Denver

Wiedergeburt im Schatten der Rocky Mountains

Von Volker Mehnert
 - 12:18
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Ja, es fahren noch Autos in Denver. Auf dem Weg vom Flughafen in die Innenstadt steht man mitunter ein, zwei Stunden lang im Stau. Aber wer dort im Verkehr feststeckt, hat schon einen gravierenden Fehler begangen und die bessere Option übersehen. Denn im April dieses Jahres wurde die „A-Line“ in Betrieb genommen, eine Schnellbahn, die den vierzig Kilometer vor der Stadt entfernten Flughafen in einer Dreiviertelstunde mit Downtown verbindet. Endstation ist der spannendste Ort des alten und neuen Denver: Die Union Station, 1914 als eine der schönsten Eisenbahnkathedralen Amerikas eröffnet und zwischenzeitlich völlig heruntergekommen, präsentiert sich seit zwei Jahren wieder als hinreißendes Bahnhofsjuwel. Fassade, Schalterhalle und Wartesäle sind komplett renoviert, Fenster, Ornamente und Kronleuchter in alter Pracht wiederhergestellt.

Aus der einst zugigen Bahnhofshalle ist ein überdimensionales und dennoch herrlich gemütliches Wohnzimmer geworden, ein öffentlicher Raum, der jedermann offensteht. Sofas und Ohrensessel, Schreibtische, Sekretäre und Kommoden, Truhen und Überseekoffer sorgen für Behaglichkeit. In die früheren Fahrkartenschalter ist eine Bar eingezogen, in Nebenräumen und ehemaligen Wartesälen haben Cafés, Restaurants und Schnellimbisse eröffnet. Man plaudert oder ruht sich aus, liest oder arbeitet am Computer, verabredet sich mit Freunden oder zu Geschäftsterminen. Am Wochenende scheint sich hier die halbe Stadt zum Brunch zu treffen. Mit dieser Auffrischung des alten Bahnhofs hat Denver die Plaza als urbanen Treffpunkt einfallsreich variiert und das Prinzip von Stadtmitte auf reizvolle Art neu interpretiert.

Vergesst die schmuddeligen Greyhound-Stationen

Auch als Verkehrsknotenpunkt gewinnt die Union Station nach und nach ihre alte Bedeutung zurück. Im Jahr 1920 kamen jeden Tag achtzig Züge an, dreihunderttausend Menschen passierten den Bahnhof. Heute verkauft Amtrak an einem Schalter die Tickets für den „California Zephyr“, der auf seiner Fahrt zwischen Chicago und Los Angeles hier einen Halt einlegt. Auf den Gleisen vor dem Gebäude rollen die Züge der regionalen Schnellbahnen ein und aus. Im Lauf dieses Jahres wird im Rahmen des Programms „FasTracks“ eine Reihe neuer Strecken eröffnet, die das bestehende Netz um mehr als fünfzig Prozent erweitern. Im Untergeschoss befindet sich ein Busbahnhof, der mit seinen zweiundzwanzig hellen, großzügigen Terminals die Abflughalle eines Flughafens imitiert und die schmuddeligen Stationen von Greyhound vergessen lässt.

So ist Union Station der Dreh- und Angelpunkt für Denvers höchst unamerikanisches Nahverkehrskonzept, das die Autoflut eindämmen soll. Ein Symbol dafür ist die Millennium Bridge, eine neue Fußgänger- und Radfahrerbrücke, deren markante weiße Streben direkt neben dem Bahnhof in Denvers ewig blauen Himmel ragen. Dort startet auch der kostenlose Shuttlebus, der von der Union Station aus parallel zur zweieinhalb Kilometer langen Fußgängerzone über die 16th Street bis zum Civic Center Park pendelt und an mehr als einem Dutzend Hotels vorbeikommt.

Die 16th Street ist die zentrale Flaniermeile der Stadt mit Bäumen und Blumenrabatten, mit Geschäften, Restaurants, Straßencafés und einem Dutzend Klavieren, an denen Passanten, professionelle Musiker und hoffnungsfrohe Talente den ganzen Tag über nach Lust und Laune improvisieren können. Der Boulevard dient zudem als Laufsteg zu den meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Nur wenige Schritte entfernt liegen der Golden Triangle Museum District, das State Capitol, das Convention Center, das Baseballstadion Coors Field, das Ausgehviertel Larimer Square und der Performing Arts Complex mit seinen zehn Theatersälen.

Einstige Metropole der Prärie

Was man nicht zu Fuß erreicht, wird mit dem Fahrrad erledigt. Hundertvierzig Kilometer Radwege stehen inzwischen zur Verfügung, das sind zehn Prozent aller Radwege in den amerikanischen Großstädten. Sie führen entlang des SouthPlate River, des Cherry Creek oder über andere Routen abseits der Straßen. Im gesamten Stadtgebiet verteilen sich die knapp hundert Selbstbedienungsstationen von „Denver B-cycle“, an denen man ohne Voranmeldung ein Rad abholen und abgeben kann. Neun Dollar kostet der Tagespass.

Man sollte sich allerdings auch nicht darüber wundern, wenn Denver in Zukunft wieder innerstädtische Routen für Pferd und Reiter einrichten würde. Denn bei aller Modernität feiert und verklärt die Stadt inbrünstig ihre Vergangenheit als Metropole der Prärie und Hauptstadt der Viehzüchter. Weiden, Rinderpferche und Auktionshäuser beanspruchten Ende des neunzehnten Jahrhunderts den größten Teil der städtischen Flächen, zur Jahrestagung der National Stock Growers Association kamen 1898 mehr als dreihunderttausend Teilnehmer. Und seit 1906 ist Denver Schauplatz der National Western Stock Show, des größten Vieh- und Pferdemarkts der Welt. Im Park vor dem State Capitol von Colorado erinnert eine Ikone des amerikanischen Westens an die große Zeit der Cowboys und Viehtriebe: „Bronco Buster“, die vom einheimischen Künstler Alexander Phimister Proctor dramatisch modellierte Skulptur eines Rodeo-Reiters.

Die Rocky Mountains locken junge Menschen

Eine ganze Reihe weiterer Interpretationen dieses uramerikanischen Themas hütet das Denver Art Museum in seiner erstklassigen Sammlung von Western-Kunst: Klassiker wie Frederick Remingtons „Bronco Buster“ von 1895 und Regina Mulroneys „Cowgirl and Bronco“ aus dem Jahr 1931, aber auch neuere Werke wie Harry Jacksons Bronzestatue „Two Champs“ von 1978 und Ed Mells „Jack Knife“ von 2009. Dass sich Denvers erfolgreiches Football-Team „The Broncos“ nennt, ist ebenso folgerichtig wie die ungebrochene Popularität von Rockmount Ranch Wear, einem aus der Zeit gefallenen Geschäft für Cowboyhüte und Holzfällerhemden, Gürtel mit überdimensionalen Silberschnallen und Lederstiefel. Mit Zeitungsausschnitten, Plakaten und handsignierten Fotos von Western-Stars wie Ronald Reagan feiert der Laden seine Vergangenheit ebenso wie sein beharrliches Weiterbestehen.

Offenbar passt sich die Identifikation mit dem Western-Mythos nahtlos in den Trend zum „Urban Living“ ein, der überall in den Vereinigten Staaten zu beobachten ist, sich in Denver aber besonders ausgeprägt bemerkbar macht. Mit bis zu tausend neuen Einwohnern pro Woche ist die Metropolregion seit Jahren eine der am schnellsten wachsenden Städte in Nordamerika. Im Jahr 2015 hat sie die Liste sogar angeführt. Das sonnige Klima und die Freizeitmöglichkeiten in den nahegelegenen Rocky Mountains, so wird gern kolportiert, zögen vor allem die sogenannten Millennials an, jene gut ausgebildete Generation, die in den Jahren des digitalen Umbruchs aufgewachsen ist und jenseits einer starren Berufswelt mehr Freiräume für Freizeit und Selbstverwirklichung beansprucht. Während die Menschen früher hinter dem Angebot an Arbeitsplätzen hergezogen seien, kämen die Jobs jetzt dorthin, wo sich diese Menschen konzentrierten.

Wachstum, aber mit Plan

Hinter Denvers Zugkraft steckt freilich mehr: Die übliche Methode, mit Steuererleichterungen Firmen anzulocken, verallgemeinert und erhöht bloß einen ruinösen Subventionsdruck auf die Städte im ganzen Land und ist in Denver deshalb durch den Entwicklungsplan „Blue Print Denver“ ersetzt worden. Dabei arbeiten der Bundesstaat Colorado und die Stadt mit Unternehmen, Umweltverbänden und Nachbarschaftsvereinen unter dem Motto „Smart Growth“ zusammen. Ausbau des Nahverkehrs, Erweiterung von Fußgängerzonen und Parklandschaften, neue Nutzungsformen für bestehende Gebäude und gezieltes Forcieren oder Bremsen von Wachstum in bestimmten Stadteilen sind Teil dieses Masterplans, der ständig den Gegebenheiten angepasst wird.

Einer der führenden Köpfe dieses Konzepts ist ein Mann mit Erfahrung, zunächst allerdings einer waghalsig spontanen: Im Jahr 1988 eröffnete ein gewisser John Hickenlooper unmittelbar neben der damals trostlosen Union Station die Wynkoop Brewing Company. Damit hatte der forsche Unternehmer ein Samenkorn gelegt, das sich zu einer ungeahnten Ernte auswuchs. Brauerei und Bierkneipe zogen andere Etablissements nach sich, und plötzlich wollten die Menschen auch in der Nähe des Bieres wohnen – Denvers Mitte wurde zum beliebtesten Wohnbezirk überhaupt. Hickenlooper wiederum erschien den Einwohnern der Stadt als überzeugender Erfolgsmensch und Experte für das Thema Stadtentwicklung, so dass ihm nichts anderes übrigblieb, als sich 2002 zum Bürgermeister wählen zu lassen. Seit 2011 ist er Gouverneur von Colorado und fördert weiterhin Entwicklungsprojekte vom Format der Union Station.

Soziale Durchmischung gehört zum guten Ton

Seither hat Downtown ein regelrechtes Baufieber erfasst. Die Bauherren kommen kaum nach mit dem Hochziehen ihrer vielstöckigen Apartmentkolosse. Weil dort jedoch der Raum langsam knapp wird, findet jetzt auch in anderen, bisher vernachlässigten Stadtteilen und ehemaligen Industriebezirken eine Umwidmung von Freiflächen und Gebäuden statt. Überall werden alte Fabriken und leerstehende Lagerhäuser in Wohnungen, Einkaufszentren, Restaurants, Ateliers und Galerien verwandelt. Es ist die alte amerikanische Geschichte von Immobilienspekulation, risikoreicher Investition und ein wenig Filz zwischen einflussreichen Geschäftsleuten und Lokalpolitikern: Langsam schleicht sich die Entwicklung in ein heruntergekommenes Viertel, und meistens steckt ein Unternehmer dahinter, der erst einmal Studenten und Künstler anlockt. Wenn das Viertel dann hip ist, werden die Investitionen verstärkt.

Zurzeit floriert dieses Geschäftsmodell in River North, einem Stadtbezirk nördlich von Downtown, der eben noch als urbane Wüste galt und jetzt unter dem Kürzel „RiNo“ Furore macht. Die einstöckigen Lagerhäuser haben sich in rasantem Tempo in ein Künstler- und Kneipenviertel und einen Ort fürs Nachtleben verwandelt. Und schon ist in der Nachbarschaft ein Großprojekt im Gange: „The Source“. Eine Gruppe von Investoren erwirbt für wenig Geld die Backsteingebäude einer ehemaligen Eisengießerei, siedelt darin nach einem Masterplan fünfzehn lokale Geschäftspartner an, die eine Bäckerei und eine Metzgerei, einen Blumenladen und eine Kunstgalerie, ein Spirituosengeschäft und Bars oder Restaurants eröffnen.

Das Konzept ist sofort ein Erfolg, und weil man sich bereits vorher in der Umgebung wichtige Grundstücke gesichert hat, werden nun nebenan ein Boutique-Hotel und Apartmenthäuser errichtet. Da ein wenig soziale Durchmischung inzwischen zum guten Ton gehört, baut das Unternehmen auch Wohnungen für ärmere Einwohner. Die öffentliche Hand sorgt für eine Schnellbahnstation und zwei Fußgängerbrücken, und schon ist River North aus seiner tristen Vergangenheit in die vibrierende Zukunft von „RiNo“ katapultiert. Rund um Downtown, in den Stadtvierteln Highlands und Five Points, in Uptown und Cherry Creek, in Capitol Hill und im Art District on Santa Fe, spielt sich Ähnliches ab – mal früher, mal später, mal schneller, mal langsamer.

Schon droht die Überhitzung

Doch „Smart Growth“ ist nicht nur „smart“, sondern beinhaltet auch „growth“, und das Ausmaß des Wachstums ist schwer vorherzusehen. Trotz aller Anstrengungen kann der Bau von Wohnungen schon seit Jahren mit dem Bevölkerungszuwachs nicht mithalten. Die amerikanische Immobilienkrise ist vergessen, Hauspreise explodieren, alteingesessene Bewohner werden verdrängt, Neumieter müssen sich gegenseitig überbieten, die Gentrifizierung ist in vollem Gange. Schon drohen Überhitzung und die Gefahr, dass sich immer mehr Menschen das Leben in der Stadt nicht leisten können. Auch jene Millennials, die aus Kostengründen aus San Francisco oder New York abgewandert sind, sehen sich in ihrer gelobten Wahlheimat plötzlich mit demselben Problem konfrontiert.

Kein Wunder, dass Denver auch in seinen Vororten wächst und immer weiter an die Front Range der Rocky Mountains heranrückt, deren verschneite Gipfel seit jeher die famose Kulisse hinter der Stadt bilden. Bedrohlich näher kommt die Stadt auch ihrer herausragenden Sehenswürdigkeit, dem Red Rocks Park, der zum Glück unter Natur- und Denkmalschutz steht. Die roten Sandsteinfelsen, herausgeschält aus den aufgefalteten Gebirgszügen der Rocky Mountains, stellen im amerikanischen Südwesten geologisch zwar keine Seltenheit dar. Doch die drei Felsbrocken Creation Rock, Ship Rock und Stage Rock sind so angeordnet, dass sie ein natürliches Amphitheater bilden, das über eine erstaunliche Akustik verfügt. Die Bühne und eine Tribüne mit neuntausend Sitzplätzen sind so perfekt in diese Topographie eingepasst, dass Red Rocks zu Recht weltweit als einer der spektakulärsten Schauplätze für Open-Air-Konzerte gilt.

Die Operndiva Nellie Melba sang schon 1906 in Red Rocks, Musiker und Instrumente gelangten damals auf Eselsrücken zur Bühne. 1910 fand das erste Musikfestival statt, nach dem Zweiten Weltkrieg kamen Igor Strawinsky, Benny Goodman, Nat King Cole und schließlich die Rockmusiker. Die Beatles hatten einen Auftritt während ihrer ersten Amerikatournee 1964, gleich darauf gaben sich Joan Baez, Aretha Franklin und Jimi Hendrix ein Stelldichein, und dann rückten alle an, die in der Rock- und Folkmusik bis heute Rang und Namen haben: von Willie Nelson und Grateful Dead bis Carlos Santana, Eric Clapton, Bruce Springsteen und Sting. Dem Folksänger John Denver dürfte bei einem Sonnenuntergang in dieser leuchtend roten Felsenarena die Inspiration für einen seiner berühmtesten Songs gekommen sein: „The Colorado Rocky Mountain high, I’ve seen it raining fire in the sky.“ Legendär ist das Konzert der irischen Rockgruppe U2 im Jahr 1983, als das Amphitheater zwischen wiederholten Wolkenbrüchen durch Scheinwerfer und Fackeln in ein dramatisch unwirkliches Licht getaucht wurde – brillant dokumentiert im Videomitschnitt und dem Konzertfilm „Under a Blood Red Sky“.

Auch wenn kein Star auftritt, ist Red Rocks Park eine Sehenwürdigkeit ersten Ranges. Wer sich auf der Bühne mit seiner Stimme oder seinem Instrument versuchen möchte, hat Gelegenheit, die Akustik zu testen. Nebenbei dienen die Stufen der Arena vielen Einheimischen als beliebtes Fitness-Center unter freiem Himmel. Vor allem jedoch fesselt die gigantische Fernsicht: Hinter dem Stage Rock tauchen die Skyline von Denver und das markante weiße Zeltdach des Internationalen Flughafens auf, und an klaren Tagen schweift der Blick zweihundert Kilometer weit in die Prärie hinaus. Aber um den Park zu erreichen, braucht man am Ende doch ein Auto. Denn sogar die großzügigsten Pläne für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs beinhalten keine Schnellbahn nach Red Rocks.

Boomtown im Herzen Amerikas: Denver und die Zukunft

• Anreise: Lufthansa (www.lufthansa.com) fliegt täglich nonstop von Frankfurt und München nach Denver. Durch ein neues System von Selbstbedienungsstationen gehen die Einreiseformalitäten am International Airport zügig vonstatten. Die Fahrt in die Stadt kostet neun Dollar.

• Mile High City: Denver kokettiert zu Recht mit seiner Höhenlage von einer Meile über dem Meeresspiegel. Die Höhe sorgt für klare Luft und eine famose Fernsicht auf die Rocky Mountains. Besonders schöne Ausblicke hat man von der Treppe vor dem Kapitol, von den Panoramafenstern im siebten Stock des Denver Art Museum, von der Dachterrasse des Museum of Contemporary Art und von der Peaks Lounge im 27. Stockwerk des Hyatt Regency Hotels.

• Museen: Dank des spitzwinkligen Erweiterungsbaus von Daniel Libeskind ist das Denver Art Museum schon von außen eine Sehenswürdigkeit. Die Sammlung dreht sich um Meisterwerke der Western-Kunst sowie nord- und mittelamerikanische Fundstücke aus präkolumbischer Zeit. Das Museum of Contemporary Art zeigt wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Im History Colorado Center wird die Geschichte des Bundesstaates durch multimediale und interaktive Stationen auf anschauliche Weise lebendig. Das Black American West Museum richtet den Fokus auf die Rolle der Afroamerikaner bei der Besiedlung Colorados.

• Parks: Der zentrale Civic Center Park wird überragt von der vergoldeten Kuppel des State Capitol. Commons Park, Confluence Park und Centennial Park begrenzen die Innenstadt im Westen, haben schöne Picknickplätze und sind Ausgangspunkt für Touren auf den kilometerlangen Radwegen entlang des South Plate River oder des Cherry Creek. Durch den City Park östlich von Downtown schlängeln sich Spazier- und Radwege, auch der Zoo ist dort zu Hause. Nicht weit entfernt liegen die Botanic Gardens mit ihren fünfundvierzig thematisch ausgerichteten Anlagen.

• Information: Colorado Tourism Office, c/o Get It Across Marketing und PR, Neumarkt 33, 50667 Köln, Telefon: 0221/47671213, www.colorado.com/deutsch.

Quelle: F.A.Z.
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