FAZ plus ArtikelHype um „Non Fungible Token“

Die Blockchain macht jetzt Kunst

Von Benjamin Fischer und Franz Nestler
12.03.2021
, 17:42
Das teuerste digitale Kunstwerk der Welt: „Everydays. The First 5000 Days“ von Beeple
Lange Zeit hatten Künstler Probleme, ihre digitalen Werke zu verwerten. Die Technologie liefert dafür eine Lösung, die schon ankommt: In der Kunst, in der Musik – und bei Fußballsammelkarten.
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Am Donnerstagnachmittag wurde Kunstgeschichte geschrieben. Das Auktionshaus Christie’s verkaufte erstmals ein rein digitales Bild auf Basis der sogenannten NFT – und war sogar dazu bereit, erstmals in der 255-jährigen Geschichte des Auktionshauses Bezahlungen mit der Digitalwährung Ether zu akzeptieren. Kunst, Digitalwährungen, Finanzen – hier kommen viele Dinge zusammen, die auf dem ersten Blick nicht viel miteinander zutun haben. Was hat es damit auf sich?

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Versteigert wurde das Bild „Everydays – The First 5000 Days“. Es ist eine Collage aller Bilder, die der Künstler Beeple seit dem Jahr 2007 erstellt hat. Das Gemälde ist 21.069 mal 21.069 Pixel groß, die dazu passende Datei 319 Megabyte. Der Schätzwert wurde auf „unbekannt“ taxiert, die Auktion startete bei lediglich 100 Dollar.

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Quelle: F.A.Z.
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