FAZ plus ArtikelZukunft von ARD und ZDF

Alles online, alle unter einem Dach?

Von Helmut Hartung
29.04.2021
, 14:43
Im Maschinenraum: Blick in die Regie der „Tagesschau“
In der Debatte über die Zukunft von ARD und ZDF haben scheinbar konträre Positionen einen gemeinsamen Nenner: Die Sender sollen zur Plattform werden. Zu nur einer?
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In dem Beitrag, den der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow in der F.A.Z. vom 25. März zur Zukunft des Senderverbunds veröffentlicht hat, gewinnt man den Eindruck: Die Anstalten wünschen sich, dass die Landesgesetzgeber die Grundsatzentscheidung zur Digitalisierung treffen, den Rest machen die Senderleitungen und ihre Gremien.

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Mit diesem Ansatz stößt der WDR-Intendant, wie man an den erschienenen Beiträgen von Heike Raab, Oliver Schenk, Annette Kümmel, Gerhart Baum, Joachim Knuth oder Tabea Rößner sehen konnte, auf Zustimmung und Widerspruch. Aus ganz unterschiedlichen Gründen reicht Buhrows Blick in die Zukunft der Grünen-Politikerin Rößner ebenso wenig wie dem Rundfunkrat Baum oder der Privatsenderverbandschefin Kümmel. Sie fordern eine breitere Perspektive der Debatte, den Blick aufs Ganze.

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