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Das versteckte Apple-Risiko

Von Dennis Kremer
 - 12:43

Wer unter Druck steht, hat zwei Möglichkeiten: Er kann sich dem Druck entgegenstellen. Oder er kann versuchen, denjenigen schlechtzumachen, der ihn unter Druck setzt. Fondsmanager stehen gewaltig unter Druck. Sie verdienen dafür kein Mitleid, schließlich werden sie gut bezahlt. Aber in kaum einem anderen Beruf lässt sich die eigene Leistung so knallhart überprüfen. Dies gilt umso mehr, seitdem sogenannte Indexfonds (auch ETF genannt) den Fondsmanagern das Leben schwermachen. Diese ETF bilden einen Index wie den Dax eins zu eins ab. Sie sind deswegen so unangenehm für Fondsmanager alter Schule, weil ETF kaum Gebühren kosten und in vielen Fällen eine bessere Wertentwicklung erzielen als die klassischen Fonds.

Dies hat dazu geführt, dass Fondsmanager sich viel mehr für ihre Arbeit rechtfertigen müssen als zu früheren Zeiten. Und es hat, wen wundert’s, den Effekt, dass viele von ihnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf vermeintliche Schwächen von ETF hinweisen, schon aus Gründen der Selbsterhaltung.

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Quelle: F.A.S.
Dennis Kremer
Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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