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Mitarbeiterbindung

“More Value“ – ein Klassiker der Mitarbeiterbindung!

 - 14:53
“More Value“ – ein Klassiker der Mitarbeiterbindung! Bild: singkham/fotolia.de

Dem deutschen Mittestand geht es gut, und er blickt zuversichtlich in die Zukunft. Das zeigt die neueste Studie von BVR und DZ BANK: Doch Unternehmen vieler Branchen befürchten, dass ein Mangel an Fachkräften ihr Wachstum bremst. Deshalb feilen Firmen an Strategien, wie sie für Bewerber attraktiver werden und ihre Mitarbeiter an sich binden können. „Beide Ziele können Unternehmen erreichen, indem sie ihrer Belegschaft finanzielle Zusatzleistungen anbieten“, sagt Roger Naß, Leiter der Firmenkundenbetreuung der Kieler Volksbank eG. Dazu zählen beispielsweise eine Betriebliche Altersversorgung (bAV) genauso wie Versicherungspolicen. „Wenn Arbeitgeber solche Leistungen anbieten, verfügen sie über ein zusätzliches Argument im Wettbewerb um Fachkräfte“, sagt Naß. „Das kann sich direkt auf den Unternehmenserfolg auswirken.“

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Der Klassiker unter den finanziellen Zusatzleistungen für Mitarbeiter ist die bAV. In solche Policen wird monatlich ein Teil des Bruttogehalts eines Mitarbeiters eingezahlt. Der Vorteil: Versicherte brauchen für Sparbeträge, die 4 Prozent - ab 2018 sogar 8 Prozent - der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung nicht übersteigen, weder Steuer noch Sozialabgaben zu zahlen. „Damit ist die bAV eine attraktive Möglichkeit, eine drohende Versorgungslücke im Alter zu schließen“, sagt Volksbank-Firmenkundenberater Naß. Auch auf Seiten der Arbeitgeber entfällt ein Teil der Sozialabgaben, wenn sich ein Mitarbeiter für eine bAV entscheidet. „Viele Arbeitgeber zahlen dieses eingesparte Geld zusätzlich in die Policen der Mitarbeiter ein. Das macht die Vorsorge interessanter.“

Eine weitere Form der finanziellen Zusatzleistung für Mitarbeiter sind Versicherungen, abgeschlossen auf Gruppenbasis durch den Arbeitgeber.

„Besonders beliebt sind Krankenzusatzversicherungen“, berichtet Naß. Das können zum Beispiel Zahn-, Brillen- oder Krankenhaus-Zusatzversicherungen sein, die Kassenpatienten beim Zahnarzt, beim Optiker oder im Krankenhaus bessere Leistungen verschaffen. „Arbeitgeber schaffen da ihren Mitarbeiter “, sagt der Volksbank-Berater. „Eine gute Versicherung gibt es schon für 35 bis 40 Euro pro Monat und Mitarbeiter.“ Ebenfalls beliebt: eine Risikolebensversicherungen für Angestellte, die viel im Auto unterwegs sind. „Bei einem tödlichen Unfall, ist die Familie des Opfers finanziell zusätzlich abgesichert.“

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Trotz dieser Vorteile muss Naß noch viel Überzeugungsarbeit bei seinen Kunden leisten. „Oft hören wir von Kunden zum Beispiel den Einwand, die Mitarbeiter seien auf jeden Euro ihres Gehalts angewiesen und wollten deshalb nicht zusätzlich für das Alter vorsorgen“. Dann überzeugt er durch eine einfache Musterrechnung. Denn wenn Mitarbeiter auch ihre Vermögenswirksamen Leistungen (VL) in die bAV einzahlen, sinkt ihr monatliches Nettoeinkommen meist kaum – dank der Einsparungen bei Steuern und Sozialabgaben.

Und: Weder bAV noch Versicherungen für Mitarbeiter verursachen beim Arbeitgeber einen merklichen zusätzlichen Arbeitsaufwand. „Außer den monatlichen Beitragsbuchungen muss ein Arbeitgeber nichts tun“, sagt Naß. Den Rest übernimmt eine Versicherungsgesellschaft – im Haus der Kieler Volksbank ist das die R+V Versicherung, die wie die Kieler Volksbank zur Genossenschaftlichen FinanzGruppe gehört. „Die ziehen mit uns an einem Strang und bringen ihr Know-how mit ein – besonders wenn es um die Umsetzung der bAV im Unternehmen geht“. Sowas kennt der Firmenkundenberater, der zusammen mit seinen Versicherungskollegen regelmäßig bei Betriebsversammlungen von Unternehmen die Vorzüge finanzieller Zusatzleistungen erklärt, gut. Als Initiator hingegen sollte gegenüber der Belegschaft immer der Arbeitgeber im Vordergrund stehen. „Damit sendet er ein sehr starkes Signal an Mitarbeiter und Bewerber: Es zeigt, dass er sich um seine Angestellten kümmert und sich für deren Interessen einsetzt.“

Diese Vorgehensweise hat jüngst auch bei einem mittelständischen Unternehmen der Landwirtschaftsbranche in Schleswig-Holstein gut funktioniert. Die Geschäftsführer hatten sich für die Kieler Volksbank als Partner entschieden, weil sie die Bank als verlässlichen Partner vor Ort seit Jahren kannten. Wenige Monate nach dem Start des Projekts hat bereits mehr als ein Viertel der Belegschaft eine bAV abgeschlossen – und jeden Monat kommen weitere hinzu.

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