FAZ plus ArtikelIn der Corona-Krise

Freinehmen für die Kleinen

Von Dyrk Scherff
18.01.2021
, 13:04
In der Pandemie sollen Kinder nicht in die Schule gehen. Dann müssen die Eltern aufpassen. Dafür können sie jetzt leichter Geld bekommen. So geht’s.

Wer kümmert sich um die Kinder, wenn sie von zu Hause aus Digitalunterricht machen müssen oder die Kita nicht mehr voll zur Verfügung steht? Das ist seit dem Ferienende die hitzig diskutierte Frage in den Familien. Die älteren Kinder schaffen das allein, aber die jüngeren?

Bei der Schließung der Schulen im Frühjahr des vergangenen Jahres nahmen sich viele Eltern notgedrungen regulären Urlaub. Statt sich dann von der Arbeit zu erholen, halfen sie beim Lernstoff und den Hausaufgaben. Diesmal soll das nicht nötig sein, verspricht die Regierung. Sie hat dazu in der abgelaufenen Woche das Kinderkrankengeld reformiert. Es soll nun auch helfen, wenn das Kind gar nicht krank ist, sondern wegen der Pandemie zu Hause betreut werden muss.

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Scherff, Dyrk
Dyrk Scherff
Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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