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Der Goldpreis könnte hoch steigen

Von Christian Siedenbiedel
02.02.2018
, 17:00
Die Helaba rechnet mit dem höchsten Goldpreis seit 2013. Was treibt die Analysten der soliden Landesbank zu einer solchen Prognose und was bedeutet das für Anleger?
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Wenn Gertrud Traud, die Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen, und ihre Analysten-Truppe sich zu Wirtschaftsprognosen äußern, lohnt es sich, genauer hinzuhören. Über Jahre haben sie stets im Januar bemerkenswert genau vorhergesagt, welchen Stand der Dax Ende Dezember haben wird. Auch in diesem Jahr sorgen sie wieder mit einer ungewöhnlichen Vorhersage für Aufmerksamkeit: Der Preis von Gold, so ihre Prognose, wird in diesem Jahr von 1302 auf 1420 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) steigen – also um mehr als 100 Dollar immerhin auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2013.

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Was treibt die Fachleute von der soliden Landesbank dazu? Sind sie jetzt ins Lager der Perma-Bären übergelaufen, jener notorischen Pessimisten, die alles schon bald zusammenbrechen sehen und das glänzende Edelmetall kurz vor seinem Einsatz als ultimative Welt-Katastrophenwährung wähnen?

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Christian Siedenbiedel - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Christian Siedenbiedel
Redakteur in der Wirtschaft.
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