Im Gespräch: Patrik Schumacher

Der Algorithmus gestaltet subtiler

05.11.2015
, 13:18
Architektur und Mensch als offenes Projekt: Patrik Schumacher, Direktor und Partner bei Zaha Hadid
In der Architektur wird inzwischen das meiste von Programmen erledigt. Der Architekt Patrik Schumacher erklärt im Interview, wie sich eine Architektur errechnen lässt, die sich menschlichen Sozialformen anpasst.

Herr Schumacher, können Sie sich vorstellen, dass es irgendwann Maschinen gibt, die bessere Architekten sind als wir Menschen?

Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Es gibt in einem Architekturbüro immer eine Arbeitsteilung und ob die jetzt zwischen mir und einer anderen Person besteht, oder zwischen mir und einem Computer, ist mir egal. Es gibt, denke ich, Computerprogramme, die menschliche Designintelligenz ersetzen können. Wir arbeiten bei Zaha Hadid sehr viel mit Algorithmen; gleichzeitig sind Zeichenarbeit und das Kopieren und Ausfüllen von Skizzen per Hand so gut wie verschwunden.

Was sind das für Algorithmen?

Wir haben Algorithmen, bei denen ein Designer nur über über Randbedingungen und Selektionskriterien entscheidet, etwa über Prinzipien, nach denen der Algorithmus dann Straßen in eine Landschaft legt. Ein Teil der Entwurfsarbeit ist dem Programm überlassen. Die Auswahl des Programms liegt aber bei uns, Einzelentscheidungen übernimmt der Computer. Besonders spannend sind Algorithmen, die evolutionsähnliche Prinzipien einsetzen, um Lösungen zu finden. Die sind in der Architektur-Avantgarde schon verbreitet.

Gibt es etwas, das Maschinen können oder vermutlich bald können werden, das menschliche Architekten nicht so gut können?

Im technischen Bereich ermöglichen sie eine viel höhere Subtilität. In einem Zeitalter, in dem wir per Hand verglichen, gerechnet und Systeme entwickelt haben, waren die Systeme sehr simpel. Man hat zum Beispiel Stützen, Träger und Platten hergenommen und die Möglichkeit, dass diese Dinge ineinandergreifen und sich gegenseitig unterstützen, nicht haben wollen, weil man das nicht nachvollziehen konnte. Also hat man die Systeme in Einzelteile zerschnitten, sie ineinander gelegt und damit alles überdimensioniert, weil man nicht anders rechnen konnte.

Und die Komplexität der Systeme lässt sich nun besser abbilden?

Ja, über Computersysteme wird das jetzt nachvollziehbar. Im Moment ist die Schwierigkeit noch, das in der Herstellung zu handhaben. In Handarbeit wäre das astronomisch teuer. Aber manche Baufirmen sind jetzt so hoch gerüstet, dass die Übersetzung der elektronischen Daten direkte Instruktionen an Maschinen ergeben, die diese Elemente herstellen.

Beschäftigen Sie sich selbst mit diesen Neuerungen?

Ich arbeite eher nicht an der technischen, sondern der sozialen Funktionalität von Räumen. Bisher musste ich meine Intuition und Erfahrung nutzen als jemand, der ein bestimmtes urbanes Leben kennt und sich vorstellen kann, wie Lebendigkeit erzeugt werden kann. Jetzt versucht man, Computerprogramme zu entwickeln, die den sozialen Lebensprozess, der in den Räumen stattfindet, mit so genanntem Agent Based Crowd Modelling modelliert. Man bricht herunter, wie Menschen sich verhalten, fast auf eine Art Reiz-Reaktionsschema.

Durchbrochene Form: Entwurf eines Wohnhochhauses der Schweizer Architekten Herzog de Meuron im New Yorker Tribeca Viertel
Durchbrochene Form: Entwurf eines Wohnhochhauses der Schweizer Architekten Herzog de Meuron im New Yorker Tribeca Viertel Bild: AP

Funktioniert das?

Das funktioniert bereits, wenn es um Zirkulationsprozesse geht, um Evakuierungsszenarien zum Beispiel, oder um Fußgängerströme. Es stellt sich heraus, dass die Muster, die entstehen, auf recht einfachen Verhaltensweisen basieren. Das würde ich nun gerne generalisieren, um subtiler darzustellen, wie Kommunikationssysteme entstehen, und simulierte Akteure mit Informationen zu füttern und so mit mehr Handlungsoptionen auszustatten.

Wann wäre das konkret nützlich?

Sagen wir, ich will verstehen, was die Ingredienzen für eine inspirierende Party sind. Auf wie viele Leute muss ich treffen, wie lange mit ihnen reden? Angenommen, es sind fünfzig Gäste da. Wenn ich nur mit drei Leuten spreche, und siebenundvierzig habe ich überhaupt nicht wahrgenommen, dann ist das unbefriedigend. Andererseits ist fünfzigmal 'Hallo' auch unbefriedigend. Also muss ich in ein anderes Milieu übergehen, wo ich am Tisch sitzen kann. Das muss dann aber auch aufgebrochen werden – stellen Sie sich vor, ich muss drei Stunden mit einem einzigen langweiligen Typen sprechen! Wie kann ich das also räumlich so kalibrieren, dass der Gast am Ende sagt: Ich habe Kontakte geknüpft, ich habe die Chance gehabt, mit einigen Gästen ein Thema zu vertiefen und hatte in anderen Momenten eine gesellige Gruppensituation?

Wie führt man solche Simulationen durch?

Man stellt Kameras auf, nimmt Muster auf und versucht dann, zu kategorisieren und zu analysieren, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sich kleine Gruppen bilden, wie lange diese Gruppen zusammen bleiben. Man schaut, wie lange sie sich an welchem Ort aufhalten, wie nahe am Eingang die Leute stehen bleiben, wo die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, dass Kommunikation stattfindet und so weiter.

Und die Ergebnisse fließen direkt in die Entwürfe ein?

Im Moment funktionieren diese Simulationen dann, wenn ich am Ende darauf schaue und das, was ich sehe, lebendig oder glaubwürdig finde. Ich arbeite an Systemen, die auch diese soft intelligence zunehmend einer künstlichen Intelligenz zuschieben. Denn künstliche Gehirne ermüden nicht und sind wesentlich schneller.

Sehen Sie in der Optimierung des Raums etwas Bedrohliches? Bedeutet die Möglichkeit, zu berechnen, wo sich Menschen aufhalten, nicht auch die Möglichkeit, sie zu manipulieren?

Klar, das sind die typischen Social-Engineering-Ängste. Unter der Voraussetzung, dass private Firmen in einem offenen Wettbewerb solche Überlegungen anstellen, und keine Machthaber mit Kontrollfunktion, finde ich die aber unbegründet. Apple arbeitet zum Beispiel mit solchen Ideen. In Apple Stores werden Bewegungsmuster von Besuchern aufgezeichnet. Es wird eine Datenbank aufgebaut um zu verstehen, wie Leute sich im Geschäft bewegen, wann sie nur kurz hinein- und dann wieder hinausgehen, und auch, wie man sie im Laden halten kann.

Manifestation globaler Macht: Entwurf für die Unternehmenszentrale von Amazon
Manifestation globaler Macht: Entwurf für die Unternehmenszentrale von Amazon Bild: Reuters

Das könnte doch als Manipulation betrachtet werden.

Natürlich möchte Apple mehr Produkte verkaufen. Aber ich sehe das eher als Versuch, Verhaltensmuster zu verstehen. Ich sehe das hauptsächlich positiv. Wenn ich die Möglichkeit habe, viele Produkte zu sehen und zu vergleichen, anstatt in der Schlange zu stehen oder als Kunde nicht wahrgenommen zu werden und das Geschäft frustriert zu verlassen, dann habe ich eine befriedigendere Erfahrung. Das ist dann sozusagen Social Engineering, aber zum Vorteil aller Beteiligten. Es ist einfach eine Verbesserung von Lebensqualität und Produktivität.

Wie haben die zunehmende Urbanisierung und das, was Sie „Netzwerkgesellschaft“ nennen, unser räumliches Leben verändert?

Um 1960, als beispielsweise Brasilia entstand, wurden Städte noch auf dem Reißbrett entworfen. Man hat gesagt: Hier ist das Businesszentrum, dort sind die Wohnungen. So etwas geht heute nicht mehr. Die staatliche Planung von Städten und Vorstädten kollabiert zunehmend. Die Marktprozesse sind freier geworden und produzieren eine unkontrollierbare Urbanisierungs- und Agglomerationslogik.

Bedeutet diese geringere Planbarkeit, dass wir Architektur mit mehr Möglichkeiten der nachträglichen Veränderung und Anpassung an das Umfeld denken müssen?

Ja. Vor allem die Verdichtungsprozesse in den Städten sind nicht vorhersehbar, man muss mit viel mehr Kontingenzen rechnen. Der Stil des Parametrismus, den ich vertrete, hat sich genau darauf eingestellt. In der klassischen modernen Architektur gab es nur eine Handvoll geometrische Formen, Quader in verschiedenen Proportionen, Zylinder, Kuppeln und die Kombination aus diesen. Wir arbeiten heute mit ganz anderen Bausteinen, mit Grundkörpern, die von Anfang an mit viel Freiheit ausgestattet sind, amöbenhaften Formen, die auf die Nachbarschaft mit zusätzlichen, später eingeführten Elementen reagieren. Das sind offene Systeme, die in ihrer Figurenform viele Einflüsse aufnehmen und diese auch sichtbar machen.

Spektakuläre Eventhülle: Das von Zaha Hadid erbaute Dongdaemun Design Plaza in Seoul bietet Konzerten, Shows, Messen und einem Einkaufszentrum Raum
Spektakuläre Eventhülle: Das von Zaha Hadid erbaute Dongdaemun Design Plaza in Seoul bietet Konzerten, Shows, Messen und einem Einkaufszentrum Raum Bild: dpa

Warum ist das wichtig?

Mir ist wichtig, dass ich von einem Ort ablesen kann, wo ich bin und was ich zu erwarten habe. Ich muss in einer sehr komplexen Umwelt navigieren können. Es geht um ein Transparentmachen der Räume. Momentan läuft es so, dass sich Städte verdichten und Gebäude aufeinander drängen – aber sie tun das nicht auf eine artikulierte Weise. Ich nenne das „Müllhalden-Städtebau". Zudem scheint Urbanisierung auf der ganzen Welt nur ein einziges Bild zu entwickeln – das einer chaotischen Landschaft ohne Charakter. Die Vorstadt von Peking sieht genauso aus wie die Vorstadt von Dallas, oder so scheint es zumindest, obwohl die einzelnen Bestandteile in Wirklichkeit anders sind. Es gibt zwar diese Komplexität, die Nähe von Gebäuden zueinander, aber die ist weder visuell, noch kognitiv nachvollziehbar. Es gibt keine Ordnung, weil jeder Architekt mit einem anderen Stil, anderen Materialien und Farben baut, die visuell nicht in eine Sprache übersetzbar sind.

Wie könnte man so eine Übersetzung erreichen?

Schauen wir uns ein Beispiel der Natur an, eine Urwaldlandschaft mit Flüssen und Vegetation, in der alle Figuren und Formen nach Gesetzen entstehen, die aufeinander reagieren. Berge wallen sich auf. Ein Fluss findet seinen natürlichen Weg, und deshalb kann man auch ahnen, wo Flüsse liegen könnten, nämlich in den Tälern. Auch die Vegetation fügt sich nach Gesetzen ein – am Südhang ist sie anders als am Nordhang. Es gibt immer Regeln, Algorithmen. Wenn ich Straßen in eine Landschaft lege, folgen die auch einem Gesetz, ähnlich wie der Fluss. Meine Vision von Architektur ist also, über Algorithmen, über assoziative Logiken, Dinge zu entwickeln, die sich visuell wie eine natürliche Umgebung aufschließen. Der Parametrismus geht auf spezifische Topographien ein, auf spezifische klimatische Bedingungen und schafft so einzigartige urbane Identitäten.

Nun sind die meisten Städte aber schon gebaut.

Das ist ein Problem. Aber wenn man sich beispielsweise London anschaut, dann sind da überall Kräne und Riesenlücken. Zum Teil ergeben sich größere Entwicklungen, die ganze Waterfront, die Docklands, East London. Man sollte nicht unterschätzen, wie viel Änderungspotential theoretisch besteht. Aber weil die historische Substanz, die mehr Ordnung hatte, weiter von Einzelinterventionen zerschossen wird, die alle ihre eigene Identität, aber nichts miteinander zu tun haben, trägt das im Moment eher zu diesem Müllhaufen-Look bei.

Naturüberwucherte Technikutopie: Entwurf der Konzernzentrale von Apple
Naturüberwucherte Technikutopie: Entwurf der Konzernzentrale von Apple Bild: dpa

Ist nicht so schlimm, könnte man meinen, wir bewegen uns ja ohnehin immer mehr in digitalen Räumen.

Im Gegenteil: Die Mobilisierung von Telekommunikation gibt dem physischen Raum eine noch größere Bedeutung. Denn wir können uns in ihm bewegen während wir über Smartphones verbunden sind. Früher musste man entscheiden: Entweder am Telefon sein oder jemandem gegenüber sitzen. Heute ist beides gleichzeitig möglich.

Was ist die Beziehung der Architektur zu den Räumen, oder Nicht-Räumen, die das Internet schafft? Rechner müssen irgendwo stehen, Daten irgendwo gespeichert werden.

Für mich ist das kein echtes architektonisches Thema, weil keine menschliche Benutzung vorliegt. Das sind für mich Maschinen, die am besten irgendwo unter der Erde einen Platz finden und aus unserem Gesichtsfeld entfernt werden sollten. Denn wenn sie in unserem Gesichtsfeld sind, dann blockieren sie unsere Kommunikation.

Inwiefern geht die Architektur auf technologische Entwicklungen ein, sagen wir auf die des selbstfahrenden Autos, und inwiefern reagieren diejenigen, die das Auto bauen, auf Architektur? Wer passt sich wem an?

Es ist ein Zusammenspiel. Es gibt Projekte im Architekturbereich, an Universitäten zum Beispiel, in denen man die Hypothese von selbstfahrenden Autos annimmt und den Einfluss auf das Stadtbild untersucht: Solche Autos könnten in Gebäude hineinfahren, es bestünden mehr shared-space-Möglichkeiten, Parkplätze wären nicht mehr in so großem Umfang notwendig. Das kommt dann zusammen mit Uber und man merkt: Diese selbstfahrenden Autos werden wahrscheinlich nicht Individualeigentum sein. Eine ähnliche Technologie ist die selbstfahrende Aufzugkapsel, die sich freier bewegen kann, zum Beispiel an der Außenhaut von Gebäuden. Es gibt neue Technologien mit mehreren Kabinen in einem Schaft, und auch Schrägaufzüge.

Die Entwicklungen greifen also ineinander?

Das ist das Spannende an der Netzwerkgesellschaft: Wenn Dinge im Fluss sind, müssen, wenn sich ein wesentliches Prinzip verändert, andere Systeme darauf reagieren. Diese ineinandergreifenden Systembrüche verlangen uns noch mehr ab, als vernetzt zu bleiben. Die Veränderungen, die in der Automobilbranche entstehen, haben großen Einfluss auf den Städtebau, aber auch auf einzelne Gebäude. Die Frage ist dann: Plane ich jetzt eine fünfgeschossige Parkgarage oder ist das Verschwendung?

Hochhauswald: der „Bosco Verticale“ in Mailand
Hochhauswald: der „Bosco Verticale“ in Mailand Bild: Reuters

Sollten Städte zukünftig so geplant werden, dass selbstfahrende Autos dort am besten klarkommen, oder so, dass Menschen es einfach haben?

Hauptsächlich geht es darum, menschliche Navigation, Interaktion und Kommunikation zu erleichtern. Man muss ja in einer komplexen Welt aus den vielen Möglichkeiten, die es gibt, die richtige aussuchen. Das ist wie bei einer gut entworfenen Website: Wenn ich da nicht kapiere, wo wer was machen kann, sitze ich davor und verschwende meine Zeit. Das gleiche passiert in der Stadt: Wenn ich nicht merke, dass um die Ecke das stattfindet, wo ich eigentlich dabei sein sollte, ist ein Tag verschwendet. Die Stadt funktioniert dadurch, dass wir uns in ihr einander bewusst sind.

In wie fern ist das Nachdenken über die Architektur der kommenden Jahre und Jahrzehnte für Sie auch ein Nachdenken über die zukünftige Identität der Menschen, die sich in diesem Raum bewegen?

Man kann natürlich nicht einfach eine neue Identität erfinden. Aber man kann sich an Tendenzen, die es schon gibt und die man historisch signifikant findet, orientieren. Bestimmte Organisationen erscheinen typisch für eine Zeit, Google zum Beispiel. Von deren Flair kann man dann für zukünftige Projekte extrapolieren, vielleicht auch radikalisieren. Wenn man dann die Zentrale einer Bank neu entwirft, kann man überlegen: Vielleicht werden Banker auch ein bisschen weniger steif, werden ihre corporate culture für ein bisschen mehr Silicon-Valley-Kultur eintauschen.

Gleichzeitig prägt die Architektur wiederum die Menschen in ihrem Umgang. Ist das eine besondere Verantwortung?

Vielleicht. Zumindest kann man provozieren und Lebensgefühle anstoßen, oder mit Hilfe von Kunsttechniken wie Verfremdung Routinen entziehen. Stellen wir uns den Hörsaal einer Universität vor, in dem die Sitze unten geordnet sind, weiter oben aber aufbrechen und in eine Art Lounge verfließen. Das verändert das Konzept einer Vorlesung. Da ist man nicht mehr entweder drinnen für anderthalb Stunden, oder draußen. Stattdessen gibt es ein Kommen und Gehen. Hinten kann ich Einzelgespräche führen, da kann man mit neuer Akustik arbeiten. Das ist so ein Entwurf, wo die Architektur eingreift und institutionell Dinge verschiebt. Gleichzeitig ist es natürlich der Sinn und Zweck von Architektur, Routinen zu stabilisieren. Aber heutzutage tun wir das eben mit einer Offenheit für Transformation und Mutation.

Man überlegt also zunächst, wie die Menschen in Zukunft leben werden, welche Bedürfnisse sie wohl haben werden, bevor man anfängt, zu überlegen, wie man dem am besten gerecht wird?

Absolut. Meine Grundphilosophie ist so eine Art Anti-Humanismus im Sinne von: Die menschliche Natur ist nicht fix, noch nicht einmal sehr stabil. Natürlich gibt es Invarianzen in der biologischen Konstitution. Aber meine Arbeitshypothese ist eine Veränderungs- und Entwicklungsoffenheit.

Das Gespräch führten Katharina Laszlo und Friedemann Bieber.

Quelle: FAZ.NET
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