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Verunsicherte Anleger

Berliner Mietendeckel bremst Immobilienwerte aus

Aktualisiert am 21.10.2019
 - 10:56
Verzweifelte Wohnungssuche per Zettel an einem Laternenpfahl in Berlin
Die Aussicht auf ein fünfjähriges Verbot von Mieterhöhungen in Berlin verunsichert die Aktionäre von Immobilienfirmen einmal mehr an der Börse.

Die Einigung zum Berliner Mietendeckel führt am Montag zu Kursverlusten im zuletzt wieder starken Immobiliensektor: Papiere von Deutsche Wohnen sackten im Vormittagshandel zeitweise mehr als 2 Prozent ab und auch Vonovia-Aktien tendierten schwach. Der Aktienkurs verlor knapp 1,5 Prozent.

Der rot-rot-grüne Koalitionsausschuss hatte sich darauf verständigt, die zuletzt stark gestiegenen Mieten in Berlin fünf Jahre einzufrieren. Dies stieß am Wochenende auf breite Kritik von Wirtschafts- und Bauverbänden sowie aus der Politik.

Am Montag sollte zudem ein Offener Brief von Unternehmen der Bau- und Wohnungswirtschaft, baunaher Branchen und von Einzelpersonen an die Mitglieder des Berliner Senats öffentlich gemacht werden. Nach der intensiven Berichterstattung im Vorfeld ist ein Nullwachstum in Berlin für Analysten jedoch keine Überraschung mehr.

Quelle: dpa
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