<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelJörg Widmann im Gespräch

Ich habe ein Faible für das Halbseidene

Von Felix Schmidt
Aktualisiert am 14.07.2020
 - 17:46
Jörg Widmann
Der Komponist und Klarinettist Jörg Widmann über Technologien und Ideologien, die Trennung von Ernst und Unterhaltung sowie den Rotlichtbezirk in der Neuen Musik.

Der Komponist und Klarinettist Jörg Widmann hat sich gerade beim digitalen Festival „Distance/Intimacy“ im Berliner Pierre-Boulez-Saal engagiert. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung äußert er sich über die Zeitlosigkeit der Musik und ist der Frage nachgegangen: Wie geht es mit ihr in Zukunft weiter?

Als Komponist halten Sie es mit Claude Debussy, der einmal sinngemäß gesagt hat: Ich nehme alle Töne, die ich kriegen kann, und die, die mir nicht gefallen, lasse ich weg. Sie scheren sich nicht um Stile und Richtungen, legen kein Glaubensbekenntnis zur Tonalität oder Atonalität ab. Sie haben Ihren eigenen undogmatischen Stil entwickelt.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

  FAZ.NET komplett

F.A.Z. PLUS:

  im F.A.Z. Digitalpaket

: Aktion

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Das Gespräch führte Felix Schmidt.

Quelle: F.A.Z.
  Zur Startseite
Verlagsangebot
Verlagsangebot

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.