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VOR ORT PRÄSENT UND KOMPETENT

Perfekt gelaufen: so geht Unternehmensverkauf

Perfekt gelaufen: so geht Unternehmensverkauf Bild: Rawpixel.com/Fotolia

Schon seit Jahren kannte Hans-Peter Vedie, Unternehmenskundenberater der VR-Bank Ostalb, das mittelständische Familienunternehmen: einen hochspezialisierten und erfolgreichen Prüfdienstleister für die Automobilindustrie. Und er hatte das Gefühl, dass die Firma vor einem Wendepunkt stand, als er im Jahr 2012 mit dem Gesellschafter des Unternehmens zusammensaß. Der zweite Inhaber war kurz zuvor gestorben. Und keines der Kinder aus den beiden Unternehmerfamilien konnte sich vorstellen, in die Firma einzusteigen. Also stellte Vedie die passende Frage: „Können Sie sich vorstellen, die Firma zu verkaufen?“ Damit traf er bei seinem Gesprächspartner einen Nerv. Die beiden beschlossen, einen neuen Eigentümer für das Unternehmen zu suchen.

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Was Unternehmenskundenberater Vedie da schon wusste: Einen passenden Käufer zu finden ist nicht einfach. Zwar kannte er die Unternehmerfamilien seit vielen Jahren, auch ihre Wünsche und Ziele. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den verkaufswilligen Gesellschaftern, allesamt Mitglieder der Genossenschaftsbank, war eine Selbstverständlichkeit. Doch um deutschlandweit oder sogar international nach einem Käufer zu suchen und den bestmöglichen Interessenten zu finden, dafür braucht es Profis: Die Spezialisten für Unternehmensverkäufe in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken und Raiffeisenbanken bei der DZ BANK.

Einer dieser Spezialisten reiste auf die Ostalb und traf sich dort mit Vedie und dessen Kunden. Zunächst ging es darum, sich kennenzulernen, Vertrauen aufzubauen und Ziele zu definieren. „Dafür muss man sich Zeit nehmen“, sagt Vedie. „Schließlich geht es für den Verkäufer um sehr viel, nämlich um sein Lebenswerk.“ Nachdem der Vorbereitungsprozess abgeschlossen war, machten sich alle Beteiligten an die Arbeit. Es wurde ein Exposé mit den wichtigsten Daten des zu verkaufenden Unternehmens erstellt. Die genossenschaftlichen Spezialisten begannen, mögliche Interessenten gezielt anzusprechen – darunter Beteiligungsgesellschaften und Finanzinvestoren. In der Firmenzentrale auf der Ostalb wurde ein Datenraum eingerichtet, in dem sich potenzielle Käufer schrittweise in die Finanzdaten des Unternehmens einlesen konnten. „Währenddessen waren wir stets darauf bedacht, dass die Konkurrenten des Unternehmens keinen Wind von der Sache bekamen“, berichtet Vedie.

Etwa ein Jahr dauerte die Suche nach einem Käufer. Ende des Jahres 2013 waren noch mehrere Kandidaten im Rennen, die Entscheidung fiel in einem Bieterwettbewerb. Es setzte sich ein Investor durch, zu dem der Alt-Gesellschafter in den Monaten zuvor ein gutes Verhältnis aufgebaut hatte. „Das ist extrem wichtig“, betont Vedie. „Bei solchen Geschäften muss der Verkäufer überzeugt sein, dass der Käufer seine Werte teilt und dass das Unternehmen bei ihm in guten Händen ist.“

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Nachdem die Transaktion abgeschlossen war, blieb der Altgesellschafter als Geschäftsführer im Unternehmen. Auch dies war Teil des Übernahme-Deals: Drei Jahre lang sollte er gemeinsam mit dem neuen Eigentümer die Geschicke des Unternehmens lenken und für einen reibungslosen Übergang sorgen. Diese Entscheidung war goldrichtig. „Das Unternehmen hat sich in den folgenden Jahren prächtig entwickelt und ist stark gewachsen“, sagt Vedie, „auch wegen der Investitionsbereitschaft des neuen Eigentümers“.

Auch um die Anlage des Verkaufserlöses der beiden Unternehmerfamilien kümmerte sich Vedie. Dabei nutzte er seine Kontakte ins Netzwerk der Genossenschaftsbanken und diesmal die Expertise der Spezialisten der DZ Privatbank.

Vedie hält die Abläufe beim Verkauf des Familienunternehmens von der Ostalb für mustergültig und sieht sie als Nachweis dafür, wie gut Volksbanken und Raiffeisenbanken für solche Fälle aufgestellt sind. „Wir kennen unsere Unternehmenskunden vor Ort sehr gut, wir haben Spezialisten mit großer Expertise in Sachen Unternehmensverkauf und Vermögensanlage – und wir ziehen durch unsere grundsätzliche Mitgliederorientierung alle an einem Strang.“

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