F.A.S. exklusiv

Berenberg will jetzt auch „normale“ Kunden bedienen

11.03.2017
, 17:27
Henning Gebhardt ist als Star der Deutschen Bank zur Privatbank Berenberg gewechselt.
Henning Gebhardt kündigt im Gespräch mit der F.A.S. an, Fonds für das breite Publikum zu öffnen. Bislang bietet sie nur Dienstleistungen für Superreiche an.
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Deutschlands älteste Privatbank, die Berenberg-Bank, pirscht sich an die gewöhnlichen Sparer heran. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter Berufung auf Geschäftsführer Henning Gebhardt, der jüngst von der Deutschen Bank zu Berenberg gewechselt ist.

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„Wir planen das Angebot an Berenberg-Fonds fürs breite Publikum deutlich auszubauen“, kündigte der Fondsmanager in der F.A.S. an. Berenberg verwaltet bisher 40,7 Milliarden Euro für Kunden.

Nachdem die Bank in den letzten Jahren im Investment Banking stark gewachsen ist, will sie nun auch das „Wealth Management und Asset Management“ ausbauen. Diesen Bereich leitet Henning Gebhardt seit kurzem im Rang des Geschäftsführers.

Der preisgekrönte Fondsmanager hatte zuvor viele Jahre für die DWS, die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, gearbeitet. Die Berenberg-Bank richtet sich bisher nur an eine sehr vermögende Klientel. „Unsere Dienstleistungen beginnen bei einer Million Euro“, sagte Gebhardt in der F.A.S.

Quelle: mec.
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