Griff in den Zimt

Von MAKUS HUTH

11.10.2017 · Arbeiten, um reisen zu können – klingt wunderbar! Aber was passiert, wenn Work & Travel danebengeht? Es ist ein heißer Februartag, als sich im tropischen Sri Lanka eine Szene der Zerstörung abspielt. Genauer: auf einer Zimtplantage mitten im Dschungel, etwa zehn Kilometer vom beliebten Touristenstrandort Bentota entfernt.

Die Luft ist über dreißig Grad heiß und feucht wie in der Sauna. Eigentlich viel zu heiß für Wutausbrüche. Doch das hindert hier gerade keinen daran, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Zum Beispiel die junge Spanierin, die mit einem Messer wieder und immer wieder auf einen Lehmofen einsticht. So als spiele sie eine Killerin in einem Horrorfilm, die ihr Opfer bis zur Unkenntlichkeit metzelt. Oder der kräftige Deutsche, der schreit: „Ihr behandelt mich wie einen räudigen Hund!“ Sie alle sind sogenannte Volunteers, die hier in Sri Lanka auf der Zimtplantage arbeiten. Die folgende Geschichte zeigt, was schieflaufen kann beim Work&Travel. Und am Anfang steht eine Website.

Der Blick auf die Hügel war kostenlos, aber wer Hunger hatte, musste selbst zum Markt und Essen besorgen.

Fast alle Volunteers auf der Zimtfarm sind über workaway.info gekommen. Lange galt das Portal als Geheimtipp in der Work-&-Travel-Szene. Inzwischen gehört die Seite vor allem bei Backpackern zum Mainstream. Laut den Betreibern wachsen die Nutzerzahlen jährlich um bis zu 75 Prozent. Derzeit seien weltweit fast 30000 aktive Gastgeber und viermal so viel Volunteers registriert. Ein Volunteer ist jemand, der grundsätzlich kostenlos arbeiten will. Warum? Weil er mit kleinem Budget reist oder den Alltag im jeweiligen Land kennenlernen möchte. Bei Gastgebern, die vor Ort leben, bekommt er oder sie Kost und Logis. Sei es in einem Hostel in New York, als Kamelführer in Marokko oder eben auf einer Zimtplantage in Sri Lanka. Und so unterschiedlich wie die Einsatzorte, so unterschiedlich sind auch die Tätigkeiten der Volunteers. Und genau hier fangen die Probleme an.

Zwar empfiehlt Workaway registrierten Gastgebern, ihren Volunteers im Austausch für „maximal fünf Stunden Arbeit am Tag“ eine „freundliche Umgebung, Unterkunft und Verpflegung“ zu geben. Und, falls es sich um einen kommerziellen Betrieb handelt, zusätzlich auch eine finanzielle Bezahlung, „die dem örtlichen Mindestlohn entspricht“. Aber einklagen kann man das freilich nicht. In den Geschäftsbedingungen schließt Workaway jegliche Haftung aus. Der Volunteer sei selbst dafür verantwortlich, zu prüfen, ob die Bedingungen des Gastgebers akzeptabel sind, und sogar, ob der Gastgeber überhaupt existiert.

Deshalb sind die Volunteers auf der Zimtplantage selbst dafür verantwortlich, dass sie in einem fensterlosen Rohbau mitten im Dschungel in Sri Lanka schwitzen. Ohne Wasser, ohne Essen und den Launen der Zimtplantagenbesitzer ausgeliefert. Letztere sind ihre Gastgeber: eine Deutsche und ihre beiden erwachsenen Töchter, die vor fünf Jahren hierher ausgewandert sind. Heute betreiben sie ein Strandhotel und verkaufen Bio-Zimt von der eigenen Plantage. Doch der Reihe nach.

Fünf Volunteers leben im Rohbau auf der Zimtplantage. Hier verabredet sich die Spanierin kurz nach dem Rauswurf gerade vom Straßenhund. Die Tochter der Plantagen-Besitzerin läuft die Treppen hinauf.

Zunächst ist alles idyllisch. Die Plantage ist eine Oase der Ruhe, abseits des singhalesischen Straßentrubels aus Tuk-Tuks und Händlern. Von Kokospalmen kreischen Affen herab, unten rascheln große Echsen durchs Gebüsch. Zwischen Zimtbäumen steht ein zweistöckiger Rohbau aus grauem Beton und roten Lehmziegeln, umgeben von einem löchrigen Zaun aus Büschen und Bäumchen.

Gerade leben hier fünf Volunteers. Da ist neben dem Autor ein hünenhafter Deutscher aus Darmstadt, mit dunkler Haut und schwarzer Mähne, dem Krieger-Barbaren Khal Drogo aus der TV-Serie „Game of Thrones“ nicht unähnlich. Er ist nach Sri Lanka gekommen, um seinen singhalesischen Vater zu finden. Dann ist da noch ein mönchsgleicher Franzose aus Toulouse, der mehrere Stunden am Tag meditiert. Und schließlich zwei Spanierinnen. Die aus Barcelona liebt Yoga und will Weltfrieden. Die von den Kanaren hasst kapitalistische Imperialisten und will deren konsumgeile Welt brennen sehen, ihre Vorbilder sind Che Guevara und Xena, die Kriegerprinzessin aus dem US-Fernsehen. Und die Workaway-Gastgeber? Die sind nicht da. Sondern im Ski-Urlaub in Österreich. Sie haben aber Anweisungen hinterlassen, was zu tun ist.

Und so arbeiten die Volunteers tagsüber auf den Feldern des einen Hektar großen Grundstücks. Sie bearbeiten den harten Lehmboden, jäten Unkraut, legen Terrassen für neue Beete an. Gewohnt wird im Rohbau, geschlafen wird unterm Moskitonetz. Begleitet von abendlichen Gewittern wird gemeinsam gekocht und am Esstisch über das Leben diskutiert. Gesellschaft leisten ihnen noch ein zugelaufener Straßenhund und ein dürres Katzenbaby. Kurzum: Kommunen-Romantik pur mitten im Dschungel.

Ohne Moskitonetz kein Schlaf, der Dschungel ist voller kleiner und großer biss- und stechwütender Insekten.
Ein dürres Katzenbaby (hier neben der Flagge Sri Lankas) ist Teil der Volunteer-Familie. Die Volunteers haben es Tsunami getauft.
Pumba wurde als Welpe von der Straße gerettet und lebt mit den Volunteers auf der Zimtplantage.
Die Küche des Rohbaus ist aus Zement gegossen. Die Volunteers bauen Einrichtung und Möbelstücke zum Teil selbst.

Immer, wenn beim veganen Abendessen die Gastgeber zur Sprache kommen, sind die Meinungen geteilt. „Ausbeuter!“, schimpft Xena. Sie hat sich mit den beiden Singhalesinnen angefreundet, die hier auf der Plantage arbeiten. Der Lohn von rund vier Euro am Tag sei mickrig. Und Überwachungskameras zeichneten jeden ihrer Schritte auf. Sie lässt kein gutes Haar an den Deutschen. Sie würden nie lächeln und seien den Singhalesinnen gegenüber kaltherzig, weiß die Spanierin zu berichten. Khal Drogo hält dagegen. Er hat ein paar Tage mit unseren Gastgebern in deren Strandhaus gelebt und fühlte sich als Familienmitglied aufgenommen. Die Bezahlung für die Arbeiterinnen, sagt er, liege sogar ein paar Rupien über dem örtlichen Mindestlohn. Und ohne die Kameras werde leider geklaut.

Sicher ist nur: An die Workaway-Vorgabe, die Volunteers zu verpflegen, halten sich die Gastgeber nicht. Obwohl sie kostenlos auf ihren Feldern arbeiten, sollen sie ihr eigenes Essen auf dem Markt kaufen. Zudem betreiben die Deutschen noch ein luxuriöses Gästehaus direkt am Strand vom nahegelegenen Touri-Ort Bentota. Von dort kommen täglich Airbnb-Urlauber für eine bezahlte Führung im „Permakultur-Garten“ vorbei. Die Volunteers müssen die Führung machen, sehen von dem Geld aber nichts. Und das, obwohl Workaway bei kommerziellen Tätigkeiten eine Bezahlung empfiehlt.

  • Die Aussicht aus dem Rohbau auf die Zimtbäume und den Dschungel dahinter.
  • Jeder Winkel rund ums Haus wird von Kameras überwacht.

Und so plätschert das Kommunen-Leben vor sich hin – bis eine Woche später die Gastgeber aus dem Ski-Urlaub wiederkommen. Eine blonde Deutsche um die fünfzig sitzt im Safari-Dress am Küchentisch, sie ähnelt der Hollywood-Diva Cameron Diaz.

Einige der Volunteers wie Khal Drogo kennt sie, andere sind neu auf ihre Plantage gekommen. Sie sagt, es sei gut, dass so viele westliche Ausländer da seien. So würde sich die Polizei nicht trauen, sie festzunehmen. Moment. Was? Ja, erklärt Diaz, gegen sie liege ein Haftbefehl vor, weil sie ihr Luxus-Gästehaus am Strand mit einer gefälschten Genehmigung ausgebaut habe. Die Volunteers sind demnach so etwas wie menschliche Schutzschilde. Doch falls die Polizei wirklich auftauchen sollte, hätten alle Probleme. Denn ein Arbeitsvisum hat niemand. Für die meisten ist Volunteering Teil des Reisens, also Urlaub. Aber ob das die Behörden auch so sehen?

Xena fragt, ob die Volunteers vielleicht ein kleines Budget für Reis und Gemüse haben könnten. So wie es bei Workaway üblich ist. Diaz wirkt überrumpelt. Legt aber schließlich einen Geldschein auf den Küchentisch. Dann steigt sie ins Tuk-Tuk-Taxi zurück in ihre Strandvilla. Die Volunteer-Gemeinschaft ist zufrieden. Alle stimmen nun Khal Drogo zu. Diaz sei zwar etwas schrullig, scheine aber in Ordnung.

Die Plantagenbesitzer haben Pumba eigentlich Hausverbot erteilt, doch bei schlechtem Wetter werden die Volunteers weich und lassen ihn unters Dach.

Am nächsten Tag schreitet Cameron Diaz erneut durchs Tor. Diesmal begleitet von zwei jungen Frauen mit feuerroten Haaren und Sommersprossen in den Gesichtern. Ihre Töchter. „Alle an den Tisch, aber sofort“, befiehlt die Diva. Tribunal-Stimmung. Es könne doch nicht sein, klagt eine der Töchter an, dass die Volunteers Essen verlangen. Schließlich sei doch auf ihrem Workaway-Profil genau erklärt, dass nur die Volunteers bei ihnen im Strandhaus Essen bekommen. Nicht aber die auf der Plantage. Trotz Tropenhitze ist die Stimmung frostig.

Auch die Diva hat noch etwas zu sagen. Sie fühle jetzt ganz klar, dass die Volunteers sie nicht mögen. Die Weltfrieden-Spanierin versucht, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Der Mönch-Franzose meint, es würde vielleicht helfen, wenn die drei Damen einige Tage mit auf der Plantage leben, statt immer nur kurz vom Strandhaus vorbeizukommen. Das sei doch der Sinn von Workaway: Teil der Familie zu sein. Doch die drei verschwinden wieder Richtung Luxus-Strandhaus. Die Stimmung der Volunteers schlägt in „wir gegen die“ um. Vom Workaway-Motto des „kulturellen Austauschs“ keine Spur mehr. Trotzdem plädiert die Weltfrieden-Spanierin dafür, weiter zu arbeiten. Schließlich habe jeder einen Zeitraum zugesagt, auf den sich die Gastgeber nun verlassen würden.

Der Franzose aus Toulouse ist der Baumeister unter den Volunteers. Hier macht er aus dem harten Lehmboden einen Pizzaofen. Auch Xena hilft, wird ihn später aus Wut über die Plantagenbesitzer aber wieder zerstören.

Ein Tropfen bringt das Fass schließlich zum Überlaufen. Beziehungsweise das Fehlen von Tropfen. Es gibt kein Wasser mehr. Jemand hat die Wasserpumpe geklaut. Der Dieb muss nebenan im Dorf leben, doch dort redet keiner. Denn die deutschen Nachbarn, die mit ihrer Permakultur-Bio-Weltverbesserungszimtfarm laut eigener Website ein „Modell für die Nachbarschaft“ sein wollen, sind bei den hiesigen Singhalesen als Ausbeuter verhasst. „Das ist schon das fünfte Mal!“, schimpft die Diva am Telefon. Für die Volunteers heißt es nun: Trinkwasser von den Nachbarn holen, Abwaschen geht nur bedingt, und Duschen fällt ganz aus – was bei Feldarbeit in tropischer Hitze eher suboptimal ist. Und sogar jetzt wollen sie noch bleiben. Doch die Gastgeber setzen ihre Volunteers vor die Tür.

Und das kommt so: Ein paar Tage später platzt eine der feuerroten Töchter in die Mittagspause. „Verlasst unser Grundstück. Jetzt“, sagt sie, während einige gerade ihr Essen runterschlucken. Haben sie sich vielleicht verhört? „Nein. Jetzt“, insistiert sie. Warum, stottert die Weltfrieden-Spanierin verdutzt. Die Antwort: Strandhausgäste hätten sich nach der letzten Plantagenführung über die Lebensbedingungen hier beschwert. Ohne Wasser leben, das sei doch menschenunwürdig. Sie fürchtet, dass die Touristen eine schlechte Bewertung auf Airbnb hinterlassen. Sie beschuldigt die Volunteers, die Gastgeber bei den Touristen angeschwärzt zu haben. Jede Vertrauensgrundlage sei weg. Raus! Jetzt gleich.

Dass die Rückflüge erst in einigen Wochen sind, interessiert die Rothaarige nicht. Auch nicht, dass sie keine andere Bleibe und nur ein knappes Budget haben. Die Weltfrieden-Spanierin fängt an zu heulen. Khal Drogo schreit: „Ihr seid wie eine Familie für mich, und ihr behandelt mich wie einen räudigen Hund!“ Und Xena explodiert. Sie schnappt sich ein Küchenmesser, rennt in den Garten und sticht rasend auf den Pizza-Ofen ein, den sie zusammen mit dem Mönch-Franzosen gebaut hat. Ihr Ofen soll keinesfalls den deutschen Ausbeutern in die Hände fallen. Am Ende hilft alles nichts. Die Volunteers sind in einem fremden Land, ohne Rechtsschutz und Vertrag. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als die Sachen zu packen und in den Dschungel zu verschwinden.

Am Ende des Tages sitzen die Volunteers am Strand von Bentota. Sie wollen sich bei Workaway über die Zimtplantage beschweren. Oder doch zumindest einen negativen Erfahrungsbericht auf dem Profil der Zimtplantage hinterlassen. „Wir müssen andere Volunteers warnen“, meint Xena. Sogar Khal Drogo stimmt zu. „Aber dann schreiben die einen schlechten Kommentar auf mein Profil. Das will ich nicht“, wendet die Weltfrieden-Spanierin ein. Plötzlich bekommt der Franzose eine Mail von Workaway. Ein Mitarbeiter fragt, was da auf der Zimtplantage passiert sei. Die Gastgeber hätten sich beschwert, dass Volunteers Eigentum beschädigt hätten. Die Sperrung seines Accounts ist zu befürchten. Alle brauchen zur Beruhigung erst mal einen Kakao – mit ganz viel Zimt.

Bessere Aussichten: Wer von seinem Gastgeber vor die Tür gesetzt wird, geht zum Strand.

Wie funktioniert Work & Travel?

Was ist es?
Die Idee des Work & Travel kam auf, weil junge Menschen kostengünstig die Welt kennenlernen wollten und dazu ihre Arbeitskraft anboten. Früher gab es nur die Möglichkeit, als Au-pair zu reisen oder sich auf spezielle Zusammenhänge wie etwa die Kibbuzim Israels einzulassen. Bei Work & Travel wird das Prinzip „Gelegenheitsjobs gegen Unterkunft“ organisiert – es ist zu einem großen Geschäft mit Vor- und Nachteilen geworden.

Wer darf?
Work & Travel richtet sich meist nur an Volljährige. Deutschland hat mit einigen Ländern Abkommen über die Vergabe sogenannter Working-Holiday-Visa geschlossen, was den Austausch mit Kanada, Australien und Neuseeland, Japan und Südkorea einfacher macht. Auch diese Visa sind an Altersbeschränkungen geknüpft, ab 30 beziehungsweise 35 Jahren werden sie nicht mehr vergeben. Reisende müssen sich selbst krankenversichern. Allein für Australien beantragen junge Reisende derzeit jährlich etwa 20000 Work-&-Travel-Visa.

Was wird gearbeitet?
Einfache Aufgaben im Hotel oder auch als Animateur oder Kinderbetreuer in Urlaubsclubs gehören klassischerweise zu den Gelegenheitsjobs für junge Reisende. Einen großen Anteil dieser Jobs macht aber auch Ernte- und Farmarbeit aus (siehe Hauptartikel). Besonders Bio-Höfe nehmen gern Reise-Jobber. Dafür hat sich die Bezeichnung WWOOFen (von World-Wide Opportunities on Organic Farms) eingebürgert, die entsprechenden Reisen werden von einem Netzwerk von Vereinen organisiert. Auch in Deutschland gibt es eine Vertretung, die in Thüringen sitzt und online sehr aktiv ist.

Welche Probleme gibt es?
Die Hauptkritik bezieht sich auf die vermeintlich schlechten Umstände, unter denen Arbeitende leben müssen oder dass sie gar „wie Sklaven gehalten werden“, dieses Fazit zog der australische Fernsehsender ABC in einer Reportage. Im Internet finden sich Berichte von Reisenden, die sich beim Obstpflücken gefährliche Insektenbisse zuzogen und unzureichend behandelt wurden, die auf einem Bio-Bauernhof arbeiten wollten und in der industriellen Tierbesamung gelandet sind oder die einfach nur falsch oder gar nicht bezahlt wurden. Wer sich beschwert, wird manchmal unter Druck gesetzt. Wer zu wenig Geld erhalten hat, muss selbst den Nachweis darüber erbringen, was faktisch meist unmöglich ist. Gerichtskosten in fremden Ländern schrecken die meisten ebenfalls ab. Die großen Anbieter haben allerdings Vermittlungsstellen bei Krisen. In manchen Ländern gibt es Ombudsleute, die nur für solche Fälle da sind: In Australien etwa „Fair Work“, fairwork.gov.au.

Wo weiterlesen?
Portale wie travelworks.de, praktikawelten.de, stepin.de organisieren Work-&-Travel-Aufenthalte, auch Visa. Unter auslandsjob.de gibt es viele Erfahrungsberichte, auch über die Probleme, die auftreten können. Wwoof wird unter wwoof.de organisiert. Wer sich seinen Arbeitsurlaub allein organisieren will, findet Hilfe in dem Online-Forum reisebineforum.de. Foren zu bestimmten Ländern lassen sich leicht via Suchmaschine finden.
tlin

Layout: Bernd Helfert; Alle Bilder: Markus Huth

Quelle: F.A.S.