Italien

Sag beim Abschied leise Ciao

Von Andreas Schlüter
 - 14:55
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Es klang endgültig, was der Hotelportier gesagt hatte „Dopo Santa Candida tutto è finito.“ Alles aus? Die Heilige Candida ist die Schutzheilige von Ventotente, eine der Pontinischen Inseln im Tyrrhenischen Meer. Ihr Fest wird am 20. September gefeiert, und mit ihm enden dann auch allerspätestens die italienischen Sommerferien. Diese letzten Tage vor und nach Santa Candida sind voll sonnendurchtränkter Melancholie. Aber nicht nur. Es gibt kaum etwas Bezaubernderes als am Sonntag nach dem Fest der Inselpatronin in der Bar L’Aragosta am Hafen herumzutrödeln, um dem Auslaufen der Fähre zuzuschauen. Träges Inselleben. Noch. Der Barista lehnt nach einer langen Saison erschöpft an seiner Espressomaschine. Ein paar Möwen segeln herum. Ankerketten quietschen rostig. Selbst die Sonne sieht etwas übermüdet aus. Dann, zehn Minuten vor der Abfahrt der Fähre, ändert sich das Szenario. Von überallher strömt es in Richtung Hafen. Menschen mit Rollkoffern, Menschen in Autos. Menschen mit Angelausrüstungen. Autos, aus denen halbe Schlauchboote ragen. Mütter mit Kinderwagen und Kinder mit Puppenwagen. Die eben noch verwaiste Bar ist innerhalb einer Sekunde überfüllt; der Barista ist erwacht, und die Espressomaschine zischt. Plötzlich riecht es nicht mehr nur nach Diesel, sondern auch nach Sonnencreme.

Ein letzter Espresso, bevor die Ferien endgültig zu Ende gehen. „Ma perché non rimani?“, fragt jemand am Nebentisch. „Devo lavorare“, ich muss arbeiten, ist die Antwort. Dann tutet es dumpf und mahnend, und alles drängt Richtung Schiff. Es gibt Küsse und Umarmungen. Die Tauchlehrer der Insel, bronzene Götter mit nackten Oberkörpern, winken ihren Schülern nach. „Ci vediamo l’anno prossimo!“, rufen sie. Ein letztes Tuten, aufwirbelnde Gischt, winkende Hände. Bald ist die Fähre nur noch ein weißer Punkt im Blau des Meeres.

Jede Ankunft auf einer Insel ist etwas Besonderes. Jede Abfahrt ebenso. Doch dableiben, wenn alle anderen abreisen, ist eine gänzlich außergewöhnliche Erfahrung. Es müsste jetzt nur noch irgendwo ein Rollladen herunterrasseln, um das Bild zu komplettieren. Siebenhundert Menschen leben in den Sommermonaten auf der Insel, in Herbst und Winter halbiert sich diese Zahl. Mehr als dreißigtausend Gäste kommen in der Saison zwischen Mai und September. Bescheidene Statistiken. Aber Ventotene ist auch nur knapp zwei Quadratkilometer groß. Die Insel ist nicht einmal unter Italienern wirklich bekannt. Das ist ihr Reiz. Aus der Ferne wirkt Ventotene so zart und durchsichtig wie eben direkt aus dem Aquarellmalkasten in den Horizont hineingetupft. Ein Windhauch könnte genügen, diesen auf dem Meer schwebenden Schatten in Luft aufzulösen. Aus der Nähe hingegen sieht die Insel aus, als hätte ein sehr zorniger Gott einen riesigen Felsbrocken ins Meer geworfen. Schroff und unwirtlich. Womöglich der Grund für Ventotenes Dornröschendasein im Schatten touristischer Perlen wie Capri, Ischia oder Ponza. Die größte Attraktion der Insel ist, dass es – abgesehen von den orangerot schmelzenden Sonnenuntergängen – keine Attraktionen gibt. Weder Thermalquellen noch Naturwunder. Eine Handvoll Bars und Restaurants, einen Supermarkt, ein paar adrette Hotels, eine Strandboutique. Und eine Post. Dazwischen, fast schon extravagant, eine anspruchsvoll sortierte Buchhandlung.

Die Illusion eines perfekten Sommers

Inseln haben ihren eigenen Rhythmus. In Ventotene entschleunigen sich die Tage bis hin zur gefühlten Zeitlupe. Gibt es fern des Horizonts überhaupt noch eine andere Welt? Das Tempo der Insel entspricht der Geräuschkulisse auf der Piazza del Castello. Nach der Schule spielen hier die Ragazzi Fußball. Die immer gleichen alten Männer sitzen entweder versonnen herum oder amüsieren sich beim Scopa, einem neapolitanischen Kartenspiel. Diese süße Melodie des Nichtstuns besteht aus dem Schlurfen von Sandalen, dem Zwitschern der Zikaden und zärtlichen „Ciao, come stai? Ci vediamo dopo“-Rufen. Dazu klappert Geschirr in den Restaurants. In solch flirrenden Sommertagen verdichtet sich auf Ventotene alles zu kurzen Momenten wirklichen Glücks.

Am schönsten ist es spätabends. Der Sonnenuntergang hat für ein paar Minuten das Meer und den Himmel in Brand gesteckt. Kein Feuerwerk der Welt kann dieses Wunder übertreffen. Die Inseljugend albert auf der Piazza herum. Tuschelnde Pärchen schlendern Arm in Arm zurück in ihre Hotels. In den Küchen wird abgewaschen. Ventotene ist so klein, dass jedes Geräusch in den Nachthimmel hineinhallt. Es kann vorkommen, dass jemand in der Bar Afrodite sehr spät noch Saxophon spielt. Das ist dann fast überirdisch schön. Auf dem Bett zu liegen und durch die offenen Fenster, umweht von Meeresbrisen, den Melodien zu lauschen, die über Insel, Wasser und Welt hinweg den Sternenhimmel umschmeicheln.

Man kann sich sehr schnell in diese Insel, oder vielleicht auch nur in die Illusion eines perfekten Sommers, verlieben. „Sehen sie“, sagt Raffaella Stella, die eine kleine Immobilienagtentur auf der Insel betreibt, „wir haben eben nur die Kapazitäte die wir haben. Es gibt die Strände, die da sind. Die Hotels und Pensionen, die da sind. Ein paar Restaurants. Mehr wird es hier nie geben. Ventotente wird immer so bleiben, wie es jetzt ist.“ Raffaella kam vor zwanzig Jahren auf die Insel, um Urlaub zu machen. Und es passierte das, was zu den ewigen Mythen sämtlicher Mittelmeerinseln gehört. Sie blieb. „Ich habe mich einfach in diese Insel verliebt. Ich wollte hier leben.“ Und im Winter? „Nun, dann ist es eben etwas windiger“, sagt Raffaella und lächelt.

„Unverheiratetes Gesindel“

Es hat allerdings Menschen gegeben, die in Ventotene nichts anderes gesehen haben als einen trostlosen Felsen am Ende der Welt. In diesen manchmal wehmütigen Tagen nach Santa Candida kann man sich vorstellen, was Julia, einzige Tochter des römischen Kaisers Augustus, gefühlt haben mag, als sie genau hier an einem Herbsttag des Jahres 2 vor Christus den abfahrenden Schiffen nachblickte. Wohl wissend, dass ihre Verbannung lebenslang andauern würde. Ventotene hieß damals Pandataria. Eine der vielen rauhen Inseln im Tyrrhenischen Meer, auf die die römischen Kaiser ihre in Ungnade gefallenen Familienmitglieder ins Exil schickten. Warum Augustus‘ Tochter so hart bestraft wurde, ist historisch nicht eindeutig geklärt. Vielleicht war es ihr kapriziöser Lebensstil. Oder eine Verschwörung gegen den Imperator mit ihrer Beteiligung. Fest steht, dass Julia ein paar triste Jahre auf der Insel verbrachte. Bewacht von Soldaten, versorgt von Sklaven und getröstet von ihrer Mutter Scribonia, die das Exil der Tochter freiwillig teilte. Gestorben aber – den Quellen nach verhungert – ist sie im heutigen Reggio Calabria, dem antiken Rhegium. „Er vergisst, dass er Cäsar ist, aber ich nicht, dass ich Cäsars Tochter bin“, soll Julia gesagt haben. Eine schwierige Einstellung für ein Leben auf einem Felsbrocken im Meer. Auch ihre Tochter Agrippina starb in der Verbannung auf Pandataria.

Nachdem einige Mitglieder des julischen Kaiserhauses hier so kläglich zu Tode vegetierten, versank die Insel mit der Spätantike im vollkommenen Vergessen. Die sogenannte Villa der Julia, heute die recht überschaubare archäologische Ausgrabungsstätte einer römischen Villa, verwitterte die folgenden tausendfünfhundert Jahre unbewohnt vor sich hin. Bald hatte die Insel nicht einmal mehr einen Namen. Vielleicht kam mal ein Fischerboot aus dem nahen Ischia vorbei, oder sarazenische Piraten überfielen von hier aus die festländischen Küstenorte. Niemand lebte mehr auf Ventotente. Die Wiederentdeckung der Insel beginnt dann im späten achtzehnten Jahrhundert mit einer Utopie. Ferdinand IV., König Beider Sizilien, war über seine Großmutter Elisabetta Farnese in den Besitz der Pontinischen Inseln gelangt. Ganz aufgeklärter Herrscher seiner Zeit – erst nach der parthenopäischen Revolution des Jahres 1799 wurde Ferdinand zum restaurativen Despoten –, plante er auf Ventotene eine von der Ideenwelt Jean-Jacques Rousseaus inspirierte Kolonie. Das war der Traum einer neuen und besseren Gesellschaft; auch ein Zurück zur Natur.

So landete im Juli und Oktober 1768 eine einigermaßen bizarre Reisegesellschaft auf Ventotene. Sechshundert Menschen: Diebe, Zuchthäusler, Prostituierte; eben der problematische Abschaum des neapoltanischen Popolo. Die Neu-Insulaner, selbstverständlich eskortiert von Militär und seelsorgerisch betreut von zwei Geistlichen, logierten in den Ruinen der antiken römischen Zisternen, bevor es daran ging, gemeinsam nicht nur einen Ort, sondern auch ein Gemeinwesen zu errichten. Dieses halb idealistische, halb pädagogisch intendierte Projekt scheiterte grandios. Anscheinend wurde Ventotene mehr zerstört als aufgebaut. Auch die bis dahin gut erhaltene römische Ruine der Julia-Villa wurde geplündert. Im Jahr 1771 empörte sich der Bischof von Gaeta – zu seiner Diozöse gehörte die neue Gemeinde – in einem Brief an den König über die Zustände auf der Insel. Schon im April desselben Jahres ließ Ferdinand IV. Ventotene von dem „unverheirateten Gesindel“ evakuieren.

Das italienische Alcatraz

Nach diesem Experiment hätte die Insel wieder im Nebel der Geschichte versinken können, doch es gab einen weiteren Versuch. Am 15. Juni 1772 erreichten achtundzwanzig Familien ihr neues Zuhause. Dieses Mal hatten die Kolonisten keinen kleinkriminellen Hintergrund. Es waren Korallentaucher aus Torre del Grecco, Fischer aus Ischia, eine Familie aus Amalfi und vier aus Neapel. Dank der bürokratischen Genauigkeit der bourbonischen Verwaltung sind die ersten Jahre dieser Kolonisierung bis ins Detail dokumentiert. Es gehörte Mut dazu, auf eine verlassene Mittelmeerinsel zu ziehen. Ventotene war alles andere als ein paradiesisches Eiland. Bis heute kommt regelmäßig „la nave cisterna“, das Tankschiff, um die Insel mit Trinkwasser zu versorgen. Das schwer mit Wasser vollgetanke Schiff liegt dann zwischen Ventotene und Santo Stefano so tief im Meer, dass man befürchtet, es versinke gleich in den Wellen. Der Boden auf Ventotene ist karg, und was dort wachsen soll, muss vor den salzigen Winden geschützt werden. So konzentrierten sich die frisch gebackenen Ventonenesi auf das, was ihre Insel hergab. Fischfang, Salzgewinnung und den Anbau einer robusten Linsensorte. Blühende Zitronenhaine oder berauschende Bougainvillekaskaden gab und gibt es auf Ventotene nicht. Im Jahr 1774 kam dann auch der Bischof von Gaeta persönlich, um die Kirche der Heiligen Candida zu weihen und das alljährliche Fest am 20. September zu etablieren.

Ein bescheidenes Inselglück hätte entstehen können, nur hatte Ferdinand IV. einen neuen Einfall. In Sichtweite von Ventotene, man könnte jederzeit hinüberschwimmen, liegt die Insel Santo Stefano. Noch kleiner, noch martialischer wirkend. Nur noch Felsen. Hier ließ der neapolitanische Bourbonenkönig in den Jahren zwischen 1794 und 1797 ein Gefängnis errichten; eine Art Guantanamo des neunzehnten Jahrhunderts für die politischen Gegner der Monarchie. Militäringenieur Antonio Winspeare und Architekt Francesco Carpi planten dieses damals hochmoderne und noch immer spektakuläre Gebäude. Drei Stockwerke, hufeisenförmig angelegt, öffnen sich mit Arkaden in einen Innenhof. Das könnte auch der Zuschauerraum eines Opernhauses sein. Doch dort, wo die Bühne sein müsste, schiebt sich als Querriegel der Verwaltungstrakt des Gefängnisses in die Landschaft und vor das Panorama. Keiner der Insassen dieses Carcere di Santo Stefano hat während seines Aufenthaltes je das Meer gesehen. Auch nicht von seiner Zelle aus. Und das auf einer Insel.

Solange die gesegnete Themis so viele dieser verbrecherischen Monster gefangen hält, so Lange werden der Staat und dein Haus sicher sein“, steht auf Lateinisch über dem Eingang des Gefängnisses. Themis ist die griechische Göttin der Gerechtigkeit. Dieses italienische Alcatraz ist heute, das Gefängnis wurde 1965 geschlossen, eine verwitterte Riesenruine. „La cella di Sandro Pertini“ steht auf einem Pappschild über der Tür zu einer der fensterlosen ehemaligen Gefängniszellen. Erinnerung an das, was Ventotene und Santo Stefano bis heute zu einem kollektiven Erinnerungsort italienischer Geschichte machen.

„Na, immer noch hier?“

Pertini, einer der prägendsten Politiker der Nachkriegsjahrzehnte, war als überzeugter Antifaschist 1929 zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt worden und verbrachte einige Jahre seiner Haftzeit in diesem Gefängnis. In den Jahren des italienischen Faschismus wurde Ventotene zur „Isola di Confino“, zur Insel der Verbannung. Hunderte von Kommunisten, Sozialisten, Anarchisten und Anhängern der Bewegung Giustizia e Libertà wurden unter Mussolini hier gefangen gehalten. Je nach Schwere der Anklage im Gefängnis von Santo Stefano oder in Lagern auf Ventotene. Fast zwanzig Jahre lang, bis zur Befreiung Ventotenes am 8. September 1943, war diese winzige Insel das Zentrum einer zwar machtlosen, aber keineswegs untätigen oppositionellen Elite. Selbst in dieser kompletten Weltabgeschiedenheit und unter unentwegter Bewachung wurden Dinge gedacht und formuliert, die wesentlich werden sollten für das Europa der Nachkriegszeit. Altiero Spinelli, Ernesto Rossi und Eugenio Colorni schrieben auf Zigarettenpapier das berühmte Manifest von Ventotene, ohne das die heutige Europäische Union kaum denkbar wäre. Es war die politische Vision eines freien und vereinten Europas nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Während die alte Welt noch in Trümmern versank, wurde hier schon ein neuer föderalistischer Staatenbund konzipiert.

Die Frau Eugenio Colornis, Ursula Hirschmann, später in zweiter Ehe mit Altiero Spinelli verheiratet, brachte die brisanten Aufzeichnungen von Ventotene nach Rom. Dort erschienen sie zuerst als klandestine Flugblätter und dann, 1944 von Eugenio Colorni selbst editiert, als Buch. In Ventotene ist die Erinnerung an diese Ereignisse sehr präsent. Die Buchhandlung „L’ultima spiagga“ auf der Piazza del Castello widmet sich ganz der Geschichte Italiens des zwanzigsten Jahrhunderts und vor allem der des Faschismus und der Resistenza. Nebenan in der Bar Verde kann man gut essen.

„Na, immer noch hier?“, fragt die freundliche Kellnerin. Es wird wohl wirklich Zeit, endlich abzureisen. Früher war die Bar Verde mal die Mensa Roselli. Die politischen Gefangenen auf Ventotene kochten füreinander in Kantinen, die sie selbst ausstatteten und bewirtschafteten. Es gab neben einigen anderen „La mensa dei comunisti“ oder „La mensa degli anarchici“. Ernesto Rossi berichtet in einem Brief an seine Mutter, dass in der Mensa Roselli die Messer so knapp seien, dass man sie während des Mittagessens von Tisch zu Tisch weiterreichen müsse.

Alle sind weg

Die Abende werden kürzer, und die Saison ist nun endgültig vorbei. Es gibt auch keine turbulent familiären Szenen mehr am Hafen. Alle sind weg. Die Segelboote im antiken Porto Romano sind unter wetterfesten Planen verschwunden. Man könnte noch eine letzte Inselrundfahrt unternehmen, zum Abschied. „Machen wir es so“, bietet der Bootsführer an, „es kommt sowieso niemand mehr. Kaufen Sie zwei Tickets, dann muss ich nichts draufzahlen.“ Ganz allein in stundenlanger Fahrt diese Insel zu umrunden ist ein Erlebnis. Der Wellengang ist heftig, und ganz trocken bleibt man nicht. „Das soll das Grab der Agrippina gewesen sein“, sagt der Kapitän des Motorboots und zeigt mit seinem tätowierten Arm auf ein Loch hoch oben in der Felswand.

Es fällt schwer, Ventotene zu verlassen. Im August 2016 trafen sich Angela Merkel, François Hollande und Matteo Renzi auf dem Flugzeugträger Giuseppe Garibaldi vor der Insel. Ein hoch symbolisches Zusammentreffen, genau fünfundsiebzig Jahre nachdem eben hier drei kühne und kluge Männer das Manifest von Ventotene verfasst hatten. Sie ehrten auch Altiero Spinelli, der 1986 starb und auf der Insel beerdigt werden wollte, an seinem Grab mit Blumensträußen in den Farben der europäischen Union. Niemand konnte damals ahnen, wie sehr sich die Welt in kürzester Zeit verändern sollte. „Der Weg, der uns erwartet, wird weder bequem noch sicher sein, wir müssen ihn jedoch beschreiten, und wir werden es tun!“ Dieser letzte Satz des Manifestes klingt heute dringlicher denn je.

Quelle: F.A.Z.
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