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FAZ plus ArtikelNachhaltige Mode

„Kunstpelz ist das Schlimmste“

Von Wiebke Hüster
Aktualisiert am 07.04.2020
 - 22:22
Kreation beim Nachhaltigkeits-Gipfel der Modebranche in Kiew im Februar
Warum gibt es Designer-Sweatshirts, die für tausend Euro verkauft werden? Und ist veganes Leder eine nachhaltige Alternative? Ein Gespräch mit dem Modeschöpfer René Storck.

Wir sind mitten in einer Nachhaltigkeitsdebatte in der Mode. Tierschutz spielt dabei auch eine Rolle. Ist das sogenannte vegane Leder, ist der Kunstpelz die Lösung?

Kunstfell ist das Schlimmste, was man verwenden kann. Beim Zuschneiden und Vernähen entstehen feinste Mikroplastikpartikel, die von den Arbeiterinnen eingeatmet werden und Lungenkrebs erzeugen können. Diese Pelzimitate, die, zugegeben, völlig echt wirken, können Sie im Boden vergraben und nach einhundertfünfzig Jahren wieder rausholen, und die sehen noch genauso aus. Das ist Sondermüll! Man kann doch nicht permanent Dinge produzieren, die wir gar nicht loswerden können.

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