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FAZ plus ArtikelK.I. und Kreativität

Sprachkunst können Rechner noch nicht

Von Paul Ostwald
 - 14:05
Glaubt an das schöpferische Potential der K.I.: Marcus Du Sautoy

Er forscht zu Künstlicher Intelligenz (KI) und Kulturgeschichte, seit er 2008 den Oxforder Lehrstuhl von Richard Dawkins übernahm. In seinem neuen Buch „The Creativity Code“ (Allen Lane, 2019) vertritt Marcus Du Sautoy die These, dass KI eine eigene Kreativität entwickeln und damit Kunst, Literatur und Musik neu beleben wird. Im englischen Kulturbetrieb hat er damit eine Debatte um die Grenzen und Chancen von KI ausgelöst.

Ihr Großvater verwaltete das literarische Erbe von zwei Giganten, James Joyce und Samuel Beckett. Glauben Sie, dass der „Ulysses“ des einundzwanzigsten Jahrhunderts von einem Algorithmus geschrieben werden wird?

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