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FAZ plus ArtikelTeures Edelmetall

Der unheimliche Aufstieg des Goldes

Von Christian Siedenbiedel
Aktualisiert am 23.02.2020
 - 08:54
Angekaufter Goldschmuck auf dem Tresen einer Münzhandlung
Die Gold-Rally scheint kein Ende zu finden. Was sagt das aus über eine Welt, in der Anleger zuhauf ihr Geld in ein zinsloses Edelmetall investieren wollen?

Fast täglich gibt es im Moment für den Goldpreis einen neuen Rekord zu vermelden. Die Rally scheint kein Ende nehmen zu wollen. In Euro gerechnet verzeichnete das Edelmetall in dieser Woche mehrere Male den höchsten Preis in der Geschichte. In Dollar gerechnet hat der Preis am Freitag den höchsten Stand seit immerhin sieben Jahren erreicht. 1641 Dollar kostete eine Feinunze zeitweise; mehr, als damals im Juni 2016 nach der Brexit-Abstimmung in Großbritannien – mehr auch als während der russischen Annexion der Krim oder auf dem Höhepunkt der Konflikte zwischen Donald Trump und Iran.

Offenbar ist es vor allem die Sorge der Investoren, dass das Coronavirus doch härtere Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben könnte, als es im Moment abzusehen ist, die sie zum Gold greifen lässt. „Die Sorgen scheinen wieder die Oberhand gewonnen zu haben“, schreiben die Analysten der Commerzbank.

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Quelle: F.A.Z.
Christian Siedenbiedel - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Christian Siedenbiedel
Redakteur in der Wirtschaft.
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