FAZ plus ArtikelRussische Musik im Krieg

Hilft ein Tschaikowsky-Verbot der Ukraine?

Von Jan Brachmann
04.07.2022
, 14:13
Peter Tschaikowsky wurde noch im Jahr seines Todes 1893 in Charkiw von den Ukrainern herzlich gefeiert.
Video
Russische Musik in Zeiten des Krieges: Fünf Intendanten denken über das Grenzwertproblem von Solidarität und Kunstfreiheit, über Gesinnungsprüfungen und die Zukunft von Anna Netrebko nach.
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Infolge des russischen Angriffskrieges auf ihr Land hat die ukrainische Regierung allen ihren Bürgern nahegelegt, keine russischen Kunstwerke mehr aufzuführen. Gemeinsames Auftreten von russischen und ukrainischen Künstlern bei Solidaritätsveranstaltungen ist grundsätzlich unerwünscht. Das stellt auch westliche Veranstalter vor Probleme.

Wir trafen uns zu einer Videokonferenz mit Malte Boecker (Direktor des Beethoven-Hauses Bonn), Jan Henric Bogen (Operndirektor des Theaters Sankt Gallen), Winrich Hopp (Künstlerischer Leiter des Musikfestes Berlin und der Musica Viva beim Bayerischen Rundfunk), Louwrens Langevoort (Intendant der Philharmonie Köln) und Viktor Schoner (Intendant der Staatsoper Stuttgart).

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