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Ein Klippenbekenntnis

Von ULF von RAUCHHAUPT
Das Inselchen, auf dem der höchste Leuchtturm Australiens steht, ist nach dem holländischen Entdecker Abel Tasman benannt. Foto: Ulf von Rauchhaupt

07.11.2018 · Nicht ohne Grund muss man eine Wanderung auf dem „Three Capes Track“ in Tasmanien frühzeitig reservieren.

W ie unberührt liegt der Strand zwischen dem Wald und dem Meer, als sich das Motorboot mit voller Fahrt auf den weißen Sand schiebt. Lautes Knirschen, am Bug senkt sich eine Klappe, und 48 Gestalten mit Rucksäcken und schweren Stiefeln springen hastig an Land. Die meisten verschwinden sogleich an einer bestimmten Stelle zwischen den Bäumen. Dabei besteht überhaupt kein Grund zur Eile.

Denn dies ist kein Reenactment der D-Day-Invasion, sondern ein ruhiger, heiterer Spätsommertag über der kleinen Bucht Denmans Cove im Südosten Tasmaniens. Hier beginnt seit 2015 der „Three Capes Track“, der vielleicht spektakulärste Wanderweg auf der Insel im Süden Australiens.

In den Nationalpark gelangt man per Landungsboot. Foto: Ulf von Rauchhaupt

Nur diese 48 Frauen und Männer dürfen sich heute auf den 48 Kilometer langen Weg durch den Tasman-Nationalpark auf der gleichnamigen Halbinsel machen. Mit ihnen ist die Kapazität der drei Hütten ausgeschöpft, in denen sie auf der viertägigen Wanderung übernachten. Die erste, Surveyors Hut, ist gerade einmal vier Kilometer von Denmans Cove entfernt, und es ist erst drei Uhr am Nachmittag – ein Spaziergang. In der Ferne sind die Ruinen der alten Sträflingskolonie Port Arthur sichtbar. Davor schwimmt bräsig die „Golden Princess“, ein riesiges Kreuzfahrtschiff für 2600 Passagiere. Zwei Pole einer Zivilisation, die nun für selige vier Tage aus dem Blick geraten darf. Ein Schritt ins Eukalyptusdickicht, und sie sind verschwunden.

Damit ist die eigentliche Attraktion hier aber noch nicht aufgetaucht: der Dolerit. Dieses Gestein, eine Art Basalt, ist in Tasmanien eigentlich nichts Besonderes. Ein Drittel der Insel ist damit bedeckt. Ihr höchster und ihr schönster Berg – Mount Ossa und der spektakuläre Cradle Mountain – bestehen daraus, ebenso der die Hauptstadt Hobart überragende Mount Wellington. Hier aber, eine Autostunde weiter südöstlich, trifft das säulig erstarrte Vulkangestein auf das Meer. Bis zu 300 Meter hoch überragen Doleritwände die See und bilden die höchsten Klippen der Südhalbkugel. Und der „Three Capes Track“ führt über zwei der namensgebenden Kaps, Cape Pillar und Cape Hauy, fast die gesamte Steilküste entlang. Das dritte, Cape Raoul, liegt gut sichtbar auf der anderen Seite der Bucht von Port Arthur. Es besteht ebenfalls aus Dolerit.

Im April blasen hier Wale: Steilküste westlich von Cape Pillar. Foto: Ulf von Rauchhaupt

Doch zunächst macht sich der Stein rar. Hinter Denmans Cove fällt das Land vergleichsweise sanft zum Wasser ab. In einer winzigen Bucht, die der Pfad passiert, gibt es zwar Dolerit, doch nur als läppisches Geröll. Mehr ist an diesem ersten Tag nicht zu sehen, nicht aus der Nähe, denn Surveyors Hut liegt nur 120 Meter über dem Meeresspiegel. Statt Geologie gibt es heute erst einmal Botanik: Heideland und Eukalyptusbusch.

Und es gibt moderne Architektur. Für Surveyors Hut und ebenso für die beiden anderen, im gleichen Design gehaltenen Übernachtungsplätze ist die Bezeichnung „Hütte“ grob irreführend. Es sind funktionale Kunstwerke aus Massivholz. Die Flachbauten stehen erhöht auf Stelzen, damit im Fall eines Buschfeuers umherfliegendes brennendes Pflanzenmaterial unter ihnen hindurchweht, anstatt an den Bauten hängenzubleiben. Die eleganten Flachdächer sammeln Regenwasser, und ringsum laden ausgedehnte Veranden ein, sich auf Liegestühlen niederzulassen. Von der Veranda auf Surveyors gibt es auch endlich ein Stück Doleritküste zu sehen: Cape Raoul in dunstiger Ferne.

Dafür gab es einen Architekturpreis: Surveyors Hut. Foto: Ulf von Rauchhaupt

„Der Architekt hat damit den Australian Timber Design Award 2016 gewonnen“ erzählt Jessica Hewenn, genannt Jess, mit sichtlichem Stolz auf ihren Arbeitsplatz. Die junge Frau mit rotem Zopf trägt das Uniformhemd eines Rangers des Tasmania Parks & Wildlife Service, der Wanderweg samt Hütten betreut. Als „Host Ranger“ einer Hütte habe man aber mehr mit Leuten zu tun als mit wilden Tieren, meint sie lachend, Einsammeln gebrauchter Ohrstöpsel unter den Matratzen inklusive. „Wenn ich ehrlich bin, ist es ein besserer Putzjob.“Tatsächlich ist Jess hier aber auch Technikerin zur Wartung der Solarpaneele und der Sprinkleranlage, für die immer die Hälfte des Wassers in den insgesamt 40 Kubikmeter fassenden Vorratstanks bereitgehalten werden muss. Informationsbüro für die Wanderer ist sie sowieso, und alle zehn Tage fungieren diensthabende Ranger auch als Bodenpersonal für den Hubschrauber, der die Container unter den Toiletten austauscht. „In zehn Tagen haben sich 700 Kilo angesammelt“, sagt Jess. „Das kann nicht im Nationalpark bleiben.“

Cape Raoul in der Ferne, von Surveyors Hut aus gesehen. Foto: Ulf von Rauchhaupt

Der Hubschrauber nimmt auch den Biomüll mit. Alles andere müssen die Wanderer im eigenen Rucksack wieder heraustragen. Wie sie ja, außer Wasser und biologisch abbaubarem Spülmittel, auch alles mitbringen müssen. Denn Köchin ist Jess nicht auch noch. Und so sucht sich spätestens nach Sonnenuntergang ein jeder der 48 einen Platz an den Gasherden der großzügigen Küchenzeilen. Einige rühren sich Tütensuppen an, wie es sie an der Tankstelle in Port Arthur zu kaufen gibt, und schauen dann etwas neidisch auf unseren vorgegarten Rinderschmorbraten in Shiraz.

Den haben uns Ian Connellan und Gail MacCallum für das Abendessen am ersten Tag mitgegeben. Die beiden haben sich mit ihrer in Hobart ansässigen Firma „Three Capes Gear & Gourmet“ darauf spezialisiert, Wanderern von außerhalb ein Versorgungsproblem abzunehmen. Denn Reisende dürfen nach Tasmanien keine Nahrungsmittel einführen. Wer also die vier Tage nicht von Keksen und Tütenmampf leben möchte und zwischen Anreise und Abmarsch keine Zeit zum Einkaufen und Vorkochen hat, bekommt bei Ian und Gail maßgeschneiderte Fresspakete für jeden Tag. Der Inhalt beansprucht, auch anspruchsvolle Esser zufriedenzustellen und trotzdem hüttenkompatibel zu sein. Aus dem Schmorbraten zumindest ist zu schließen, dass so etwas möglich ist.

Das Porridge am nächsten Morgen ist dagegen ein Rückschlag. Es kommt eher ein warmes Müsli dabei heraus, was aber an einer zu ungeduldigen Zubereitung liegen kann. Denn heute ist es so weit: Die zweite Etappe, von Surveyors nach Munro Hut, führt das erste Mal zur Doleritkante. Zuvor schlängelt sich der Wanderpfad wieder durch Heideland, dominiert von den Sträuchern mit prächtigen klobürstenförmigen Blüten. Sie gehören zur Gattung Banksia – benannt nach dem Botaniker Joseph Banks, der James Cook auf seiner Weltumsegelung begleitet hat. Dann wieder Eukalyptuswald. Wo ist jetzt diese Steilküste? Plötzlich öffnet sich rechter Hand das Dickicht, und nach ein paar Schritten dorthin stolpert man sofort wieder zurück. Zweihundert Meter unter einem schimmert der Ozean.

Auf dem Cape Hauy ein Blick hinüber nach Cape Pillar Foto: Ulf von Rauchhaupt

Wer im April hierher kommt, hatte Jess erzählt, kann sicher sein, dort unten Wale zu sehen: Buckelwale und Südkaper auf der Rückkehr von ihren Sommeraufenthalten vor der Antarktis. Denn der Südkontinent liegt am anderen Ende dieses Ozeans, fast dreitausend Kilometer entfernt. Bis vor 33 Millionen Jahren war die Antarktis, hier an dieser Stelle, noch mit der australischen Landmasse verbunden. Das Auseinanderbrechen der beiden Kontinente begann allerdings schon in der Jurazeit. Ein erster Vorbote war vor 185 Millionen Jahren das Emporquellen ebenjener Magma, die dann unterirdisch zu dem Dolerit erstarrte.

Unsere erdgeschichtliche Meditation wird von Mitwanderern unterbrochen, die nun ebenfalls ihre ersten Selfies über dem Abgrund machen möchten. „Hier gibt es zwei Gefahren“, hatte Jess Hewenn am Vorabend noch gewarnt. „Drei Arten giftiger Schlangen und die Klippen.“ Allerdings, seit der „Three Capes Track“ im Dezember 2015 eröffnet wurde, sind um die 2500 Wanderer ihn gegangen, und kein einziger sei bisher in die Tiefe gestürzt.


„Hier gibt es zwei Gefahren: drei Arten giftiger Schlangen und die Klippen.“
JESS HEWENN

Die Auskunft verwundert an diesem Tag noch mehrfach. Immer abenteuerlicher werden Ausblicke, bis der Weg dann wieder von der Steilkante weg und durch absonderliche Vegetation führt. Es ist ein wahrer Dschungel aus Banksias, Tea Trees (einem Myrtengewächs), sowie Sheoaks, die von frühen Siedlern für weibliche (soll heißen schwächere) Eichen gehalten wurden, obwohl sie wie kleine Nadelbäume aussehen, aber mit den Buchen verwandt sind. Die ersten Wanderer, die in den sechziger Jahren hier auf dem Landweg bis nach Cape Pillar vordrangen, brachte dieses Gestrüpp zur Verzweiflung. Die ging so weit, dass sie einer kleinen, ausnahmsweise vegetationslosen Felsfläche, auf der sie endlich campen konnten, den Namen „Oase“ gaben.

Panorama hinter Munro Hut Foto: Brett Boardman

Unsere Oase heute ist Munro Hut. Diensttuender Host Ranger ist Nick Clark. Er ist kaum älter als Jess, und sein Job scheint ihm genauso viel Spaß zu machen, auch wenn er seine achttägige Schicht auf einem erheblich längeren Fußmarsch antreten musste. Und auch Ranger müssen ihre Nahrungsmittel selbst tragen. Nick ist es auch, der seinen Gästen von den Wanderpionieren aus den 1960ern erzählt, die unbedingt nach Cape Pillar wollten, weil sie glaubten, dort oben die Ersten zu sein. „Doch als sie sich bis dahin vorgekämpft hatten, fanden sie leere Konservendosen und anderen Müll. Heute wissen wir, dass schon die tasmanischen Ureinwohner dort waren. Die sind sogar nach Tasman Island hinübergeschwommen.“ Das Inselchen, auf dem heute der höchste Leuchtturm Australiens steht, ist ebenfalls nach dem holländischen Entdecker Abel Tasman benannt, der anno 1643 als erster Europäer hier vorbeisegelte.

Am folgenden Morgen, nach einem deutlich besser gelungenen Frühstück aus Ians und Gails Vorratstüte, brechen auch wir nach Cape Pillar auf – und kommen, kaum dass der die Hütte umgebende Wald hinter uns liegt, aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zu beiden Seiten glitzert die Tasmansee über der Heide, die nun überwiegend aus Sheoaks besteht. Zum Teil sind es die lokal endemischen Cape-Pillar-Sheoaks (Allocasuarina crassa), die es nur auf dieser gerade mal zwanzig Quadratkilometer großen Landzunge gibt.

Am Ort der zweiten Hüttenübernachtung gibt es dann die einzige Duschgelegenheit. Foto: Ulf von Rauchhaupt

Dann kommt der Dolerit. Auch wer gewöhnlich nicht unter Höhenangst leidet, erlebt hier unheimliche Momente. Zugleich ist es unmöglich, nicht hinunterzuschauen auf die aus dem Meer emporwachsenden Säulen, kilometerlange versteinerte Orgeln mit 800-Fuß-Registern. Immer höher und steiler scheinen die Klippen zu werden, und jedes Mal wenn die Sonne hinter einer Wolke hervortritt, wundert man sich, wie auch graues Gestein zu leuchten vermag. Schließlich zeigt ein Schild an, dass es nicht mehr weitergeht. „End of Track“, Zeit fürs Mittagessen hoch über der Tasmansee. Mexikanischer Salat auf Tortillas. Wie haben Ian und Gail es hingekriegt, dass die nach drei Tagen im Plastik noch schmecken?

Schwindelige Momente vor Cape Pillar Foto: Ulf von Rauchhaupt

Am Abend in der Küche der Retakunna Hut sind sich alle einig: Cape Pillar war der Höhepunkt. Eigentlich könnte man anderntags auch länger schlafen und sich das dritte Kap, Cape Hauy, sparen. Was soll da schon noch groß kommen? Zumal Kaely Kreger, Host Ranger auf Retakunna, vor allem von den Regenwaldzonen erzählt, die man am letzten Tag auf dem Weg zur Abzweigung nach Cape Hauy passieren werde. Für uns muss Cape Hauy natürlich trotzdem sein, schon weil es nach René-Just Haüy benannt ist, dem französischen Mineralogen, der 1807 als Erster den Dolerit beschrieben hat.

Retakunna Hut am Fuße des Regenwaldes am Mount Fortescue Foto: Ulf von Rauchhaupt

Am nächsten Morgen – die Realisierung von Pancakes aus Ians und Gails Zutaten ist leider völlig schiefgegangen – stellt sich jener Regenwald mit seinen eindrucksvollen Baumfarnen wirklich als sehr bemerkenswert heraus. Und tatsächlich scheint sich die Landschaft auf dem Weg nach Cape Hauy zunächst wenig von dem am Vortag Erlebten zu unterscheiden. Doch dann gewinnt ein Detail in dem, was Kaely über das dritte Kap erzählt hatte, ungeahnte Bedeutung: Der äußerste Punkt dort, hatte sie gesagt, sei der einzige, an dem der Park Service ein Geländer angebracht habe.

War schon Cape Pillar nichts für schwache Gemüter, so hilft akrophoben Zeitgenossen auf Hauy aber auch kein Geländer. Eine Wanderin wagt sich denn auch, trotz der Einzäunung, nur auf allen vieren auf das kleine Felsplateau, in dem das Kap endet. Aber das Geländer ist wohl sowieso eher für Leute wie den älteren Herrn gedacht, der sich nun darüber lehnt. Weit beugt er sich über die Kluft, die das eigentliche Kap von zwei vorgelagerten Felsen trennt, und sucht nach der optimalen Position für ein Bild von sich über der Tiefe. Menschen mögen hier vielleicht noch keine hinuntergefallen sein, aber die entglittenen Smartphones dürften dort unten bald eine eigene kleine Sedimentschicht bilden, die den Geologen ferner Äonen dann einiges Kopfzerbrechen bereiten wird.

Abgründe tun sich auf – Blick auf den „Totem Pole“ bei Cape Hauy. Foto: Ulf von Rauchhaupt

Der ältere Herr behält heute sein iPhone, doch braucht er lange, bis er mit seinen Bildern zufrieden ist. Der Grund ist das unmögliche Format seines Hauptmotivs: ein isolierter, 65 Meter hoher Pfeiler aus Dolerit, der aus der Gischt am Grunde der Kluft emporragt. Das ist der „Totem Pole“, ein beliebtes Ziel von Extremkletterern, die sonst schon alles hochgestiegen sind, was senkrecht ist. Zwanzig bis dreißig Mal im Jahr, heißt es, würde die Felsnadel erklommen. Der Ort ist also gar nicht so unzugänglich, wie er scheint. Das macht es wenigstens etwas einfacher, sich davon loszureißen.

Denn die beiden Busse, welche die Wanderer am Nachmittag vom Strand der Fortescue Bay zurück nach Port Arthur bringen werden, haben feste Abfahrtszeiten. Beim Abstieg hinab zur Bay fliegt die Vegetation daher nur so vorbei, und am Ende bleibt sogar noch etwas Zeit zum Schwimmen. Die Tasmansee ist deutlich weniger kalt, als man es von einem Ausläufer des Südpolarmeers erwarten würde. Kristallklar ist sie, und der Sand darunter – zum Teil ist es zerriebener Dolerit – ist so hell und sauber wie am Strand von Denmans Cove. Drei Tage ist das erst her. Doch die Erinnerung daran ist wie die an ein anderes Erdzeitalter.

Gibt es nur hier: Die Cape-Pillar-Sheoak (Allocasuarina crassa). Foto: Ulf von Rauchhaupt

Der Weg zu den Drei Kaps

Anreise Etihad Airways fliegt täglich von Frankfurt über Abu Dhabi nach Melbourne mit Anschluss nach Hobart durch Virgin Australia. Ab 1382 Euro.
Beste Reisezeit ist der südliche Sommer, am besten vor oder nach den australischen großen Ferien (Mitte Dezember bis Ende Januar). Auch im Winter ist Tasmanien reizvoll, nur sind die Tage dann kürzer.
Der „Three Capes Track“ ist bis auf zwei Wochen im Mai ganzjährig geöffnet. Im Sommer ist eine frühe Buchung unerlässlich, für die Tage um Weihnachten und Neujahr bis zu drei Monate im Voraus. Die Wanderung startet von der Port Arthur Historic Site, etwa eine Stunde Autofahrt von Hobart. Zwischen Hobart und Port Arthur gibt es mehrere Busverbindungen, etwa von Pennicott Wilderness Journeys www.pennicottjourneys.com.au für 35 Australische Dollar, einfache Fahrt. In der Gebühr für die Wanderung (495 Aus$, Kinder 396 Aus$) enthalten sind die Überfahrt von Port Arthur nach Denmans Cove im Rahmen einer kleinen Bootstour, drei Übernachtungen auf den Hütten sowie der Bustransfer von Fortescue Bay zurück nach Port Arthur. Informationen zur Wanderung sowie Online-Buchung unter www.threecapestrack.com.au
Die Verpflegung für die viertägige Wanderung ist selbst mitzubringen. Maßgeschneiderte Fresspakete mit hochwertigen Mahlzeiten bietet „Three Capes Gear & Gourmet“ 3capesgearandgourmet.com.au ab 42,55 Aus$ pro Tag.
Mehr zu Tasmanien unter www.discovertasmania.com.au
Quelle: F.A.S.