Zypern

Betonierte Aphrodite

Von Simon Strauß
© CHROMORANGE / CHROMORANGE / FOTO, F.A.S.

Der Anfang ist ein Witz: Paphos, an der Westspitze Zyperns gelegen, soll europäische Kulturhauptstadt 2017 sein. Überall auf der Insel werben flatternde Banner dafür. Es gibt ein üppiges Festspielprogramm, Theatervorstellungen, Galerieeröffnungen, Kunsthappenings sind geplant, sogar die Berliner Philharmoniker sollen auftreten, vor der mittelalterlichen Festung im Hafen, mit Meerblick für die Zuhörer. Das klingt verführerisch. Wir fahren also hin, nach Paphos, mit unserem kleinen Mietwagen. Es ist Frühsommer auf Zypern, noch hat die Saison nicht richtig begonnen, aber die Hotelklötze entlang der Küstenstraße sind schon halbvoll mit Pauschaltouristen. Morgens, mittags und abends stehen sie an den üppigen Büfetts und laden sich die Teller voll mit dem, was sie zu Hause auch bekommen: Fish & Chips, Rib-Eye-Steak, Nutellabrötchen. Mit dem Rücken zum wenige Meter entfernten Meer liegen sie am Pool und hören Chartmusik. So einfach können Feriengefühle aufkommen.

Bei uns Kulturtouristen hingegen reißt zur gleichen Zeit schon das erste Mal der Geduldsfaden: Kein Parkplatz ist zu finden in der Kulturhauptstadt, überall sind Straßen gesperrt, dröhnen Kreissägen und Presslufthämmer. Irgendwie scheint die Vorstellung noch nicht richtig begonnen zu haben, alles noch im Aufbau zu sein. Wir parken in zweiter Spur und laufen vor zu einem Infostand. Dreimal sei das Zieldatum für die Fertigstellung der Bauarbeiten bisher verschoben worden, sagt man uns hier verlegen, aber die europäischen Förderungsgelder seien eben auch erst sehr spät ausgezahlt worden, sodass es jetzt wohl noch eine Weile dauern würde, bis sie ganz verbaut seien.

Keine Geschichte verpassen: F.A.Z. Reise bei Facebook

Wir laufen durch die Einkaufsstraßen der Stadt. Schicke Laternen mit LED gibt es schon, aber dafür klafft zwischen Fußweg und Ladeneingängen ein tiefer Graben, in dem Leitungen auf ihre Verlegung warten. „Muscheln für 1 Euro“ werden im Schaufenster angezeigt, Sommerkleider sind zu sehen, aber der Zugang ist unmöglich. Ein paar Türkisch sprechende Arbeiter hacken lustlos an einer Gebäudefassade herum, die eigentlich noch ziemlich passabel aussieht. Man baut, um irgendeinem europäischen Standard zu entsprechen, der nichts mit der ursprünglichen Struktur der Stadt zu tun hat.

Die schönsten Mosaikböden im östlichen Mittelmeerraum

Der einzige Ort, der davon verschont geblieben ist, an dem Ruhe und Schönheit herrschen, ist der großzügige archäologische Park direkt am Meer. Er beherbergt Stätten und Denkmäler aus prähistorischer Zeit bis ins Mittelalter, während die meisten Überreste aus der Römerzeit datieren. In den Patrizierhäusern, die 1962 von einem Bauern beim Pflügen seines Felds entdeckt wurden, kann man phantastisch erhaltene Mosaikböden sehen, die zu den schönsten im östlichen Mittelmeerraum zählen. Im „Haus des Dionysos“ – ehemals wohl der Palast des Statthalters, in dem angeblich Cicero zu Gast war – sind auf einem Mosaik „die ersten Weintrinker“ zu sehen, zwei schwankende Jungs mit Kelchen in der Hand und Lorbeerkränzen auf dem Kopf.

Allein mit Ruinen: Die Königsgräber von Nea Paphos wurden als Nekropole im dritten Jahrhundert vor Christus gebaut.
© AP, F.A.S.

Draußen wehen Mohnblumen im Wind. Eine Gruppe orthodoxer Mönche spaziert leise singend in der prallen Mittagssonne. Durch ihre dichten Bärte dringt kein Schweißtropfen nach außen, und ihr Gesang wiegt alle bisherige Enttäuschung auf. Vielleicht sind die alten Steine die letzten Verbündeten im Widerstand gegen den grassierenden Bauwahn, gegen Ferienresorts und Betonriesen.

Ein Ort des Widerstands war das alte Paphos schon immer. Der Apostel Paulus, der von 46 bis 48 nach Christus auf Zypern missionierte, wurde hier an eine Säule gebunden und mit 39 Hieben ausgepeitscht, weil er den Aphrodite-Kult der Römer als Teufelswerk bezeichnet hatte. Der römische Gouverneur Sergius Paulus interessierte sich trotzdem für seinen unerschütterlichen Namensvetter, lud ihn in seine Villa ein und ließ sich schließlich sogar von ihm zum Christentum bekehren. Zypern war weltweit das erste Land, das von einem Christen regiert wurde. Von hier aus begann der Siegeszug des neuen Glaubens gegen die traditionelle Macht der paganen Kultreligion. Noch heute treffen sich die Gläubigen am 24. Juni vor der erhaltenen Martersäule, weil zu einem bestimmten Zeitpunkt angeblich der Händeabdruck des Paulus auf dem Marmor zu sehen sein soll. Wunderverliebt sind sie geblieben, die Inselbewohner, und irgendwie auch dem Kultischen nah: Einmal im Jahr schütten sie immer noch Olivenöl auf die Steine des Aphrodite-Tempels, nur eben jetzt im Namen der Jungfrau Maria.

Im Wohlgefühl der absoluten Großzügigkeit

Auf dem Weg ins Inselinnere fahren wir an dieser ältesten Sakralstätte Zyperns vorbei. Fast kommt es einem so vor, als wären die archäologischen Ausgrabungsstätten wirklich die luxuriösesten Orte der Insel, mit ihrer idyllischen Atmosphäre und ihrem Panorama: Ein Kiesweg unter schwankenden Pinien, Geckos gähnen in der Sonne und unten glitzert das Meer.

Man ist allein mit den Ruinen, spaziert ohne Bildungsdruck über das Areal, im Wohlgefühl der absoluten Großzügigkeit. Gerade weil sonst überall alles zugebaut ist, erlebt man die Freiheit des weiten Blicks als große Genugtuung. Im kleinen Museum wird hier ein schwarzer Kultstein verwahrt, in dem die Göttin Aphrodite wohnen soll. Achäische Siedler sollen mit der Verehrung des konischen Vulkansteins begonnen haben. Seitdem umgibt seine schwarzgrün schimmernde Oberfläche eine heilige Aura. Der Museumswärter hält uns sanft flüsternd vom Fotografieren ab: „Das ist das Original.“ Wir treten zurück und grüßen den Stein ehrfurchtsvoll.

König Ikarios (Mitte) gilt als der erste Winzer der Menschheitsgeschichte, der sein Geschäft direkt vom Gott Dionysos (links) gelernt haben soll. Seine beiden ersten Gäste aber glaubten, er wolle sie vergiften, und erschlugen ihn. Das Mosaik auf dem Fußboden des „Haus des Dionysos“ in Paphos stammt aus dem 3. Jahrhundert nach Christus.
© CIPS/Marcos ittis, F.A.S.

Am Abend sind wir in Fasoula, einem Achthundert-Seelen-Dorf oberhalb von Limassol. In den fünf Ferienwohnungen von Maria merkt man davon nichts. In der unmittelbaren Nähe des zentralen Dorfplatzes gelegen, sind die „Avalon Village Houses“ der richtige Ort, um ein Gefühl für die ursprüngliche Einfachheit des Insellebens zu bekommen. Marias Großvater baute die Häuser als Unterkunft für Saisonarbeiter, und ihre Mutter wusch die Wäsche dort, wo heute ein kleiner Swimmingpool ist. Auf dem Tisch im Schlafzimmer stehen frische Blumen und Weißwein; völlig nebensächlich also, dass aus der Dusche kein warmes Wasser kommt und der Tisch wackelt. Maria hat frisches Brot gebacken und eine Zitronensuppe gemacht. Danach gibt es eine Gemüse-Tajine – die Einflüsse aus dem Nahen Osten sind deutlich zu spüren – und Schweinefilet in einer Marinade aus frischem Olivenöl und Honig. Und zum Abschluss eine Flasche Commandaria, ein seit dem zwölften Jahrhundert gekelterter Dessertwein aus der Umgebung.

Rimbaud im Gebirge

Marias Sohn arbeitet für die Europäische Union, ist bei der Brüsseler Kommission für die Förderprogramme finanzschwacher Länder zuständig. Als in Zypern vor ein paar Jahren die Bankenkrise ausbrach, viele Menschen ihr Geld verloren, kam er öfters nach Hause als sonst. Er war ein Mitglied der berüchtigten Troika und musste seine Landsleute andauernd ermahnen. Aber es hat gewirkt: Zypern hat sich mittlerweile viel besser von der Krise erholt als Griechenland. Die Wirtschaft läuft wieder. Der Tourismus auch.

Wir fahren weiter ins Landesinnere, weg vom Meer und von der zubetonierten Küste. Rauf ins Troodos-Gebirge, das sich über den Westen der Insel erstreckt, seit dem Altertum für seine reichen Boden- und seit der byzantinischen Zeit für seine Kunstschätze in den Klöstern und Kirchen bekannt ist. Im berühmten Kykkos-Kloster wird eine Marienikone verehrt, die der Evangelist Lukas noch zu Lebzeiten der Jungfrau gemalt haben soll. Stundenlang stehen die gläubigen Besucher Schlange, um ihren Mund einen kurzen Moment lang auf den Schrein aus Schildpatt und Perlmutt zu drücken, hinter dem die Ikone eingeschlossen ist. Vorne stehen zwei Mönche, die andauernd Kerzen ausblasen und wieder anzünden müssen, weil so viele Wünsche danach drängen, in Erfüllung zu gehen.

Mit dem Tourismus läuft es gut: Zypern erholt sich erstaunlich schnell von seiner Krise.
© AP, F.A.S.

Erzbischof Makarios III., der erste Präsident der 1960 für unabhängig erklärten Republik Zypern, verbrachte mehrere Jahre als Novize im Kykkos-Kloster und liegt auch unweit von hier begraben. Beim Bau der nahegelegenen Sommerresidenz des heutigen Präsidenten hat überraschenderweise Arthur Rimbaud, das französische Dichtergenie, mitgeholfen: Im Frühjahr 1880 war er aus Ägypten kommend auf der Insel eingetroffen und hatte sich als Bauaufseher einstellen lassen. Einige Wochen lang arbeitete er in 2100 Meter Höhe im Gebirge, dann musste er Zypern nach einem Streit fluchtartig verlassen. Heute soll eine Plakette an den berühmtesten Bauarbeiter der Insel erinnern. Auf der Suche nach der Residenz kurven wir die Serpentinen entlang. Nirgendwo ist das Gebäude ausgeschildert, auch Google Maps hilft nicht weiter. Schließlich finden wir ein unscheinbares Tor mit Klingel und Videokamera. Wir bitten um Einlass, geben uns als Rimbaud-Forscher aus. Aber es ist nichts zu machen: Der Präsident ist gerade in den Ferien hier – da kann auch kein noch so leidenschaftlicher Gedichtvortrag das Herz des Wächters erweichen.

Die Rotkehlchen kommen wieder

Wir fahren also weiter Richtung Norden, die kurvigen Gebirgsstraßen hoch und runter, vorbei an Wasserfällen und Pfauengehegen. In Platres, einem ehemals mondänen Bergkurort, in dem die englischen Kolonialherren ihre Ferien verbrachten, machen wir Halt. Mitten in einem duftenden Kiefernwald liegt das „Forest Park Hotel“, das 1936 von einem reichen Griechen als Luxushotel im Art-déco-Stil errichtet wurde und in den Vierziger Jahren König Faruk, dem letzten ägyptischen König, mitsamt seinen Dienern, Frauen und Hunden wiederholt als Unterkunft diente. Schon lange hat das Hotel seine besten Zeiten hinter sich. Aber immer noch liegt ein Hauch von Grandezza über den großen Speisesälen, der Bar mit dem verstaubten Klavier, wo einst bis in die Nacht gefeiert wurde und die Hautevolee sich traf.

Von der Eingangshalle treten wir auf die weitläufige Terrasse: Alle Tische sind eingedeckt, aber weit und breit ist kein Mensch zu sehen. Nur ein alter Mann steht an der Balustrade und schaut in den Wald. „Hören Sie? Die Rotkehlchen kommen wieder“, sagt er, ohne sich umzudrehen. Eine stille Traurigkeit liegt in seiner Stimme. Kurz hält er seine Hand ans Ohr, dann dreht er sich langsam um und stellt sich als Besitzer des Hauses vor, schwärmt gleich los von den Zeiten, als noch nicht Ryanair-Flugpläne über das Schicksal von Ferienorten entschieden.

Heiliges Wasser ersetzt das Hemden-Bügeln

Die alten Gäste kommen längst nicht mehr. Aber er will sein Haus nicht aufgeben, sondern den alten Standard halten. In der Garage steht ein Chevrolet Master Six aus dem Gründungsjahr 1936, und auf den Toiletten rollt das Klopapier von goldenen Haltern. Es könnte ja doch sein, dass sich noch mal ein König hierhin verirrt, sagt er bitter und serviert uns einen Frappé. Die Krawatte hat er altmodisch gebunden, sie zeigt die Würde im Untergang an. Ob wir nicht doch eine Nacht bei ihm schlafen wollen, fragt er beiläufig – aber wir müssen weiter, lassen ihn mit seinem traurigen Blick allein.

Bloß weg von der zubetonierten Küste: Das Troodos-Gebirge.
© Picture-Alliance, F.A.S.

Am späten Nachmittag kommen wir in Kalopanagiotis an, einem pittoresken Bergdorf am Setrachos-Fluss. Hier soll Paulus bei seiner Rundreise über die Insel einige Bauern getauft haben. Das Wasser des Flusses ist seitdem heilig, lindert angeblich Hautkrankheiten und sorgt dafür, dass Hemden, die hier gewaschen werden, nicht gebügelt werden müssen. In dieser heiligen Umgebung hat ein reicher Zyprer, der als Ingenieur in Dubai viel Geld verdient hat, großflächig in einen unkonventionellen Hotelkomplex investiert. Die Grundidee der „Casale Panayiotis“ besteht darin, sich mit vielen kleinen Zimmern und Appartements in die gewachsene Dorfstruktur am steilen Berghang einzugliedern, anstatt den Ort mit einem riesigen Komplex zu dominieren. Das heißt, man wohnt in modern eingerichtetem Ambiente, blickt aber gegenüber auf das zerschlissene Sofa einer alten Dorfbewohnerin, die gerade ihre Katzen füttert. Zum Abendessen macht man einen kleinen Spaziergang bergabwärts und sitzt auf einer Holzveranda mit Blick ins Flusstal. Insgesamt sechzig Arbeitsplätze sind durch das „Casale“-Projekt inzwischen geschaffen und auch erstmals EU-Mittel eingeworben worden, von denen eine neue Brücke über das Tal finanziert werden konnte. Einen Fahrstuhl gibt es jetzt auch und dazu einen Fahrstuhlführer, der ihn gegen einen kleinen Obolus mit freundlichem Lächeln bedient.

Das noch vor ein paar Jahren nahezu ausgestorbene Dorf wurde durch das Projekt wiederbelebt. Auch junge Paare kommen jetzt am Wochenende aus den größeren Städten, aus Nikosia und Limassol, um hier zu entspannen. Das einzige Problem ist, dass der Anspruch des Hotels seine Mitarbeiter noch überfordert. Die Kellner lassen lange auf sich warten, im protzigen Spa-Bereich gibt es zwar Saunen, aber bis auf weiteres keine Massage-Termine, und die Snack Bar „Pantheon“, die eigentlich gerade gestern eröffnet haben soll, hat dann doch zu. Da nützt es auch nicht viel, dass die Infomappen auf den Zimmern mit Parfüm eingesprüht sind und es einen Kamin ohne Feuerholz gibt – ein ambitionierter Vintage-Style und viel guter Wille allein reichen noch nicht für das Qualitätsprädikat „Luxus“. Dass die „Casale Panayiotis“ überhaupt den beschwerlichen Weg dorthin unternimmt, ist dennoch außergewöhnlich. Denn Initiativen für nachhaltiges, struktursensibles Bauen gibt es auf der Insel sonst viel zu wenig. Die meisten Bauherren auf Zypern bauen ohne Sinn und Verstand. Warum?

Und die Belegschaft tanzt im Sternenlicht

In dem klugen, persönlichen Reiseführer, den Joachim Sartorius über Zypern geschrieben hat, wird die Vermutung geäußert, der zügellose Bauwahn sei dadurch zu erklären, dass die Inselgriechen das Trauma der Teilung vergessen wollten. Vielleicht ist das wirklich der tiefere Grund für all die riesigen Hotelkästen, schrecklichen Billigrestaurants und Spielcasinos, die einen bei der Rückkehr aus den Bergen gleich wieder in altgewohnter Brutalität empfangen: die Scham darüber, seit 1974 – als die Türkei über Nacht einmarschierte und zwei Fünftel des Staatsgebiets besetzte – eine getrennte Insel zu sein, mit der letzten zweigeteilten Hauptstadt der Welt. Selbst die naturgeschützte Akamas-Halbinsel soll inzwischen gefährdet sein, weil Investoren dort ihre Hotelketten ausbauen wollen.

© F.A.Z., F.A.S.

Zypern ist eine verwundete Insel. In der östlichsten Ecke des Mittelmeers am Kreuzweg dreier Kontinente gelegen, hat sie fünfzehn Besatzungswellen hinter sich. Unzählige Kolonialherren haben hier ihre Spuren hinterlassen und gemeint, sich den heiligen Boden zu eigen machen zu können. In Wahrheit haben sie immer nur noch mehr Fremde gebracht. Daran leidet die Insel bis heute. Ihre Schönheit hält sie schüchtern versteckt, wie die Aphrodite im Stein. Das eigentliche Zypern hat sich in die Berge zurückgezogen, in die Klöster und Dörfer an den steilen Hängen. Dort, wo sonntagnachmittags vor dem Kafenion die Hühner an der Stange braten und der Duft die Dorfbewohner aus ihren Häusern lockt. Dort muss man bleiben und das Meer Meer sein lassen. Und dann am Abend noch einmal auf die verlassene Terrasse im „Forest Park Hotel“ zurückkehren. Im Sternenlicht tanzt dort die Belegschaft zu den alten Liedern. Und träumt gemeinsam vom Besuch eines neuen Königs.

Der Weg nach Zypern

Anreise Flüge von Frankfurt/Main nach Larnaka ab etwa 250 Euro mit Condor beispielsweise, Easyjet fliegt direkt ab Berlin, Preis ab 200 Euro.

Veranstalter Attika Reisen ist seit mehr als vierzig Jahren auf Griechenland und Zypern spezialisiert; die einwöchige Rundreise „Zyperns Dorfwelt“ mit Flug nach Larnaka und Übernachtungen kostet ab 730 Euro (beispielsweise mit Condor ab/bis Düsseldorf), ein Mietwagen aus dem Attika-Programm muss obligatorisch hinzugebucht werden. Tel. 0 89 / 54 55 51 00, www.attika.de

Unterkunft Traditionelles zyprisches Dorfleben: „Avalon Village Houses“ (www.avalonvillagehouses.com) in Fasoula nahe Limassol. Alte Grandezza in herrlicher Umgebung: „Forest Park Hotel“ in Platres (www.forestparkhotelcy.com). Struktursensibler Luxus mit gutem Willen: „Casale Panayiotis“ (www.casalepanayiotis.com)

Literatur Joachim Sartorius, „Mein Zypern“, Mare-Verlag, 18 Euro

Mehr Infos: www.visitcyprus.com

Quelle: F.A.S.
  Zur Startseite

Themen zu diesem Beitrag:
Zypern | Berliner Philharmoniker | Kulturhauptstadt