Unsere Erinnerungen an den HSV

„Manni Banane. Ich Kopfball. Tor“

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Als kleiner Bruder hat man ja immer zwei Möglichkeiten: dem Großen nacheifern oder sich abgrenzen. Meistens ist abgrenzen die bessere Variante, denn Originale kopieren bringt ja nichts, außer dem Vorwurf, ein Nachmacher zu sein. So ist auch die Geschichte der Bruder-Duelle im Bundesliga-Fußball von Frust und Tristesse gekennzeichnet, zumindest aus Sicht der Kleinen, wenn sie sich zumeist vergeblich an den mächtigen Stadt-Rivalen abzuarbeiten versuchten: siehe 1860 München oder Stuttgarter Kickers, die in der Regionalliga dümpeln, siehe Fortuna Köln, die schon mal insolvent waren, siehe die diversen Berliner Zweitvereine, die im besten Fall noch Oberliga spielen.

Der einzige Kleine, der stets den Unterschied betonte, der Zeit seiner Existenz nie versucht hat, den Großen zu imitieren, ist der FC St. Pauli. Der coole Kiezklub mit der Totenkopffahne als Symbol setzte auf klare Abgrenzung gegenüber dem Hamburger SV, dem „feinen“ Verein vom Rothenbaum. St. Pauli, das ist Rummelplatz und Maloche, alternativer Daseinsentwurf und Rock’n’Roll, Spelunke und Absturzgefahr. Im Leben wie im Fußball. Und auch wenn mittlerweile vieles im Klischee gelandet ist: Der FC St. Pauli ist der „Starclub“, egal, ob seine erste Mannschaft in der dritten Liga kickt, oder ausnahmsweise in der Bundesliga.

Der ewige Underdog ist eine Marke, in der zweiten Liga so etwas wie Marktführer. Hier müssen sich die „Rothosen“ vom Rothenbaum hinten anstellen. Zweite Liga ist Neuland für den großen Bruder. Wir freuen uns auf das erste Hamburger Stadtderby seit 2011. Auch wenn der HSV schon Europapokale holte, während Pauli nur einmal 1947 Hamburger Meister war. Zahlen sind das eine, Emotionen das andere. Der HSV gehört zum Establishment der feinen Stadt. Die Freibeuter stehen für das Abenteuer – außerdem sind sie „Weltpokalsiegerbesieger“. Und das bislang letzte Derby gewann der FC St. Pauli mit 1:0. Der große HSV kann also kommen. Willkommen im Unterhaus.

Es grüßt Achim Dreis, Fan und einstiger Spieler der zweiten Amateurmannschaft des FC St. Pauli (1998/99).

Die Identität muss gepflegt werden

„Manni Flanke, ich Kopf. Tor“, an dieser unübertroffenen Aussage von Horst Hrubesch misst sich bis heute, was der HSV-Fan seit 1983 vermisst. Was fehlt, ist Identität. Arrogante Hamburger Kaufleute in der Führung sind daran gescheitert, das zurückzubringen, was unter dem klugen Präsidenten Wolfgang Klein vorhanden war: die Fähigkeit, das Beste aus den Handelnden herauszuholen. In meinem Freundeskreis wird seit langem diskutiert, wann die Grundlage für den Abstieg gelegt wurde: mit dem faulen Sportdirektor Frank Arnesen, mit Frühstücksdirektor Carl-Edgar Jarchow? Viel früher wahrscheinlich: in dem Moment, in dem sich Ditmar Jakobs, einer der Veteranen von 1983 im Spiel gegen Werder Bremen im Karabinerhaken verhakte und danach nie wieder spielen konnte. Diese Seele der Mannschaft wurde nie wiedergefunden. Spieler wie Manfred Kastl, Uwe Bein, Thomas Gravesen, Fabian Ernst oder Joris Mathijsen sind Symbole für die Unfähigkeit, Typen zu identifizieren, um die man eine Mannschaft aufbauen kann.

Sie wurden aus finanzieller Not oder grundlos ziehen gelassen. Einmal gab es einen, der sogar aus der eigenen Jugend kam und der so viel Identifikationspotential besaß, dass ein Transparent mit seinem Namen um die Welt reiste: Air Bäron. Leider musste Stürmer Karsten Bäron seine Karriere frühzeitig beenden, bevor sie richtig zünden konnte. Auch Thomas Doll und Frank Rohde waren solche Typen. Und dann gab es einige Jahre unter dem Präsidenten Bernd Hoffmann, in der doch Identität geschaffen wurde. Die Folge waren zwei Europa-League-Halbfinals in Serie. Seither hängen in der Stadt öffentlich HSV-Fahnen. Man bekennt sich zum Klub. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet in dem Moment, in dem Hoffmann als Aufsichtsratschef zurückgekehrt ist und die Aufbauarbeit unter Jugendkoordinator Bernhard Peters endlich Früchte trägt, der Abstieg kommt. Gleichzeitig macht es Hoffnung, dass es jetzt Typen wie Matti Steinmann aus Buxtehude und Fiete Arp aus Bad Oldesloe gibt, mit denen man sich identifizieren kann.

Philipp Krohn

Warum hieß mein Bruder Uwe?

Ich bin zwar gebürtiger Dortmunder und als solcher selbstverständlich Fan des richtigen Vereins mit ehemaliger Dauerkarte für den Stehplatz auf der Süd und so weiter und so fort. Aber es hätte auch anders kommen können. Zwar nicht mit dem Geburtsort, aber mit der Anhängerschaft für den Fußballverein: Denn mit zehn Jahren, also in dem Alter, in dem man ernsthaft beginnt, sich mit Fußball zu beschäftigen, waren Dortmund und sein BVB auf meinem Fußballradar noch nicht allzu häufig aufgefallen. Gewiss, da war, noch einen kleinen Tick früher, vor allem der Wiederaufstieg des BVB aus der zweiten Bundesliga gewesen, samt entsprechender Jubelbemalung auf der Hagener Straße.

Aber Fußballkunst wurde in Hamburg geboten: 1979 jedenfalls war der HSV Meister geworden. Bayern und Gladbach, immerhin, so weit war ich damals schon, hatte ich nie gemocht: Kevin Keegan aber war das, was man damals im Alter von zehn Jahren noch nicht unbedingt „cool“ nannte, aber so hätte man es gesagt, hätte man das Wort gekannt oder benutzen dürfen. Das galt natürlich auch für Günter Netzer als Manager und irgendwie auch für Ernst Happel als Trainer. Weitere Titel des HSV, über die man sich durchaus auch als Dortmunder freuen konnte, folgten, sogar der Europapokal der Landesmeister. Wenn mein Vater Sportschau guckte, war dort immer viel vom HSV und eher wenig von Borussia Dortmund die Rede. Nun ja, irgendwann traf ich in der Schule die richtigen Leute. Die Dauerkarte für das Westfalenstadion wurde Pflicht. Und wenigstens zu einer ganz kleinen Entschuldigung für die Jahre davor sei auch noch gesagt, dass von 1976 bis Mitte oder Ende der neunziger Jahre eine enge Fanfreundschaft zwischen dem BVB und dem HSV existierte. Reste davon soll es immer noch geben. Und warum hieß mein Bruder eigentlich Uwe? Muss ich doch mal meine Mutter fragen ...

Carsten Knop

HSV olé!

Nach vier Jahren wurde der Wunsch vieler Fußballfans erfüllt: Der HSV ist endlich abgestiegen. Diesen Umstand empfinde ich mit doppelten Schmerz. Zum einen hat mein Herzensverein die Erstklassigkeit verspielt, zum anderen haben die Verächter des HSV ihr Recht erhalten. Was bleibt, ist eine unbequeme Leere auf allen Seiten: Ich werde die kommende Bundesliga-Saison ohne den HSV ertragen müssen und in den Gästekurven werden die Zuschauer vergebens auf einen stimmungsvollen Hamburger Anhang hoffen. Wir singen künftig in Duisburg, Bochum und Sandhausen:
Wir gehen voran,
als euer 12. Mann,
durch Regen und Wind,
durch Sturm und Schnee,
HSV olé!

Sven-Felix Wende

Der VfB als Vorbild

HSV? Das verbinde ich als Fan des VfB Stuttgart (schon seit meinem 5. Lebensjahr) ganz klar mit Felix Magath und seinem Tor 1983 – ich glaube das war noch vor der 10. Minute gegen Juventus Turin. Die Hamburger gewannen damals den Europapokal der Landesmeister und ich war als kleiner Junge echt in Nöten: Super Fußball, die waren auch noch im Fernsehen zu sehen …

Soll ich nun den Verein als Fan wechseln? Von Helmut Roleder, den Förster-Brüdern, und meinem Idol Karl Allgöwer wechseln zu diesem HSV mit einem legendären Günter Netzer als Manager, diesem Felix Magath, Horst Hrubesch und Ditmar Jakobs und dem Kettenraucher-Trainer Ernst Happel sowie seinem Assistenten Aleksandar Ristic?

Am Ende war es dann das süddeutsche Herz, das gewonnen hat. Ich bin bis heute VfB-Fan, aber ich wünsche dem HSV für die Zukunft alles Gute. Dieser Abstieg ist vielleicht die Möglichkeit, wieder ganz von vorne aufzubauen. Eben wie bei „meinem“ VfB. Und eine Uhr, die kann man bekanntlich wieder aufziehen …

Christoph Scherbaum

Wie ich fast HSV-Fan wurde

Manche Spiele vergisst man nie. So geht es mir mit der Partie Sigma Olmütz gegen den Hamburger SV. Uefa-Pokal-Achtelfinale, Dezember 1991. Es war das zweite Fernseh-Fußballspiel, an das ich mich erinnere. Schon allein, weil ich mich als Sechsjähriger gefragt habe, warum ein Klub „Sieg mal!“ heißt. Cool war außerdem, dass das Spiel am frühen Nachmittag angepfiffen wurde. Gleichzeitig unvergesslich: Der Hamburger Ersatztorwart musste früh aufs Feld, weil Richie Golz mit Rot vom Platz flog. Kaum hatte er sich die Nummer 2 neben die 1 auf sein Trikot kleben lassen, hielt er schon einen Elfmeter. So hätte Nils Bahr der Held des Nachmittags werden können. Leider kassierte er noch drei Treffer, Hamburg flog raus. Eigentlich – in meiner Familie hält man traditionell zu den Verlierern – wäre damit die Entscheidung für „meinen“ Verein gefallen. Aber es war eben nur das zweite Spiel, an das ich mich erinnere. Ein paar Monate zuvor schon hatte der 1. FC Köln das DFB-Pokal-Finale im Elfmeterschießen verloren. Papa war nicht da, ich durfte lange aufbleiben. Mittlerweile bin ich sechsmal mit meinem Verein abgestiegen. Aber wenigstens sind ein paar weitere unvergessliche Spiele dazugekommen. Zum Beispiel: Bate Borisov gegen den FC Köln. Oktober 2017.

Christian Palm

Der Realität ins Auge blicken

Nun ist es doch passiert, der Dino ist abgestürzt. Und ja, liebe HSV-Fans, ein Abstieg tut weh. Besonders beim ersten Mal, wobei ja das erste Mal auch aus anderen Zusammenhängen nicht immer in bester Erinnerung ist. Aber das nur nebenbei. Dessen ungeachtet mal Hand aufs Herz: Ist der Abstieg nicht überfällig, auch wenn man mit Uns Uwe mitfühlen muss? Ist er! Seit fünf Jahren hat der HSV die Fangemeinde genervt mit einer unnachahmlichen Mischung aus schlechtem Fußball, Fehlinvestitionen am laufenden Band und Größenwahn. Das konnte, das durfte nicht gutgehen. Zumal der Verein in der Vergangenheit nur deshalb die Klasse hielt, weil andere Klubs wie etwa 2014 DER „Club“ zu blöd waren, den HSV den verdienten Schubs zu geben, oder in der Relegation gegen den KSC der Schiedsrichter nachhalf.

Da ist es doch besser, sich in Liga zwei neu zu sortieren, der Realität ins Auge zu blicken und sich realistische Ziele zu setzen. Derbys gegen St. Pauli zum Beispiel. Ist doch auch was. Und nach ein paar Jahren unter und bei guter Führung könnte sogar der Aufstieg wieder gelingen. So wie gerade dem Club aus Nürnberg.

Es grüßt Thorsten Winter, Fan und Mitglied des Ruhmreichen vom Valznerweiher (nach Diktat zur Aufstiegsfeier verreist)

Die Zeit des Nord-Süd-Gipfels

Erst kürzlich habe ich zufällig alte Autogrammkarten des HSV aus meiner Kindheit gefunden. Ach, was haben mir Manni Kaltz und Horst Hrubesch bedeutet, als ich lange vor meiner beruflichen Beschäftigung mit Fußball noch Fan war. Hrubesch und Kaltz lagen mir viel mehr als beispielsweise Felix Magath oder Uli Stein. Im Garten eines Freundes war ich immer „Manni“, weil ich so gerne flankte. Doch einen Horst fanden meine Bälle nur selten, weil Kopfballspiel im Kindesalter nicht so wirklich der Bringer ist.

In echt aber fand Manni fast immer Horst. Vor allem auch, wenn der Nord-Süd-Gipfel anstand, der noch viele Jahre, nachdem das Duell aufgrund des Absturzes des HSV gar kein Gipfel mehr war, so genannt wurde. Nie mehr übte die ARD-Sportschau auf mich die Faszination der Jahre 1981 bis 1983 aus, der Hochzeit dieses Gipfels und des HSV: Mein bester Kumpel war Bayern-Fan, wir hatten das Duell den ganzen Nachmittag im Garten auf zwei selbst gebaute Tore durchgespielt. Und dann folgte in der Sportschau ein Spielbericht von einer unfassbaren Länge von 40 Minuten. Alle anderen Spiele waren fast bedeutungslos zu jener Zeit. Meist gewann der HSV. Das waren herrliche Zeiten.

Daniel Meuren

Komm bald wieder!

Lieber HSV,

„in den Farben getrennt, in der Sache vereint“ lautet ein beliebtes Motto unter Fußballfans, wenn sie sich über Vereinsgrenzen hinaus für eine Sache gemein machen. In den letzten fünf Jahren, lieber HSV, warst Du die Sache, die Fans im ganzen Land geeint hat. Oder vielmehr der Spott über Dich. Egal, ob man es mit dem FC Bayern, mit Borussia Dortmund, mit Leverkusen, Augsburg oder Hannover hält – auf einen Lacher über die „Rothosen“ konnte man sich überall einigen.

Und ich gebe zu, auch ich habe mich oft und gerne über Dich lustig gemacht. Sogar als langjährigem Köln-Fan kam einem diese „kleine Raute Nimmersatt“, die mit unbändigem Hunger Trainer und die Millionen von Investor Klaus-Michael Kühne verschlang, wie ein schlechter Witz vor. Und trotz all der verschlissenen Trainer, der verlorenen Rucksäcke und der zahlreichen finanziellen Sturmflut-Warnungen, bist Du immer der Dino, der ewige Bundesligaklub, geblieben. Weißt Du was, HSV? Dafür hab‘ ich Dich gehasst! Mal ehrlich, so viel Glück kann man doch nicht haben, oder? Ich sag‘ nur: Karlsruhe, Nachspielzeit, Marcelo Díaz.

Auch in dieser Saison hast du Dich lange von Deiner schlechten Seite gezeigt. Drei Trainer in einer Spielzeit, Rumpelfußball par exellence und ein Geldgeber, der Dich als „schlechteste Investitionsentscheidung meines Lebens“ bezeichnet, sprechen da eine deutliche Sprache.

Und doch, in den letzten Wochen, als Deine Situation so aussichtslos wie selten zuvor schien, da warst Du plötzlich wie ausgewechselt. Auf einmal spieltest Du ansehnlichen Fußball, hat gegen den Tabellenzweiten aus Gelsenkirchen gewonnen und das, was Tatsuya Ito und Lewis Holtby bisweilen im gegnerischen Strafraum zeigten, konnte man im Überschwang der Gefühle schon fast als „sexy“ bezeichnen.

Gereicht hat’s nicht, lieber HSV. Und auch, wenn Du Dir den Abstieg über die Jahre redlich verdient hast, wirst Du der Bundesliga fehlen. Weil Du einfach zur Bundesliga gehörst, weil Hamburg erstklassigen Fußball verdient und weil Du in den letzten Wochen gezeigt hast, was noch immer in Dir steckt.

Lieber HSV, komm bald wieder! Nicht als Lachnummer der Liga, sondern als die vielbesungene „Perle“, die Du unter Deiner verkratzten Schale noch immer bist. Fünf lange Jahre haben alle über Dich gelacht, jetzt sollst Du wieder lachen dürfen. Es wird Zeit, dass die „kleine Raute Nimmersatt“ ihren Kokon abstreift und zum Schmetterling wird.

Simon Hüsgen

Manchmal gab es diese Momente, in denen ich mir gewünscht habe, die Zeit zurückdrehen zu können. Hin zu dem Zeitpunkt, als ich im Alter von acht Jahren den HSV-Profi Raphael Wicky traf, der mir ein Polo-Shirt mit einer schwarz-weiß-blauen Raute schenkte und mich so im Urlaub in der Schweiz quasi zum Fan machte. Würde ich ihn mit dem Wissen von heute nochmal um ein Autogramm bitten, habe ich mich dann gefragt, wenn der HSV wieder einmal mit 0:8 gegen den FC Bayern verloren hatte? Auch jetzt, nach dem Abstieg, bin ich mir sicher: Ja, das würde ich! Denn – klammert man den ganzen Hohn und Spott der letzten Jahre, die schlechten spielerischen Leistungen und den verdienten Abstieg in dieser Saison mal aus – gibt es auch viele schöne Momente, die mir als jüngerer Fan in Erinnerung geblieben sind: Die Qualifikation für die Champions League 2006/07 oder das Auswärtsspiel mit mehreren tausend Hamburgern in Frankfurt in der Saison 2008/09, bei dem Piotr Trochowski in der Nachspielzeit das 3:2 erzielte, mit dem sich der HSV am letzten Spieltag noch für den Uefa-Cup qualifizierte. Aufgrund des Saisonverlaufs und der letzten Jahre trifft mich der Abstieg nicht so hart, wie dies vermutlich vor fünf Jahren der Fall gewesen wäre. Man wurde ja langsam darauf vorbereitet. Die letzten Spiele machen zudem Hoffnung, dass es mit Christian Titz, der endlich wieder Fußball spielen lässt, schon bald zurück in die erste Liga gehen könnte, und der HSV nicht wie andere Traditionsvereine in der Versenkung verschwindet. Hoffentlich. Nicht, dass ich meine Entscheidung von damals nicht doch noch irgendwann bereue.

David Lindenfeld

Quelle: FAZ.NET/dme.
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