FAZ plus ArtikelHistorische Finanzkrisen

Isaac Newton, die Südsee und das Geld

Von Dennis Kremer
12.01.2021
, 10:10
So genial Isaac Newton als Physiker war, so töricht verhielt er sich als Spekulant. Der Finanzwelt hat er trotzdem einen guten Dienst erwiesen.

Der Engländer Isaac Newton (1643-1727) hat der Welt eine Anekdote hinterlassen, die zu schön ist, um wahr zu sein. Angeblich stand Newton eines schönen Sommertages im Jahr 1666 in seinem Garten und betrachtete einen Apfelbaum voller Früchte. Da fiel auf einmal ein Apfel herunter, und Newton fragte sich: „Warum fällt ein Apfel stets zu Boden? Warum fällt er nicht zur Seite oder bewegt sich wieder nach oben?“

Dieses Alltagserlebnis, so geht die Legende, steht am Anfang von Newtons revolutionären Forschungen zur Gravitationslehre, der Theorie der Schwerkraft. Die Welt der Physik und der Mathematik verehrt den Mann bis heute als einen der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Weniger bekannt dagegen ist, dass Newton sich auch um die Finanzwelt verdient gemacht hat.

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Kremer, Dennis
Dennis Kremer
Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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