Investieren in Fremdwährungen

Mit anderen Währungen aus dem Euro-Dilemma

Von Patrick Welter (Washington), Christoph Hein (Singapur), Sebastian Balzter und Hanno Mußler
31.08.2012
, 16:20
Deutsche Staatsanleihen werfen Renditen von weniger als 2 Prozent ab. Mit mexikanischen Peso, australischen Dollar oder türkischen Lire können Anleger höhere Zinsen und Währungsgewinne erzielen.

Die Zinsen in den alten Industrieländern sind extrem niedrig. Deshalb investieren viele Anleger nicht mehr nur in Dollar-, Euro- und Yen-Anleihen. Sie blicken über den Tellerrand und wagen sich an Anlagen in türkischer Lira, mexikanischem Peso, australischem Dollar und anderen Währungen, die vor kurzem noch als Exoten galten. Damit lassen sich oft deutlich höhere Zinsen erzielen. Organisationen mit hoher Bonität wie die Weltbank oder die KfW-Bankengruppe bieten zahlreiche Fremdwährungsanleihen an. Statt weniger als 2 Prozent in Euro können Anleger mit einer Weltbank-Anleihe in mexikanischen Peso fällig im März 2020 rund 4 Rendite im Jahr erwarten. Mit einer bis Januar 2017 laufenden KfW-Anleihe in türkischer Lira lassen sich sogar bis zur Fälligkeit rund 6,5 Prozent Jahresrendite einstreichen.

Allerdings gehen Anleger auch ein neues Risiko ein. Die Fremdwährung, in der die Zinsen und die Rückzahlung der Anleihe erfolgten, kann abwerten. Sie kann aber auch aufwerten, und dann freut sich der Anleger doppelt: über höhere Zinsen und einen Gewinn mit der Währung. Wir stellen neun Währungen mit Aufwertungspotential vor. Darunter sind auch der Singapur-Dollar, die norwegische und die schwedische Krone. Mit ihnen lassen sich nicht unbedingt hohe Zinserträge erzielen. Aber die Anleger können sich vor einem Wertverlust des Euro schützen. Schließlich hat der Euro seit Jahresanfang zu fast allen Währungen abgewertet. Auch die anderen großen Leitwährungen Dollar und Yen und ebenso das Pfund stehen auf keinem soliden Fundament, im Gegenteil: Die oft hochverschuldeten Industriestaaten haben ein besonderes Interesse daran, wenig Zinsen zu zahlen. Daher bedrängen sie die Notenbanken, die Zinsen niedrig zu halten. Selbst eigentlich staatlich unabhängige Zentralbanken wie die Europäische Zentralbank (EZB) gehen darauf ein: Sie werden nicht nur den Leitzins noch lange stabil auf niedrigstem Niveau halten; zusätzlich kaufen sie Staatsanleihen auf, um die Renditen auch bei längeren Laufzeiten niedrig zu halten. Damit locken sie weniger internationale Anleger an und drücken tendenziell ihre Währung.

Wenn die Anzeichen nicht trügen, werden die Käufe von Staatsanleihen durch westliche Notenbanken in diesem Herbst noch ausgeweitet: In Amerika ist ein drittes Ankaufsprogramm durch die Notenbank Federal Reserve (“QE3“) zumindest angedacht. In Europa hat EZB-Präsident Mario Draghi Erwartungen geschürt, dass er womöglich schon am 6. September während seiner nächsten Pressekonferenz darlegen könnte, unter welchen Bedingungen die EZB wieder südeuropäische Staatsanleihen kaufen will, um die Zinsen Spaniens und Italiens zu drücken. Wahrscheinlicher ist zwar, dass Draghi zunächst die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zum Staatenrettungsfonds ESM abwarten wird, aber die Entscheidung, weitere Staatsanleihen zu kaufen, dürfte danach schnell fallen. Und auch von der Bank of England wird im November erwartet, dass sie zusätzliches Geld für Staatsanleihekäufe bereitstellt. Dabei besitzt sie schon heute 36 Prozent aller britischen Staatsanleihen.

Dollar, Euro, Yen und Pfund dürften abwerten

Mit Anleihekäufen drücken die Notenbanken nicht nur die Zinsen, sie schaffen auch zusätzliches Geld. Dadurch schwächen sie ihre Währungen Dollar, Euro, Yen und Pfund. Auch dies ist im Interesse der Regierungen der Industrieländer, deren Staatsschuld damit an Wert gegenüber anderen Staaten verliert. In Japan sind Interventionen zu Lasten der eigenen Währung an der Tagesordnung. Und auch die Schweiz stemmt sich mit Verkäufen des Frankens gegen eine weitere Aufwertung ihrer Währung, weil dies der Exportindustrie schaden würde. Während also der Franken zumindest vorerst nicht weiter über die von der Schweizer Notenbank festgelegte Grenze von 1,20 Franken je Euro aufwerten soll, könnten andere Währungen aus Ländern mit höheren Zinsen und höherem Wirtschaftswachstum als der schrumpfende Euroraum weiter aufwerten.

Dies gilt umso mehr, falls die amerikanische Zentralbank Fed unter Vorsitz von Ben Bernanke im Herbst zu einer neuen Runde der quantitativen Lockerung ansetzt. Dies wird den amerikanischen Dollar zumindest anfänglich weiter schwächen, ist die weitverbreitete Meinung unter Währungsanalysten. In besonderer Weise könnten davon der kanadische Dollar und der mexikanische Peso profitieren, sagt Alan Ruskin, ein Währungsanalyst der Deutschen Bank in New York. „QE3“ dürfte wohl als positiv für die Risikoneigung, für Aktienmärkte und das globale und besonders das amerikanische Wachstum wahrgenommen werden. „Rohstoffwährungen mögen das“, sagt Ruskin. Der Kanada-Dollar und Mexikos Peso hätten den zusätzlichen Vorteil der Nähe zu den Vereinigten Staaten. Dieses für beide Währungen positive Szenario aber trage nicht, wenn die quantitative Lockerung Reaktion auf sehr schwache Wirtschaftsdaten in den Vereinigten Staaten sei, warnt Ruskin. Elsa Lignos von der Royal Bank of Canada (RBC) hält dagegen mit Blick auf „QE3“ in gewisser Weise für irrelevant, dass Kanada und Mexiko an die Vereinigten Staaten angrenzen. „Es gibt wenig Hinweise, dass die quantitative Lockerung die Wirtschaft stimuliert.“ Generell aber sei eine quantitative Lockerung der Fed eine „Entschuldigung, riskantere Währungen zu kaufen“, sagt Lignos.

Aufwertungspotential von kanadischem Dollar und mexikanischem Peso begrenzt

Kanada und Mexiko stehen im internationalen Vergleich gut da. Beide Länder haben die Wirtschaftskrise eher als andere überwunden und wachsen vergleichsweise solide. Die Bank von Kanada sieht die Wirtschaft in diesem Jahr um 2,1 Prozent und bis 2014 um 2,5 Prozent wachsen. Dabei hilft auch ein starker Wohnungsbau etwa in Ballungszentren wie Toronto. Die Bank von Mexiko dagegen sieht die Wirtschaft in diesem Jahr um bis zu 4 Prozent wachsen, ähnlich stark wie im vergangenen Jahr.

Ruskin hält das Aufwärtspotential beider Währungen aber für begrenzt. Der Peso kämpfe um 13 Peso je Dollar, der kanadische Dollar sei nahe der Parität zum amerikanischen Dollar recht festgenagelt. Der Kanada-Dollar werde allgemein als teuer angesehen. Nach der Kaufkraftparität müsste er eher um 1,10 bis 1,20 je amerikanischen Dollar gehandelt werden, nicht aber wie zuletzt um 0,98. „Selbst unter einem positiven Szenario der quantitativen Lockerung in den Vereinigten Staaten und soliden Rohstoffpreisen wird er kaum Boden gutmachen, solange er nicht zusätzliche Unterstützung durch die Zinspolitik bekommt“, sagt Ruskin. Darauf aber deutet einiges hin. Kanadas Zentralbankgouverneur Mark Carney fasst als seltene Ausnahme im internationalen Kreis mittelfristig eine Zinserhöhung ins Auge. Die Bank von Kanada ist besorgt, dass die privaten Haushalte zu stark Hypothekenkredite aufbauen. Auch arbeitet die Wirtschaft schon nahe ihrer Kapazitätsgrenze. Lignos von der RBC erwartet eine Zinserhöhung im ersten Quartal 2013. Vorteile des Kanada-Dollar sieht sie gegenüber dem neuseeländischen und dem australischen Dollar, wo die „geldpolitische Rhetorik“ eher auf anstehende Zinssenkungen hindeute.

„Down Under“ gilt als sicherer Hafen

Doch in Euro rechnenden Anlegern geht es nicht nur um Zinsen, sondern auch um Sicherheit, etwa um sich gegen den Zerfall des Euroraums und die damit zusammenhängenden möglichen Wertverluste des Euro zu schützen. Unter diesem Blickwinkel fällt das Auge in der Region Asien-Pazifik zuerst auf Australien: Denn „Down Under“ gilt als sicherer Hafen, auch wenn die Nachfrage nach dessen Bodenschätzen unter der sich abkühlenden Wirtschaft in China leiden dürfte. Neu ist der Trend nicht, auf den australischen Dollar (“Aussie“) zu setzen: Schon vor Jahren liehen sich die Japaner zu heimischen Minizinsen Yen. Im sogenannten „Carry-Trade“ legten sie diese dann hochverzinslich in australischen (oder neuseeländischen) Dollar an und profitierten im Rohstoffboom von steigenden Wechselkursen und guten Zinsen. Nach wie vor hält die japanische Notenbank ihre Währung Yen für überbewertet und interveniert regelmäßig zu deren Lasten.

Inzwischen aber ist das Risiko für den Aussie gestiegen: Währungsanalysten halten seinen Außenwert für bis zu 10 Prozent überzogen. Zentralbankratsmitglied Warwick McKibbin forderte schon das Drucken frischen Geldes, um nach dem Vorbild Amerikas und Englands den Wert der eigenen Währung zu drücken. Trotz dieses Risikos drängen institutionelle Anleger in den „Aussie“, denn in Krisenzeiten lockt die Sicherheit Australiens. „Wir glauben, dass es ein wachsender Trend bei Unternehmen bleibt, mehr Geld in Australien zu lassen, um Zinsen zu erzielen, statt es nach Amerika zu überweisen“, sagt Richard Grace, Chefstratege für Devisen bei der Commonwealth Bank of Australia. Der australische Leitzins liegt derzeit mit 3,5 Prozent über denjenigen der G-7-Staaten.

Mit skandinavischen Währungen vor Währungsturbulenzen schützen

Attraktiv ist auch der Stadtstaat Singapur. Dessen Singapur-Dollar hat zum Euro merklich aufgewertet. Gibt es heute für 1000 Euro noch 1551 Dollar des reichen Stadtstaates, waren es im vergangenen Jahr noch 1740 Singapur-Dollar. Singapur lässt seine Währung gleichmäßig in einer Bandbreite aufwerten, die entlang eines nicht veröffentlichten Währungskorbes definiert wird. Da die Zinsen niedrig bleiben müssen, um die Spekulation mit Immobilien auf der Millionärsinsel nicht zu gefährden, muss die Zentralbank die Inflation über den Außenwert des Singapur-Dollar bekämpfen. Im Juli verteuerten sich die Waren um 4 Prozent nach zuvor 5,3 Prozent. Mit sich abschwächender Konjunktur in Asien dürften die Preissteigerungen weiter abnehmen. Erste Ökonomen erwarten für die nächste Zentralbanksitzung im Oktober eine leichte Korrektur der Bandbreite des Wechselkurses nach unten. Dennoch wird weiterhin Geld in den Stadtstaat fließen: Schließlich bietet er ein verlässliches politisches System, eine nachhaltige Wirtschaftspolitik und starke Banken. So empfiehlt sich der Finanzplatz als Alternative zur Schweiz, zu Liechtenstein und zu Luxemburg mit ihren geknackten Bankgeheimnissen. Zwar werfen Anleihen in Singapur-Dollar kaum Zinsen ab. Kommt aber noch eine weitere Aufwertung hinzu, ergeben sich Chancen für Euro-Anleger.

Näher liegen für viele Anleger, die sich vor Turbulenzen im Euroraum schützen wollen, die skandinavischen Währungen: Die Kronenländer Norwegen und Schweden sind in den vergangenen Monaten verstärkt zum Ziel ausländischer Investoren geworden. Zwar sind auch die Zinsen in Nordeuropa gering. Doch haben die norwegische und die schwedische Krone wegen der Zuflüsse der Anleger seit Jahresbeginn gegenüber dem Euro 8 und 6 Prozent aufgewertet. Weil Anleihen wegen der niedrigen Zinsen wenig attraktiv erscheinen, fließt viel Geld in Immobilien. Vor einer Immobilienblase in Skandinavien hat vor Monaten schon der amerikanische Finanzfachmann Robert Shiller gewarnt. In Norwegen haben sich die Häuserpreise seit dem Jahr 2001 mehr als verdoppelt, die private Verschuldung wird nach einer Prognose der Notenbank in diesem Jahr auf den höchsten Stand seit 1988 steigen. Allerdings steht dahinter eine Volkswirtschaft mit stabilen Wachstumsraten und Überschüssen im Staatshaushalt sowie in der Handelsbilanz. Auch in Schweden sind die öffentlichen Finanzen ausgesprochen robust: Der schwedische Staatshaushalt weist einen Überschuss von 0,3 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) aus. Die Folge davon ist, dass der Markt für Staatsanleihen vergleichsweise klein ist. Viele institutionelle Anleger scheuen zudem die daraus resultierende geringe Liquidität im Handel mit ihnen. Als Alternative kommen in Kronen ausgestellte Unternehmensanleihen in Frage. Eine im April 2014 fällige Anleihe des deutschen Automobilkonzerns BMW wirft rund 2 Prozent Rendite im Jahr ab.

Polen und Türkei vielversprechend

Hervorragend entwickelt haben sich außerhalb des Euroraums in Osteuropa vor allem Polen und die Türkei. Polens Wirtschaft wächst seit Jahren so stark, dass die Notenbank in Warschau vor kurzem den Leitzins gegen den Trend in der Welt auf 4,75 Prozent angehoben hat. Allerdings ist Osteuropa durchaus abhängig von der sich abschwächenden Konjunktur im Euroraum. Dies bekommen auch die osteuropäischen Währungen oft zu spüren. So verlor der Zloty im zweiten Halbjahr 2011 trotz einer mit 40 Millionen Konsumenten großen heimischen Volkswirtschaft gegenüber dem Euro kräftig an Wert. Allerdings hat der Zloty seine Verluste inzwischen mehr als aufgeholt, Anleger haben seit einem Jahr kleine Währungsgewinne erzielt. Noch anfälliger sind bei Turbulenzen im Euroraum ohnehin andere osteuropäische Währungen wie der ungarische Forint.

Die Anlage in polnische Zloty erschwert vor allem das kleine Spektrum an Zloty-Anleihen, die sich für deutsche Privatanleger eignen: In Frage kommen könnte eine im August 2014 fällige Anleihe der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Zloty, die derzeit rund 3 Prozent Rendite abwirft. Höher sind die Zinsen und größer die Anlagemöglichkeiten in türkischer Lira. Eine bis Juli 2014 laufende EIB-Anleihe in türkischer Lira bringt zum Beispiel 5,5 Prozent Jahresrendite. Zwar nimmt auch das türkische Wirtschaftswachstum, das im Jahr 2011 noch 8,5 Prozent betrug, in diesem Jahr auf rund die Hälfte ab. Im Vergleich zum Nullwachstum im Euroraum sind aber auch 4 Prozent noch viel. Überzeugend ist auch die niedrige Staatsverschuldung der Türkei, die mit 39,4 Prozent gemessen an der Wirtschaftsleistung (BIP) mehr als halb so niedrig ist wie im Euroraum. Achillesferse der türkischen Wirtschaft ist das Leistungsbilanzdefizit, das die Regierung in Ankara in diesem Jahr mit 8 Prozent des BIP erwartet. Für die Türkei spricht aber ihre geopolitische Lage. Das Nato-Mitglied ist für den Westen eine wichtige Brücke in rohstoffreiche, muslimisch geprägte Länder wie Kasachstan.

Thailändischer Baht riskant mit hohem Aufwertungspotential

Spekulativer in Asien ist etwa Thailand mit der Währung Baht. Doch für das erhöhte Risiko bietet der Baht hohes Aufwertungspotential. Denn die Volkswirtschaft des Königreichs, immer wieder erschüttert durch Katastrophen und politische Auseinandersetzungen, gilt als eine der stärksten Südostasiens. Im zweiten Quartal betrug die Wachstumsrate 4,5 Prozent. Die Zentralbank hält den Leitzins bislang bei 3 Prozent stabil. Und die Regierung scheut nicht davor zurück, den Konsum auf ganzer Ebene anzufeuern. Ein großer Teil des Aufschwungs geht auf den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr zurück. Doch profitieren Thailand und das Nachbarland Indonesien vor allem vom heimischen Konsum und sind deswegen nicht ganz so abhängig vom Export wie etwa Singapur. Schon im zweiten Quartal lag die Ausfuhr Thailands 1,8 Prozent niedriger als im Vorjahr. Aktienkurse und Außenwert des Baht stiegen gleichwohl.

Die generelle Neigung zu riskanteren Währungen hängt davon ab, ob sich die Krise im Euroraum wieder zuspitzt. Sie wird auch mit der Präsidentenwahl in Amerika einer Bewährungsprobe unterworfen. Die Wahl dürfte das Bewusstsein für die fiskalischen Schwierigkeiten der Vereinigten Staaten schärfen. „Die Märkte würden es begrüßen, falls mit der Wahl der politische Stillstand aufgelöst wird“, sagt Deutsche-Bank-Analyst Ruskin. Dann eröffne sich eine Chance für eine fiskalische Straffung, die nicht zu stark und nicht zu schwach ausfalle. Die Möglichkeit dazu sieht er vor allem gegeben, falls der republikanische Kandidat Mitt Romney gewinnt, weil dann wohl auch der Kongress künftig republikanisch werde. Doch nicht nur deshalb könnte sich die Wahl Romneys als positiv für den amerikanischen Dollar erweisen, erwartet Ruskin. „Die Märkte werden eine Chance sehen für einen generellen Wandel im Steuerregime“, sagt er und betont, dass Romney auch dafür sorgen wolle, dass Unternehmen im Ausland erzielte Gewinne nach Amerika zurückbringen. Eine Automatik, nach der ein Wahlsieg der Republikaner das Land zu fiskalischer Rechtschaffenheit und niedrigeren Leistungsbilanzdefiziten führen müsse, gebe es aber nicht, warnt Ruskin: „Unter Ronald Reagan und unter George W. Bush war das nicht der Fall.“

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Balzter, Sebastian
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