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Sotheby’s und Christie’s nehmen Corona-Notpakete in Anspruch

Aktualisiert am 11.04.2020
 - 09:19
Nicht in Schieflage geraten: Zwei Mitarbeiter transportieren David Hockneys „The Splash“, das im Februar bei Sotheby’s versteigert wurde.
Mit Gehaltskürzungen, Beurlaubungen und staatlichen Subventionen wollen sich die beiden großen Auktionshäuser über die Krise retten.

Sotheby’s und Christie’s nehmen Corona-Notpakete in Anspruch, um sich über die Krise hinwegzuhelfen. Rund zwölf Prozent der weltweit rund 1700 Mitarbeiter von Sotheby’s sind im Rahmen der staatlichen Unterstützung in den jeweiligen Ländern mit achtzig Prozent ihres Gehalts beurlaubt worden. Darüber hinaus kürzt das Auktionshaus Stellen und beschneidet das Gehalt der restlichen Mitarbeiter bis zum 1. Juni um zwanzig Prozent; Führungskräfte büßen weitere zehn Prozent ihres Gehalts ein. Nach der Übernahme der Firma durch den französisch-israelischen Unternehmer Patrick Drahi im vorigen Jahr waren in der New Yorker Zentrale bereits vor der Corona-Krise Sparmaßnahmen eingeleitet worden. London befindet sich noch in der Konsultationsphase. Christie’s hat rund vierzig Prozent der rund 1900 Mitarbeiter in den Ländern beurlaubt, die Gehälter staatlich subventionieren. Anderswo haben Angestellte Lohnkürzungen in Höhe von bis zu zwanzig Prozent zugestimmt.

Quelle: F.A.Z.
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