FAZ plus ArtikelInvestition ins Eigenheim

Genosse oder Kapitalist?

Von Volker Looman
29.12.2020
, 07:39
Bezahlbarer Wohnraum ist eine Rarität in den Metropolen. Genossenschaftswohnungen können eine lohnende Alternative zum Eigenheim darstellen. Neben den Renditen ist jedoch auch der Familienstand entscheidend.

Das eigene Dach über dem Kopf ist eine unendliche Geschichte. Die einen lieben es und möchten es um (fast) jeden Preis haben. Die anderen lehnen es ab und suchen ihr Heil in anderen Anlagen. Ich möchte Ihnen heute nicht den fünfundsiebzigsten Aufguss servieren, ob das Eigenheim oder die Mietwohnung die bessere Geldanlage ist. Stattdessen will ich Ihnen eine Idee vorstellen, die mir ein Hamburger vor Weihnachten auf den Tisch gelegt hat. Er wollte wissen, was ich von Genossenschaften halte, ob diese Wohnform in Verbindung mit einem Aktiensparplan eine sinnvolle Alternative zur klassischen Eigentumswohnung ist.

Ich will aus meinem Herzen keine Mördergrube machen. Ich bin „Genossen“ in herzlicher Abneigung verbunden, weil ich in Ostdeutschland auf die Welt gekommen bin und mit roten Socken schlechte Erfahrungen gemacht habe. Daher habe ich die Antwort auf die Frage, ob Genossenschaftswohnungen vorteilhafte Geldanlagen sind, wie eine heiße Kartoffel vor mir hergeschoben. Auch ich weiß meine Vorurteile zu pflegen, doch ich leiste Abbitte. Genossenschaftswohnungen in Verbindung mit Aktiensparplänen können eine interessante Kombination sein, und die Begründung finden Sie in den Zahlen.

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Quelle: F.A.Z.
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