grausame Märchen - Sie haben als Kind Grimms Märchen gelesen. Sie liebten den Zirkus und die Leute, die einst in dessen Freak-Shows auftraten, also spielen in Ihren Filmen häufig Kleinwüchsige mit.

Genau das ist der Punkt. Ich sehe etwas, was ich mag, und reagiere darauf. Manche Leute interpretieren zu viel in meine Filme hinein. Es ist alles gar nicht so clever, es ist ganz einfach.

Terry Gilliams Verstand, sagen Sie, sei der letzte Ort, wo Terry Gilliam sein möchte.

Ja, ich habe mich dort die vergangenen Monate aufgehalten, und es beginnt mich zu irritieren. Ich mag ihn nicht (lacht). In depressiven Momenten ist man mehr und mehr in sich selbst gefangen, und das ist eine Sackgasse. Auf diese Buchpräsentation heute Abend habe ich mich in keiner Weise gefreut. Der einzige Weg, mit so etwas klarzukommen, ist zu vergessen, dass ich existiere.

Sie ziehen es also vor, außer Verstand zu sein – auch beim Filmemachen, das eine Art kontrollierter Wahnsinn sein kann?

Ich glaube an Transzendenz. Ich versuche, der Realität zu entkommen, der Banalität der normalen Welt. Wenn ich arbeite, ist es immer ein Albtraum. Die Zeit ist knapp, jeden Tag gibt es Pannen, du gehst verloren in alledem. Du selbst verschwindest – und der Film wird zu deinem ganzen Leben. Das ist eine große Erleichterung.

Kann Phantasie erlernt werden? Können wir die Muskeln der Imagination, wie Sie es formulieren, trainieren?

Ich glaube nicht. In den Sechzigern haben die Leute viele Drogen genommen, um es zu versuchen. Ich war erstaunt, dass sie Drogen brauchten, um meinen Level zu erreichen; ich hatte mich für normal gehalten. Es geht ums Spielen, darum, nicht erwachsen zu werden.

Heutzutage lesen Kinder kaum noch Märchen, sie gehen nicht in den Zirkus, Sie hören auch nicht so wie Sie früher exzessiv Radio.

Also werden sie nicht ich werden! Okay, heute tauchen die Leute ein in die Phantasiewelten der Videospiele und bleiben sozusagen ewig Kinder. Doch es ist nicht mehr das gleiche Spiel, in dem aus einem Trinkglas ein Raumschiff wird. Es ist phantastisch, wenn Kinder selbst Welten erschaffen. Im Videospiel ist die Arbeit schon für dich getan.

Trügt der Eindruck, dass Sie stärker beeinflusst sind von bildenden Künstlern als von anderen Regisseuren?

Ja. Die großen, kommerziellen Filme sind heute zwar technisch brillant, aber alles ist so monoton geworden. Wenn du in einem bestimmten Alter einen bestimmten Film siehst, kann das ein magischer Moment sein, der dich für den Rest deines Lebens prägt. So etwas passiert mir heute nicht mehr. Und ich glaube, das hat nichts mit meinem Alter zu tun; wir sind einfach in einer sehr langweiligen Periode des Kinos.

Eines Ihrer großen Feindbilder ist Steven Spielberg.

Ich habe nichts gegen ihn, aber gegen die Geschichten, die er erzählt. Als Regisseur ist er großartig; ich gäbe beide Arme dafür, so begabt zu sein. Aber er fordert das Publikum nicht heraus.

Wenn also dereinst Ihr Leben verfilmt würde, sollte Spielberg besser nicht Regie führen.

Nein, er würde es zu sentimental machen. Und er würde die Musik von John Williams über mein Leben legen, das möchte ich nicht. Die Brüder Coen wären in Ordnung, denke ich.

Ihr Python-Kollege Terry Jones hat mal gesagt, Sie könnten nur arbeiten, wenn Sie einen Gegner hätten.

Und es ist besser, wenn dieser Gegner nicht ich selbst bin. Es hilft mir beim Fokussieren, denn ich verliere mich oft in Details. Der Kampf gegen einen Produzenten, gegen den Zeitplan oder das Budget weckt meine Lebensgeister. Ich glaube, ich brauche gar keinen Gegner, sondern nur den Kampf (lacht).

Auch innerhalb von Monty Python gab es viele Kämpfe. Haben Sie damals gespürt, dass Sie an einer Revolution der Comedy arbeiteten?

Nein, wir haben einfach nur Sachen gemacht, die wir lustig fanden. Ich glaube auch gar nicht, dass es eine Revolution war, sondern nur eine Fortschreibung des Bestehenden.

Haben Sie die Memoiren von John Cleese gelesen?

Nur die Passagen, die mich betreffen.

Er scheint bis heute verärgert zu sein über Sie: Niemand sonst von den Pythons habe ihn so rüde behandelt.

John kenne ich länger als alle anderen. Er ist, was mich angeht, sehr frustriert: Er versteht nicht, was ich mache und warum es Leute mögen. John möchte alles verstehen, er möchte es verbalisiert und kategorisiert sehen. Ich bin ganz anders, ich bin instinktiv. Damit kann ich ihn zur Weißglut bringen.

In Ihrem Werk finden sich die herrlichsten Monster: die Reptilien aus „Fear and Loathing“, „Jabberwocky“, die Schwarze Bestie von Aaargh . . . Welches ist Ihnen das liebste?

Oh Gott, das weiß ich nicht. Es ist lustig, dass Sie das sagen, denn ich sehe in ihnen gar keine Monster – sie sind einfach nur interessante Charaktere.

Okay, welches ist der interessanteste Charakter?

Vielleicht der, den Michael Palin in „Brazil“ spielt. Der gute Freund und Familienvater, der einfach nur seinen Job macht und sich zwischen Freundschaft und Karriere entscheiden muss. Mit Monstern dieser Art muss ich mich in der Filmindustrie herumschlagen.

Ihr Ruf als Chaos-König des Kinos erscheint ziemlich ungerecht, wenn man etwa sieht, wie Sie 2008 damit umgingen, dass mitten in den Dreharbeiten zum „Kabinett des Doktor Parnassus“ Ihr Hauptdarsteller Heath Ledger an einem Medikamentenmix starb. Welcher andere Regisseur wäre auf die Idee gekommen, Ledgers verbleibende Szenen von dreien seiner Freunde spielen zu lassen, Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell?

Es ist auch alles gar nicht so chaotisch. Ich mag nicht so präzise und organisiert sein wie andere Regisseure, aber ich weiß genau, was ich tue.

Haben all die Widrigkeiten, die Sie im Job erfahren haben, keine Spuren hinterlassen? Keine Magengeschwüre?

Die schlimmste Erfahrung habe ich bei den „Brothers Grimm“ gemacht, als die Weinsteins produzierten. Ich habe gehasst, was sie dem Film antaten, und zum ersten Mal hohen Blutdruck entwickelt. Den habe ich immer noch, alles andere funktioniert. Der Film könnte viel besser sein, aber ich war damals in einem miserablen Zustand.

Jetzt scheint es Ihnen blendend zu gehen. Es war beeindruckend, wie Sie 2014 bei den Comeback-Shows von Monty Python über die Bühne hüpften. War der Weg zurück für Sie besonders hart: der renommierte Regisseur, der plötzlich öffentlich furzen, kotzen und Windeln tragen muss?

Es war eine Erleichterung! Es hat Spaß gemacht, wieder albern und lächerlich sein zu dürfen. Ich bewahre mir meine totale Schamlosigkeit, ich habe keine Angst davor, mich zum Narr zu machen. Auf meine alten Tage klammere ich mich nicht an meine Würde.

In Ihrem Buch beschreiben Sie, wie Sie mit Ihren Kindern nach Ägypten und Marokko reisten, kurz nachdem dort Terroranschläge verübt worden waren, und sich daran freuten, dass außer Ihnen kaum Touristen dort waren. Das kann man idealistisch finden, aber auch recht zynisch.

Es war pragmatisch.

Haben Sie schon ein Ticket nach Paris oder Brüssel gelöst?

(Lacht) Paris ist für mich nicht exotisch. Nach Marokko wollte ich reisen, weil nach dem 11. September die Paranoia und die Furcht vor dem Islam so absurd waren. Ich liebe Marokko, und ich wollte meinen Töchtern zeigen, dass dort keine Monster leben, sondern anständige Menschen. Es herrschte damals die höchste Sicherheitsstufe, und die völlig verzweifelten Ladenbesitzer haben uns geliebt. Ich besaß die Zuversicht, es zu tun, weil ich in London die Zeit der IRA-Bombardierungen erlebt hatte. Meine Eltern meinten: Wie kannst du dort leben? Aber man lebte ganz normal weiter. Natürlich kann man das Pech haben, am falschen Ort zu sein. Doch auch heute finde ich es verrückt, wie man ganz Brüssel stilllegt. Aber vermutlich ist das ein Weg, den Terrorismus zu stoppen: einfach alles zu stoppen.

Ein paar Worte zu verstorbenen Weggefährten: Wie war es, mit George Harrison befreundet zu sein?

George war wunderbar. Man nannte ihn den „ruhigen Beatle“, aber in Wahrheit hat er immerzu geredet – und er war komisch. Er hatte einen großartigen Sinn für Humor. Bei den Beatles hatte ich mich zwar mehr für John Lennon interessiert, aber es war überraschend, wie klug George war, wie bodenständig.

Robin Williams?

Robin war die pure Freude. Ich habe wahrscheinlich nie einen Menschen mit einem solchen Hirn getroffen. Er war wie eine gigantische Antenne: Jedes kleine bisschen Wissen des Planeten nahm er auf, mixte es und strahlte es auf die überraschendste Weise wieder zurück. Er war außergewöhnlich, wir haben zusammen gelacht ohne Pause.

Heath Ledger?

Sein Tod war der tragischste von allen, weil er so jung war. In ihm steckte so viel Potential. In vieler Hinsicht war er der Weiseste von uns allen, man spürte, er war eine alte Seele. Dem Kino fehlt heute die Tiefe, die einer wie er auf die Leinwand brachte.

Ihr Lebensprojekt, das Sie seit 1991 verfolgen und das immer wieder scheitert, ist ein Film über Don Quijote. Auf Ihrer Website liest man dazu die Worte: „Coming Soon“. Ist das Ironie oder die Wahrheit?

Es war die Wahrheit - und ist nun ironisch geworden. Im Moment ist alles komplett durcheinander. John Hurt, der jetzt den Quijote spielen sollte, bekam eine Krebsdiagnose, und ich wollte warten, bis er die Chemotherapie hinter sich hat. Es geht ihm nun viel besser, aber ich werde ihn für den Film nicht versichert bekommen. Bislang habe ich mich nicht an die Vorstellung gewöhnt, einen neuen Quijote zu suchen. So lange wird es keinen Film geben.

Die Dokumentation „Lost in La Mancha“ zeigt, wie Ihr Quijote-Dreh im Jahr 2000 in Spanien im Desaster endet: Das Set versinkt nach Unwettern im Schlamm, am Himmel dröhnen Nato-Flieger, und schließlich erleidet Ihr Hauptdarsteller Jean Rochefort einen Bandscheibenvorfall. Alles über Ihnen bricht zusammen – doch Sie bleiben erstaunlich gefasst und ruhig. Gab es gar keine Wutausbrüche, als die Kamera aus war?

Ich bin von einem bestimmten Punkt an sehr fatalistisch. Ich hatte erkannt, dass ich nichts mehr tun konnte – und sparte Energie. „Lost in La Mancha“ zeigt, dass ich teilweise erleichtert war. Es ging, wie ich befürchtet hatte, den Bach runter, aber es war nicht alles meine Schuld.

In der Dokumentation sagen Sie: Quijote habe sein Leben gelebt und noch eine einzige Chance, die Welt so zu gestalten, wie er sie sich erträumt.

(Lacht) Das Projekt ist mit den Jahren immer autobiographischer geworden.

Sie halten sich ja für keinen großen Schauspieler. Und trotzdem: Läge es nicht nahe, dass Sie den Quijote selbst spielten? Sie sind inzwischen auch im richtigen Alter.

Vielleicht sollte ich das Drehbuch überarbeiten, so dass es eine Geschichte über mich wäre, der „Don Quijote“ dreht. Und ich spiele den Quijote. Nein, ich bin als Schauspieler nicht gut genug – und ich würde mich selbst nicht verpflichten (lacht).

Terry Gilliam

Geboren am 22. November 1940 in Minneapolis (Minnesota), zwei jüngere Geschwister. 1952 Umzug der Familie nach Panorama City in Kalifornien. Gilliam wurde geprägt durch die Märchen der Brüder Grimm, die Bibel, Disneyland und das „Mad“-Magazin.

Als Illustrator begann Gilliam 1962 beim Magazin „Help!“. 1967 zog er nach London, wo er Animationen fürs Fernsehen schuf. 1969 gründete Gilliam mit Graham Chapman, John Cleese, Eric Idle, Terry Jones und Michael Palin die Komikergruppe Monty Python, die mit ihrer BBC-Serie „Monty Python’s Flying Circus“ (1969 - 1974) für Furore sorgte.

Als Regisseur debütierte Gilliam beim Python-Film „Die Ritter der Kokosnuss“ (1975, Koregie Terry Jones), seine erste Soloregiearbeit war „Jabberwocky“ (1977). Mit „Time Bandits“ (1981) und vor allem „Brazil“ (1985) etablierte sich Gilliam als Meister des komplexen, bildgewaltigen Kinos. Seine mit immensem Aufwand inszenierten „Abenteuer des Baron Münchhausen“ (1988) wurden hingegen zum kommerziellen Desaster. Weitere wichtige Filme: „König der Fischer“ (1991), „12 Monkeys“ (1995), „Fear and Loathing in Las Vegas“ (1998), „Brothers Grimm“ (2005), „Das Kabinett des Doktor Parnassus“ (2009), „The Zero Theorem“ (2013).

Verheiratet ist Gilliam seit 1973 mit der Maskenbildnerin Maggie. Das Paar hat drei inzwischen erwachsene Kinder und lebt in London. Seine amerikanische Staatsbürgerschaft hat Gilliam 2006 aufgegeben, unter anderem aus Protest gegen die Politik von George W. Bush.

Seine Autobiographie „Gilliamesque“ ist erschienen bei Heyne Hardcore. 308 Seiten mit vielen farbigen Illustrationen, geb., 26,99 Euro.

Quelle: F.A.S.
Jörg Thomann - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Jörg Thomann
Redakteur im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
TwitterGoogle+
  Zur Startseite
Ähnliche ThemenBrad PittBruce WillisChristoph WaltzHeath LedgerJohnny DeppQuentin TarantinoSean ConnerySteven SpielbergLondonAutobiographieDrogenKarriere