Woher kommt der Mensch? (4)

Lug und Trug - Triebfedern der Evolution

Von Volker Sommer
 - 22:46
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Manche Themen sind nicht totzukriegen. Obwohl mein Buch mit dem provozierenden „Lob der Lüge“ erstmals vor einem Vierteljahrhundert erschien, werde ich weiterhin regelmäßig von Radio, Fernsehen oder Zeitschriften angefragt, ob ich nicht etwas zum Thema Lüge zu sagen hätte. Wie das Amen in der Kirche folgt, so wiederhole ich dann meine These, dass unsere Neigung zu Täuschung und Selbstbetrug biologische Wurzeln hat und die Entwicklung unseres Denkens maßgeblich prägte. Gleich allen griffigen Behauptungen ist dies eine Vereinfachung - manche würden sagen: unzulässiger Reduktionismus. Die Welt ist selbstverständlich immer komplexer als das, was jemand zwischen Buchdeckeln behauptet. Dennoch: Das Argument von der Lüge als einer wichtigen gestalterischen Kraft unserer mentalen und emotionalen Landschaften ist, nun ja, intelligent und hat die gegenwärtige Kognitions- und Emotionsforschung enorm stimuliert.

Wie allgegenwärtig und virulent das Problem von Lüge, Betrug und Manipulation ist, reflektieren die Medien jedenfalls pausenlos. So brachte „Der Spiegel“ vor einiger Zeit als Titelgeschichte „Die Wohlstandslüge“. Von den Artikeln im Heftinneren beschäftigte sich ein weiteres Viertel mit den Dynamiken von Unwahrheit und Wahrheit, von Täuschung und Aufdeckung: Aushorch-Affäre durch die NSA, irreführende Statistiken über linksextreme Straftaten, Werbeagentur poliert das Image eines Politikers auf, Afrikaner versteckt sich im Radkasten eines Airbus, Geldschmuggel nimmt zu, „antike“ Bronzen sind Fälschungen, Gynäkologie manipuliert IVF-Regeln, Prozess wegen angeblicher Sterbehilfe, Fifa-Ermittler darf nicht nach Russland einreisen; Jugendzeitschrift „Bravo“ kämpft mit Enten gegen Auflagenschwund, Nordirland: Hat Gerry Adams gelogen?

Die Auseinandersetzung mit den Gefahren und Möglichkeiten der Unehrlichkeit dominiert nicht nur unser Alltagsleben, sie scheint gar der schlechthin wichtigste Antrieb für die Volkswirtschaft zu sein. Das fängt bei Schlüsseln für Autos, Haustüren und Garderobenschränke an; umfasst das Drucken möglichst fälschungssicherer Geldscheine; reicht zu dem „sicher“ bei Banken eingelagerten Vermögen mit einer Infrastruktur von Überwachungskameras, Safes und dicken Mauern; zieht sich fort über Firewall-Abschirmsysteme in Computern; rechtfertigt Ausbildung und Beschäftigung ganzer Heerscharen von Gesetzeshütern wie Polizisten, Lebensmittelinspekteuren, Richtern und Bewährungshelfern; sorgt für Umsätze bei Make-Up, formbildenden BHs und plastischer Chirurgie. Außerdem wäre das Leben ohne Lüge ziemlich langweilig, weil sie weite Teile von Kultur und Unterhaltungsindustrie nährt, bauen doch Romane wie Oper als auch Kino weitgehend auf Szenarien um Lug und Trug.

Kein Zweifel: Ungeheure Mengen kreativer und materieller Energien werden in Industrien um Sicherheit und Illusionen gesteckt. Warum das alles? Wieso bringen wir einander nicht blindes Vertrauen entgegen - wo wir doch alle zur selben Art gehören und im gleichen Boot sitzen? Aus der Warte eines Evolutionsbiologen greift diese Sicht eben zu kurz. Denn Signalfälschung, Falschinformation und Täuschung sind auch in Gesellschaften nicht-menschlicher Tiere verbreitet. Könnte es also sein, dass die Lüge nicht die allmähliche Degeneration komplexer Zivilisation widerspiegelt, sondern ein uraltes Naturerbe repräsentiert?

Das fängt bei der Gestaltverwirrung der Stabheuschrecke und Tarnfärbung des Grasfrosches an, geht über das Blinken, mit dem räuberische Glühwürmchen Beute anlocken, bis hin zur schwarz-gelben Ringelung, mit der sich harmlose Schwebfliegen als Wespen ausgeben. Diese Tiere sind allerdings auf den immer gleichen Trick festgelegt, während zur Lüge eine flexible Reaktion gehört. Männliche Rauchschwalben kommen dem schon näher, wenn sie bei der Rückkehr zum Nest feststellen, dass ihre Partnerin ausgeflogen ist. Befindet sich das Weibchen in der Eiablagephase, stoßen die Rückkehrer fast immer falschen Alarm aus, um einen mit dem Nachbarn drohenden Seitensprung zu unterbrechen. Während des Nestbaus oder Brütens, wenn sexuelle Untreue keine Gefahr für die eigene Fortpflanzung darstellt, ist falscher Alarm hingegen selten oder nie zu hören.

Speziell unter nichtmenschlichen Primaten finden sich ähnliche Muster. Bei Langurenaffen in Indien konnte ich dokumentieren, was das ranghöchste Männchen einer Gruppe unternahm, nachdem es sich einen Dorn in den Fuß getreten hatte. Der behinderte Alphamann wurde jetzt von den Subalternen herumgeschubst, und sie aßen ihm die besten reifen Schoten weg, die unter einer Akazie lagen. Als die Emporkömmlinge ihn erneut bedrängten, gab Alpha bellenden Alarm. Den Revoluzzern raste daraufhin offenbar die Angst durchs Hirn - „Tiger! Leopard! Hunde!“ -, und sie retteten sich auf umliegende Bäume. Während Alpha sich in aller Ruhe über die Schoten hermachte. Wie Kirchenvater Augustinus formulierte, gehört zu einer ausgewachsenen Lüge allerdings der Wille, etwas Falsches zu vermitteln. Ob wir nichtmenschlichen Tieren derlei Absicht unterstellen können, berührt eine Kerndebatte der vergleichenden Psychologie: Können Tiere sich in die Gedankenwelt anderer hineinversetzen und sie durch Falschinformation bewusst manipulieren? Manche Verhaltensforscher meinen, dass nur Menschen die Fähigkeit zum Gedankenlesen haben. Andere halten das zumindest bei extrem sozialen Tieren für wahrscheinlich, etwa Elefanten, Walen, Rabenvögeln und insbesondere Menschenaffen als unseren nächsten Verwandten.

Die Schimpansin Lucy etwa, die in den Vereinigten Staaten in einer für Gehörlose entwickelten Gebärdensprache unterrichtet wurde, benutzte ihre Zeichen, um unschuldige Dritte anzuschwärzen. Als ihr Betreuer Roger Fouts einen Kothaufen im Wohnraum bemerkte, entspann sich folgender Dialog. Roger: „Was ist das?“ Lucy: „Lucy nicht wissen.“ Roger: „Du wissen. Was das?“ Lucy: „Schmutzig, schmutzig.“ Roger: „Wessen schmutzig, schmutzig?“ Lucy: „Sues“ (Sue ist eine andere Trainerin). Roger: „Das nicht Sues. Wessen das?“ Lucy: „Rogers“. Roger: „Nein! Das nicht Rogers. Wessen das?“ Lucy: „Lucy schmutzig, schmutzig. Tut leid Lucy.“

Es ist selbstredend schwer zu unterscheiden, ob Lucy absichtlich gelogen hat oder sich vielleicht gar nichts Besonderes dachte bei ihren Gebärden. Welche Windungen und Wendungen unser Denken aber im Prinzip nehmen kann, sei an einer weiteren Anekdote verdeutlicht, diesmal einer, die sich unter Savannenpavianen in Südafrika abspielte. Diese Affen ernähren sich von Gräsern, Samen und nahrhaften Knollen, die sie ausgraben. Noch kleine Paviane können den harten Boden allerdings nicht durchgraben, so dass sie Älteren oft neidisch auf die starken Finger gucken. Ein von Primatologen als Paul bezeichneter Jüngling wurde dabei beobachtet, wie er sich zu einem älteren Gruppengenossen gesellte, der gerade einen Leckerbissen ausbuddelte. Paul fing dann plötzlich an, laut zu schreien. Das hörte Pauls Mutter, die daraufhin den Älteren angriff. Der ließ seine Knollen im Stich und rannte weg - während sich Paul über die Leckerbissen hermachte.

Hat Paul absichtlich vokalisiert, damit seine Mutter denken soll, er sei in Gefahr, und deshalb angerannt kommt? Dann hätte Paul gelogen, er hätte ein Ziel verfolgt, eine Absicht gehabt. Zunächst einmal existiert allerdings eine einfachere Erklärung. Denn Paul mag sich gar nichts gedacht haben. Er war einfach hungrig, sah einen anderen Pavian essen und fing deshalb an zu weinen. Daraufhin rennt seine Mutter herbei, verjagt den vermeintlichen Missetäter, und Paulchen macht sich über die Knollen her. Ende der Geschichte. Hinsichtlich sogenannter „Stufen mentaler Repräsentation“ befindet sich Paul dabei auf Stufe null.

Zumindest theoretisch mag der Pavian aber Stufe eins erklommen haben. Dann hätte er geschrien, weil er wollte, dass seine Mama angerannt kommt. Noch raffinierter wäre Paul auf Stufe zwei. In dem Fall hätte er vokalisiert, weil er wollte, dass seine Mutter glaubt, er sei in Gefahr. Weitere, noch komplexere Windungen sind denkbar - etwa Stufe drei: „Wenn ich schreie, wird meine Mutter denken, dass ich glaube, ich sei in Gefahr.“ Und so weiter und so fort. Wobei ich vermute, dass die geneigten Leser glauben, sie hätten verstanden, was ich meine, während ich gleichwohl bezweifele, dass sie auf Anhieb begreifen, dass ich verdeutlichen möchte, dass nur wenige Artgenossen sich zu mentalen Repräsentationen fünfter oder sechster Ordnung aufschwingen können. Jedenfalls: Wer besonders effektiv lügen will, muss sich mindestens auf die Denkstufe zwei begeben. Ab dieser Stufe ist jemand ein „Gedankenleser“, also in der Lage, sich in andere mental hineinzuversetzen. Primatologen haben Hunderte solcher Anekdoten in einem Katalog zusammengestellt. Obwohl es schwer ist, Zufall von Absicht zu unterscheiden, zeigen sich doch Muster, die gegen die Zufallshypothese sprechen. Denn Geschichten von Ablenkungsmanövern oder falschem Alarm sind häufiger bei jenen Primatenarten, die einen ausgeprägteren Neocortex besitzen, also einen relativ größeren Anteil des für das Denken verantwortlichen Großhirns.

Dass die Forschung gleichwohl häufig auf Anekdoten baut, während quantitative Daten zur Lüge schwer zu generieren sind, weist auf einen weiteren Aspekt hin: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht / und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ Will sagen: Wird der Empfänger eines Signals zu oft Betrugsopfer, sinkt die Bereitschaft, in Zukunft in gleicher Weise zu reagieren. Somit darf eben nur eine geringe Menge Falschgeld im Umlauf sein, sonst nimmt niemand mehr die echten Scheine. Diese Logik hat Prokofiev in seinem symphonischen Märchen Peter und der Wolf anrührend umgesetzt. Da ruft der Titelheld zunächst ohne Grund „Der Wolf! Der Wolf!“. Und deshalb bleibt natürlich Hilfe aus, wenn das Untier tatsächlich naht.

Wenn Tiere Betrug kennen, ist umgekehrt die Frage interessant, ob sie auch Moral kennen. Soziale Beziehungen schüren jedenfalls Erwartungen von Solidarität und Verlässlichkeit, das ist bei Affen nicht anders als bei Menschen. Wer sich plötzlich verweigert, wird geschnitten, und wer die Allianz wechselt, wird auch physisch angegangen. Zudem verfügen etwa Kapuzineraffen über ein Gefühl von Fairness. Wenn Tier A und Tier B für eine Testleistung mit einer Gurke entschädigt werden, verzehren beide Probanden freudig ihre Belohnung. In der nächsten Runde wird Tier A allerdings dem Versuchsleiter das Gurkenstück vor die Füße werfen, sobald der Affe sieht, dass Tier B eine weitaus begehrtere Weintraube beschert wird.

Wenn wir so gut sind im Lügen, dann fragt sich, warum wir gleichwohl selbst oft genug darauf hereinfallen. Dies mag paradoxerweise mit unserer Neigung zum Selbstbetrug zusammenhängen. Denn was uns bewusst ist, hat wenig zu tun mit der Wirklichkeit. Zum einen lassen wir Informationen nur gefiltert in uns eindringen. Weshalb fünf Zeugen den gleichen Vorfall sehr unterschiedlich schildern mögen. Zum anderen sind die Inhalte unserer Psyche allermeist im Unter- und Unbewusstsein abgespeichert, mithin nicht rational zugänglich. Das hat Sinn, denn ich will mich ja in möglichst günstigem Licht präsentieren, damit Mitmenschen mir vertrauen und bereitwillig mit mir interagieren. Und es funktioniert umso besser, je weniger ich mir egoistischer Motivationen und manipulativer Absichten bewusst bin. Sobald ich weiß, dass ich täusche, fängt meine Stimme an zu zittern, ich erröte, meine Knie werden weich. Was umgangssprachlich Selbstbetrug heißt, ist mithin ein Mechanismus, den selbst Lügendetektoren nur schwer knacken können.

Ähnlich verhält es sich mit unserer Neigung, die Lüge öffentlich zu verdammen. Denn das tun wir gewöhnlich nicht, weil wir selbst sonderlich tugendhaft wären. Vielmehr wollen wir unsere Mitmenschen zu möglichst großer Aufrichtigkeit anhalten. Gelingt uns das, schneiden wir beim Zusammenarbeiten mit ihnen besser ab, als wenn sie uns übers Ohr hauen würden. Das trifft speziell auf moderne Gesellschaften zu, die wesentlich auf „Kreditwirtschaft“ beruhen. Beim traditionellen Miteinander tausche ich mit mir persönlich bekannten Blutsverwandten oder Stammesgenossen direkt Leistungen aus: Kratzt du mir den Rücken, kratz ich dir den Rücken. Wer mich betrügt, den kann ich sogleich direkt bestrafen oder boykottieren. In einer vielschichtigen Gesellschaft wird Vorleistung aber meist nicht vom ursprünglichen Empfänger bezahlt, sondern durch Dritte, irgendwann in der Zukunft. So funktionieren Versicherungen und Warentransporte. Derlei komplexe Ökonomien kann es erst geben, wenn wir universale moralische Systeme installieren. Genau deshalb wird es wichtig, die Lüge öffentlich schlechtzumachen.

Könnte diese Entdämonisierung eines sozial problematischen Verhaltens nicht eine zersetzende Wirkung haben? Denn dass die Lüge etwas „Natürliches“ sein soll, scheint nach Rechtfertigung zu klingen. Derlei Skepsis beruht jedoch auf einem Missverständnis. Denn ob etwas natürlich ist oder nicht, sagt nichts darüber, ob wir es im ethischen Sinne gutheißen sollen. In meiner Laufbahn habe ich über die Naturgeschichte unterschiedlichster Phänomene geforscht, wie Kindstötung, Vielmännerei, Kannibalismus, Konfliktvermeidung, Drogensucht oder Masturbation, Homosexualität, religiöse Rituale, soziale Hautpflege, das Ausrotten von Nachbargruppen, und Babysitting. Manches davon werden manche Leute als verwerflich empfinden, während dasselbe Verhalten in anderem kulturellen Kontext als akzeptabel oder wünschenswert erscheint.

Wir sind also gut beraten, das natürliche Sein nicht automatisch mit dem ethischen Sollen gleichzusetzen, denn sonst begehen wir den naturalistischen Fehlschluss, wie bereits der Aufklärungsphilosoph David Hume bemerkte. Religiös-dogmatische Systeme unterliegen dem Kurzschluss zwar oft, indem sie angeblich ewige Werte verkünden. Eine moderne Gesellschaft hingegen verhandelt Werte stets neu und kommt zeitgebunden zu anderen Normen. Das ist auch bei der Lüge so. Deshalb konnte Winston Churchill sagen, die Wahrheit sei in Kriegszeiten so kostbar, dass man sie „durch eine Leibgarde von Lügen schützen muss“.

Zudem durchdringt ein Sonnenstrahl die düsteren Wolken, die über der Lüge hängen. Nehmen wir einmal an, dass die Auseinandersetzung mit der Lüge uns tatsächlich die ausbeuterische Fähigkeit bescherte, uns in andere hineinversetzen zu können. Als Konsequenz bedeutet das auch, dass wir deshalb fühlen können, ob jemand traurig ist oder schmollt oder Liebeskummer hat oder eifersüchtig ist oder in Gefahr. So wurden beispielsweise Schimpansen dabei beobachtet, wie sie Gruppengenossen davon abhielten, sich einem Gebüsch mit Giftschlangen zu nähern. Wo Schatten ist, ist eben auch Licht: Wie es Versöhnung gibt, weil Konflikt existiert, und Kooperation, weil wir egoistisch sind, so ist auf dem Mist der Lüge auch die schöne Blume des Mitleids und der Sympathie gewachsen. Eben dass wir überhaupt das Bedürfnis empfinden können, anderen helfen zu wollen, seien es Menschen oder andere Tiere.

Täuschung und Betrug, so behaupte ich, waren wichtige Antriebsfedern für die Evolution unserer Intelligenz und unserer Emotionen. Weil dies kein unwesentliches Geschenk ist - ebendeshalb scheint mir ein beherztes Lob der Lüge angesagt.

Volker Sommer ist Professor für evolutionäre Anthropologie am University College London.

Die Serie: Woher kommt der Mensch?

Die Erkundung der gemeinsamen Wurzeln aller Menschen ist, gerade in Zeiten sich ausbreitender populistisch-rassistischer Tendenzen, eine der vielleicht wichtigsten wissenschaftlichen Unternehmungen. Die Serie „Woher kommt der Mensch?“ basiert auf einer Vortragsreihe am Frankfurter Senckenberg Naturmuseum und der Goethe-Universität Frankfurt am Main, die diese Zeitung redaktionell unterstützt, und die unseren Blick auf den Homo sapiens schärfen soll. Dabei geht es nicht nur um die menschliche Evolution als Ganzes, sondern auch um die Entwicklung unseres Denkens und unserer Intelligenz, unserer Emotionen und des Bewusstseins für Kunst und Ästhetik. Die Themenbreite macht deutlich: Es geht in den sechs Vorträgen von international hochangesehenen Referenten um Betrachtungen über die Fachdisziplingrenzen hinaus.

In der Serie sind bisher erschienen:

Quelle: F.A.Z.
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