Eine Person in Fußnoten

„Karl-Theodor zu Guttenberg“

Von Marcus Jauer
28.02.2011
, 15:00
Das öffentliche Bild von Karl-Theodor zu Guttenberg ist kein Plagiat. Es ist eine Eigenleistung der Presse und entstand in mühevoller Kleinarbeit. Die Vorwürfe, dabei sei bewusst getäuscht worden, sind abstrus. Eine Rekonstruktion.
ANZEIGE

Der CSU-Vorstand hat am Montag den Bundestagsabgeordneten Karl-Theodor zu Guttenberg einstimmig zum Generalsekretär der Partei berufen. Der 36 Jahre alte Politiker kündigte an, er wollen eine deutliche Aussprache pflegen, die auf Substanz gegründet sei.(1) Schon lange gilt Guttenberg als eines der Talente der CSU. Wenn Reportagen über vielversprechende Jungpolitiker geschrieben wurden, war zu Guttenberg stets an erster Stelle dabei.(2) Guttenberg wirkt jungenhaft, nachdenklich und freundlich. Dass er mehr als einmal die Worte „Da hab ich auch keine Lösung parat“ wählt, macht ihn zu einem eher untypischen Standesvertreter – wenn man bedenkt, dass viele Politiker wie auf Knopfdruck wortreich politische Stanzformeln absondern, selbst wenn sie keine Ahnung von der Sache haben.(3)

Er ist erst 37, aber von Geld versteht er was – schließlich hat Karl-Theodor zu Guttenberg jede Menge davon. Der neue Chef des Wirtschaftsministeriums ist wohl der reichste Minister, den die Bundesrepublik je hatte.(4) Vieles, was der bisherige CSU-Generalsekretär als Befähigungsnachweis für das Staatsamt aufzuweisen hat, wurzelt in seiner Familie. Wer sich über Jahrhunderte halten und dann noch ein gewisses Vermögen vorweisen kann, versteht überdurchschnittlich viel von Wirtschaft.(5)

Der kometenhafte Aufstieg des Freiherrn, der in seiner Heimat mit „Herr Baron“ angesprochen wird, ist ein erstaunlicher Beleg dafür, dass der Adel noch immer einen besonderen Menschenschlag hervorbringt.(6) Christlich erzogen, mit Abendgebet und Kinderbibel. Sonntäglicher Kirchgang in der zum Abwesen gehörenden eigenen Schlosskirche inklusive.(7) Glaubt man einem einst engen Geschäftspartner der zu Guttenbergs, wurde der erstgeborene Karl-Theodor seit frühester Jugend darauf vorbereitet, dereinst das beträchtliche Familienvermögen zu vermehren, das auf eine halbe Milliarde Euro geschätzt wird.(8) Dass er sich in eine geborene Bismarck-Schönhausen verliebte, passt zwar ins Adelsklischee – ist aber auch im 9. Ehejahr noch ein Fall von schwerer Liebe.(9) Er ist übrigens sehr athletisch und könnte im Gegensatz zum jetzigen Amtsinhaber bei Wehrübungen mühelos mithalten.(10) Dieser Bonvivant mit hohem Glamour-Faktor, der US-Star Tom Cruise zu seinen Freunden und Oscar-Preisträger Florian Graf Henckel von Donnersmarck als Cousin zu seinen Verwandten zählt.(11) Der fränkische Obama.(12)

Erst seit einem Monat ist der 37-Jährige im Amt, und doch ist er schon bekannter als mancher Kabinettskollege.(13) Manchmal scheint er seine neue Aufgabe wie im Rausch zu erfüllen. Zum Beispiel bei seiner USA-Visite.(14) Guttenberg vor der Kulisse Manhattans, mit ausladenden Handbewegungen und strahlendem Lächeln. Was kostet die Welt? Gestern noch ein unbekannter Franke, heute eine Berühmtheit, nach der sich die Touristen umdrehen.(16) Guttenberg arrogant? Er ist ungebrochen. Es ist eine Arroganz des Intakten.(17) 800 Jahre Adelsgeschichte in die Wiege gelegt, eine vornehme Vornamenskette, einen Verbündeten der Hitler-Attentäter um Stauffenberg und einen Staatssekretär im Stammbaum. Er ist mehrsprachig, heimatverbunden und weltläufig, hat eine Bismarck zur Frau und eine Dogge, die Freddy heißt.(18) Kein PR-Stratege hätte sich so eine Figur ausdenken können, ohne sich lächerlich zu machen.(19) Deutschland macht wieder eine gute Figur. Nicht länger haben die Engländer die guten Manieren gepachtet, die Franzosen das weltmännische Auftreten, die Italiener den taillierten Maßanzug.(20) Die Deutschen sind zurückgekehrt in die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen, und das verdanken sie einzig ihm. Welches Mitglied der Bundesregierung spricht schon vernünftig Englisch?(21)

ANZEIGE

Liebling Krise. Die Opel-Schlacht hat ihn über Nacht zum neuen Star der deutschen Politik gemacht.(22) In seinen wenigen Amtswochen hat er den Politikbetrieb in Berlin aufgemischt wie lange kein anderer.(23) Der charismatische Freiherr ist ein Glücksfall für die Union. Er gelt sein Haar, spielt Klavier, besucht den Gottesdienst und ist Fan der AC/DC-Hardrocker.(24) Karl-Theodor zu Guttenberg trägt besondere Krawatten. Sie zieren winzige Pinguine, Bärchen oder Äffchen. Als der Wirtschaftsminister Ende Mai nach einer Nachtsitzung im Kanzleramt verkündete, dass die Bundesregierung dem Autozulieferer Magna den Zuschlag für Opel geben wolle, trug er Häschen. Motivkrawatten sind eigentlich verpönt. Doch man muss Guttenberg nahe kommen, um diese Kinderei zu bemerken. Man denkt nicht: wie peinlich, sondern: wie raffiniert, wie sympathisch.(25) Schon fragen die Ersten: Kann er auch Kanzler?(26)

ANZEIGE

Glitter, Glamour, keine Affären – zweimal schaffte es das Ehepaar zu Guttenberg in den vergangenen Wochen auf die Titelseite des Magazins Bunte. Gala und andere zogen nach, schnell wurden Parallelen zum Promipaar Obama gezogen.(27) Er ist der Megastar der deutschen Politik, beschäftigt allein drei Sekretärinnen, deren einzige Aufgabe es ist, die Flut seiner Termine zu koordinieren.(28) Hier präsentiert sich einer, der in die Welt von Theodor Fontanes Effi Briest passen könnte, ein Landjunker vom alten Schlage. Erziehung und Familientradition mögen das Ihre beigetragen haben zu einer Persönlichkeit, die in der deutschen Politlandschaft eine Monopolstellung hat.(29) Nach dem Schlusswort wollen Hunderte ein Autogramm. Von einem Wirtschaftsminister, den vor einem halben Jahr niemand kannte! 30 Minuten später kann KTG endlich in seinen Audi fallen. Eine junge Mutter streckt ihm noch ihr Baby entgegen. Soll er es segnen?(30)

ANZEIGE

Der Freiherr, der den Strapazen des Wahlkampfs mit der ihm anerzogenen Disziplin begegnet, sitzt im hellen Anzug im Fonds der Langversion eines schwarzen Audi A8, hat die Beine locker übereinandergeschlagen und ein Fläschen Purell-Gel griffbereit, um in den Tagen des offensiven Händeschüttelns Infektionen vorzubeugen.(31) Letztlich ist wohl genau dieses Denken das Geheimnis seines Erfolges. Die Unabhängigkeit, die der millionenschwere Baron aus Franken verkörpert. Den neuen Politikstil. Immer Haltung zeigen. Irgendwie anders zu sein als die herkömmliche Politikerkaste, die an ihren Posten klebt und immer nur auf den nächsten Wahltag schielt.(32) Arbeitstage bis zu 18 Stunden! Scheinbar kein bisschen müde, die schöne Gattin Stephanie zu Hause mit den beiden Töchtern macht keine Vorwürfe.(33) Am Hauptbahnhof steigt er aus, überquert den Vorplatz, taucht im Menschengewühl unter. Wie ein x-beliebiger Reisender. Wären da nicht zwei Bodyguards, die wie Entlein dem schönen Schwan folgen.(34)

Wird Karl-Theodor zu Guttenberg in dieser Woche zum Ikarus der deutschen Politik?(35) Im Schacher um die Ministerposten zwischen CDU, CSU und FDP droht Liebling Deutschland zur Verfügungsmasse zu werden.(36) Guttenberg verfügt über das höchste Gut, das ein Politiker in diesen Zeiten haben kann: Glaubwürdigkeit. Die hat er sich in der berühmten Opel-Krisen-Nacht erworben, weil er Nein sagte, wo die anderen Ja gesagt haben. Er konnte das, weil er über die dafür nötige innere Unabhängigkeit verfügt. Deshalb wollen die Bürger vor allem KT, wie seine Freunde ihn nennen, in der neuen Regierung sehen – ganz vorn und nicht irgendwo!(37) Guttenberg versteht es, eine Bühne zu nutzen – und es gibt offenbar einen enormen Bedarf, ja eine Sehnsucht nach Politikern, zu denen man vielleicht nicht aufsehen kann, bei denen man aber hinschauen möchte, weil mehr von ihnen zu erwarten ist als nur das urdeutsche Versprechen, „auf dem Teppich zu bleiben“.(38)

Die Bundeswehr kann sich freuen. Der neue Verteidigungsminister ist einer der Ihren!(39) Am Ende seines Wehrdienstes stand er kurz davor, auf zwölf Jahre zu verlängern und die Offizierslaufbahn einzuschlagen. Das hätte der Guttenbergschen Familientradition entsprochen. Sein Großvater väterlicherseits, von dem er die Vornamen Karl-Theodor hat, diente den ganzen Zweiten Weltkrieg über. Zuletzt als Oberleutnant. Urgroßvater Georg fuhr zur See, fiel 1940 als Korvettenkapitän, ein Großonkel 1943 bei Stalingrad.(40) Welchen Posten man ihm auch angetragen hat, bisher hat Karl-Theodor zu Guttenberg jedes Amt so ausgefüllt, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Es ist lange her, dass ein Spitzenpolitiker die Deutschen so fasziniert hat wie der Freiherr aus Franken, der mitten in der Wirtschaftskrise Glamour und Optimismus in die Politik brachte.(41) Jetzt lässt der Dienstherr über 250.000 Soldaten die Truppen glänzen. Der Minister traute sich, für den Afghanistan-Einsatz das Wort ‚Krieg‘ in den Mund zu nehmen – und wurde dafür von den Soldaten in Afghanistan mit Jubel und Applaus empfangen.(42) Der neue Verteidigungsminister landete am frühen Morgen auf dem internationalen Flughafen in Kabul. Aus Sicherheitsgründen blieb der Besuch bis zum letzten Moment geheim, auch die Delegation blieb klein – um keine Aufmerksamkeit zu erregen.(43)

ANZEIGE

Man spürt die Befreiung, den Tatendrang. Er hat seinen persönlichen Schwadronierfaktor nach unten gedimmt; die Bandwurmsätze aus seiner Zeit als Wirtschaftsminister, die vorwiegend von Kriterien handelten, die in ferner Zukunft zu erfüllen seien, sind weniger geworden. Er ist bei seinen politischen Wurzeln angekommen nach diesem Glamour-Jahr mit all seinen Times-Square-Bildern, den Fragen nach dem Gel im Haar und dem coolen Basecap-Auftritt beim AC/DC-Konzert an der Seite seiner Gattin Stephanie, einer Ururenkelin Bismarcks.(44) Dass Guttenberg es schafft, in der Feldküche am Hindukusch und am Krankenbett eines verwundeten Soldaten ebenso authentisch zu wirken wie Stunden später auf einer glamourösen Preisverleihung im Jüdischen Museum in Berlin, zeugt von außergewöhnlicher Souveränität.(45) Eine größere Spannung ist kaum denkbar: Karl-Theodor zu Guttenberg, der poppigste, lockerste, hipste Politiker, an den man sich erinnern kann, muss das komplizierteste, bitterste Problem verantworten, das die deutsche Politik zu bieten hat – den Bundeswehreinsatz in Afghanistan.(46) Phänomen Guttenberg. Merkels Star punktet sogar in der Kunduz-Krise.(47) Mann des Jahres!(48)

Die Affäre um den Bomben-Angriff von Kunduz wird immer mehr zum antiken Drama.(49) Der alte General gegen den jungen Minister. Es geht um Lüge, Ehre, Verantwortung.(50) Seine Glaubwürdigkeit ist angekratzt, doch die Deutschen stehen weiter hinter ihrem Verteidigungsminister.(51) Die Opposition will Guttenberg an den Kragen, doch die Deutschen stehen zu ihrem Minister, halten ihn gar für unschuldig.(52) Niemand in der schwarz-gelben Regierung beherrscht die Kunst der verbalen Verschleierung so perfekt wie der neue Bundesverteidigungsminister.(53) Die Vorgänge um die Entlassung von Schneiderhan und Wichert können zwar vielleicht Fragen nach dem menschlichen Umgang aufwerfen, ernsthaft beschädigen können sie den Verteidigungsminister kaum.(54)

Meistens ist es in der Politik so: Am Anfang steht die Politik, dann kommt die Popularität. Bei Guttenberg ist es umgekehrt.(55) In welchem Drachenblut hat er gebadet, dass er so unverwundbar scheint?(56) Während die Kanzlerin schlechte Noten bekommt, gehen Guttenbergs Umfragewerte durch die Decke. Jeder dritte Deutsche würde gern mit ihm in den Urlaub fahren, jeder fünfte ihm einen Gebrauchtwagen abkaufen.(57) Die Republik hat die Leichtigkeit des Seins entdeckt. Und Guttenberg ist die passende Ikone.(58) Deutschlands Reservekanzler.(59) Während andere Spitzenpolitiker auf Mallorca oder in Italien relaxen, machen die zu Guttenbergs dieses Jahr sozusagen Urlaub auf Balkonien. „Oberfranken ist ein Ferienparadies für die ganze Familie – weshalb also nicht einige Tage zu Hause bleiben“, so der Minister per SMS zu Bunten.(60) Warum muss die Wehrpflicht sterben, Herr Minister?(61) Nun stand einer vor ihnen, bereit freiwillig das Feld zu räumen, und sprach: Hier spare ich, ich kann nicht anders.(62)

ANZEIGE

Binnen zweier Jahre hat sich Guttenberg vom Nachwuchstalent in ein politisches Heilsversprechen verwandelt, in eine Verheißung auf ein besseres Morgen, dem heute bereits immense Macht zuwächst.(63) Ganz Deutschland diskutiert über ein Thema: Wann wird Karl-Theodor zu Guttenberg Bundeskanzler?(64) Wir erreichen den Verteidigungsminister auf seinem Familiensitz im oberfränkischen Guttenberg. Was macht er gerade? Guttenberg: „Ich bin auf dem Weg zu einem Spaziergang im Wald und freue mich darauf wie Bolle.(65)

Der aktuelle Afghanistan-Trip des Verteidigungsministers war eine Premiere ganz à la Guttenberg: Noch nie zuvor hatte ein Minister seine Gattin ins Einsatzgebiet mitgenommen.(66) Stephanie zu Guttenberg, die Kinderverteidigungsministerin.(67) Blitzbesuch in Afghanistan. Woher nimmt sie diesen Mut?(68) Ihr gemeinsamer Besuch bei unseren Soldaten in Afghanistan ist einfach großartig. Herz zeigen, Gefühle zeigen. All diese menschlichen Dinge geschehen so selten in der Politik.(69) Den Soldaten, weit weg von der Heimat, gefiel der Rummel um die fabelhaften Guttenbergs, sie klatschten, johlten. Wohl jeder hat mittlerweile ein Bild mit dem Gebirgsjäger Guttenberg auf seinem Fotohandy. Für die meisten Soldaten ist es toll, dass ihr Minister eine Art Showstar ist – gestern noch bei Gottschalk auf der Bank, heute schon im Schützengraben.(70) Die Opposition nörgelt, einige Kommentatoren versuchen, Deutschlands beliebtestes Politikerpaar niederzuschreiben. Was war so falsch an Guttenbergs Afghanistan-Reise?(71) Nörgler, Neider und Niederschreiber sollten einfach mal die Klappe halten.(72) Es ist auch nicht zu verstehen, welcher Schaden durch eine Talkshow entstehen soll, die sich dem lebensgefährlichen Einsatz der Soldaten widmet. Nicht zuletzt hat man in der Politik schon schlimmere Szenen gesehen als einen Minister, der seine Frau in seine Arbeit einbindet.(73)

Zu Guttenbergs Attraktivität hat wenig mit übertriebenem Ehrgeiz zu tun. Er ist beliebt, gerade weil er den Antipolitiker unter den deutschen Spitzenstaatsdienern darstellt. Er scheint sich tatsächlich für die Substanz der Politik zu interessieren.(74) Stete Begleiter seines Aufstieges sind Diskussionen darüber, wozu er noch in der Lage ist.(75) Während seine Kollegen nahezu jeden Auftritt verschlampen und verschlurfen, betritt er diese Bühne ganz anders: höchste Körperspannung, bewusst choreografierte Bewegungsabläufe, perfektes Timing, der Mann ist ein Textkörper.(76) Er sieht großartig aus, tritt unglaublich souverän, buchstäblich aristokratisch auf und verströmt dabei keinerlei Arroganz. Wie sonst nur konstitutionelle Monarchen kann er sich einen gewissen Pomp leisten, eben weil dieser nicht ins Leere, Eitle abdriftet.(77) Er ist wie eine Mischung aus Armani und Konrad Adenauer.(78) Da werden keine Silben oder Wortendungen verschluckt. Da wird kein Konsonant weggelassen. Diese Klarheit des Sprechens ist beeindruckend und sehr ungewöhnlich.(79) KT verkörpert Rollen – aber das Publikum sieht immer nur seine Person. Es nimmt ihm ab, er selbst zu sein, obwohl er spielt. Das ist die Kunst. Würden andere Politiker so agieren, wären sie lächerlich.(80) Nicht nur weil in ihm ein gutes Stück 17. Jahrhundert steckt, diese frühneuzeitliche Zwischenwelt aus Haltung und Aufbruch, ihrem mythologischen Habitus, der Verheiratung von Macht und Methode, dem letzten Einklang von hergebrachter Adelsform und offener Rationalität.(81) Es ist unglaublich, was da zusammenkommt. Das gibt schon eine Farbigkeit, die kein Normalgeborener so ohne Weiteres aufbieten kann.(82) Seit Joschka Fischer hat es diese Unantastbarkeit des Charismas nicht mehr gegeben. Er ist der Mann des Jahres.(83)

Macht keinen guten Mann kaputt. Scheiß auf den Doktor.(84)

(1) F.A.Z. vom 14. November 2008 (2) Handelsblatt vom 31. Oktober 2008 (3) Wirtschaftswoche vom 5. Januar 2009 (4) Bild, 11. Februar 2009 (5) F.A.Z. vom 10. Februar 2009 (6) Bunte vom 12. Februar 2009 (7) Stern vom 19. Februar 2009 (8) Focus vom 16. Februar 2009 (9) Bunte vom 12. Februar 2009 (10) Vanity Fair vom 12. Februar 2009 (11) Focus vom 16. Februar 2009 (12) Time vom 14. März 2009 (13) Zeit vom 19. März 2009 (14) Focus vom 23. März 2009 (15) Focus vom 23. März 2009 (16) Zeit vom 19. März 2009 (17) Spiegel vom 9. März 2009 (18) ebd. (19) ebd. (20) Cicero Nr. 5 / 2009 (21) Handelsblatt vom 18. März 2009 (22) Bild am Sonntag vom 21. Juni 2009 (23) Stern vom 9. Juli 2009 (24) Welt vom 12. Juni 2009 (25) Welt am Sonntag vom 26. Juli 2009 (26) Stern vom 9. Juli 2009 (27) Frankfurter Rundschau vom 20. August 2009 (28) Bunte vom 24. September 2009 (29) Frankfurter Rundschau vom 20. August 2009 (30) Bild am Sonntag vom 30. August 2009 (31) Focus vom 14. September 2009 (32) ebd. (33) Bunte vom 24. September 2009 (34) Bunte vom 24. September 2009 (35) Bild am Sonntag vom 18. Oktober 2009 (36) ebd. (37) ebd. (38) Zeit vom 29. Oktober 2009 (39) Bunte vom 5. November 2009 (40) ebd. (41) ebd. (42) ebd. (43) Spiegel Online vom 12. November 2009 (44) Stern vom 29. Dezember 2009 (45) Bunte vom 5. November 2009 (46) Zeit vom 22. Dezember 2009 (47) Spiegel Online vom 23. Dezember 2009 (48) Bunte vom 31. Dezember 2009 (49) Bild vom 16. Dezember 2009 (50) Bild vom 17. Dezember 2009 (51) Bild am Sonntag vom 20. Dezember 2009 (52) Bild vom 17. Dezember 2009 (53) Spiegel vom 18. Januar 2010 (54) Bild vom 19. März 2010 (55) Zeit vom 18. März 2010 (56) Zeit vom 26. Juni 2010 (57) Focus vom 12. Juli 2009 (58) ebd. (59) ebd. (60) Bunte vom 5. August 2010 (61) Bild am Sonntag vom 29. August 2010 (62) Stern vom 5. August 2010 (63) Zeit vom 28. Oktober 2010 (64) Bild am Sonntag vom 17. Oktober 2010 (65) ebd. (66) Spiegel Online vom 13. Dezember 2010 (67) Bild vom 17. Dezember 2010 (68) Bild vom 13. Dezember 2009 (69) ebd. (70) Spiegel Online vom 13. Dezember 2010 (71) Zeit vom 16. Dezember 2010 (72) Bild vom 15. Dezember 2010 (73) Zeit vom 16. Dezember 2010 (74) Handelsblatt vom 23. Dezember 2010 (75) Focus vom 13. Dezember 2010 (76) ebd. (77) ebd. (78) ebd. (79) ebd. (80) ebd. (81) ebd. (82) ebd. (83) ebd. (84) Bild vom 17. Februar 2011

Quelle: F.A.Z.
  Zur Startseite
Verlagsangebot
Verlagsangebot
Bildungsmarkt
Alles rund um das Thema Bildung
Sprachkurs
Verbessern Sie Ihr Englisch
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch
EBook
E-Book-Reader im Test
Baufinanzierung
Erhalten Sie Ihren Bauzins in 3 Minuten
ANZEIGE