<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelBerlins drei Opernintendanten

Wir denken nur noch monatsweise

Von Jan Brachmann
Aktualisiert am 02.07.2020
 - 20:34
Jetzt sind Flexibilität und Pragmatismus gefragt: Barrie Kosky, Matthias Schulz und Dietmar Schwarz (von links nach rechts) im Foyer der Komischen Oper Berlin.zur Bildergalerie
Die drei Berliner Opernintendanten müssen Pläne machen für eine Zukunft, deren Rahmenbedingungen sie nicht kennen. Sie ringen um Perspektiven, aber sie wissen: Lange halten sie das nicht mehr durch.

Dietmar Schwarz ist Intendant der Deutschen Oper, Barrie Kosky leitet die Komische Oper und Matthias Schulz die Staatsoper Berlin. Wir trafen uns im Foyer der Komischen Oper zum Gespräch – auf Abstand.

In der neuen Corona-Verordnung Berlins steht der Satz: „In geschlossenen Räumen darf nicht gemeinsam gesungen werden.“ Wie können Sie als Opernintendanten unter solchen Bedingungen verbindliche Spielpläne machen?

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

  FAZ.NET komplett

F.A.Z. PLUS:

  im F.A.Z. Digitalpaket

: Aktion

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Das Gespräch führte Jan Brachmann.

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Brachmann, Jan
Jan Brachmann
Redakteur im Feuilleton.
  Zur Startseite
Verlagsangebot
Verlagsangebot

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.