Archäologie & Altertum
Archäo-Metallurgie

Reinstes Gold

Von Ulf von Rauchhaupt
© Foto Archäologische Staatssammlung München/Friedrich, F.A.S.

So könnte es gewesen sein: In der Mitte des 14. Jahrhunderts vor Christus siedelten Angehörige einer Hügelgräberkultur auf einer Anhöhe am Ufer der Amper. Heute liegt dort beim Gut Bernstorf nahe Kranzberg im Landkreis Freising eine verfüllte Kiesgrube. Damals wurde der Hügel von einer 1,6 Kilometer langen Mauer aus Holz und Erde befestigt. Aus dieser Zeit ist es die größte bekannte Anlage dieser Art in Mitteleuropa.

Vielleicht war es als Opfergabe zur Segnung des Riesenbaus gedacht. Irgendwann zündete ein Priester ein mit dünnem Goldblech geschmücktes Kultbild an. Als es verbrannt war, zog er das Gold aus der Asche, faltete Teile wie das fünfzackige Diadem sorgfältig zusammen und deponierte es zusammen mit etlichen Bernsteinen in der Erde. In der mitteleuropäischen Bronzezeit war das rituelle Vergraben von Wertsachen üblich. Doch dies war ein besonderes Opfer, hatte das Gold doch einst ein Händler aus dem tiefen Süden an die Amper gebracht, dazu bearbeitete Bernsteine, unter anderem einen mit der Darstellung eines Gesichts sowie ein Bernsteinsiegel mit Zeichen, welche die Forscher LinearB nennen, eine Silbenschrift, in der die Mykener eine Frühform des Griechischen schrieben. Ein erster Bernstein wurde 1997 von zwei ehrenamtlichen Mitarbeitern des Archäologischen Vereins Freising gefunden, die an der Entdeckung jener bronzezeitlichen Mauer beteiligt gewesen waren. Im Sommer 1998 fanden die beiden dann das Gold.

Von der Provinzposse zum Forscherstreit

Oder war es eher so? 1997 oder 1998 bemerkte jenes Freizeitarchäologen-Duo, dass der Kiesabbau an der Nordflanke des Bernstorfer Hügels die bronzezeitlichen Mauerreste gefährdete. Als das Landesdenkmalamt sich nicht engagieren mochte und die Bagger immer näher rückten, besorgten sie sich Gold und Bernstein, bearbeiteten sie auf bronzezeitliche Art, sengten Teile davon an und falteten sie, um eine rituelle Deponierung vorzutäuschen. Dann versteckten sie alles nach und nach auf dem vom Kiesabbau bereits verwüsteten Teil des Geländes, wo sie es dann selbst „fanden“ beziehungsweise die ahnungslosen Mitarbeiter des Denkmalamtes und der Archäologischen Staatssammlung München finden ließen.

Beide Versionen der Geschichte über die Herkunft des Bernstorfer Goldfundes, dem in Kranzberg mittlerweile ein eigenes Museum gewidmet ist, sind fiktiv. Doch eine davon kommt der Wahrheit näher als die andere. Welche das ist, darüber tobt seit der Entdeckung ein Streit, der sich 2013 von einer Provinzposse zu einer erbitterten wissenschaftlichen Kontroverse auswuchs. Damals stellte Ernst Pernicka vom Mannheimer Curt-Engelhorn-Zentrum für Archäometrie seine Analysen von elf Proben des Bernstofer Goldes vor.

Zu rein um wahr zu sein?

Schon zuvor war den in Bernstorf grabenden Archäologen die extreme Reinheit des Goldes aufgefallen. Doch Pernicka – ein angesehener Spezialist für antikes Metall, der unter anderem eingeladen wurde, das Gold der Maske Tutanchamuns zu analysieren – kam zu dem Schluss, dass sich das Bernstorfer Material nicht von Feingold unterscheidet. Dieses wird mit einem Verfahren hergestellt, das erst seit dem 19. Jahrhundert bekannt ist. In der Natur könnten allenfalls einzelne kleinste Körnchen in Flüssen zufällig diese Reinheit erreichen. Makroskopische, von Menschen gesammelte Goldmengen enthielten immer eine gewisse Menge an Silber, etwas Kupfer und Spuren anderer Elemente. Der Bernstorfer Fund, so Pernicka, muss daher eine moderne Fälschung sein.

Rupert Gebhard, der Direktor der Archäologischen Staatssammlung München, war entsetzt. Ebenso der renommierte Bronzezeitexperte Rüdiger Krause von der Universität Frankfurt, der mit seinen Mitarbeitern 2007 und dann von 2010 an in Bernstorf gegraben hat. Denn die von den beiden bei Mineralogen in Frankfurt und München in Auftrag gegebenen Analysen hatten höhere Werte an Silber und Kupfer ergeben. Gebhard bat die Berliner Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) um eine Schieds-Analyse, die nun veröffentlicht ist. Außerdem begannen Krause und Gebhard sämtliche bislang bekannten Befunde zu Bernstorf in einem Band zusammenzustellen, um den Fälschungsverdacht auszuräumen.

Ein angekokeltes Szepter

Das Buch ist am vergangenen Montag veröffentlicht worden, und es ist eine einzige Verteidigungsschrift gegen Pernickas Vorwürfe geworden. Dieser hatte seinen Metallanalysen und den eigentümlichen Fundumständen inzwischen auch andere Indizien für eine Fälschung hinzugefügt. Etwa den Befund, dass ein um einen Eichenstab als einer Art Zepter gewickeltes Goldblech keine Brandspuren zeigt, obgleich die darin steckenden Reste des Stabes verkohlt waren. Es gebe sehr wohl Feuerspuren an den Blechen, halten Krause und Gebhard dagegen. Wie sie in ihrem Buch darlegen, seien die Goldbleche des Diadems vor dem Zusammenfalten Brandhitze ausgesetzt gewesen. Ebenso ein Blech, das sich dem Zepter zuordnen lässt. „Richtig ist, dass die beiden gerollten Bleche keine Brandspuren aufweisen“, sagt Rüdiger Krause. „Müssen sie aber auch nicht zwingend, denn der damit umwickelte Holzstab ist mit einer viel geringeren Hitze verkohlt.“

„Das Gesicht“: Diese Gravur auf baltischem Bernstein ähnelt tönernen Kultbildern aus dem mykenischen Kulturraum.
© Foto Universität Frankfurt, F.A.S.

Weit schwieriger bleibt es für die Verteidiger einer Echtheit der Funde, Pernickas Hauptargument zu entkräften: die extreme Reinheit des Goldes. Denn die Schieds-Analyse der BAM fiel nicht in ihrem Sinne aus. „Der Mittelwert der Silberkonzentrationen in allen Proben aus Bernstorf liegt bei 104 ppm, sehr dicht an den 102 ppm des Degussa-Goldes mit einem Feinheitsgrad von 99,99 Prozent“, schreibt Martin Radtke von der BAM in einer Anfang Dezember erschienenen Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Archaeometry. Dabei bedeutet ein ppm (parts per million) einen relativen Gewichtsanteil von einem Gramm pro Tonne. Damit stimmen die Messungen der Bundesanstalt sehr gut mit denen Pernickas überein. „Dem ist nichts hinzuzufügen“, sagt Radtke dieser Zeitung auf Nachfrage.

Wissenslücken beim Thema Feingold

Rüdiger Krause sieht das anders und verweist auf die abweichenden Messungen aus Frankfurt und München: „Wer will denn beurteilen, welche Messungen ,richtiger‘ oder präziser sind?“ Krause würde gerne anregen, darüber ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zu hochreinem Gold zu initiieren. Daran sollten dann aber nicht nur Chemiker, sondern zum Beispiel auch Geologen beteiligt sein. Es gebe hier allerhand Forschungsbedarf, etwa zu dem Phänomen des sogenannten authigenen Goldes, das Bakterien auf im Boden liegenden Goldobjekten ablagern könnten.

Nun ist Ernst Pernicka von der Ausbildung her tatsächlich Chemiker – auch wenn er schon Ausgrabungen geleitet hat, so zum Beispiel in Troja. Und als solcher kann er einschätzen, warum die Labors in Frankfurt und in München höhere Werte gefunden haben als er selbst. Etwa bei der Elektronenstrahlmikroanalyse, bei der Elektronen in den Atomen des untersuchten Metalls die Emission von Röntgenstrahlung charakteristischer Energie, sogenannte Linien, anregen. Dabei hat jedes Element in aller Regel mehrere Linien, von denen Standardprotokolle der Messgeräte nicht alle identifizieren, weil es für viele Untersuchungen nicht nötig ist. „Wenn man aber in reinem Gold Spurenelemente messen will, muss man eben auch die kleinen und kleinsten Goldlinien berücksichtigen, welche die Linien anderer Elemente überlagern“, erklärt Pernicka.

Wahrscheinlichkeit und Möglichkeit

Dagegen weist Rupert Gebhard, der in der Archaeometry-Studie neben dem BAM-Forscher Radtke als Koautor fungiert hat, darauf hin, dass auch dort bei einer Probe einige Messpunkte sehr viel höhere Werte wie 1000 ppm Silber ergeben hätten. „Wie soll man das bewerten?“, fragt er und glaubt eher an Silbereinschlüsse, die ja dann ein Hinweis auf nichttechnisches Gold sein könnten, was Radtke allerdings anders sieht. Auch in modernem Industriegold hat er Inhomogenitäten nachweisen können.

Das Siegel: Die Zeichen werden als „ti-nwa-to“ gelesen, was ein Name sein könnte. In einer Bohrung steckte ein Filament aus exakt demselben Material wie die Goldbleche.
© Foto Universität Frankfurt, F.A.S.

Die unterschiedliche Sichtweise der Kontrahenten wird auch bei der Frage nach archäologischen Parallelen zum Bernstorfer Gold deutlich. „Krause und Gebhard sollen mir nur ein einziges Goldobjekt mit dieser Reinheit nennen, das aus einer gesicherten Grabung stammt“, fordert Pernicka. Dem Einwand Krauses, viel zu wenige Objekte seien bisher untersucht, nicht einmal die berühmte „Maske des Agamemnon“ aus Mykene, lässt Pernicka nicht gelten: „Aus den Schachtgräbern von Mykene gibt es um die vierzig Analysen von Goldobjekten, alle silberreich und mit mehreren Prozent Kupfer.“ Bei solcher Datengrundlage erscheinen dem einen Fachmann Ausnahmen vom bisher Beobachteten sehr unwahrscheinlich, während der andere immer entgegnen kann: „Aber darum doch nicht ausgeschlossen.“

Goldraffination in der Antike

Das wirft als Nächstes die Frage nach der theoretischen Möglichkeit hochreinen antiken Goldes auf. Konnte man damals Gold von Verunreinigungen insbesondere durch Silber und Kupfer trennen? Man konnte – und das wahrscheinlich bereits in der Bronzezeit. Die Münchner Assyrologin Paola Paoletti hat in einem Beitrag für den Bernstorf-Band Hinweise auf Goldraffination im alten Mesopotamien gesammelt und gezeigt, warum es plausibel ist, dass bereits zu altbabylonischer Zeit, im 18. Jahrhundert vor Christus zumindest im Reich Zimri-Lims von Mari am Euphrat das sogenannte Zementationsverfahren bekannt war. Dabei wird zerkleinertes oder dünn ausgehämmertes Gold mit Salz und Ton gemischt und hohen Temperaturen ausgesetzt. Das Salz zersetzt sich dann zu Chlorgas, das mit Silber und allen unedleren Metallen reagiert. „Um aber Silberwerte wie im Bernstorfer Gold zu bekommen, muss man den Vorgang mehrfach ausführen“, sagt Pernicka, und dafür gibt es auch im Keilschriftarchiv Zimri-Lims keinen Hinweis.

Pernicka kann sich das aber auch nicht so recht vorstellen, denn bei jeder Zementationstufe ginge Gold verloren, ohne dass man in der bronzezeitlichen Welt irgendetwas damit gewonnen hätte. Gold mit 99,7 Prozent sieht genauso aus wie welches mit 99,99 Prozent und lässt sich auch genauso dünn aushämmern. Erst mit der Einführung von Münzen, bei denen es auf einen garantierbaren Edelmetallgehalt ankam, änderte sich das – nicht zufällig, sagt Pernicka, sei die Zementation auch erst in dieser Zeit um 600 vor Christus herum archäologisch nachzuweisen. Auf die Silberwerte im Bernstorfer Gold kam man aber auch dann nicht, also erst recht nicht 800 Jahre früher. Und wenn es da eben noch kein Feingold gab, könne Bernstorf nur gefälscht sein.

Zweifel an den Bernsteinen

Allerdings wird der Fälschungverdacht nicht nur durch die Goldreinheit oder die kuriosen Fundumstände genährt. Und Ernst Pernicka ist auch nicht der einzige Wissenschaftler, der sie erhebt. Andere halten die Gravuren auf den beiden verzierten Bernsteinen für neuzeitlich. So äußerte sich Antony Harding, Archäologieprofessor an der University of Exeter und ein ausgewiesener Kenner der Bronzezeit sowie der Bernsteinfunde in Griechenland, bereits 2006 in der Zeitschrift Antiquity kritisch. „Die große Mehrheit der Archäologen in Deutschland halten es für sehr viel wahrscheinlicher, dass dies eine Fälschung ist“, schrieb er damals.

Angesichts der Teile des Buches von Gebhard und Krause, die eine Echtheit der Bernsteingravuren zu untermauern suchen, mahnt Harding dazu, offen zu bleiben und erst einmal alle Argumente zu prüfen. Was ihn aber nach wie vor skeptisch stimmt, ist nicht zuletzt, dass seine frühere Doktorandin Kate Verkooijen das „Gesicht“ und das Siegel aus Bernstorf unter die Lupe genommen hat und ebenfalls für Fälschungen hält. Ihre Argumente sollten ursprünglich in dem jetzt vorgestellten Band erscheinen, bestätigt Verkooijen, nach Unstimmigkeiten mit Gebhard habe sie davon aber Abstand genommen. „Kate Verkooijen ist keine unerfahrene Jungforscherin“, sagt Harding, „sondern eine sehr vorsichtige Wissenschaftlerin, die sich sorgfältig mit den Bernsteinen in Europa befasst hat, insbesondere jenen Stücken, die enge Verbindungen nach Griechenland aufzeigen.“

Bodenkundliche Fragen

Eine andere Kritik betrifft die Sedimenthülle des Bernsteinsiegels, die teilweise erhalten blieb, während die Finder das „Gesicht“ zum großen Ärger der professionellen Archäologen gleich gesäubert hatten. Bei dem Siegel fand sich auch die Nadel eines Baums, die aufgrund ihres Gehalts an radioaktivem Kohlenstoff-14 frühestens in den späten 1950er Jahren gewachsen sein kann. Die Verteidiger der Echtheitsthese halten sie für einen Eintrag.

Für die mit Bernstorf befasste Bodenkundlerin Astrid Röpke von der Universität Köln stellt sich die Sache indes komplexer dar, als beide Seiten der Kontroverse es wahrhaben möchten. „Die Sedimentummantelung des Bernsteins enthält junge Reste organischer Substanz und muss daher aus dem humosen Oberboden stammen“, sagt Röpke. „Es kann sich daher nicht um eine Ummantelung handeln, die rund 3500 Jahre so im Boden gelegen hat. Die entscheidende Frage ist: Kann sich solch eine Ummantelung auf natürlichem Wege bilden?“ Das muss als noch ungeklärt angesehen werden.

Naturwissenschaft und Kulturwissenschaft

Es sind also im Fall Bernstorf noch lange nicht alle Fragen beantwortet. Auf diese Feststellung legt auch Rüdiger Krause großen Wert. Genauso denkt Ernst Pernicka, dass es metallurgisch noch einiges zu klären gäbe – allerdings weniger bei der Analytik, wie seine Gegenspieler glauben, als etwa bei den Zementationsverfahren. Krause indes mahnt an, bei der Bearbeitung jener offenen Fragen die kulturwissenschaftlichen Befunde nicht den naturwissenschaftlichen unterzuordnen. Ob Ernst Pernicka dieser Vorwurf wirklich zu machen ist, kann man bezweifeln. Sein Hinweis, die Herstellung höchstreinen Goldes in der Bronzezeit sei unplausibel, weil der Aufwand den damaligen Menschen nichts gebracht hätte, ist ein klassisches kultur- oder sozialwissenschaftliches Argument, kein naturwissenschaftliches.

Allerdings hat auch Krause ein solches Argument auf seiner Seite: Denn warum sollte ein Fälscher einen derartigen Aufwand betreiben, inklusive des selektiven Anschmorens der Goldbleche? Die nicht versengte Goldumhüllung des Eichenstabes, die zunächst einmal Pernicka recht zu geben scheint, wird, so gesehen, eher zu einem Indiz für die Echtheit. Hätte ein Fälscher nicht gerade diese Blechspirale um den verkohlten Eichenstab mit Brandspuren ausgestattet?

Wenn es eine Fälschung ist, dann eine spektakulär gute

Allerdings zählen für Krause zu den kulturwissenschaftlichen Argumenten für eine Echtheit auch die gute Einbettbarkeit der Benstorfer Funde in das, was die Archäologie bisher über die mitteleuropäische Bronzezeit und ihre Verbindungen in den Mittelmeerraum herausgefunden hat. Man weiß, dass baltischer Bernstein damals bis nach Syrien und Ägypten gelangte, mit einer erwiesenen Echtheit der Bernstorfer Funde bekäme dieses Wissen nun eine überragende und mit ihrer Bildlichkeit auch der Öffentlichkeit gut vermittelbare Materialität. „Der Fund passt wunderbar in unser Wissen über die mitteleuropäische Bronzezeit“, sagt Krause.

Genau das aber ist ein zweischneidiges Argument. Denn was sollte einen Fälscher dazu motivieren, etwas anderes zu fälschen als gerade das, was ins Bild passt? Auch wenn der jetzt erschienene Band in den Augen mancher Fachleute die Fälschungshypothese nicht entkräften kann, macht das darin ausgebreitete Material eines deutlich: Wenn die Bernstorfer Fundstücke Fälschungen sind, sind sie extrem gut gemacht. Dann war hier kein Laie am Werk, sondern jemand, der sich exzellent mit bronzezeitlichem Material auskannte, die Bleche mit bronzezeitlichen Methoden bearbeitete und selbst über solche arkanen Details informiert war wie die Tatsache, dass Goldobjekte im Boden mit der Zeit Goldatome an das umgebende Erdreich abgeben, wo sie auch in Bernstorf tatsächlich nachgewiesen wurden. Es wäre jemand, der in der Lage gewesen sein müsste, selbst ausgewiesene Fachleute wie Krause und Gebhard zu täuschen. Wenn man sich die Frage, ob so ein Superfälscher eine plausible Figur ist, nicht stellen möchte, muss man jetzt die anderen Fragen beantworten.

Literatur/Museum

Rupert Gebhard und Rüdiger Krause: „Bernstorf. Archäologisch-naturwissenschaftliche Analysen der Gold- und Bernsteinfunde vom Bernstorfer Berg bei Kranzberg, Oberbayern“. Archäologische Staatssammlung München 2016. Museum: http://bronzezeit-bayern-museum.de/de/home

Quelle: F.A.S.
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