Vereinigte Staaten

Der Gorilla mag es sanft

Von Andreas Ross, Salt Lake City
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Hörig oder nur aufmerksam? Zweimal im Jahr kommen 100.000 Mormonen nach Salt Lake City zu den Vorträgen ihrer Kirchenführer auf der Generalversammlung

Als Chris Herrod die Ungläubigkeit bemerkt, ruft er seine Frau. „Ihr müssen Sie es wirklich glauben, denn sie hat viel länger dort gelebt als ich.“ Also setzt sich Alia Herrod zu ihrem Mann auf das Sofa. In den achtziger Jahren hatte es ihn als Gastdozent in ihre ukrainische Heimat verschlagen. Vor 20 Jahren dann zog sie zu ihm hierher, nach Provo in Utah, wo die beiden Mormonen fünf Kinder bekamen, von denen sie eines Ronald nannten, nach Präsident Reagan.

„Es stimmt“, bekräftigt Alia Herrod: „Obama ist im Begriff, Amerika in ein sozialistisches Land wie die Sowjetunion zu verwandeln.“ Und das sage sie nicht einfach dahin: „Chris und ich haben die Hyperinflation dort erlebt. Wir spüren es, wenn eine Regierung beginnt, das Leben der Menschen zu kontrollieren.“

Chris Herrod trägt das Emblem der Abgeordneten von Utah auf dem blauen Hemd, das er zur Jeans trägt. Eigentlich ist gar nicht Obamas „sozialistische“ Gesundheitsreform sein großes Thema, sondern die illegale Einwanderung. Von Provo aus sind es gut 1.200 Kilometer bis Mexiko, aber auch in Utah können sich Großbetriebe und Rancher ein Wirtschaften ohne billige Latino-Arbeiter oft kaum noch vorstellen. Doch Herrod will keine Amnestie. „Je mehr wir illegales Verhalten belohnen, desto mehr illegales Verhalten werden wir ernten.“

„Für immer Familie“: Alia und Chris Herrod in ihrem Wohnzimmer
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„Für immer Familie“: Alia und Chris Herrod in ihrem Wohnzimmer

Überall in Amerika nehmen republikanische Politiker ihre Wähler mit solchen Argumenten für sich ein. Und Utah ist eine der stärksten konservativen Bastionen. Rund 60 Prozent der Einwohner, 70 Prozent der Wähler und 90 Prozent der gewählten Mandatsträger gehören wie die Herrods der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage an. Nur etwa jeder fünfte Abgeordnetenkollege von Herrod im Repräsentantenhaus von Utah ist kein Republikaner. Herrod sah dieses Jahr den Zeitpunkt gekommen, sich um einen Sitz im amerikanischen Senat zu bewerben. Im Frühjahr stellte er sich der Basis der Republikaner. Er verlor krachend.

Vielleicht schmerzt ihn daran am meisten, dass das auch mit dem Vorgehen seiner Kirche zu tun hat. Nicht erst seit ihr Glaubensbruder Mitt Romney Präsidentschaftskandidat wurde, heben die Führer der Mormonen in Salt Lake City zwar ihre politische Neutralität hervor. Jede Frage nach Romney wird mit dem Namen Harry Reid pariert - auch der demokratische Mehrheitsführer im Senat ist Mormone.

Doch es ist kein Geheimnis in Utah, dass im Gremium der 15 Apostel Unbehagen über den Erfolg der Tea-Party-Bewegung bei den Republikanern und den Aufstieg von Hardlinern wie Chris Herrod herrscht. Die Mission ist das oberste Ziel der Mormonen. Ihr könnte es nur schaden, wenn die Kirche auf den Wogen einer politischen Polarisierung an extreme Ufer geschwemmt würde.

Der „Utah-Pakt“

Beim Versuch, wenigstens in Utah die politische Auseinandersetzung zu mäßigen, musste die Kirche subtil vorgehen. Von der Kanzel herab einen bestimmten Kandidaten zu empfehlen kam nicht in Frage. Doch allein der neutrale Aufruf an alle Gläubigen, im Vorwahlkampf die Caucus-Versammlungen ihrer Parteien zu besuchen - verbunden mit der dringenden Empfehlung, für die betreffenden Abende alle Gemeindeaktivitäten abzusagen -, verschaffte den Parteitreffen so viel Zulauf, dass radikalere Kandidaten nur noch wenig zu melden hatten.

Viele Liberale, die man in Salt Lake City leichter als in Provo findet, sehen auch in Paul Mero einen Scharfmacher. Mero hat sich als Erwachsener den Mormonen angeschlossen und führt „The Sutherland Initiative“, eine Gruppe konservativer Ideologen, die „alles unter dem Blickwinkel betrachten, dass die Familie das Grundelement der Gesellschaft ist“. Doch auch Paul Mero freut sich, wenn Politiker wie Chris Herrod an Zuspruch verlieren.

In Abstimmung mit der Kirchenführung hatte Mero vor zwei Jahren die Handelskammer und andere wichtige Gruppen dazu bewegt, den „Utah-Pakt“ zu schließen: eine Grundsatzerklärung, die eine „vernünftige“ Lösung des Einwanderungsstreits fordert und sich „gegen jede Politik wendet, die unnötig Familien auseinanderreißt“. In dem knappen Papier heißt es weiter: „Wie wir Einwanderer behandeln, sagt mehr über uns als freie Gesellschaft aus denn über unsere eingewanderten Mitbürger.“

„Wir sind erleuchtet“

In den Rocky Mountains ist das eine unerhört sanft tönende Melodie. Sind demnach die Mormonen, die gerade liberale Amerikaner oft so misstrauisch beäugen, in Wahrheit ein mäßigender Faktor im konservativen Lager? „Ja“, erwidert Mero, „aber ich würde nicht von Mäßigung, sondern von Auserwähltheit sprechen.“ Gerade weil die Mormonen nicht nur Sonntagskirchgänger seien, sondern ihr Leben nach dem Wort Gottes und der Propheten ausrichteten, sei Utah nicht hinterwäldlerisch. „Wir sind erleuchtet.“

Diese Erleuchtung nimmt aber manchmal den Dienstweg. Noch im Frühjahr 2010 hatte eine Umfrage ergeben, dass in Utah gut sieben von zehn Bürgern die Polizei verpflichten wollten, ausländisch aussehende Menschen zu überprüfen, um illegale Einwanderer aufzuspüren und abzuschieben. Doch kaum wurde der Utah-Pakt veröffentlicht, teilte die Presseabteilung der Mormonen mit, dass die Kirche dessen Linie unterstütze. Prompt verkehrte sich das Meinungsbild: 70 Prozent der Bevölkerung von Utah wollten von einem harten Auftreten gegen illegale Einwanderer plötzlich nichts mehr wissen.

Trotzdem wehrt sich Paul Mero gegen den Verdacht, dass die Mormonen ihren Kirchenoberen politisch hörig seien. Er verweist auf den hohen Bildungsstand seiner Glaubensgeschwister und sagt: „Es gibt keinen blinden Gehorsam, aber Denkanstöße werden angenommen. Das ist doch wie zu Hause: Kein Mann gibt zu, dass seine Frau die Hosen anhat. Aber man macht dann doch, was sie sagt - ganz freiwillig.“

Manch Rechtskonservativer findet Mormonen gar liberal

Demnach wäre Michael Otterson als Chefsprecher der Mormonenkirche derjenige, der die Anweisungen so auszugeben hat, dass die Gläubigen nachher meinen, sie hätten es sich selbst so überlegt. Seit Monaten hat der Brite Journalisten Rede und Antwort zu stehen, die sich fragen, ob und wie die Kirche einem der Ihren im Weißen Haus den Weg weisen würde, und er kann nicht ganz verbergen, wie lästig ihm das fällt. Die politische Neutralität ist in der Kirchendoktrin fest verankert. Nur zu moralischen Fragen formuliert die Kirche Standpunkte. „Aber nicht in einer harten, parteipolitischen Weise, sondern allenfalls mit sanftem Druck“, sagt Sprecher Otterson. „In der Einwanderungsfrage zum Beispiel waren wir einfach ein interessierter Zuschauer.“

Das klingt für Eingeweihte nach Tiefstapelei. Doch beispielsweise in der Abtreibungsfrage, die Amerika in diesen Tagen wieder erregt, halten sich die Mormonen im Vergleich zu anderen Kirchen tatsächlich eher bedeckt. Da die Kirchenväter Abtreibung nach Vergewaltigungen oder Inzest nicht ausschließen, gelten sie manchem Rechtskonservativen gar als liberal. Ähnlich ist es mit der Sterbehilfe: Die Kirche lehnt die (Selbst-)Tötung schwerkranker Patienten ab, fordert aber nicht die Fortsetzung lebensverlängernder Maßnahmen.

Zur Diskussion über die Todesstrafe, die in Utah mit der Giftspritze vollstreckt wird, teilt die Kirche lediglich mit, es handle sich um eine Frage für Juristen: „Weder werben wir für die Todesstrafe, noch lehnen wir sie ab.“ Und im Streit über die Forschung mit embryonalen Stammzellen sind sich die 15 Apostel offenbar so uneins, dass sich der Prophet an ihrer Spitze noch nicht festlegen mochte. „Sie haben sich da einfach noch keinen Reim drauf gemacht“, sagt Otterson.

Homosexuellenaktivisten störten die Ruhe des Tempels

Gar nicht fündig wird bei den Mormonen, wer eine Stellungnahme zum Waffenrecht sucht. Kenner sind zwar überzeugt, dass die Kirche gern strengere Gesetze sähe. Doch davon wären die Amerikaner im einst wilden Westen schwer zu überzeugen, zumal die Mormonen glauben, dass die Verfassung, die nach verbreiteter Auffassung jedem Bürger das Tragen von Waffen zubilligt, göttlich inspiriert sei.

Voriges Jahr erklärte der Gouverneur von Utah die Pistole Browning M 1911 zur offiziellen Feuerwaffe des Bundesstaats. Einer, der es wissen dürfte, berichtet, dass in der Kirchenführung Empörung über diese präzedenzlose Symbolpolitik geherrscht habe. „Aber am Ende ist der 800-Pfund-Gorilla von Salt Lake City nicht in diesen Kampf gezogen.“

Das letzte Mal, dass dieser Gorilla sich mit Gebrüll auf die Brust getrommelt hat, war 2008 in Kalifornien. Dort zählten die „Heiligen der Letzten Tage“ zu den finanzkräftigen Fürsprechern der „Proposition 8“, mit der eine knappe Mehrheit der Bürger in der Verfassung festschrieb, dass eine Ehe immer aus Mann und Frau bestehen müsse. Die Sache bescherte der Kirche unangenehme Bilder: Homosexuellenaktivisten und Sympathisanten störten die Ruhe des Tempelplatzes in Salt Lake City mit großen Demonstrationen.

Nur noch ein „Kultur-Mormone“: Gesprächspartner Jim Dabakis führt Utahs Demokraten
© Andreas Ross, F.A.Z.
Nur noch ein „Kultur-Mormone“: Gesprächspartner Jim Dabakis führt Utahs Demokraten

Doch die „gegenseitige Anziehung von Menschen gleichen Geschlechts“, wie Kirchenvertreter es formulieren, rührt an den Kern der mormonischen Lehre, die klare Vater- und Mutterrollen vorsieht und besagt, dass Familien über den Tod hinaus und alle Generationen hinweg ewig zusammenbleiben. Auch wenn sich die Kirche von früheren Schocktherapien heute distanziert, lehrt sie weiter, dass Homosexualität „nicht einen Zustand beschreibt, sondern Gefühle oder ein Verhalten“ - wobei die Gläubigen gehalten seien, aus etwaigen Neigungen eben kein Verhalten werden zu lassen.

„Die Kampagne in Kalifornien war verheerend für die Kirche. Erstens wurde sie als politischer Akteur wahrgenommen. Zweitens sind ungezählte Mormonenfamilien mit schwulen oder lesbischen Kindern, ja ganze Gemeinden darüber zerrissen.“ Der das sagt, heißt Jim Dabakis, ist der Vorsitzende der Demokratischen Partei von Utah und „nur noch ein Kultur-Mormone“, weil er sich selbst zu Männern hingezogen fühlt und daraus nie ein Hehl machte. „Als ob es nicht schon verrückt genug wäre, als Demokrat durch Utah zu laufen“, sagt der Mann mit hoher Stirn und bunter Krawatte in gespielter Verzweiflung.

Doch Jim Dabakis erkennt Zeichen der Besserung. So hat die kircheneigene Brigham Young University in Provo, wo Studenten bisweilen wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs der Hochschule verwiesen werden, ihre Statuten geändert: Studenten dürfen sich nun als Homosexuelle offenbaren. Ferner stellt der Schwulenaktivist Dabakis fest, dass einige Leute in der Kirchenführung endlich den Dialog mit ihm suchten. Einige Apostel teilten seine Hoffnung, glaubt Dabakis, dass auch die Demokratische Partei für Mormonen attraktiver wird. „Je extremer die Republikaner, desto wichtiger die Demokraten“, sagt er.

Der Radius der Mormonen-Spielregeln wurde vergrößert

2009 leitete wieder einmal ein Fax von Kirchensprecher Otterson eine Trendwende ein: Die Mormonen unterstützten förmlich den Entwurf einer Verordnung, mit der die Stadt Salt Lake City Homosexuelle vor Diskriminierung auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt schützen wollte. Stunden später stimmte der Stadtrat zu. Und wieder vollzog die Bevölkerung den Sinneswandel umgehend nach. „Plötzlich waren 70 Prozent der Einwohner dafür, die Rechte von Homosexuellen besser zu schützen“, erzählt Jim Dabakis.

Ohnehin wird der politische Einfluss der Mormonenkirche in der Lokalpolitik von Salt Lake City am offenkundigsten. Indem die „Heiligen der Letzten Tage“ in der Rezession selbst investierten, um gegenüber vom Tempelplatz ein großes und schickes Einkaufsareal aus dem Boden zu stampfen, haben sie nicht nur die Umgebung ihrer heiligen Stätten verschönert. Sie haben zugleich den Radius ausgeweitet, in dem sie die Spielregeln per Hausordnung mitbestimmen können. So bleibt das Einkaufszentrum sonntags geschlossen, und Bier oder Wein gibt es nur zusammen mit Mahlzeiten in abgeschirmten Bereichen weniger Restaurants.

Vor allem wolle die Kirche kontrollieren, welche T-Shirts in Tempelnähe als obszön gelten oder wofür Unterschriften gesammelt werden können, argwöhnen Kritiker. Eine demokratische Lokalpolitikerin, die sich ihre Kirche selbst oft etwas aufgeschlossener wünschte, hält das geflügelte Wort von der „Mormon Mall“ trotzdem für überzeichnet. „Das ist ein ganz normales Shopping-Center“, ist sie überzeugt.

„Freiheit aufgeben, um etwas anderes zu erreichen“

Neulich aber, erzählt die Stadträtin, die lieber anonym bleibt, habe sie einen kirchlichen Lobbyingversuch erlebt, der Grenzen überschritten habe. Es ging darum, ob nicht auch in Wohngebieten von Salt Lake City einige Bars genehmigt werden sollten. Drei Männer „von ziemlich weit oben“ hätten aber gar nicht mit ihr über das Für und Wider diskutieren wollen, sondern die gewählte Politikerin unter Aufbietung ihrer geistlichen Autorität offensiv zu belehren versucht.

Kirchensprecher Otterson beteuert, es gehe nicht darum, anderen Bürgern den Kodex der Mehrheitsreligion aufzuzwingen - schließlich gebe es in der Mall gegenüber vom Tempel ja auch Espresso zu trinken, obwohl gläubige Mormonen keine Koffeingetränke zu sich nehmen. Doch mit Alkohol verbänden sich Missbrauch und Gefahren im Straßenverkehr. „Wenn das eine Einschränkung der Freiheit ist, sagt Otterson, „dann nur wie bei dem Athleten, der auf das Rauchen verzichtet. Er gibt seine Freiheit auf, um etwas anderes zu erreichen.“

Seit Beginn seines Marathonlaufs zum Weißen Haus muss sich Mitt Romney fragen, ob er etwas von seiner Religion aufgeben muss, um sein Ziel zu erreichen. Im Vorwahlkampf 2007 fand Romney in einer Rede klare Worte: „Ich versichere Ihnen, dass kein Führer meiner Kirche ... jemals Einfluss auf meine Entscheidungen als Präsident nehmen wird.“ Schon John F. Kennedy hatte sich vor einem halben Jahrhundert gegen Anwürfe wehren müssen, durch die Wahl eines Katholiken würden sich die Amerikaner dem Papst unterwerfen.

Doch Romneys Strategen scheinen inzwischen zu glauben, dass die Zeit über solche Sorgen hinweggegangen ist. Erstmals wagten sie es vorige Woche, einige Reporter mit Romney in den Sonntagsgottesdienst zu lassen. Dort saß der Republikaner mit seinem zweijährigen Enkel auf dem Schoß und las auf seinem iPad aus den Heiligen Schriften.

Sollte Romney Präsident werden, wird ihn der verfahrene Einwanderungsstreit besonders beschäftigen. Der Utah-Pakt hat wenig bewirkt, zumal die Obersten Richter in Washington die Staaten daran erinnert haben, dass Einwanderungsfragen allein der Bundesregierung obliegen. Für die Mormonenkirche war die aufdringlich unaufdringliche Unterstützung des Pakts dennoch ein Erfolg: Sie sammelte Punkte in Mexiko und anderen Ländern, deren Regierungen sich auch als Schutzherren ihrer Auswanderer verstehen. Der Abgeordnete Chris Herrod aus Provo zeigt sogar Verständnis dafür, dass die Kirche ihre ausländischen Interessen schütze.

„Sie sind in einer furchtbar schwierigen Situation, weil diese Länder dauernd drohen, den Missionaren die Visa zu entziehen.“ Aber dann schimpft Herrod doch wieder: „Gerade wir Mormonen sind doch gehalten, die Gesetze zu achten.“ Wenn die Befürworter einer Amnestierung illegaler Einwanderer dem das Gebot der Nächstenliebe entgegenhielten, dann vergäßen sie die vielen Mitmenschen, die sich vergeblich um eine Einreisegenehmigung bemühten. „Liebt Gott diese Menschen denn weniger?“ Früher, sagt Chris Herrod, habe er auf die Überzeugungskraft seiner Statistiken vertraut. „Aber seit mir die anderen nur noch mit der Nächstenliebe kommen, spiele ich auch die Gott-Karte aus.“

Quelle: F.A.Z.
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