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Ist die Bank N26 wirklich so toll?

Von Thomas Klemm
 - 10:52

Eine kleine Online-Bank aus Berlin kommt allmählich groß heraus. Sie wurde unter dem Namen Number26 von zwei Wienern gegründet, nennt sich heute N26 und hat erst vor vier Jahren ihr erstes Produkt auf den Markt gebracht: ein Smartphone-Konto, das bei jungen Kunden sofort gut angekommen ist und unter Bankern für neidische Seitenblicke sorgte. Seither hat die Direktbank ihr Angebot erweitert und ist kräftig gewachsen.

In 24 europäischen Ländern macht sie nun Geschäfte, hat allein innerhalb des vergangenen Jahres ihre Kundenzahl auf 2,3 Millionen verdreifacht. Auch zum Liebling der Investoren ist N26 geworden. Während Deutschlands Großbanken die Anleger davonlaufen, hat das Startup in der vergangenen Woche von Wagniskapitalgebern 300 Millionen Dollar erhalten und ist seit dieser privaten Finanzierungsrunde sagenhafte 2,7 Milliarden Dollar wert.

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Quelle: F.A.S.
Thomas Klemm
Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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