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FAZ plus ArtikelGastronomie im Henninger-Turm

Essen wie bei Großtante Franziska – nur moderner

Von Jacqueline Vogt
 - 14:47

Herr Mook, wir sitzen im 39. Stock des Henninger-Turms in Ihrem neuesten Lokal, dem „Franziska“. Was sind die Herausforderungen dabei, ein Hochhaus-Restaurant zu eröffnen?

Es gibt diverse Herausforderungen, die noch mal ganz anders sind als bei Objekten am Boden. Das fängt bei der Entrauchung an, geht bis zum zweiten Fluchttreppenhaus, es ist wirklich extrem schwierig und aufwendig. Auf der anderen Seite schützt uns das auch. Kein vernünftiger Kaufmann wird sich hier noch eine Kneipe auf ein Hochhaus setzen. Das muss man wirklich wollen.

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Zur Person

Christian Mook, Jahrgang 1969, ist gebürtiger Frankfurter. Das erste Lokal, das er in der Stadt eröffnet hat, war 1997 das „M-Steakhouse“. Es war eines der ersten Steakhäuser nach amerikanischer Manier in Deutschland, in denen Zuschnitte wie Porterhouse und T-Bone serviert werden.

1999 eröffnet Mook das „Surf ’n’ Turf“ und 2006 den „Ivory Club“, in dem es Steaks und indische Küche gibt. Mook besitzt in Frankfurt außerdem das Sushi-Lokal „Zenzakan“ und die Brasserie „Mon Amie Maxi“ an der Bockenheimer Landstraße.

Mit dem Restaurant im Henninger-Turm habe er sich einen Herzenswunsch erfüllen können, sagt er. Mook ist verheiratet und hat zwei Töchter. Die Familie lebt im Westend. (jv.)

Quelle: F.A.Z.
Jacqueline Vogt
Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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