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Gerichtsprotokoll vom Brunner-Prozess

Solln und Haben

Von Marcus Jauer
 - 08:22

Der Saal A 101 des Landgerichts München ist ein großer, sprengstoffsicherer Raum, der keine Fenster hat, damit niemand von der Straße aus hineinschießen kann. Die Wände sind kahl bis auf das Kruzifix, das über der Tür hängt, die in die Freiheit führt. Die Plätze für Richter, Angeklagte und Staatsanwalt bilden einen Kreis, in dessen Mitte der Stuhl für die Zeugen steht. Dahinter liegt der Zuschauerraum, der größer ist als in anderen Sälen des Gebäudes. In diesem Saal ist gegen die Mörder von Walter Sedlmayr verhandelt worden, gegen den Entführer von Richard Oetker und den Steuerhinterzieher Boris Becker. Seit sechs Wochen verhandelt die Jugendkammer des Landgerichtes nun gegen die zwei Jugendlichen, die Dominik Brunner getötet haben sollen.

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Oliver Grothmann, Gerichtsreporter der „Bild“-Zeitung, München:

„Das war eine krasse Geschichte für München. Ein erfolgreicher Geschäftsmann war von zwei Jungs, die nichts auf die Reihe gekriegt hatten, die gedealt hatten und vorbestraft waren, einfach umgebracht worden - am helllichten Tage, nur weil er anderen helfen wollte. Unsere Zeitung hat sich früh dafür eingesetzt, dass Dominik Brunner postum das Bundesverdienstkreuz bekommt, wir haben die Zuschriften fotografiert, die beim Bundespräsidenten ankamen, säckeweise, und nach jedem Bericht gab es Leserkommentare, was mit den Jungs passieren soll, vor allem im Internet. Einige davon waren so hart, dass man sie wieder herausnehmen musste. Als ich die Angeklagten dann im Gericht zum ersten Mal sah, waren das schmale, kleine Jungs. Ich hatte die mir anders vorgestellt, aber sie trugen ja auch immer lange Hemden, damit man die Tätowierungen nicht sieht. Von den Zeugen, die ausgesagt haben, hat mich eigentlich keiner besonders beeindruckt. Die einen haben die Sache so, die anderen so erzählt - das hat man in vielen Prozessen. Woran ich mich gut erinnere, waren die letzten Worte, die es von Dominik Brunner gibt, als er während des Kampfes aus Versehen auf sein Handy gedrückt hat. Wir hatten das zwar vorher schon als Abschrift gedruckt, es ist aber noch etwas anderes, wenn man die Stimme des Helden hört, der um sein Leben kämpft. Da war es ganz still im Gericht, und einige Zuschauer sind raus, weil sie weinen mussten. Als es dann hieß, dass Brunner einen der Jugendlichen zuerst geschlagen hat und die danach auf ihn los sind und dass die Geschichte jetzt neu geschrieben werden muss, hat mich das sehr geärgert. Für mich muss nichts neu geschrieben werden. Das mit dem ersten Schlag war bekannt, das haben wir gewusst, aber das hatte für uns keine Relevanz - für uns war das immer Verteidigung. Eine Kollegin aus der Zeitung hat dann einen Kommentar darüber geschrieben, dass einige Medien Brunner die Ehre nehmen wollen: Das hat mir aufgrund seiner klaren Worte aus der Seele gesprochen. Es geht mir in diesen Prozessen ohnehin viel zu viel um die Täter. Da wird gefragt: Wie ist der so geworden, wie war bei dem die Jugend? Andere hatten auch eine schwere Jugend und treten niemanden tot. Nein, es gab in diesem Prozess nur zwei Menschen, die einem wirklich leid tun müssen - das sind das Opfer Dominik Brunner und sein Vater.“

Am 12. September 2009 geht bei der Münchner Polizei um 16.05 Uhr ein Notruf ein. Mit ruhiger Stimme nennt ein Mann seinen Namen, gibt an, in welcher S-Bahn er unterwegs ist, und meldet zwei Jugendliche, die versuchen, zwei andere Jugendliche auszurauben. Der Polizist fragt, wie er darauf komme; er antwortet, das hätten sie selbst gesagt. Er kündigt an, mit den bedrohten Jugendlichen an der Station Solln auszusteigen und auf die Polizei zu warten. Als diese zwölf Minuten später dort eintrifft, liegt er bewusstlos am Boden.

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Torsten Huber, Gerichtsreporter der „Abendzeitung“, München:

„Als ich die zwei Jugendlichen im Gericht zum ersten Mal sah, war ich schon erstaunt, muss ich sagen. Sie waren viel kleiner, als ich erwartet hatte, sie wirkten fast kindlich, und Dominik Brunner war ja ein durchtrainierter Mann, eins dreiundachtzig groß und vierundachtzig Kilo schwer. Ich hab das gar nicht übereinandergebracht, wie das passieren konnte, dass die den hatten tottreten können, und für mich ist das auch jetzt noch nicht klar. Ich erinnere mich noch gut an diese eine Zeugin, eine Verwaltungsbeamtin, Mitte fünfzig, die hatte die Jungs schon an der Donnersbergerbrücke gesehen, wie sie vier Kinder ,abziehen', also ausrauben wollten. Sie ist da hingegangen und hat gesagt, sie sollten damit aufhören, und noch gescherzt, dass sie doch nicht aussehen, als müssten sie betteln, und dass erwachsen werden offenbar schon schwer sei. Sie hat die Situation nur mit Worten geklärt, und als sie später mit den Kindern und den Jungs in dieselbe S-Bahn stieg, hielt sie die Lage für entspannt, wie sie sagte. Deshalb war sie ja so überrascht, als Dominik Brunner, der in der S-Bahn saß, die Polizei rief. Sie hielt das für eine Überreaktion. In Solln hat sie dann gesehen, wie er mit den Kindern ausstieg, seine Jacke und seine Tasche ablegte, in Kampfstellung ging und dann einen der beiden Jungen mit der Faust ins Gesicht geschlagen hat. Natürlich haben sie ihn beleidigt, das konnte man auf dem Handymitschnitt hören, Hurensohn, Bastard, solche Sachen. Trotzdem verstehe ich nicht, wie sich ein gestandener Mann von zwei ungebildeten Jungs so aus der Reserve locken lassen kann. Einen erwisch ich noch, einen nehm ich noch mit, hört man ihn dann sagen, aber seine Stimme klingt so hysterisch, dass man darin den Erwachsenen gar nicht mehr erkennt. Es war ja bekannt, dass der Dominik Brunner ein Schlichter war, jemand, der gern mal die Polizei gerufen hat. Es war ja auch schon vor dem Prozess bekannt, dass er den ersten Schlag gesetzt hat und dass er nicht an den Tritten und Schlägen gestorben ist, wie es die Staatsanwaltschaft der Presse verkaufen wollte, sondern an einem Herzanfall infolge der Schläge. Es war einfach tragisch für diese Jungs, die man noch hätte formen können und bei denen das Jugendamt geschlafen hatte, dass sie dann auf den Dominik Brunner treffen. Aber das hat damals kein Mensch hören wollen. Die ganze Stadt war ja auf der Seite des S-Bahn-Helden.“

Am folgenden Tag sagt der Staatsanwalt in einer Pressekonferenz, die Tat stehe „sittlich auf allerniedrigster Stufe“ und Dominik Brunner habe getan, „was wir alle tun sollten“. Es gründet sich ein Bündnis für Zivilcourage, an dem neben der Stadt München, dem bayerischen Innenministerium, der Erzdiözese München und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern auch das Polizeipräsidium München und der FC Bayern teilnehmen. Uli Hoeneß, Manager des Vereins, wird Kuratoriumsvorsitzender einer Dominik-Brunner-Stiftung und spricht bei einer Trauerminute im Stadion davon, dass Dominik Brunner sein Leben gegeben habe, um andere zu schützen.

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Christian Rost, Gerichtsreporter der „Süddeutschen Zeitung“, München:

„Als die Sache passierte, war ich im Ausland, ich habe es aus der Zeitung erfahren. Für mich hörte es sich zuerst nur wie eine Schlägerei an, bei der jemand ums Leben gekommen war, und ich habe gar nicht verstanden, warum die Geschichte so hochkochte. Erst als ich wieder zurück war, wurde mir klar, dass der Fall als Beispiel für Zivilcourage gesehen wurde. Dominik Brunner galt als Held, die Jungs als Monster, vor allem in den Boulevardzeitungen, die Fotos druckten von dem einen, wie er sich als Gangster-Rapper gab. Als sie zum ersten Mal vor Gericht standen, gaben sie ein ganz anderes Bild ab, das hat damals auch die Kollegen überrascht. Sie wirkten brav, unreif und taten sich schwer zu sprechen, da fehlte ein ganzes Stück zu einem Erwachsenen, der die Folgen seines Handelns abschätzen kann. Von den Zeugen wirkten viele im Prozess noch beeindruckt von der Tat. Gerade die Kinder, die Dominik Brunner beschützt hatte, waren oft den Tränen nahe und widersprachen einander, und zum Teil widersprachen sie auch dem, was sie vorher der Polizei gesagt hatten. Der Zeuge, der mich am meisten beeindruckt hat, war der Geschäftsmann, der in Solln in der S-Bahn sitzen geblieben war und nicht eingeschritten ist, obwohl er durch das Fenster sah, wie Brunner in Kampfstellung ging. Er war sehr selbstkritisch und hat sich Vorwürfe gemacht, dass der Mann noch leben könnte, wenn er geholfen hätte. Ich glaube, dann wäre die Sache womöglich anders ausgegangen, hätte der Brunner jemanden gehabt, der ihm auf dem Bahnsteig beigestanden hätte oder ihn beruhigt hätte, er war ja sehr aufgeregt, aber es war niemand in der Nähe. Die Jungs haben ihn wohl nicht bedroht, aber beleidigt, da muss es ihm irgendwann gereicht haben, und er hat zugeschlagen. Das war eine Überreaktion, aber das ändert nichts daran, dass die Jungs es waren, die das Verbrechen begangen haben. Einer nahm seinen Schlüssel, legte ihn in die Hand, so dass die Spitzen zwischen den Fingern herausstanden, und wickelte sich das Schlüsselband um die Faust. Er wollte dem Brunner eine Lektion erteilen. Das war klar. Die Geschichte hat die Stadt sehr beschäftigt, weil Dominik Brunner ja etwas Gutes getan hatte; dass man dafür unter Umständen sterben kann, das machte die Leute irgendwie hilflos.“

Als der Prozess Mitte Juli beginnt, herrschen im Landgericht München verschärfte Sicherheitsvorkehrungen. Reporter werden mehrmals durchsucht und von Polizisten in den Gerichtssaal gebracht, die Angeklagten werden in Handschellen vorgeführt. Unter den Zuschauern sind viele Schulklassen und ältere Leute. Auch im Verlauf des Prozesses bleibt das Interesse an dem Fall groß. Fast jeder Verhandlungstag schafft es auf die Titelseiten der Münchner Zeitungen, aber auch überregionale Medien berichten regelmäßig.

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Christian Denso, Redakteur der „Zeit“, Hamburg:

„Bevor ich über Gerichtsprozesse schrieb, war ich jahrelang Polizeireporter, und als solcher machte mich die Geschichte stutzig. Hier der besonnene Geschäftsmann, da die kaltblütigen Monster, das war mir zu glatt. Ich erinnere mich, wie wir vor dem Prozess mit der Münchner Staatsanwaltschaft über jugendliche Intensivtäter sprachen und über ein Programm, das dort für sie aufgelegt worden war. Da fiel der Satz, für dieses Programm seien die beiden von Solln aber nicht schlimm genug. Wie die Jungs dann ins Gericht geführt wurden und eine Viertelstunde im Blitzlichtgewitter standen, unreif, unfertig, unscheinbar und milchbrötchenhaft, hatten sie nichts Kaltblütiges an sich. Es muss aus einem Gewaltexzess heraus entstanden sein, dachte ich. Aber ihrer Aussage nach war die Sache für sie nach der Donnersbergerbrücke, als die Verwaltungsjuristin eingeschritten war, schon zu Ende. Sie saßen in der S-Bahn den Schülern gegenüber, sicher haben sie die noch weiter provoziert, aber als sich dann Dominik Brunner einschaltete und die Polizei rief, fühlten sie sich herausgefordert. Sie wollten offenbar nicht den Schwanz einziehen, wie einer von ihnen sagte, deshalb fuhren sie bis nach Solln mit, obwohl sie zwei Stationen früher aussteigen wollten. Das klang für mich glaubwürdig. Es gibt mehrere Zeugen, die aussagten, dass die Jungs auf dem Bahnsteig in Solln zuerst nur herumstanden und erst später Dominik Brunner und den Schülern hinterhergingen. Von diesen Schülern, die die Hauptbelastungszeugen sein sollten, meinten einige, sie hätten gar keine bedrohliche Situation wahrgenommen. Es könnte womöglich sein, dass Dominik Brunner die Lage falsch eingeschätzt hat, als er die Jacke und den Rucksack ablegte und in eine Kampfposition ging. Mit jedem Zeugen, den wir hörten, wurde das Bild vielschichtiger, und die Anklage der Staatsanwaltschaft, die doch immer Belastendes und Entlastendes zusammentragen sollte, las sich, als hätte man von allen Versionen immer die für die Jugendlichen schlechteste genommen. In der Abfolge des Prozesses machte etwa die Tatsache, dass Brunner als Erster zugeschlagen hatte, nun nicht mehr nur als Notwehr Sinn. Das war für einige Leute schwer zu sehen, dass ihr Held womöglich Fehler gemacht haben könnte. Nach den Verhandlungen haben wir Gerichtsreporter oft zusammengesessen und überlegt, wie es genau abgelaufen ist und warum alle die Heldengeschichte so gern geglaubt hatten. Ich denke, es liegt daran, dass jeder auf der Seite des Guten stehen wollte, und dieser Fall gab einem die Möglichkeit dazu.“

Im Verlauf des Prozesses werden insgesamt 53 Zeugen gehört. Die meisten von ihnen haben nur Ausschnitte des Geschehens wahrgenommen, einige wirken auch fast ein Jahr nach dem Vorfall noch erschüttert. Oft widersprechen ihre Aussagen einander, manchmal widersprechen sie sogar dem, was sie in der Vernehmung durch die Polizei angegeben haben. Allerdings sagen mehrere Zeugen übereinstimmend aus, dass Dominik Brunner in der Auseinandersetzung auf dem Bahnsteig den ersten Schlag gesetzt hat. Das ist keine Neuigkeit, für einige Beobachter erhält sie nun in der Rekonstruktion aber eine andere Bedeutung. Gleiches gilt für das krankhaft vergrößerte Herz, das Dominik Brunner hatte, ohne dass er davon wusste.

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Gisela Friedrichsen, Gerichtsreporterin des „Spiegels“, Hamburg:

„Ich gehe nie mit einer fertigen Meinung in einen Prozess, ich höre zu und sehe, ob es für mich logisch klingt, und das war bei diesem Prozess oft nicht der Fall. Da ist eine Staatsanwaltschaft, bei der es so aussieht, als wolle sie bei der öffentlichen Erregung mitmachen. Sie schreibt in der Anklage, dass Dominik Brunner mit seinem Schlag einem Angriff zuvorgekommen sei, dabei sagen einige der Schüler, die er verteidigte, aus, es habe in Solln keine emotional aufgeladene Situation mehr gegeben. Gleich nach der Tat spricht der Staatsanwalt schon von Tottreten, dabei ist Brunner an einem Herzanfall gestorben, auch das steht in der Anklage so klar nicht drin. Dann sind da die Medien, die immer schreiben, dass Dominik Brunner Kinder verteidigt habe, dabei sind die Jungs, die zu dieser Gruppe gehörten, eins neunzig groß. Da sind Zeugen wie dieser Geschäftsmann, der sich nicht verzeihen kann, dass er nicht ausgestiegen ist, und der nun sagt, er habe einen kalten Blick im Gesicht des Angeklagten gesehen, bevor der auf Brunner losging. Da ist diese türkische Krankenschwester, die einen der Jungs für einen Türken hielt und über die Gleise gelaufen sein will, um Brunner zu helfen, und ihn angeblich gehalten hat, bis die Notärzte kamen, aber die können sich gar nicht an sie erinnern. Jeder erfindet sich eine Rolle, in der er sich sehen will, und wenn er schon nicht geholfen hat, möchte er wenigstens ein guter Zeuge sein im Sinne der Anklage. Es geht nicht darum, dass Dominik Brunner kein Held sein darf. Was er gemacht hat, war eine gute Tat, aber vielleicht nur bis zu dem Moment, wo er in Solln ausgestiegen ist. Danach ist für mich die Frage, wer sich von wem herausgefordert fühlte. Vielleicht war es ja so, wie die Angeklagten sagen, dass sie nur an ihm vorbeiwollten, auf den anderen Bahnsteig, weil sie zwei Stationen zu weit gefahren waren. Vielleicht dachte er nur, sie wollten ihn angreifen, und ging in Kampfstellung. Für den S-Bahn-Fahrer sah es so aus, als sei Brunner der Angreifer gewesen. Vielleicht wollte er die beiden Angeklagten nur stoppen, damit er nicht mit leeren Händen dasteht, wenn die Polizei kommt. Aber so etwas darf man nicht schreiben, das hält die Öffentlichkeit nicht aus, und wenn man es trotzdem macht, heißt es, man wolle dem Helden die Ehre nehmen. Die Leute wollen diese Jugendlichen als Monster, denn solange sie böse sind, ist man fein raus, gegen das Böse kann man nichts tun. Mir ist gleich, wozu die Angeklagten verurteilt werden, ich bekomme nicht mehr Gehalt, wenn es Mörder waren. Aber in so einer Stimmung, wie sie um den Tod von Dominik Brunner herrschte, wird es für die Wahrheit immer schwierig.“

Sechs Wochen lang hat die Jugendkammer des Landgerichts München herauszufinden versucht, wie es zum Tod von Dominik Brunner kam. Anfang dieser Woche wurden die Plädoyers gehalten. Die Staatsanwaltschaft plädierte für einen der Angeklagten auf Mord und eine Strafe von zehn Jahren, für den anderen auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge und eine Strafe von acht Jahren. Die Verteidigung blieb deutlich darunter. Das Urteil fällt Anfang September.

Quelle: F.A.Z.
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