Zur Tigerjagd nach Sumatra

Sisyphos in Planquadrat AA 130

Von Franz Lerchenmüller
 - 15:33
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Es ist eine Qual, ein Leiden, eine erbärmliche Schinderei. Matthias, der Architekt aus Hessen, keucht und keucht und schüttet gierig einen halben Liter Wasser in sich hinein. Michael aus Sidney, von Kopf bis Fuß lehmverschmierter Inhaber einer Softwarefirma, lässt sich fallen, wo er steht, und schläft erschöpft ein. Steve, der in Hongkong eine Zeitschrift herausgibt, fummelt ein paar Dornen aus seinem Finger, die beim versehentlichen Griff in einen Schlangenhautfruchtbaum stecken geblieben sind. Auf seinem Hemdärmel breitet sich ein kleiner Blutfleck aus. Offenbar hat er einen der lästigen, aber harmlosen Blutegel nicht rechtzeitig entdeckt und weggespickt. Allein Febri, der indonesische Biologe, der vorneweg gegangen ist und mit der Machete die sperrigsten Äste weggeschlagen hat, wirkt völlig entspannt und unangestrengt.

Aus der Ferne dringt das Geräusch einer Kettensäge herüber und mischt sich mit dem Gesang der Zikaden und dem Gebrüll von Siamang-Affen. Drei Stunden lang haben sich die vier durch ein Durcheinander aus Wedeln, Strünken, Ästen und Tentakeln den steilen Hang hochgehangelt. Immer wieder sind sie auf schmierigen Blättern abgerutscht oder gestolpert, weil sie sich in einer der schlingenförmigen Lianen verheddert haben. Trotz aller Anstrengung haben sie versucht, stets den Boden ringsum im Blick zu behalten: Hat vielleicht irgendwo ein Tier eine Spur hinterlassen? Und sie sind fündig geworden: In einer Baumrinde haben sie Einschnitte entdeckt, so präzise, als hätte jemand mit dem Messer hineingestochen. Steve hat den Auswertungsbogen herausgeholt und notiert: „Zelle AA 130. Malaienbär. Kratzspuren.“

Eine Landschaft wie ein Höllenbild

Jetzt sind sie oben und haben gerade einmal dreihundert Höhenmeter bewältigt. Allen läuft der Schweiß in Strömen über das Gesicht, alle dampfen sie in der Sonne, als wären sie eben einem Fluss entstiegen. Verstohlen sehen sie sich an. Dieser Dschungel ist wahrlich kein Safari-Park. So brütend heiß, so kräftezehrend hat keiner von ihnen sich das Unternehmen Tigerforschung in Sumatra vorgestellt. Aber sie haben sich freiwillig darauf eingelassen, die vier und ihre beiden Mitstreiterinnen, die im anderen Team unterwegs sind: Manuela, Internet-Managerin aus Bayern, und Tessa, Designerin aus San Francisco. Sie sind zwischen dreißig und sechzig Jahre alt und auf eigene Kosten nach Pekanbaru in Zentral-Sumatra geflogen, sie haben ihren Urlaub geopfert und fast 2700 Euro bezahlt, um mitarbeiten zu dürfen. Jetzt leben sie zwei Wochen lang in einem luftigen Haus des World Wildlife Fund (WWF) am Subayang-Fluss an der nördlichen Grenze des Rimbang-Baling-Schutzgebiets. Das Gelände ist bergig, von tiefen Flusstälern zerschnitten und unwegsam. Nur deshalb ist der Regenwald hier bisher erhalten geblieben und nicht den Palmölplantagen geopfert worden, die inzwischen weit mehr als die Hälfte Sumatras bedecken.

Zwei Wochen lang teilen sie sich mit einer Handvoll WWF-Angestellten drei Toiletten, schlafen im großen Aufenthaltsraum, auf der Veranda oder in Zelten und steigen jeden Morgen in Hemden und Hosen, die in der schwülfeuchten Luft einfach nicht mehr trocknen wollen. Sie sind die Ersten, die Vorhut. Erstmals bietet der englische Veranstalter Biosphere Expeditions diese zweiwöchige Tour sechs Mal hintereinander an. Um die fünfzig Interessierte werden in diesem Sommer als „Fußsoldaten der Wissenschaft“ Daten über den Lebensraum des Tigers und seiner Beutetiere sammeln, und ebenso viele weitere jedes Jahr danach. Denn ob es um Schneeleoparden im Altai geht, um Korallen in Oman oder um Wale auf den Azoren: die Projekte von Biosphere Expeditions sind langfristig angelegt. Wissenschaftler und Naturschutzorganisationen, die mit der Firma zusammenarbeiten, können sich darauf verlassen, auf Dauer unterstützt zu werden.

Die kleinste aller Tigerarten

Jeden Morgen organisieren sich die Teilnehmer in zwei Teams. Das Material wurde schon am Vorabend zurechtgelegt: Karten, Kompass, GPS-Geräte. Tessa trägt heute das Schlangen-Notfallset, blauer Rucksack, Außentasche, hat das jeder verstanden? Wer ist diesmal für Notizen zuständig, wer packt die beiden Kamerafallen ein, die an geeigneten Stellen angebracht werden müssen? Ein Stück Markierband für die Anlegestelle muss noch mit und auf jeden Fall der „Personal locator beacon“, ein Gerät, das im äußersten Notfall die eigene Position per Satellit zum WWF nach Pekanbaru übermittelt.

Während der ersten beiden Tage im Camp haben alle eine ausführliche Einführung erhalten: Welche Tiere hinterlassen welche Spuren? Wie markiert man einen Punkt mit dem GPS-Gerät? Was macht man, wenn man sein Team verloren hat? Wie nimmt man eine Kotprobe, ohne sie mit menschlicher DNA zu verunreinigen? Gleichzeitig haben sich die Freiwilligen in den wissenschaftlichen Hintergrund des Projekts eingearbeitet: Der Sumatra-Tiger, Panthera tigris sumatrae, ist die kleinste aller Tigerarten und akut vom Aussterben bedroht. Etwa dreihundert Exemplare, schätzt die indonesische Regierung, gibt es noch.

Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen

Der WWF untersucht seit 2004 den Bestand und hat mit seinen Kamerafallen bisher etwa fünfzig Einzeltiere identifiziert. In Rimbang Baling sind drei Exemplare erfasst worden, die Arbeiten dort stehen erst am Anfang. Die Forscher haben ganz Sumatra in sehr viele, zwei mal zwei Kilometer große Zellen aufgeteilt. Diese Planquadrate werden zu Fuß nach Spuren von Tigern und ihren Beutetieren abgesucht. An geeigneten Stellen werden Kamerafallen angebracht, in den Dörfern Menschen nach ihren Erfahrungen mit Tigern befragt. Die gesammelten Daten sollen am Ende in Vorschläge an die Regierung münden, welche Teile Sumatras besonders streng zu schützen sind.

Mit einem der Langboote geht es jeden Morgen den Subayang hinauf oder hinunter zum Ausgangspunkt für den Marsch in ein neues Planquadrat. Dort wird das Team abgesetzt und nachmittags wieder abgeholt. In der bergigen Landschaft links und rechts des Flusses liegen zahlreiche Kautschukplantagen. Angelegt wurden sie vor etwa dreißig Jahren, als die weltweite Nachfrage nach Naturgummi wieder stieg. Zwei, drei Tage, sagt Febri, der Projektleiter des WWF, müsse man vom Fluss wegmarschieren, um den Primärwald, den jungfräulichen Dschungel, zu erreichen. Er ist mit seinen vier Forscherteams oft zwei Wochen lang unterwegs. In Gummistiefeln stapfen die jungen Leute hügelauf, hügelab, und jeder schleppt im Rucksack mehr als zwanzig Kilogramm Material und Verpflegung mit sich.

Makaken toben durch die Bäume

Die Freiwilligen dagegen wandern vom Fluss aus für sechs, sieben Stunden in die gewählte Zelle, mal quer durchs Gestrüpp, mal eines der zahlreichen Flusstäler hinauf. Sticht an einem Tag die Sonne gnadenlos, prasselt am anderen ein tropisches Trommelfeuer vom Himmel, als wäre die Sintflut ausgebrochen. Manchmal schlängeln sich Pfade von Kautschuksammlern durch den Wald, aber sie verlieren sich, je tiefer man vordringt. Die Hobbyforscher klettern über glitschige Steine, über das Wurzelgewirr umgestürzter Bäume und durch Felstunnel, die vom Wasser gegraben wurden und in denen Hunderte von Fledermäusen aufflattern. Handtellergroße Schmetterlinge in Metallic-Blau gaukeln über Lichtungen, Ameisen ziehen in dichten Kolonnen an farbenfrohen Pilzen vorbei, ein borstiger, roter Tausendfüßler ringelt sich am Boden. Manchmal wühlt ein Wildschwein ungeniert die Erde neben einem Bambushorst auf, oder ein mächtiger Waran schwimmt durch den Fluss. „Off the beaten track“ - was Reiseveranstalter manchmal großsprecherisch als Abenteuer ankündigen, trifft hier tatsächlich zu: Oft muss der Pfad erst noch geschlagen werden.

Es gibt Flüsse, die durch enge Schluchten schießen, und andere, breite, mit kiesigem oder lehmigem Grund. Bis zum Knie, bis zur Hüfte, bis zur Brust im Wasser watet man hindurch, hinterher schmatzt und schwappt es in den Stiefeln. Manchmal wartet am Ende ein bemooster Wasserfall als erfrischende Naturdusche. Und immer lautet die Tageslosung: Augen auf! Makaken toben durch die Bäume, Spuren von Tapiren, von Muntjak-Hirschen und Ottern werden gesichtet. Von dem aber, um den sich alles dreht, findet sich nicht das geringste Anzeichen. Mit neunundneunzigprozentiger Sicherheit, hatte Expeditionsleiter Ronald schon am ersten Tag gewarnt, werde man keinen Tiger zu Gesicht bekommen. Und er behält recht.

Ein Biss und ein plötzlicher Aufschrei

Außer Blasen an den Füßen und einem angeschlagenen Ellbogen sind keine Verletzungen zu beklagen - jedenfalls bis Anthony, der die kommenden Touren führen wird, im Subayang ein Bad nimmt, durch den Schlick watet und plötzlich aufschreit: Ein Fisch oder eine Schildkröte hat ihn in den Zeh gebissen. Die Wunde blutet heftig, aber der vorgesehene Notfallplan funktioniert: Mit dem Boot wird er in die nächste Kleinstadt gebracht, in der eine Sanitäterin in der Ambulanz das Loch gekonnt mit einem Stich näht.

Auch Interviews mit Vogelfängern, Fischern oder Markthändlern gehören zur Arbeit. Nein, sagen sie übereinstimmend, einen Tiger hätten sie in dieser Gegend noch nie zu Gesicht bekommen. Auch hätten sie nichts davon gehört, dass Ziegen von Tigern angefallen worden wären, wie es anderswo vorkommt. Vor langer Zeit, sagt eine alte Frau in Tanjung Belit, habe es die Katzen wohl auch hier gegeben, ihr Großvater habe davon erzählt. Das Dorf macht einen wohlhabenden Eindruck. Zementsäulen zieren die Eingänge der Häuser, große Satellitenschüsseln stehen daneben, die eine oder andere Familie leistet sich bunte Glasfenster mit Vogelmotiven. Fast alle der eintausend Einwohner leben vom Kautschuk, sagt Sapri, der Bootsfahrer, und das nicht schlecht. Er selbst hat tausend Bäume. Aus der angeschnittenen Rinde rinnt der weiße Saft in kleine Schalen, die täglich geleert werden. An manchen Stellen im Wald riecht es süßlich. Meist findet sich dann in der Nähe ein Loch im Erdboden, in dem der Latexsaft mit Säure gemischt wird, gerinnt und sich verfestigt. Vierzig Kilo wiegt einer der fertigen Kautschukballen. Auf dem Subayang fahren Boote flussabwärts, die ein Dutzend solcher Pakete hinter sich herziehen wie Perlen an einer Schnur.

Das Zerstörungswerk der Tropenholzdiebe

Gleich hinter dem Dorf erheben sich zwischen den Kautschukbäumen majestätische Baumriesen, zwanzig, dreißig Meter hoch. Manche sind mit dreieckigen, hohl klingenden Brettwurzeln im Boden verankert, auf den Ästen wachsen Epiphyten und Farne. Hinter einer Flussbiegung kommen dem Team Wasser zwei junge Männer entgegen. Jeder treidelt an einem Seil zwei Dutzend sorgfältig zurechtgesägter, rötlicher Holzplanken flussabwärts. Zweihundert Meter weiter folgen fünf weitere Kollegen, alle mit Tropenholz im Gefolge. Sie blicken verlegen oder trotzig, das schlechte Gewissen ist unübersehbar. Immer wieder finden sich am Ufer jetzt einfache Unterstände, Plätze, an denen gesägt wurde. Michael, höchst zornig über den Waldfrevel, zählt Stämme, die irgendwann gefällt wurden, liegengeblieben sind und nun einfach verrotten. Die Begegnung mit dem illegalen Holzhandel führt abends zu lebhaften Diskussionen in der Gruppe. Denn auch auf dem Subayang sind immer wieder Boote unterwegs, die Flöße aus fünfzig Stämmen im Schlepptau haben. Wenn jede Woche allein hier ein paar Fußballfelder an Regenwald vernichtet werden und die Zivilisation sich von den Rändern her immer mehr in das Schutzgebiet hineinfrisst - welchen Sinn macht dann die eigene, kleine Arbeit noch? Es ist ausgerechnet Febri, der oberste Naturschützer, der für Verständnis plädiert: Diese Leute seien keine Kriminellen. Sie schlügen Holz, um ihre Familien durchzubringen, denn nicht jeder hier besitze eine Kautschukplantage oder finde Arbeit.

„Human impact“, der menschliche Einfluss, wird zum Dauerthema dieser Tage. Febri erinnert daran, dass die Märkte für Tropenholz im Westen und in China lägen. Die Besucher aus dem Westen sprechen sich für härteres Durchgreifen der Polizei aus. Ihr eigenes Engagement im Dschungel stellen sie trotz der deprimierenden Bilder nicht in Frage. Naturschützer seien die Ambulanz, die den Patienten am Leben erhalte, meint Biosphere-Gründer Matthias Hammer, so lange, bis die Ärzte, die Politiker den eigentlichen Heilungsprozess einläuteten. Um ihre Motivation machen die fünf kein großes Gewese. Sie gehören zu denen, die am Tag vor dem Weltuntergang noch das berühmte Apfelbäumchen pflanzen würden. Sisyphos hatte es schließlich auch nicht leicht.

Gibt es überhaupt noch Hoffnung?

Auch die beiden Nationalpark-Ranger, die die Teams drei Tage lang begleiten, wissen keine Lösung für das Dilemma. Gerade einmal vier Offizielle sind für das 136000 Hektar große Gebiet zuständig. Meist verwarnen sie ertappte Sünder zunächst nur, anstatt sie anzuzeigen. Immerhin haben sie seit 2012 zehn Hektar illegaler Kautschukpflanzungen zerstört und achtzehn Holzfäller und Wilderer verhaften lassen. 2011 wurde Harahap, der Ältere der Ranger, von Dörflern acht Stunden lang mit Waffengewalt festgehalten und erst von der Polizei befreit. Trotzdem spricht auch er davon, dass zu viele Menschen auf Sumatra keine andere Chance hätten, als vom Wald zu leben. Ändern könne sich nur langfristig etwas, mit Hilfe der Erziehung und der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Fast scheint es, als hätten die Wildhüter die Randregionen schon aufgegeben.

Ungeachtet aller Zweifel fahren die Naturfreunde aus dem Westen weiterhin jeden Tag hinaus und kehren spätnachmittags zurück. Sie heften die vollgeschriebenen Formulare ab, Febri überträgt die gesammelten Daten in den Computer und auf eine große Karte. Dann pflastern die einen ihre Blasen zu, gehen im Fluss schwimmen oder waschen Hemden und Socken. Andere legen sich hin, genießen ein kühles Tiger-Bier und schreiben Tagebuch. Manche versuchen auch, an dem einen großen Durian-Baum Handyempfang zu bekommen. Um 19 Uhr bringt Noori per Boot das fertige Abendessen, das sie im Dorf zubereitet hat. Sie kocht gut: Reis mit süßen und scharfen Soßen, wechselnden Gemüseeintöpfen und Tofugerichten, dazu Bananen, Melone, Äpfel und Orangen. Anschließend berichten die Teams vom Verlauf ihrer Exkursion, der kommende Tag wird geplant. Um halb zehn Uhr geht der Generator aus, die Lichter erlöschen. Schließlich heißt es, um sechs Uhr schon wieder aufzustehen. Die Ambulanz muss früh auf dem Posten sein.

Schweißarbeit im Dschungelcamp

Anreise: Die Anreise nach Pekanbaru auf Sumatra organisiert und zahlt jeder Teilnehmer selbst. Internationale Flüge gehen über Kuala Lumpur, Singapur oder Jakarta. Das Visum für Indonesien kann am Flughafen von Pekanbaru erworben werden, es kostet derzeit 35 US-Dollar.

Veranstalter: Biosphere Expeditions (Kirchgasse 6, 97204 Höchberg, Telefon: 0931/40480500, deutschland@biosphere-expeditions.org, www.biosphere-expeditions.org) ist eine eingetragene, gemeinnützige Naturschutzorganisation und besteht seit 1999. Sie veranstaltet derzeit Touren zu elf verschiedenen Naturschutzprojekten in aller Welt. Am Ende jedes Jahres erscheint ein Report über die Ergebnisse jedes Projekts und die Verwendung der dafür eingenommenen Gelder.

Tiger-Projekt auf Sumatra: Die Wissenschaftstouren dauern 13 Tage und kosten 1940 Englische Pfund, etwa 2670 Euro. Letzter Termin 2015 ist vom 23. August bis zum 4. September. Die Termine für nächstes Jahr werden auf der Website der Firma veröffentlicht.

Klima: Während des Expeditionszeitraums herrscht Trockenzeit auf Sumatra, was nicht bedeutet, dass es nicht regnet. Manche Teilnehmer haben anfangs Schwierigkeiten mit der Schwüle und der hohen Luftfeuchtigkeit.

Essen und Trinken: Die Verpflegung ist indonesisch und vegetarisch. Das Mittagessen für den Tag im Gelände füllt sich jeder Teilnehmer morgens in eine Lunchbox ab. Gekühlte Softdrinks und Bier in Dosen sind im Camp zu kaufen.

Voraussetzungen: Körperliche Fitness und die Bereitschaft, sich auf einfache Lebensverhältnisse einzulassen, werden erwartet. Die Gruppen sind international, die Sprache im Camp ist Englisch.

Ausrüstung: Vor Beginn der Reise gibt es ein ausführliches Dossier über den wissenschaftlichen Hintergrund und die Methodik sowie eine Liste mit Ausrüstungsgegenständen.

Quelle: F.A.Z.
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