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FAZ plus ArtikelBrigitte Fassbaender

Außerhalb des Theaters fühlt man sich immer als Maulwurf

Von Jürgen Kesting
 - 07:04
Die Regisseurin Brigitte Fassbaender am 10. Januar 2018 in Frankfurt am Main.

„Wenn man nach einer Sängerin fragt, die über die Macht oder Zauberkraft verfügt, Spannung zu erzeugen – nicht also nur für Vergnügen zu sorgen oder für Bewunderung –, sondern für ‘thrill‘; eine Sängerin, die das Blut stocken lässt, würde ich zu allererst Brigitte Fassbaender nennen.“ Mit diesem Lob sprach der Kritiker John Steane stellvertretend für alle Bewunderer der Sängerin, die heute ihren achtzigsten Geburtstag feiert und als Regisseurin – allseits gerühmt – immer noch aktiv ist. An die großartige Mezzo-Sopranistin mit dem einzigartig schimmernden Timbre erinnern zwei umfängliche Editionen, veröffentlicht von der Deutschen Grammophon Gesellschaft (elf CDs) und Warner (acht CDs). Am Sonntag erst hatte ihre neue Inszenierung von Gaetano Donizettis „Lucia di Lammermoor“ am Theater Regensburg Premiere. Wir trafen die Sängerin in München. F.A.Z.

„Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.“ Diese Freude, Frau Fassbaender, haben Sie ihren Bewunderern erspart, dafür aber den Schmerz des frühen – des zu frühen? – Abschieds zugefügt. Warum?

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Das Gespräch führte Jürgen Kesting.

Quelle: F.A.Z.
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