<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelGespräch mit Julian Schnabel

Wenn das Licht ruft

Von Mariam Schaghaghi
 - 06:43
zur Bildergalerie

Arles, im Dezember. Ein schneidender, gemeiner Wind fegt durch die Altstadtgassen. Julian Schnabel hat am Vorabend unser Interview platzen lassen, als er vier Stunden früher als geplant die Kamera einpacken ließ. Wir waren verabredet am Zufluchtsort van Goghs, wo dessen berühmteste Gemälde entstanden und er seine intensivste Schaffenszeit erlebte. Hier wird „Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit“ gedreht, hier versucht sich der Allroundkünstler, Maler, Regisseur, Drehbuchautor, Oscargewinner Schnabel an einem Biopic, das keines sein soll.

Gewissermaßen von Genie zu Genie. Schnabel hat gerade im örtlichen Kino seine Dailies angesehen, die Ergebnisse des Tages, mit einem Tross von Vertrauten und Verwandten. Darunter auch sein Sohn Vito, der abends als Komparse beim Nachtdreh erschienen war.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

FAZ.NET komplett

: Neu

F.A.Z. Digital

F.A.Z. Digital – Jubiläumsangebot!

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

„Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit“ ist ab 18.4. im Kino zu sehen.

Quelle: F.A.S.
  Zur Startseite
Ähnliche ThemenVincent van GoghWillem Dafoe