FAZ plus ArtikelKnusprig und nahrhaft

Die neue Begeisterung für das Brot

Von Jessica Jungbauer
25.02.2021
, 06:10
Brot im „Sosein“ in Heroldsberg: verfeinert mit Birnenmost oder vergorenem Schrot.
Das zu Hause selbstgebackene Sauerteigbrot erlebt nicht nur dank Corona eine Renaissance. In besseren Restaurants wird es zu einer eigenen Kunstform – und manchmal sogar zu einem eigenen Gang.
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Ein paar lieblos in den Korb gehäufte Baguette-Scheiben, das kann sich kein gutes Restaurant mehr leisten. Das Brot selbst soll ein eigenes kulinarisches Highlight sein: schön knusprig, mit einer luftigen Krume, einem leicht säuerlichen Geschmack und gerne noch etwas warm. Immer mehr gute Adressen legen Wert auf hochwertiges Sauerteigbrot aus besten Zutaten – und backen ihr Brot gleich selbst.

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Die Helden der Brotliebhaber heißen Elisabeth Prueitt und Chad Robertson. Sie haben mit der „Tartine Bakery“ in San Francisco einen weltweiten Sauerteigtrend gestartet – und mit der 2010 erschienenen Brotbibel „Tartine Bread“ eine ganze Generation zum Nachmachen inspiriert. Der Kreis der Kunden, die weniger Zucker und Zusatzstoffe erwarten, weniger Industrie und mehr Natur, wächst stetig. Das nahrhafte Sauerteigbrot – am besten mit Zutaten aus biologischem Anbau – trifft somit einen Nerv.

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Quelle: Frankfurter Allgemeine Quarterly
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