FAZ plus ArtikelWladimir Klitschko im Gespräch

Keine Zeit für „James Bond“

Von Jörg Seewald
30.11.2021
, 06:53
Lässt sich jagen: Wladimir Klitschko
Der frühere Boxweltmeister Wladimir Klitschko tritt in der neuen Reality-Show „Celebrity Hunted“ auf. Warum macht er da mit und wieso schlug er eine Rolle in einem „Bond“-Film aus? Ein Gespräch über Rollen und ein mögliches Comeback als Boxer.
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Der ehemalige Sicherheitsberater von Angela Merkel, General Erich Vad, leitet ein Team von Ermittlern und Profilern, um mit allen der Polizei zur Verfügung stehenden Mitteln zehn Prominente, die in Hamburg gestartet sind, wieder einzufangen. Diese bekommen täglich 50 Euro und haben gewonnen, wenn sie sich zehn Tage dem Zugriff entziehen: In „Celebrity Hunted“ gehen die Schauspieler Tom Beck und Axel Stein, die Influencerinnen Diana und Melisa, Vanessa Mai und ihr Mann Andreas Ferber, der Rapper Summer Cem und der Schauspieler Kida Khodr Ramadan sowie das Model Stefanie Giesinger und der ehemalige Box-Weltmeister Wladimir Klitschko als Einzelkämpfer an den Start. Während seine Konkurrenz zu Fuß, im Auto oder auf dem Moped flüchtet, ist Klitschko mit Hubschrauber, Privatjet und Unterwasser-Equipment unterwegs.

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Seine Anlaufadresse lautet dann schon mal Rea Garvey, mit dem er musiziert. Klitschkos Frühstück umfasst hier mehrere Eier und frisch gepressten Orangensaft. Im Interview berichtet Klitschko von seiner Teilnahme an dem Reality-Format, das von Freitag, 3. Dezember, an bei Amazon ­Prime zu sehen ist.

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