<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelBundesbankpräsident Weidmann

„Ich sehe keinen Grund zur Panik“

Von Gerald Braunberger und Christian Siedenbiedel
Aktualisiert am 25.08.2019
 - 08:14
zur Bildergalerie
Die Aussichten für die Konjunktur trüben sich ein. Bundesbankpräsident Weidmann hält einen Großeinsatz der Geldpolitik aber für falsch. Im Interview spricht er über den drohenden Abschwung, übertriebene Angst vor Inflation – und warum die Zinsen noch tiefer sinken können.

Herr Weidmann, die Aussichten für die Konjunktur trüben sich ein. Stehen wir vor dem nächsten Großeinsatz der Europäischen Zentralbank?

Es ist mittlerweile ein üblicher Reflex, sofort nach einem Großeinsatz der Geldpolitik zu rufen. Seit der Krise werden die Zentralbanken von vielen als einzige handlungsfähige Akteure gesehen. Das halte ich für falsch. Und es wird im Übrigen auch nicht den jüngsten Konjunkturdaten im Euroraum gerecht.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

  FAZ.NET komplett

F.A.Z. PLUS:

  im F.A.Z. Digitalpaket

: Aktion

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Braunberger, Gerald
Gerald Braunberger
Herausgeber.
Christian Siedenbiedel - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Christian Siedenbiedel
Redakteur in der Wirtschaft.
  Zur Startseite
Verlagsangebot
Verlagsangebot

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.