FAZ plus ArtikelMai Thi Nguyen-Kim im Gespräch

Lager bilden hilft nicht

Von Anne Ameri-Siemens
28.02.2021
, 09:14
Die vielfach ausgezeichnete Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim, hier auf ihrem YouTube-Format „maiLab“.
Wir brauchen ein besseres naturwissenschaftliches Grundwissen, um uns gegen Desinformation zur Wehr zu setzen. Ein Gespräch mit der Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim.

Im vergangenen Jahr wurde die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim als „Stimme der Aufklärung“ über das Coronavirus bekannt; der Bundespräsident zeichnete sie mit dem Bundesverdienstkreuz aus, Angela Merkel zitierte sie im Bundestag. Schon lange davor produzierte Mai Thi Nguyen-Kim auf Youtube das Wissenschaftsformat „maiLab“, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht. Ab 1. April wird sie für das ZDF tätig sein. Die promovierte Chemikerin, die ihre Doktorarbeit an der RWTH Aachen, der Harvard University und dem Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung schrieb, veröffentlicht jetzt das Buch „Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“ über Streitfragen, die unsere Gesellschaft prägen – und fordert dazu auf, nicht weniger zu streiten, sondern besser.

Ihr Buch heißt „Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“ – was verstehen Sie darunter?

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Mai Thi Nguyen-Kim: „Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit. Wahr, falsch, plausibel. Die größten Streitfragen wissenschaftlich geprüft“, Droemer, 368 Seiten, 20 Euro.

Quelle: F.A.S.
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