Pop-Anthologie (136)

Willst du Mönch sein oder Krieger?

Von Uwe Ebbinghaus
10.02.2022
, 14:33
Beim Vollenden: Der Nino aus Wien
Video
Sind die Österreicher die besseren Pop-Philosophen? Der Song „Es geht immer ums Vollenden“ vom Nino aus Wien handelt von der Kunst und dem Superbowl. Wie passt das zusammen?
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Ob Deutschland in seiner heutigen Ausdehnung noch immer das Land der Dichter und Denker ist – die Einschätzung stammt ja ursprünglich von einer französischen Intellektuellen aus dem 18. Jahrhundert –, kann an dieser Stelle nicht entschieden werden. Dass deutsche Pop-Texte zuletzt nicht durch philosophischen oder poetischen Tiefgang auffielen, kann indes kaum bezweifelt werden. Allerdings wird vom Pop auch kein übermäßig hohes Reflexionsniveau erwartet. Wenn man hingegen bei Spotify zufällig in einer Playlist mit österreichischer Alternativ-Pop-Musik landet, kann man schon nachdenklich werden: Es geht offenbar auch anders in deutscher Sprache. Sind die Österreicher im Pop die besseren Philosophen, die tieferen Denker?

Nehmen wir zum Beispiel die folgende Passage aus dem Lied „Eh ok“ von der famosen Grazer Band Granada. Am Schluss des Songs heißt es:

Es is alles so, alles so
Aus dem Nichts heraus entstanden
So wie alle von uns und unsere Gedanken

Es is alles nur, alles nur
Wilde Spekulation aber
Ich glaub wir san do richtig
Jo wos suima denn no sogn

Auf gedanklicher Ebene verbinden sich hier unter geschmeidigen Reggae-Rhythmen metaphysische Erwägungen mit der kantischen Grenzziehung zum Spekulativen hin, wobei die beiden letzten Zeilen durch und durch den Geist Ludwig Wittgensteins atmen. So schrieb dieser in den „Philosophischen Untersuchungen“ (217): „Habe ich die Begründungen erschöpft, so bin ich nun auf dem harten Felsen angelangt, und mein Spaten biegt sich zurück. Ich bin dann geneigt zu sagen: ‚So handle ich eben‘“.

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Die Denkerkrone des Pop aber gebührt aktuell nach unseren unsystematischen Recherchen Nino Mandl alias Der Nino aus Wien mit seinem Song „Es geht immer ums Vollenden“. Es ist ein Lied, von dem man beim ersten Hören nur die Hälfte versteht – inhaltlich wohlgemerkt, denn Mandl gibt sich hier wirklich Mühe mit dem Hochdeutschen –, dessen andere Hälfte aber derart anregend ist, dass man kaum umhin kann, dem tieferen Gehalt des Lieds ein wenig nachzuspüren.

Ungewöhnlich hingebungsvoller Vortrag

Dass bei diesem Nino aus Wien Vorsicht geboten ist, mit Ironie, Unernst und damit auch Pseudophilosophie zu rechnen ist, zeigt nicht nur die Schwierigkeit, diesen Künstlernamen in einen journalistischen Text einzubetten, sondern auch ein kurzer Überblick über sein bisheriges Schaffen. Da finden sich neben bewusst ungelenken Musikvideo-Parodien zahlreiche Nonsens-Texte, die aufs Schönste folgende Interview-Aussage Mandls illustrieren: „Also wenn du fragst, wie kommt man auf den Text: einfach eine Gitarre in die Hand nehmen und irgendwas singen“.

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So sind dann wohl auch die vollkommen absurden Lyrics zu „Johnny Ramone“ auf Mandls Album „Immer noch besser als Spinat“ entstanden. Doch selbst in diesem Song kommt, ähnlich wie bei Granada, eine Wittgensteinsche Sprachskepsis zum Ausdruck, die sich abgewandelt auch bei Karl Valentin und Falco findet. Unverkennbar zitieren die Nino-Zeilen „Was sollen wir noch singen/Es ist doch alles schon gesungen“ die im Grunde genialen Verse von Falco aus dem Lied „Emotional“:

Was soll ich dir noch sagen
Es ist doch alles schon gesagt
Ohne uns sind wir die Hälfte wert
Wir geh’n vorbei und seh’n es nicht

Wie tief die immer etwas melancholische österreichische Sprachskepsis bei Mandl sitzt, kann man auf Youtube in seinen Fernsehinterviews sehen, in denen sich unübersehbare Kamerascheu mit intellektueller Redlichkeit insofern verbindet, als die Fragen, die Künstlern in Talkshows gestellt werden, ja tatsächlich meist kaum vernünftig zu beantworten sind (siehe auch die zahlreichen Interview-Pranks von Thomas Bernhard). Eine sinnverweigernde Haltung erweist sich als die eigentlich angemessene – und die liefert Der Nino aus Wien, freundlich und sanft.

© Youtube

Der Song „Es geht immer ums Vollenden“, den Mandl mit zwanzig Jahren schrieb (inzwischen ist er 34 Jahre alt), fällt ein wenig aus dem Gesamtwerk heraus, allein, weil er über weite Strecken recht hingebungsvoll vorgetragen wird. Beim Lesen der Lyrics sollte man aber auch einen leicht affektierten Schlagersängerton im Ohr haben, den Der Nino zuweilen mit künstlichen Vokaldehnungen andeutet.

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1

Wie ein Schwamm saugst du das Jetzt auf
Und verarbeitest es dann
Wenn das Jetzt lang genug weg ist
Um zu wissen was es kann
Man genießt dann deine Bilder
Die fast keiner je versteht
Nur die Freude sie zu sehen
Ist wohl das worum es geht

In den ersten vier Zeilen der Strophe geht es, ungewöhnlich in der Pop-Musik, um Wahrnehmungstheorie. Ebenfalls selten, dass in einem Lied, welches eindeutig nicht von Liebe handelt, ein „Du“ angesprochen wird. Der Vorgang, dass jemand „das Jetzt“ aufsaugt und es verarbeitet, wird dabei meist dem Künstler zugesprochen. Der Rest der Strophe verstärkt den Eindruck, dass es in dem Song um einen (Bildenden) Künstler geht, einen, dessen Werke als schwer verständlich gelten. Genossen werden sie trotzdem, da, wie es im Text heißt, „die Freude, sie zu sehen“ ihren eigentlichen Reiz ausmacht. Das wiederum entspräche einer Theorie des Schönen, die man auf eine Vielzahl zeitgenössischer Kunst anwenden könnte, Kurzfassung: Es geht nicht um eine ins Begriffliche übersetzbare künstlerische Aussage, sondern um eine Ausweitung des Sichtbarmachens. So weit so bekannt aus dem Philosophischen Seminar.

Will man die Figur des Künstlers auch auf die zweite Strophe übertragen, wofür zum Beispiel die Aussage „Und was anfangs ungut aussieht/Ist oft das was dann gut wird“ spricht, so mag man darüber staunen, in welche Assoziationen sie der gerne so unambitioniert auftretende Nino im weiteren Verlauf der Strophe übergehen lässt:

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2

(…)

In der Mitte deines Kopfes
Schläft ein wachsamer Soldat
Der sobald er in den Krieg zieht
Alles aufgibt was er hat

Bemerkenswert für einen Zwanzigjährigen, dass er sich an dieser Stelle nicht mit ästhetischem Allerlei begnügt, sondern den Blick auf die Dialektik der künstlerischen Unbestimmtheit richtet. Schon die zweite Strophe macht klar, dass auch Radikalität, Entschlussfähigkeit, Ernsthaftigkeit eine wichtige Seite des Künstlers darstellen.

Die nächste Strophe ist dann eine Art retardierendes Moment. Mit ihren vielen Füllwörtern und volksliedhaften Anklängen dämpft sie die Schwere der vorhergehenden Zeilen. Typisch für den gesamten Song, dass die Schlusszeilen im Stile von Punchlines Lebensweisheiten raushauen, die aber zuweilen etwas unberechenbar klingen:

3

Aber hinter dir und vor dir
Doch am meisten noch daneben
Steht der Himmel stehen die Wolken
Steht die Stadt nur deinetwegen
Still versäume nicht zu sagen
Was dir wirklich viel bedeutet
Es gibt Menschen es gibt Freunde
Aber meistens sind es Leute

In der vierten Strophe (die Lyrics in vollständiger Länge befinden sich im Kasten unterhalb des Artikels) geht es dann abermals um Ästhetik und den Begriff der „Schönheit“. Dieser werde inflationär gebraucht, heißt es im Songtext, doch das Künstler-Du suche darüber hinaus „die Wahrheit“; es folgt die Einsicht: „Zwischen Nettigkeit und Schönheit/Steckt oft mehr als nur ein Tag“, was zu der sechsten Strophe passt, die unter zarten Gitarrenklängen Allerweltsweisheiten mit forciertem Leistungsethos verbindet:

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6

Es gibt wenig wirklich Leichtes
Und das Meiste ist recht schwer
Und der Wille was zu leisten
Fällt meist nicht von einem Berg
Auf dich wie eine Lawine
Bleib nicht stehen du musst jetzt springen
Denn nur Arbeit kann dir sagen
Ob’s Ideen wirklich bringen

Die beiden letztgenannten Strophen rahmen die fünfte ein, die vielleicht poetischste des gesamten Songs, weil sich in ihren Zeilen Form und Inhalt durchdringen. Besungen wird ein Museumsbild, das ein synästhetisches Feuerwerk hervorbringt, welches der Text durch Überwältigung (die vielen aufeinanderfolgenden „Unds“ am Zeilenbeginn, die bündelnden „Ists“ am Zeilenschluss) zumindest andeutungsweise nachzuahmen versucht. Die gefärbten, also in Farbe übersetzten „Gedanken“ schließlich sind ein sehr gelungenes Bild für das, was die Bildende Kunst ausmacht:

5

Im Museum siehst du das Bild
In dem mehreres vereint ist
In dem jeder Strich gemeint ist
Und nichts einzelnes allein ist
Und es fließt alles zusammen
Und erzeugt ein Feuerwerk
Aus der Arbeit der Gedanken
Und der Farbe die sie färbt

Die fünfte Strophe korrespondiert mit der siebten, in welcher das Bild der kunstvoll verwobenen, alle möglichen Dimensionen verbindenden Artefakts leichthändig fortgeführt wird:

7

Und wenn dich die Wahrheit findet
Halte sie so fest du kannst
Denn die Wahrheit ist aus Seide
Und ist allzu bald verfranst
Sei mal laut und sei mal leise
Sei mal langsam oder schneller
Deine Augen sind die Reise
Und das Licht wird immer heller

Was die Punchline in dieser Strophe angeht, so erinnert sie in ihrer – Anschaulichkeit nur vorspiegelnden – Bildlichkeit an die Aporien des Zen-Buddhismus, die den Geist in Widersprüche verwickeln und ihn damit zum Erliegen bringen sollen. Insofern ist die Frage aus einem Youtube-Kommentar unter dem Songvideo zu „Vollenden“ („hey bin ich der einzige der im text viel zen weisheiten findet?“) unbedingt zu verneinen. Diese Elemente sind eindeutig zu erkennen. Doch der Meditation als anhaltender Lebensform wird schon in der nächsten Strophe eine Absage erteilt:

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8

Es gibt tausend Möglichkeiten
Eine davon ist gewiss
Dass du einfach gar nichts tust
Und dabei auch nichts vermisst
Diese Möglichkeit ist sicher
Und die wird dir niemand nehmen
Aber irgendwann ist Stille
Und du wirst dich nach dir sehnen

Im Nirwana, so könnte man paraphrasieren, ist kein Platz für Kunst; der „Mönch“, der in Situationen des Nichts-Denkens mit sich und dem Kosmos im Reinen sein mag, ist allenfalls „der halbe Künstler“, wie es am Schluss der folgenden, der neunten Strophe heißt. Wobei die andere Hälfte des Künstlers wohl aus dem Krieger der zweiten Strophe besteht.

In der Schlussstrophe wird aus dem „Du“ dann plötzlich ein „Ich“. Der Song heißt „Es geht immer ums Vollenden“ – jetzt nähert er sich auch formal der schwierigsten Herausforderung eines jeden Kunstwerks: seiner Vollendung. Die zunächst leichthin im Wilhelm-Busch-Ton behauptete Sinnstiftung („So sag ich jetzt gegen Ende / Der Zusammenhang spricht Bände“) wird dabei gleich wieder konterkariert:

10

Ich hab keine Lust auf gar nichts
Was ich will hat bald ein Ende
Was ich hier genau erkläre
Hat nichts mit all dem gemein

Ja, was denn nun, fragt sich der Hörer? Worum geht es denn jetzt zwischen all den doppelten Verneinungen? Gar nichts spricht hier Bände. Das Lied hat sich in eine künstlich erzeugte Sackgasse hineinmanövriert, jetzt kann nur noch ein Befreiungsschlag helfen. Und den bleibt Nino mit den beiden Schlussversen nicht schuldig, die alle Zweifel entschlossen beiseite wischen. „Es geht immer ums Vollenden“, singt er mit großer Bestimmtheit, und setzt verschwörerisch hinzu: „Um den Superbowl“, worauf bei Live-Auftritten meist ausschweifende Improvisationen folgen.

Das genüsslich ausgesprochene „Superbowl“ reizt dabei fast zum Lachen. Es passt in keiner Weise zur bisherigen Bildlichkeit, und trotzdem hat man als Hörer das Gefühl, dass ein Erkenntnisgewinn dahinter stecken könnte. Um die Kunst nämlich zum Abschluss zu bringen unter den unendlich vielen Möglichkeiten, die sich ihr bieten, so könnte man sich einen Reim machen, ist ein Akt vonnöten, der in seiner Radikalität und seiner Entschlossenheit mit einem turbokapitalistischen Großereignis zu vergleichen ist, bei dem für einen großen Moment das reine Entertainment lockt. Theorie und Philosophie müssen dabei in eine lebensfähige Praxis überführt werden. Der Song „Es geht immer ums Vollenden“ wäre damit eine Selbstermahnung des anfangs als „Du“, später als „Ich“ präsenten Künstlers, den Sprung ins kalte Wasser der Formgebung zu wagen, obwohl doch eigentlich alles schon gesagt, gedacht und geschrieben wurde.

In einem Interview hat Nico Mandl einmal gesagt, dass „Vollenden“ zu seinen Lieblingsliedern gehöre. Die Begründung dafür ist typisch für seine eigenwillige Denkweise: „Das [Lied] ist schon so alt und ich mag es immer mehr. Früher hab ich es nicht so gemocht, das hat sich so entwickelt. Früher hab ich’s nicht so richtig verstanden.“

Während den meisten Sängern ihr beliebtestes Lied mit der Zeit auf den Wecker geht und sie oft auch keinen Hehl daraus machen, behauptet Der Nino aus Wien, es gefalle ihm immer besser, so langsam verstehe er es. Den Hinweis der Interviewerin, er habe das Lied doch selbst geschrieben, kontert er mit dem schönen orakelnden Satz: „Ja, aber wer ist man selbst schon?“ Letzte Antworten werden bei Nino Mandl nicht gegeben, sie müssen sich in der Performance ergeben.

Fußnote: Wie kam der Nino ausgerechnet auf den Superbowl? Er hatte das Lied an Silvester 2007/2008 geschrieben, teilt er in einer Mail mit, die letzte Zeile fehlte aber noch, die ergab sich im Februar während des Superbowls. So saugt man wohl das Jetzt wie ein Schwamm auf „und verarbeitet es dann“.

Der Nino aus Wien: „Es geht immer ums Vollenden“

Wie ein Schwamm saugst du das Jetzt auf
Und verarbeitest es dann
Wenn das Jetzt lang genug weg ist
Um zu wissen was es kann
Man genießt dann deine Bilder
Die fast keiner je versteht
Nur die Freude sie zu sehen
Ist wohl das worum es geht

Du kennst deine Grenzen meistens
Bist auf deinen Weg fixiert
Und was anfangs ungut aussieht
Ist oft das was dann gut wird
In der Mitte deines Kopfes
Schläft ein wachsamer Soldat
Der sobald er in den Krieg zieht
Alles aufgibt was er hat

Aber hinter dir und vor dir
Doch am meisten noch daneben
Steht der Himmel stehen die Wolken
Steht die Stadt nur deinetwegen
Still versäume nicht zu sagen
Was dir wirklich viel bedeutet
Es gibt Menschen es gibt Freunde
Aber meistens sind es Leute

Manche sprechen oft von Schönheit
Viel zu oft um wahr zu sein
Schöne Bücher oder Tücher
Oder auch ein schöner Reim
Du willst wissen suchst die Wahrheit
In dem Buch das einst hier lag
Zwischen Nettigkeit und Schönheit
Steckt oft mehr als nur ein Tag

Im Museum siehst du das Bild
In dem mehreres vereint ist
In dem jeder Strich gemeint ist
Und nichts einzelnes allein ist
Und es fließt alles zusammen
Und erzeugt ein Feuerwerk
Aus der Arbeit der Gedanken
Und der Farbe die sie färbt

Es gibt wenig wirklich Leichtes
Und das Meiste ist recht schwer
Und der Wille was zu leisten
Fällt meist nicht von einem Berg
Auf dich wie eine Lawine
Bleib nicht stehen du musst jetzt springen
Denn nur Arbeit kann dir sagen
Ob’s Ideen wirklich bringen

Und wenn dich die Wahrheit findet
Halte sie so fest du kannst
Denn die Wahrheit ist aus Seide
Und ist allzu bald verfranst
Sei mal laut und sei mal leise
Sei mal langsam oder schneller
Deine Augen sind die Reise
Und das Licht wird immer heller

Es gibt tausend Möglichkeiten
Eine davon ist gewiss
Dass du einfach gar nichts tust
Und dabei auch nichts vermisst
Diese Möglichkeit ist sicher
Und die wird dir niemand nehmen
Aber irgendwann ist Stille
Und du wirst dich nach dir sehnen

An der Traumlandschaft gekratzt
Und doch lange noch nicht dort
Liegst du auf deiner Matratze
Hellwach sprichst du kaum ein Wort
Du erlebst nur was in der lebt
Nur dass du es nicht vergisst
Dass der Mönch der in dir aufschaut
Nur der halbe Künstler ist

So sag ich jetzt gegen Ende
Der Zusammenhang spricht Bände
Ich hab keine Lust auf garnichts
Was ich will hat bald ein Ende
Was ich hier genau erkläre
Hat nichts mit all dem gemein
Es geht immer ums Vollenden
Um den Superbowl

Quelle: FAZ.NET
Autorenporträt / Ebbinghaus, Uwe
Uwe Ebbinghaus
Redakteur im Feuilleton.
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